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Kettner Edelmetalle

Gold- und Silber-Crash 2026: Ursachen und Marktmanipulation

01.02.2026VideoKettner Edelmetalle

Es war ein Freitagnachmittag, der in die Finanzgeschichte eingehen wird. Am 30. Januar 2026 erlebten die Edelmetallmärkte einen Einbruch von historischem Ausmaß – ein sogenanntes Sigma-8-Event, das statistisch gesehen praktisch unmöglich ist. Silber stürzte innerhalb von nur sieben Stunden von 122 Dollar auf 83 Dollar ab, ein Minus von rund 31 Prozent. Gold verlor 13 Prozent und fiel von 5.602 auf 4.850 Dollar. Über 7 Billionen Dollar an Marktkapitalisierung lösten sich in Luft auf – mehr als das Bruttoinlandsprodukt von 99 Prozent aller Länder dieser Erde. Doch wer jetzt in Panik verfällt, hat die wahren Zusammenhänge nicht verstanden.

Das offizielle Narrativ: Eine bequeme Halbwahrheit

Die Mainstream-Medien waren schnell mit ihrer Erklärung zur Hand: Donald Trump habe Kevin Wash als neuen Chef der Federal Reserve nominiert. Wash gilt als Inflationsfalke, die Märkte hätten daraufhin eine straffere Geldpolitik eingepreist. Der Dollar schoss nach oben, Gold und Silber stürzten ab. Klingt logisch. Klingt plausibel.

Doch diese Erklärung ist bestenfalls eine Halbwahrheit. Denn Kevin Wash ist in Wahrheit ein massiver Befürworter der Niedrigzinspolitik und wird das Quantitative Easing – also die Geldmengenausweitung – mit hoher Wahrscheinlichkeit massiv vorantreiben. Die Reaktion der Märkte war also nicht rational, sondern orchestriert.

Gold war schon immer die einzige Nicht-Fiat-Währung – die einzige Währung, die nicht gedruckt werden kann. Deshalb kaufen Zentralbanken weltweit in Rekordmengen.

Diese Worte stammen von Ray Dalio, einem der erfolgreichsten Hedgefonds-Manager unserer Zeit. Und sie treffen den Kern dessen, was gerade geschieht: Es geht nicht um eine simple Marktkorrektur. Es geht um die Vormachtstellung der Weltleitwährung und um die Frage, wer in der neuen Finanzordnung das Sagen hat.

Die Timeline der Manipulation: Ein orchestrierter Angriff

Wer die Ereignisse chronologisch betrachtet, erkennt ein erschreckendes Muster. Die CME Group, Betreibergesellschaft der COMEX – der größten amerikanischen Rohstoffbörse – hat in den Wochen vor dem Crash systematisch die Bedingungen verschärft:

  1. 13. Januar 2026: Die CME ändert die Margin-Regeln. Statt fester Dollarbeträge gilt nun eine 9-prozentige Hinterlegungspflicht. Je höher der Silberpreis steigt, desto mehr Kapital müssen Investoren hinterlegen.
  2. 13. Januar 2026: Einführung neuer 100-Unzen-Cash-Settled-Futures. Das bedeutet: Keine physische Lieferung möglich. Man kauft einen Anspruch, erhält aber niemals echtes Metall.
  3. 27. Januar 2026: Die CME erhöht die Margin von 9 auf 11 Prozent. Noch mehr Investoren werden zum Verkauf gezwungen.
  4. 28. Januar 2026: Ein JP-Morgan-Analyst prognostiziert einen 50-prozentigen Absturz bei Silber.
  5. 29. Januar 2026: Silber erreicht ein Allzeithoch von 121 Dollar.
  6. 30. Januar 2026: Der Crash. Silber verliert 31 Prozent in sieben Stunden.

Zufall? Wohl kaum. Besonders brisant: JP Morgan schloss seine Short-Position exakt am Tiefpunkt des Crashs. Dieselbe Bank, die bereits 2020 eine Strafe von 920 Millionen Dollar wegen sogenanntem Spoofing zahlen musste – also der gezielten Manipulation von Silberpreisen.

Das Papier-Paradoxon: Wenn der Chart lügt

Hier wird es richtig interessant – und hier offenbart sich die ganze Absurdität des aktuellen Systems. Während die Papierpreise an der COMEX abstürzten, geschah in Shanghai das genaue Gegenteil: Die Preise für physisches Edelmetall explodierten.

Der Papiersilberpreis sagt: „Silber ist günstig, verkauft es." Der physische Markt antwortet: „Es gibt kein Silber mehr. Jetzt wird jeder Preis bezahlt."

Das sogenannte Shanghai Premium – also der Aufschlag, den Käufer in Asien für echtes, physisches Silber zahlen – explodierte zeitweise um 60 bis 100 Prozent. Konkret bedeutet das: Während an der COMEX Papiersilber für 77 bis 85 Dollar gehandelt wurde, zahlten Käufer in Shanghai 122 bis 136 Dollar für die gleiche Unze – nur eben in physischer Form.

Ein Unterschied von 60 Dollar pro Unze. Auf demselben Planeten. Am selben Tag. Das ist kein Markt mehr. Das ist ein Krieg zwischen Papier und physischem Metall.

Die COMEX sitzt auf einem Pulverfass

Die Zahlen, die die CME Group am 30. Januar meldete, sind alarmierend. Die COMEX verfügt nur noch über 105 Millionen Unzen registriertes, lieferbares Silber. Das klingt nach viel – bis man sich die Gegenseite anschaut:

  • Der März-Silber-Future hat ein Open Interest von 98.000 Kontrakten
  • Jeder Kontrakt entspricht 5.000 physischen Unzen
  • Das ergibt 490 Millionen Unzen Papiersilber, die im März geliefert werden sollten
  • Dem stehen nur 105 Millionen Unzen echtes Silber in den Lagern gegenüber

Wenn also nur ein Fünftel der Kontrakthalter physische Lieferung verlangen sollte, ist die COMEX am Ende. Das ist der wahre Grund für den Crash. Die Preise mussten mit aller Gewalt gedrückt werden, um eine Auslieferungskrise zu verhindern – denn der COMEX Delivery Day am 31. Januar stand unmittelbar bevor.

Die Hersteller kapitulieren: Keine Ware mehr verfügbar

Was die Papierpreise verschleiern, zeigt der physische Markt in aller Deutlichkeit. Auf der World Money Fair in Berlin – der größten Rohstoff- und Edelmetallmesse der Welt – bestätigten sämtliche relevanten Hersteller dasselbe Bild: Die Produktionskapazitäten sind am Limit.

Die Perth Mint, einer der größten Edelmetallproduzenten weltweit, verschickte kurz vor der Messe eine E-Mail an ihre Handelspartner: Bis zum 23. Februar werden keine Bestellungen mehr akzeptiert. Die Produktionskapazitäten sind derart ausgereizt, dass eine Pause unumgänglich ist.

Wenn die letzten Lagerbestände aufgebraucht sind und die Hersteller keine Ware liefern können, gibt es bald am Markt nichts mehr. Das ist die Realität.

Auch die South African Mint, die Royal Canadian Mint und zahlreiche weitere Produzenten berichten von identischen Engpässen. Wer jetzt noch Silbermünzen oder Silberbarren zu aktuellen Preisen erwerben kann, sollte diese Gelegenheit als das betrachten, was sie ist: ein seltenes Zeitfenster.

Warum Gold und Silber die absoluten Gewinner sein werden

Trotz des brutalen Einbruchs am Freitag hat sich an den fundamentalen Treibern für Edelmetalle absolut nichts geändert. Im Gegenteil – sie haben sich verschärft:

  • Die US-Schulden explodieren: Die Zinslast beträgt bereits 100 Prozent der Steuereinnahmen. Die Fed wird drucken müssen – egal, was sie öffentlich verkündet.
  • Zentralbanken kaufen in Rekordmengen: China, Russland, Indien, Polen, die Türkei – sie alle flüchten aus US-Staatsanleihen in physisches Gold.
  • Die industrielle Nachfrage nach Silber explodiert: Solarenergie, E-Autos, KI-Rechenzentren – all diese Zukunftstechnologien sind auf Silber angewiesen.
  • Die Lager sind fast leer: Bei der aktuellen Nachfrage reichen die COMEX-Bestände nur noch Tage bis Wochen.
  • Die Shanghai-Aufgelder beweisen: Niemand verkauft echtes Metall zu den künstlich gedrückten Papierpreisen.

Bemerkenswert ist auch: Gold erreichte trotz des massiven Rücksetzers den höchsten Monatsschlusskurs aller Zeiten. Die Korrektur lag immer noch über jedem Preis aus dem gesamten Jahr 2025. Selbst beim Silber steht seit Jahresbeginn ein Plus von 12 Prozent, beim Gold sogar 16 Prozent.

Das Bankensterben im Schatten des Edelmetall-Crashs

Während alle Augen auf Gold und Silber gerichtet waren, geschah im Hintergrund etwas, das kaum jemand bemerkte: Die Metropolitan Capital Bank and Trust in Chicago wurde am selben Freitag von den Aufsichtsbehörden des Bundesstaats Illinois geschlossen – wegen unsicherer Bedingungen und unzureichenden Kapitals.

Der erste US-Bankenausfall des Jahres 2026. Und er kam nicht allein. Nicht nur Gold, Silber und Bitcoin brachen ein – auch der S&P 500, der Nasdaq, Platin und sogar der US-Dollar selbst gerieten unter Druck. Wir befinden uns offiziell in einer Liquiditätskrise.

Wer sich an die geopolitischen Verwerfungen erinnert, die bereits seit Monaten die Finanzmärkte erschüttern, erkennt das größere Bild: Das globale Finanzsystem steht unter enormem Stress. Die Parallelen zur US-Regionalbankenkrise 2023 und dem Zusammenbruch der Credit Suisse sind unübersehbar – und damals explodierten die Edelmetallpreise in der Folge.

Die Bärenfalle: Warum der Crash ein Geschenk ist

Was am 30. Januar geschah, war keine Stärke. Es war Verzweiflung. Die Banken mussten mit aller Gewalt die Preise drücken, um die COMEX vor einem Auslieferungs-Default zu bewahren. Doch der physische Markt zeigt ihnen den Mittelfinger.

Die Fakten sprechen eine eindeutige Sprache:

  • Die Shanghai-Aufgelder von 60 bis 100 Prozent beweisen die reale Nachfrage
  • Die Hersteller können nicht mehr liefern
  • Die COMEX-Lager leeren sich in bedrohlichem Tempo
  • Die Zentralbanken kaufen weiter in Rekordmengen
  • Die Dollar-Schwäche wird sich mittelfristig weiter verschärfen

Jeder parabolische Anstieg erlebt Korrekturen. Das ist normal, das ist gesund, und das war sogar notwendig, damit der Aufwärtstrend nachhaltig fortgesetzt werden kann. Die rote Kerze musste kommen – und sie kam. Doch der übergeordnete Aufwärtskanal ist intakt.

Was bedeutet das für Anleger?

Wer bereits in Goldmünzen oder Silbermünzen investiert ist, hat keinen Grund zur Panik. Die Korrektur liegt immer noch deutlich über den Preisen von Anfang 2026. Und wer noch nicht eingestiegen ist, erhält gerade eine Einstiegsgelegenheit, die es so möglicherweise nicht mehr lange geben wird.

Klassiker wie der Maple Leaf, der Wiener Philharmoniker oder der Känguru in Gold bieten nach wie vor die bewährte Kombination aus Werterhalt, Liquidität und weltweiter Akzeptanz. Wer auf Silber setzt, findet mit dem Maple Leaf Silber, dem Wiener Philharmoniker Silber oder dem Krügerrand Silber bewährte Anlageprodukte – sofern sie noch verfügbar sind.

Das große Bild: Warum die Rally gerade erst beginnt

Die Entwicklungen der vergangenen Wochen fügen sich zu einem Gesamtbild zusammen, das unmissverständlich ist. Die Rückkehr goldgedeckter Währungen in Teilen der Welt, die rekordhohen Zentralbankkäufe, die leeren Lager, die explodierenden Shanghai-Prämien – all das deutet in eine Richtung: Das Fiat-Geldsystem stößt an seine Grenzen.

Gold ist die älteste Währung der Menschheitsgeschichte. Es hat jede Papierwährung überlebt, jedes Imperium, jede Finanzkrise. Was wir gerade erleben, ist nicht das Ende der Edelmetall-Rally – es ist ein Zwischenspiel, orchestriert von denselben Akteuren, die seit Jahrzehnten versuchen, die wahre Preisfindung zu unterdrücken.

Was am 30. Januar passierte, war Verzweiflung, keine Stärke. Die Banken mussten mit aller Gewalt die Preise drücken, aber der physische Markt zeigt ihnen den Mittelfinger.

Die Differenz zwischen den Papierpreisen der COMEX und den realen Preisen in Shanghai wird sich nicht von oben nach unten angleichen. Die Preise im Westen werden steigen müssen – denn die physische Realität lässt sich nicht ewig mit Papier überdecken.

Jetzt handeln – bevor die Regale leer sind

Die Situation erinnert an 2020, als es zeitweise keine einzige Unze mehr am Markt gab. Damals bestimmte nicht mehr der Chart den Preis, sondern das, was Käufer tatsächlich bereit waren zu zahlen. Wir bewegen uns erneut in genau diese Phase hinein.

Wer die Zusammenhänge versteht – die manipulierten Papierpreise, die leeren COMEX-Lager, die kapitulierenden Hersteller, die explodierenden Shanghai-Prämien, das beginnende Bankensterben – der erkennt: Diese Puzzleteile ergeben ein Bild, das eindeutiger nicht sein könnte.

Ob American Eagle Gold, Britannia Gold, China Panda oder Lunar-Münzen – die Auswahl an erstklassigen Anlageprodukten ist noch vorhanden. Gleiches gilt für Silber: Känguru Silber, Britannia Silber und American Eagle Silber sind nach wie vor verfügbar – aber die Bestände schwinden rapide.

Die Geschichte lehrt uns eines mit absoluter Klarheit: In Zeiten systemischer Krisen, in Zeiten der Geldentwertung und des Vertrauensverlusts in Papierwährungen gibt es nur einen Anker, der seit 5.000 Jahren Bestand hat. Und dieser Anker glänzt in Gold und Silber.

Die Zeit zum Handeln ist jetzt. Nicht morgen. Nicht nächste Woche. Jetzt.

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