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Europas Abstieg: Grosz analysiert WEF-Realitäten 2026

22.01.2026PodcastKettner Edelmetalle

Es sind Worte, die nachhallen. Worte, die unbequem sind. Und genau deshalb so wichtig. Während sich die globale Elite im Januar 2026 erneut im schweizerischen Davos versammelte, um beim Weltwirtschaftsforum über die Zukunft der Welt zu philosophieren, zeichnete sich ein Bild ab, das für Europa wenig Schmeichelhaftes bereithielt. Der österreichische Publizist und ehemalige Parlamentarier Gerald Grosz findet im Gespräch mit Dominik Kettner drastische Worte für den Zustand des alten Kontinents – und liefert dabei eine Analyse, die man so in den etablierten Medien vergeblich sucht.

„Europa geht den Weg in den Abgrund und andere Länder wie China, aber auch Russland, wie auch Nordamerika, wie die BRICS-Staaten gehen den Weg in die Zukunft."

Was klingt wie eine polemische Zuspitzung, ist bei näherer Betrachtung eine nüchterne Zustandsbeschreibung. Denn die Zahlen sprechen eine eindeutige Sprache: Deindustrialisierung, galoppierende Staatsverschuldung, eine Inflation, die den Mittelstand auffrisst, und eine politische Führung, die zwischen Selbstüberschätzung und Unterwürfigkeit pendelt.

Trumps America First: Ehrlichkeit statt Heuchelei?

Donald Trump hat beim WEF 2026 erneut gezeigt, wofür er steht. Keine diplomatischen Floskeln, keine verklausulierten Botschaften. America First – kompromisslos, direkt, für viele Europäer verstörend. Doch Gerald Grosz ordnet ein: Was Trump macht, haben alle US-Präsidenten vor ihm getan. Der Unterschied? Trump verzichtet auf die „Abkürzung der Lüge oder der Heuchelei".

Wer die letzten zehn Jahre aufmerksam verfolgt hat, konnte nichts von dem, was seit Trumps zweiter Amtszeit geschieht, als Überraschung empfinden. Die Zölle gegen Europa, die Grönland-Debatte, die harte Linie in der Migrationspolitik – all das war angekündigt, versprochen, besiegelt.

  • Außenhandelsdefizit: Europa exportiert mehr in die USA als es importiert – Trump fordert den Ausgleich
  • Migrationspolitik: 150.000 Abschiebungen pro Monat in den USA – während Deutschland weiterhin hunderttausende aufnimmt
  • Industriepolitik: Trump holt Industrie zurück – Europa treibt sie mit dem Green Deal hinaus
  • Meinungsfreiheit: Trump stärkt freie Rede – Europa baut Zensurinfrastruktur auf

Die entscheidende Frage, die Grosz stellt, ist nicht, ob uns Trumps Politik gefällt. Die Frage ist: Warum hat sich Europa nicht vorbereitet? Warum reagiert der Kontinent nur, statt zu agieren? Warum denkt Trump drei Schritte voraus, während Europa – um es mit Grosz' drastischen Worten zu sagen – „blind und taub und bucklig" hinterherhoppelt?

Friedrich Merz: Marionette statt Staatsmann

Besonders hart geht Grosz mit dem deutschen Bundeskanzler Friedrich Merz ins Gericht. Dass Trump ihn beim WEF lobte und die Schuld für Deutschlands Misere auf Olaf Scholz schob, sieht Grosz nicht als Kompliment – sondern als Zeichen der Verachtung.

„Man sollte sich nicht in Sicherheit wiegen, wenn man von Donald Trump gelobt wird. Das kann heute ein Lob sein und morgen ist es dann eine Schelte."

Die Analyse ist schonungslos: Merz habe sich „selbst kastriert und entehrt". Er sei eine Marionette – erst von BlackRock, nun von Trump. Ein Bundeskanzler, der das genaue Gegenteil dessen tut, was er seinen Wählern versprochen hat. Vor der Wahl: Schuldenobergrenze, Grenzkontrollen, harte Migrationspolitik. Nach der Wahl: das exakte Gegenteil.

Die Verbindung zwischen Merz und Larry Fink, dem Chef von BlackRock, der mittlerweile als eigentlicher „Hausherr" in Davos gilt, wirft Fragen auf, die in der breiten Öffentlichkeit kaum gestellt werden. Für Merz sei das WEF eher ein „Heimspiel" als für Trump selbst – ein bezeichnendes Detail.

Das Versagen der Scheinkonservativen

Grosz identifiziert ein Muster, das weit über Merz hinausgeht. Es ist das Phänomen der scheinkonservativen Parteien, die ihre Wähler systematisch belügen. Man wählt konservativ – und bekommt linke Politik. Man wählt Merz – und bekommt Klingbeil. Man wählt auf europäischer Ebene Charaktere wie Meloni oder Orbán – und bekommt Ursula von der Leyen, die mit Linken, Sozialisten und Grünen gemeinsame Sache macht.

Dieses Phänomen ist kein Zufall. Es ist System. Und es erklärt, warum immer mehr Bürger das Vertrauen in die demokratischen Institutionen verlieren – nicht weil sie demokratiefeindlich wären, sondern weil die Demokratie selbst zur Scheindemokratie verkommt.

Europas Deindustrialisierung und die Flucht ins Gold

Die wirtschaftlichen Konsequenzen dieser Politik sind verheerend. Deutschland und Österreich kämpfen unter denselben Symptomen: Inflation, explodierende Staatsschulden, steigende Arbeitslosigkeit, Plünderung der Sozialsysteme. Während die BRICS-Staaten wirtschaftlich aufstreben und neue Handelskorridore erschließen, exportiert Europa – so Grosz' bittere Pointe – „keine Autos mehr, sondern Moral".

Für sicherheitsbewusste Anleger stellt sich in diesem Umfeld eine zentrale Frage: Wie schütze ich mein Vermögen vor dem schleichenden Verfall? Die Antwort liegt seit Jahrtausenden auf der Hand. Gold hat jede Währungskrise, jeden Staatsbankrott und jede politische Umwälzung überstanden. Während Fiat-Währungen kommen und gehen, bleibt das Edelmetall der ultimative Wertspeicher.

Wie fragil das aktuelle Finanzsystem ist, zeigt auch der Blick auf die Dollar-Schwäche, die US-Exporteuren goldene Zeiten beschert, während die deutsche Wirtschaft die Zeche zahlt. Die Verwerfungen im globalen Handelssystem treffen Europa mit voller Wucht.

  • Inflation: Frisst die Kaufkraft der Bürger in Deutschland und Österreich gleichermaßen auf
  • Staatsverschuldung: Erreicht in beiden Ländern historische Höchststände
  • Deindustrialisierung: Der Green Deal vertreibt Unternehmen aus Europa
  • Vermögensregister: Die EU plant die totale Transparenz privater Finanzen
  • Bankgeheimnis: De facto abgeschafft – ein weiterer Angriff auf die finanzielle Privatsphäre

Wer in dieser Situation auf physische Edelmetalle setzt, handelt nicht aus Panik, sondern aus historischer Erfahrung. Goldmünzen wie der Wiener Philharmoniker oder der Maple Leaf sind nicht nur Anlageprodukte – sie sind ein Stück finanzielle Souveränität in einer Zeit, in der Staaten diese Souveränität systematisch untergraben.

Die Zensur-Agenda: Wenn Meinungsfreiheit zur Gefahr erklärt wird

Einer der brisantesten Punkte, die Grosz anspricht, betrifft den Global Risk Report des Weltwirtschaftsforums. Dort steht die „Bekämpfung von Desinformation" als einer der zentralen Risikofaktoren. Was harmlos klingt, ist in Wahrheit ein Frontalangriff auf die Meinungsfreiheit.

„In dem Moment, wo wir anfangen, alles zensieren zu wollen, was uns nicht in den Kram passt, in dem Moment sind wir mausetot."

Der Digital Services Act, Geoblocking-Mechanismen, die Drohung eines „Alters-Internets" – die Instrumente der Zensur werden immer raffinierter. Und sie richten sich nicht gegen Terroristen oder Kriminelle, sondern gegen kritische Stimmen, gegen unbequeme Meinungen, gegen Menschen, die das Narrativ hinterfragen.

Grosz spricht aus eigener Erfahrung. Er selbst muss sich seit drei Jahren vor einem deutschen Gericht verantworten, weil er den bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder satirisch als „Södolf" bezeichnet hat. Derselbe Söder, der eine AfD-Politikerin als „Leni Riefenstahl für Arme" bezeichnete – straffrei. Die Doppelmoral ist offensichtlich, die Justiz wird zum politischen Instrument.

Bankkonten als politische Waffe

Besonders erschreckend ist die Instrumentalisierung des Bankensystems. Die Sparkasse Göttingen kündigte das Konto der linksextremen „Roten Hilfe" – ein Gericht stoppte die Kündigung sofort als unrechtmäßig. Gleichzeitig werden AfD-nahen Unternehmen, konservativen Journalisten und kritischen Stimmen ohne jede gerichtliche Konsequenz die Bankkonten gekündigt.

Wer angesichts solcher Entwicklungen sein Vermögen diversifiziert und einen Teil in physisches Gold umschichtet, trifft eine kluge Entscheidung. Denn Goldbarren können nicht „gekündigt" werden. Sie unterliegen keiner politischen Willkür, keinem Algorithmus und keiner ideologisch motivierten Compliance-Abteilung. Für den Einstieg bietet sich das Gold Starter-Set an – ein erster Schritt in Richtung finanzielle Unabhängigkeit.

Deutsches Gold in amerikanischen Tresoren

Ein Detail, das Dominik Kettner im Gespräch anspricht, verdient besondere Aufmerksamkeit: 1.236 Tonnen deutsches Gold lagern nach wie vor in den Tresoren der Federal Reserve in New York. Beim „bösen Herrn Trump", wie Kettner es ironisch formuliert. Während europäische Politiker in Davos große Töne gegen Trump spucken und mit „Handelsbasukas" drohen, liegt ein erheblicher Teil des deutschen Staatsvermögens in amerikanischer Hand.

Die Absurdität dieser Situation kann kaum überschätzt werden. Man droht demjenigen mit Vergeltung, der das eigene Gold verwahrt. Es ist, als würde man seinem Bankberater ins Gesicht spucken, während man ihn bittet, das Schließfach weiterhin zu bewachen.

Dass Staaten weltweit zunehmend auf Gold als strategisches Asset setzen, ist kein Zufall. Selbst Simbabwe experimentiert mit einer goldgedeckten Währung – ein Lehrstück für das marode Fiat-System des Westens. Was Privatanleger daraus lernen können: Wenn selbst Staaten Gold horten, sollte der einzelne Bürger es erst recht tun.

Die letzte Chance: 2026 als Schicksalsjahr

Gerald Grosz' Prognose für 2026 ist eindeutig – und alarmierend. Er sieht dieses Jahr als die letzte große Chance, die Weichen neu zu stellen. Nicht in zehn oder zwanzig Jahren werde Europa die Konsequenzen seiner Fehlentwicklungen spüren, sondern in den nächsten drei bis fünf Jahren.

Die Hoffnungsträger, die Grosz identifiziert, sind bezeichnend:

  1. Herbert Kickl in Österreich – als möglicher Bundeskanzler die „letzte Rettung"
  2. Viktor Orbán in Ungarn – als konservativer Fels in der Brandung
  3. Marine Le Pen in Frankreich – mit der Chance, das „Macron-Regime" abzulösen
  4. Nigel Farage in Großbritannien – gegen die Kriminalisierung kritischer Stimmen
  5. Die AfD in Deutschland – wenn sie ihre „Hausaufgaben macht"

Was all diese Politiker verbindet: Sie unterwerfen sich nicht. Und genau das macht sie in den Augen des Establishments so gefährlich. Nicht ihre konkreten Positionen sind das Problem – sondern ihre Weigerung, sich dem Konsens der Davos-Elite zu beugen.

Europa neu denken: Souveränität statt Superstaat

Grosz' Vision für Europa ist dabei keineswegs destruktiv. Er plädiert nicht für die Abschaffung europäischer Zusammenarbeit, sondern für deren radikale Neuausrichtung. Starke, souveräne Nationalstaaten, die auf wirtschaftlicher, außenpolitischer und sicherheitspolitischer Ebene kooperieren – ohne den bürokratischen Wasserkopf eines supranationalen Superstaats.

„Die Europäische Union geht die letzten 20, 25 Jahre einen verheerenden Weg. Sie wird scheitern, wenn sie diesen Weg weitergeht."

Keine Lebensmittelkontrolle aus Brüssel. Keine Finanzhoheit für EU-Kommissare. Keine Vereinigten Staaten von Europa mit eigener Hymne und Fahne, die niemand gewählt hat. Stattdessen: Zusammenarbeit auf Augenhöhe, Respekt vor nationaler Souveränität und – vor allem – ein Rückbesinnung auf die Werte, die Europa einst groß gemacht haben.

Grosz zitiert dabei seinen Lieblingstheologen, Papst Benedikt XVI.: Europa sei der Glaube Jerusalems, die Philosophie Athens und das Recht Roms. Drei Säulen, die über Jahrhunderte Bestand hatten – und die heute systematisch untergraben werden.

Was Anleger jetzt tun sollten

Die politische Analyse von Gerald Grosz hat unmittelbare Konsequenzen für jeden, der sein Vermögen schützen will. Wenn Europa tatsächlich vor einem Schicksalsjahr steht, wenn die Deindustrialisierung voranschreitet, die Inflation weiter frisst und die Staatsverschuldung explodiert – dann ist Handeln gefragt, nicht Abwarten.

  • Physisches Gold als Kernbestandteil jeder Vermögenssicherung – von Känguru-Münzen bis zu Britannia-Goldmünzen
  • Diversifikation über verschiedene Edelmetalle und Stückelungen – das Gold Krisenschutzpaket S bietet einen strukturierten Einstieg
  • Krisentaugliche Stückelungen für den Ernstfall – kleine Münzen wie im Gold Starterpaket S sind im Krisenfall leichter handelbar
  • Regelmäßiger Aufbau statt einmaliger Großinvestition – der Cost-Average-Effekt glättet Preisschwankungen
  • Sichere Lagerung außerhalb des Bankensystems – denn wie Grosz zeigt, ist das Bankgeheimnis de facto abgeschafft

Für größere Vermögen bieten sich umfassendere Lösungen an: Das Gold Krisenschutzpaket M oder für maximale Absicherung das Gold Krisenschutzpaket XXL bieten eine breite Streuung über verschiedene Münztypen und Gewichtsklassen.

Die Freiheit zurückerobern – auch finanziell

Gerald Grosz' Appell zum Jahresende ist im Kern ein Freiheitsappell. Die Freiheit der Meinung, die Freiheit der Wirtschaft, die Freiheit des Einzelnen. Und diese Freiheit hat auch eine finanzielle Dimension. Wer sein Vermögen in einem System belässt, das Bankkonten aus politischen Gründen kündigt, Vermögensregister einführt und das Bankgeheimnis abschafft, gibt ein Stück seiner Freiheit auf.

Gold ist das Gegenteil von Abhängigkeit. Es ist greifbar, es ist anonym erwerbbar (bis zu den gesetzlichen Grenzen), es ist international anerkannt und es ist – das ist vielleicht das Wichtigste – nicht von der Gnade eines Staates oder einer Bank abhängig. Ob American Eagle, China Panda oder Lunar-Serie – jede dieser Münzen repräsentiert ein Stück finanzielle Souveränität.

Die Einschläge kommen näher. Das spüren nicht nur Wirtschaftsexperten und Politikanalysten, sondern zunehmend auch ganz normale Bürger, die an der Supermarktkasse, bei der Nebenkostenabrechnung oder beim Blick auf den Kontoauszug merken: Etwas stimmt fundamental nicht mehr.

Gerald Grosz hat Recht, wenn er sagt, 2026 sei die letzte große Chance. Nicht nur für die Politik. Auch für jeden Einzelnen, der jetzt die Weichen für seine finanzielle Zukunft stellt. Denn wenn Europa tatsächlich den Weg in den Abgrund geht – dann sollte man wenigstens dafür sorgen, dass das eigene Vermögen diesen Weg nicht mitgeht.

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