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Ukraine-Krieg: Geopolitische Realität & Europas Rolle im Wandel

07.12.2025VideoKettner Edelmetalle

Die geopolitische Landkarte wird derzeit in einem Tempo neu gezeichnet, das vielen Europäern den Atem raubt. Während die drei großen Supermächte – die USA, Russland und China – hinter verschlossenen Türen die Einflusszonen des 21. Jahrhunderts abstecken, sitzt Europa nicht einmal mehr mit am Verhandlungstisch. Der Kriegsjournalist und Sicherheitsexperte Patrik Baab, einer der wenigen westlichen Beobachter, die beide Seiten der ukrainischen Front kennen, zeichnet ein Bild der Lage, das in seiner Schärfe und Konsequenz weit über das hinausgeht, was in deutschen Leitmedien zu lesen ist.

„Wer nicht mit am Tisch sitzt, landet auf dem Teller." – Ein alter Diplomatenspruch, der Europas aktuelle Position auf den Punkt bringt.

Der Krieg ist entschieden – nur die Politik schweigt

Die militärische Realität in der Ukraine spricht eine unmissverständliche Sprache. Russland kontrolliert dauerhaft rund ein Fünftel des ukrainischen Territoriums und rückt an allen Frontabschnitten vor. Der strategisch wichtige Verkehrsknotenpunkt Pokrovsk ist gefallen, westlich davon erstreckt sich offene Steppe – ein Albtraum für jede Verteidigungslinie.

Im Süden versuchen russische Truppen, schrittweise das Westufer des Dnjepr zu erreichen. Die Einnahme von Odessa – lange als undenkbar abgetan – rückt als strategisches Ziel in den Bereich des Möglichen, insbesondere als Reaktion auf Angriffe gegen die sogenannte Schattenflotte unter neutraler Flagge.

Bereits zu Beginn des Konflikts wusste das Weiße Haus unter Biden, dass die Ukraine diesen Krieg nicht gewinnen kann – so berichtete es das amerikanische Magazin Time. Doch diese Erkenntnis wurde der europäischen Öffentlichkeit systematisch vorenthalten. Stattdessen wurde und wird das Narrativ einer möglichen Rückkehr zu den Grenzen von 1991 aufrechterhalten.

Die Zahlen, die niemand hören will

Geleakte Dokumente aus dem ukrainischen Generalstab, die von russischen Hackern veröffentlicht wurden, sprechen von mehr als 1,7 Millionen getöteten oder vermissten ukrainischen Soldaten. Militäranalysten halten diese Zahlen für glaubwürdig. Die Ukraine kann ihre Frontlinien nur noch durch Zwangsrekrutierung schlecht ausgebildeter Soldaten füllen – ein Zeichen der Erschöpfung, das in westlichen Medien kaum Erwähnung findet.

  • Pokrovsk: Vollständig von russischen Truppen eingenommen
  • Südfront: Russischer Vormarsch Richtung Dnjepr-Westufer
  • Odessa: Mögliches nächstes strategisches Ziel Russlands
  • Personalreserven: Ukraine zunehmend auf Zwangsrekrutierung angewiesen
  • Moderne Waffen: Russland hält sein fortschrittlichstes Material bewusst zurück

Putins Warnung: „In Westeuropa wird es niemanden mehr geben, mit dem man verhandeln kann"

Ein Aspekt, der in der deutschen Berichterstattung nahezu vollständig ausgeblendet wird, ist die strategische Zurückhaltung Russlands. Moskau setzt seine modernsten Waffensysteme in der Ukraine bewusst nicht ein – nicht aus Schwäche, sondern aus Kalkül. Die russische Militärführung rechnet offenbar mit einer weiteren Eskalation durch die NATO und hält Reserven für einen möglichen größeren Konflikt in Europa bereit.

„Wenn die NATO Russland angreife, dann werde das kein Krieg sein wie in der Ukraine. Dann werde es in Westeuropa in kürzester Zeit niemand mehr geben, mit dem man noch verhandeln könne." – Wladimir Putin, wenige Tage vor dem Interview

Die Konsequenzen eines solchen Szenarios wären apokalyptisch: Die vollständige Vernichtung Mitteleuropas, Deutschlands und Polens, der Tod von mehr als 100 Millionen Menschen. Mitteleuropa wäre, so die Einschätzung, für Millionen von Jahren nicht mehr bewohnbar. Es sind Worte, die man nicht leichtfertig abtun sollte – und die dennoch in der deutschen Öffentlichkeit kaum Resonanz finden.

Die Neuordnung der Welt: Trumps 28-Punkte-Plan und Europas Bedeutungslosigkeit

In Istanbul, Erbil, Alaska und Moskau wurden Friedensrahmen verhandelt. Der von der Trump-Administration vorgelegte 28-Punkte-Plan – inzwischen auf 20 Punkte reduziert – gliedert sich in zwei zentrale Bereiche: die militärische Beilegung des Ukraine-Konflikts und die Neuordnung geopolitischer sowie wirtschaftlicher Fragen rund um Russland.

Die wesentlichen Verhandlungspunkte

  1. Begrenzung der ukrainischen Streitkräfte auf 600.000 Mann (aktuell ca. 800.000)
  2. Vollständiger Rückzug ukrainischer Truppen aus Donezk und Lugansk
  3. Russischer Abzug aus Sumy und Charkiw im Norden
  4. Einfrierung der Frontlinie in Saporischschja und Cherson
  5. Gemeinsame russisch-amerikanische Erschließung der Arktis
  6. Wiedereröffnung der Nord-Stream-Pipeline unter russisch-amerikanischer Verantwortung
  7. Nutzung eingefrorener russischer Vermögen für den Wiederaufbau

Bemerkenswert: Bei den Gesprächen des US-Sondergesandten Pete Hegseth in Moskau war auch eine chinesische Delegation anwesend. Die drei Supermächte stecken ihre Claims ab, definieren Einflusszonen – und Europa hat nichts mehr zu sagen. Eine Situation, in die sich die Europäer durch ihre jahrzehntelange Selbstunterwerfung unter amerikanische Interessen selbst hineinmanövriert haben.

Rearm Europe: Abschreckung oder offene Kriegsvorbereitung?

Ursula von der Leyen formuliert es so: „Wenn Europa den Krieg vermeiden will, muss sich Europa auf den Krieg vorbereiten." Mit dem Programm Rearm Europe wird ein Aufrüstungsprogramm in Höhe von Hunderten Milliarden Euro aufgelegt. Nach den neuesten Zahlen des Stockholm International Peace Research Institute ist Deutschland das Land, das weltweit am stärksten aufrüstet.

Was bedeutet das konkret? Öffentliche Mittel werden in nie dagewesenem Ausmaß umgelenkt – weg vom Konsum der Bevölkerung, weg von Infrastruktur, Bildung und Sozialleistungen, hin zum Rüstungssektor. Ein Strohfeuer, mit dem die Politik Zeit kaufen will.

„Die Fortsetzung des Ukrainekrieges ist in meinen Augen eine blutige Form der Konkursverschleppung. Die Politik will Zeit kaufen, weil sich die deutsche Wirtschaft im freien Fall befindet."

Dieser freie Fall ist zu großen Teilen selbst verschuldet – durch mittlerweile 20 Sanktionspakete gegen Russland, die der eigenen Wirtschaft mehr geschadet haben als dem Gegner. Zwanzig Mal dasselbe zu versuchen und andere Ergebnisse zu erwarten – das ist, wie Baab treffend formuliert, die Definition von Wahnsinn.

Die Zeche zahlt der Bürger – und sein Erspartes ist in Gefahr

Die wirtschaftlichen Konsequenzen dieser Politik treffen jeden einzelnen Bürger. Die Dollar-Schwäche beschert US-Exporteuren goldene Zeiten, während die deutsche Wirtschaft die Zeche zahlt. Die Sanktionspolitik hat die preisgünstige russische Energie abgeschnitten, die jahrzehntelang einen wesentlichen Beitrag zur Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Industrie geleistet hat.

Wenn die Rechnung für den Krieg und den Wiederaufbau der Ukraine schließlich präsentiert wird, droht ein politisches Erdbeben. Denn dann wird auch dem letzten Sparer klar, dass das Wenige, was er sich zusammengespart hat, in akuter Gefahr ist – durch Inflation, Geldentwertung und die Umleitung öffentlicher Mittel in den Rüstungssektor.

Warum Edelmetalle gerade jetzt unverzichtbar sind

Es ist kein Zufall, dass sich der Goldpreis auf einem Allzeithoch befindet und auch der Silberpreis kontinuierlich steigt. Anlagen werden weltweit in großem Maßstab umgeschichtet. Institutionelle Investoren, insbesondere aus dem arabischen Raum, beginnen bereits, ihre Einlagen aus Europa abzuziehen – eine direkte Reaktion auf die Willkürpiraterie der eingefrorenen russischen Vermögen.

Wer sein Vermögen in Zeiten geopolitischer Verwerfungen schützen will, kommt an physischen Edelmetallen nicht vorbei. Goldmünzen und Goldbarren haben über Jahrtausende hinweg jede Krise, jeden Krieg und jeden Währungszusammenbruch überstanden. Sie sind der ultimative Krisenschutz – unabhängig von Bankensystemen, die durch politische Willkür erschüttert werden können.

Für Einsteiger bietet sich das Gold Starter-Set an, während erfahrene Anleger mit dem Gold Krisenschutzpaket S oder dem Gold Krisenschutzpaket M eine breitere Absicherung aufbauen können.

Der Diebstahl russischer Vermögen: Ein Spiel mit dem Feuer

Die EU hat rund 210 Milliarden Euro russischer Staatsreserven eingefroren. Was als Sanktionsmaßnahme begann, mutiert zunehmend zu offenem Diebstahl – ein historisch beispielloser Vorgang, der das Vertrauen in den europäischen Finanzstandort nachhaltig zerstört.

Die Konsequenzen sind bereits spürbar. Wie Russland trotz Sanktionen Milliarden über Peking in den Westen schleust, zeigt die Kreativität, mit der Moskau die westlichen Sanktionen umgeht. Gleichzeitig hat Präsident Putin per Erlass ermöglicht, dass rund 1.000 Milliarden Euro an ausländischem Kapital in Russland im Schnellverfahren beschlagnahmt werden können – eine spiegelbildliche Vergeltungsmaßnahme.

Belgien warnt bereits vor enormen Rechts- und Retorsionsrisiken. Doch Friedrich Merz und Ursula von der Leyen drängen weiter auf die Nutzung der eingefrorenen Gelder. Was passiert, wenn andere Staaten beginnen, europäische Vermögen einzuziehen? Europa zerstört seinen eigenen Standort – systematisch und mit offenen Augen.

Warum das europäische Bankensystem wankt

Wenn ausländische Kapitalgeber – insbesondere aus dem arabischen Raum, aus Asien und den BRICS-Staaten – ihre Einlagen aus Europa abziehen, wird das europäische Bankensystem in seinen Grundfesten erschüttert. Simbabwes goldgedeckte Währung triumphiert bereits als Lehrstück für das marode Fiat-System des Westens – ein Signal, das auch europäische Anleger ernst nehmen sollten.

Die Flucht in physische Werte ist keine Panikreaktion, sondern eine rationale Antwort auf irrationale Politik. Wer heute in China Panda Goldmünzen oder Lunar Goldmünzen investiert, sichert sein Vermögen gegen genau jene Verwerfungen ab, die sich am Horizont abzeichnen.

Kontolöschungen und Berufsverbote: Die Erosion demokratischer Grundrechte

Die EU sanktioniert inzwischen nicht nur russische Oligarchen, sondern auch Medienplattformen und einzelne Journalisten – inklusive Einreiseverboten und Einfrieren von Vermögen. In Deutschland werden Bankkonten von kritischen Journalisten und Oppositionellen gekündigt. Der Fall Flavio von Witzleben ist nur die Spitze des Eisbergs.

Was hier geschieht, ist nichts weniger als die strafrechtliche Verfolgung politischer Gegner – ein klassisches Zeichen einer Diktatur, wie Baab unmissverständlich feststellt. Bankmanager, die sich an der Kündigung von Konten politisch Andersdenkender beteiligen, Richter und Staatsanwälte, die politisch motivierte Verfahren führen – sie alle beteiligen sich an der Zerstörung der zweiten deutschen Demokratie.

  • Kontokündigungen für kritische Journalisten und Aktivisten
  • Einreiseverbote und Vermögenseinfrierungen gegen Medienschaffende
  • Zunehmende Einschränkung der Pressefreiheit unter dem Deckmantel der „Desinformationsbekämpfung"
  • Politische Instrumentalisierung des Bankensystems

Eigenverantwortung als einziger Ausweg

In einer Zeit, in der das Vertrauen in staatliche Institutionen, das Bankensystem und die politische Führung erodiert, bleibt dem einzelnen Bürger nur eines: Eigenverantwortung. Die Kontrolle über das eigene Vermögen zurückzugewinnen, bedeutet, es dem Zugriff eines Systems zu entziehen, das zunehmend willkürlich agiert.

Physisches Gold und Silber sind dabei nicht nur eine Anlageentscheidung – sie sind ein Akt der finanziellen Selbstbestimmung. Ein Gold Starterpaket S kann der erste Schritt sein, während das Gold Krisenschutzpaket XXL eine umfassende Absicherung für größere Vermögen bietet.

Gold ist die älteste Währung der Menschheitsgeschichte. Es hat das Römische Reich überlebt, zwei Weltkriege, den Zusammenbruch des Bretton-Woods-Systems und die Finanzkrise von 2008. Es wird auch die aktuelle geopolitische Neuordnung überstehen – die Frage ist nur, ob das Ersparte der Bürger dasselbe von sich behaupten kann.

Fazit: Europa am Scheideweg

Die Analyse von Patrik Baab mag unbequem sein. Sie mag provozieren, verstören, Widerspruch hervorrufen. Doch sie basiert auf einer Kenntnis der Lage vor Ort, die den meisten Kommentatoren in deutschen Redaktionsstuben fehlt. Die zentralen Erkenntnisse lassen sich nicht wegdiskutieren:

  1. Der Krieg in der Ukraine ist militärisch entschieden – die politische Anerkennung steht aus
  2. Die drei Supermächte ordnen die Welt neu – ohne Europa
  3. Die europäische Aufrüstung ist keine Abschreckung, sondern Kriegsvorbereitung
  4. Der Diebstahl russischer Vermögen zerstört das Vertrauen in den europäischen Finanzstandort
  5. Die demokratischen Grundrechte werden systematisch ausgehöhlt
  6. Die Rechnung für Krieg und Wiederaufbau wird der deutsche Bürger bezahlen

In dieser Gemengelage ist der Schutz des eigenen Vermögens keine Option – er ist eine Notwendigkeit. Wer heute noch darauf vertraut, dass Bankguthaben, Papierwerte und politische Versprechen sein Erspartes durch die kommenden Jahre tragen werden, könnte ein böses Erwachen erleben. Die Geschichte lehrt uns: In Zeiten fundamentaler Umbrüche bewährt sich nur, was echten, greifbaren Wert besitzt. Und das ist seit 5.000 Jahren vor allem eines: Gold.

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