Chinas Silber-Exportstop: Marktverschiebung mit Folgen
Die Nachricht schlug ein wie eine Bombe: China hat Exportbeschränkungen für Silber verhängt. Was zunächst wie eine weitere Schlagzeile im geopolitischen Ringen der Supermächte klingt, entpuppt sich bei genauerer Betrachtung als tektonische Verschiebung im globalen Rohstoffmarkt. Die Konsequenzen sind bereits spürbar – an den Börsen, bei den Händlern und vor allem bei den Lagerbeständen, die sich in einem Tempo leeren, das selbst erfahrene Marktbeobachter fassungslos zurücklässt.
Wer die Entwicklungen am Silbermarkt in den vergangenen Monaten verfolgt hat, konnte die Anzeichen kaum übersehen. Doch was sich seit Ende 2025 abspielt, sprengt jede bisherige Dimension. Der Silberpreis hat seit Jahresbeginn 2025 eine Performance von über 130 Prozent in Dollar hingelegt. Ganze Produktkategorien sind bei Händlern weltweit ausverkauft. Und vor Edelmetallgeschäften in China, Indien und den USA bilden sich Schlangen, wie man sie zuletzt während der Pandemie 2020 gesehen hat.
„Zum ersten Mal seit 1980 ist eine Unze Silber wertvoller als ein Barrel Öl. Das ist ein historischer Meilenstein und zeigt, dass Silber auf dem besten Weg ist, alle anderen Assets auszuperformen."
Chinas Exportstop: Der Funke im Pulverfass
Die Entscheidung Pekings, den Silberexport drastisch einzuschränken, kam nicht aus dem Nichts. China ist nicht nur einer der größten Silberproduzenten der Welt, sondern auch einer der größten Verbraucher. Die boomende Solarindustrie, der Ausbau der Atomkraft – allein 30 neue Reaktoren befinden sich im Bau – und die rasant wachsende Rüstungsindustrie verschlingen enorme Mengen des weißen Edelmetalls.
Was viele unterschätzen: Ein einziges Atomkraftwerk benötigt zwischen 5 und 6 Millionen Unzen Silber für Reaktoren, Steuerungssysteme und Sicherheitstechnik. Multipliziert man das mit 30 geplanten Anlagen, wird die schiere Dimension des chinesischen Silberbedarfs deutlich. Peking hat offenbar erkannt, dass die eigenen strategischen Reserven Vorrang haben müssen – und zieht die Notbremse.
Die Reaktion der Märkte war unmittelbar und heftig. Innerhalb weniger Tage nach Bekanntwerden der Exportbeschränkungen explodierten die Silberpreise regelrecht. Chinesische Rüstungsfirmen zahlen bereits 30 bis 40 Prozent Aufschlag auf den offiziellen Börsenpreis – Hauptsache, es wird überhaupt noch geliefert.
Die USA erklären Silber zum strategischen Element
Auch Washington hat die Zeichen der Zeit erkannt. Die Trump-Administration hat Silber offiziell als strategisches Element für die nationale Sicherheit eingestuft. Ein Schritt, der angesichts der Abhängigkeit der USA von Silberimporten – 64 Prozent des Bedarfs müssen importiert werden – überfällig war.
Die geopolitische Brisanz ist kaum zu überschätzen. Wenn der größte Silberexporteur der Welt den Hahn zudreht und die größte Volkswirtschaft der Welt gleichzeitig ihre Abhängigkeit von Importen eingestehen muss, entsteht ein Vakuum, das die Preise in bisher ungeahnte Höhen treiben kann.
- China: Exportbeschränkungen für Silber verhängt, eigene Reserven werden gehortet
- USA: Silber als strategisches Element für nationale Sicherheit eingestuft
- Indien: Revolutionäre 10:1-Regel eingeführt – Silber kann als Kreditsicherheit zu Gold hinterlegt werden
- Russland: Hortet mittlerweile Silber im Wert von über 535 Millionen Dollar
- Saudi-Arabien: Notenbank besitzt bereits 90 Tonnen physisches Silber
Lagerbestände kollabieren – die physische Knappheit erreicht neue Dimensionen
Die Zahlen sind alarmierend. An den wichtigsten Edelmetallbörsen der Welt – der COMEX, der LBMA in London und der Shanghai Gold Exchange – sind die Silberbestände auf kritisch niedrige Niveaus gefallen. Die Leasingraten für Silber, ein verlässlicher Indikator für die Knappheit am physischen Markt, sind auf zweistellige Werte von bis zu 40 Prozent explodiert.
Was bedeutet das konkret? Wer sich heute Silberbarren oder Silbermünzen sichern möchte, muss mit deutlich höheren Aufschlägen rechnen als noch vor wenigen Monaten. Beliebte Anlagemünzen wie der Maple Leaf, der Wiener Philharmoniker oder der Krügerrand in Silber sind bei vielen Händlern bereits vergriffen.
„Für jede Unze physisches Silber existieren heute mehr als 400 Unzen Papiersilber. Das bedeutet: 99,75 Prozent des gehandelten Silbers existieren gar nicht physisch – nur auf Papier, nur Versprechen, nur Betrug."
Dieses Missverhältnis zwischen Papiersilber und physischem Metall ist der eigentliche Sprengstoff im System. Solange genügend physisches Silber vorhanden war, um die wenigen Lieferanforderungen zu bedienen, funktionierte das Spiel. Doch jetzt, wo immer mehr Marktteilnehmer auf physische Auslieferung bestehen, bricht das Kartenhaus zusammen.
JP Morgan dreht die Position – der größte Manipulator wird zum Käufer
Wenn man ein einzelnes Signal benennen müsste, das die Trendwende am Silbermarkt besiegelt, dann wäre es dieses: JP Morgan, die Bank, die jahrelang den Silberpreis nach unten manipuliert hat und dafür 920 Millionen Dollar Strafe zahlen musste, hat ihre Position komplett gedreht.
Statt mit 200 Millionen Unzen auf fallende Preise zu wetten, setzt die Großbank nun mit 750 Millionen Unzen auf steigende Kurse. Das ist nicht einfach nur ein Positionswechsel – das ist eine Kapitulation. Wenn der größte Silbermanipulator der Geschichte zum Käufer wird, dann weiß er, was kommt.
Robert Gottlieb, ehemaliger Chef von JP Morgans Edelmetallhandelsdesk, bestätigt, dass die Leasingraten für Silber weiterhin bei mindestens 8 Prozent liegen – ein klares Zeichen für anhaltende und sich verschärfende Knappheit. Die Manipulation, die den Papiersilber-Betrug jahrzehntelang am Leben hielt, geht ihrem Ende entgegen.
Das strukturelle Defizit: Sieben Jahre Unterversorgung
Die fundamentale Ausgangslage für Silber ist beispiellos. Seit mindestens fünf bis sieben Jahren befindet sich der Silbermarkt in einem strukturellen Defizit – es wird also mehr Silber verbraucht als produziert. Die kumulierte Fehlmenge beläuft sich mittlerweile auf rund 800 Millionen Unzen, was einem Drittel der gesamten Jahresförderung entspricht.
Diese gigantische Menge ist für immer verschwunden und wird niemals ersetzt werden können. Neue Silberminen brauchen 10 bis 15 Jahre Vorlaufzeit – doch die industrielle Nachfrage explodiert jetzt, nicht in anderthalb Jahrzehnten.
Die Treiber der industriellen Nachfrage
- Atomkraft: Weltweites Comeback – ein AKW benötigt 5-6 Millionen Unzen Silber
- Elektromobilität: E-Autos verbrauchen dreimal mehr Silber als konventionelle Fahrzeuge
- Künstliche Intelligenz: Zwei- bis dreimal mehr Silber pro Server für Mikrochips und Leiterplatten
- Photovoltaik: Jede Solarzelle braucht Silber – die Solarindustrie steht vor einem radikalen Umdenken
- Rüstungsindustrie: Eine Tomahawk-Rakete enthält 500 Unzen Silber – unwiederbringlich zerstört beim Einsatz
Besonders dramatisch: 100 Prozent der weltweiten Silberförderung werden bereits von der Industrie verbraucht. Für Anleger bleibt praktisch nichts übrig. Jede Unze, die aus der Erde geholt wird, verschwindet sofort in Fabriken. Wer jetzt noch Känguru-Silbermünzen, Britannias oder American Eagles ergattern kann, sollte diese Gelegenheit nicht ungenutzt lassen.
Das Geldsystem am Abgrund: Warum Gold und Silber alternativlos werden
Um die Silber-Rally in ihrer ganzen Tragweite zu verstehen, muss man den Blick weiten. Was wir erleben, ist nicht einfach nur ein Rohstoff-Boom – es ist die logische Konsequenz eines Finanzsystems, das an seine mathematischen Grenzen stößt.
Die Fakten sind ernüchternd: Die USA geben 40 Prozent mehr aus, als sie einnehmen. 23 Prozent der Staatseinnahmen fließen allein in Zinszahlungen. Frankreich hat seit 45 Jahren keinen ausgeglichenen Staatshaushalt mehr vorgelegt. Und Deutschland? Die offiziellen Schulden von 62-63 Prozent des BIP sind nur die Spitze des Eisbergs – die impliziten Schulden, also Leistungsansprüche an den Staat, belaufen sich auf geschätzte 17 Billionen Euro, was einer Gesamtverschuldung von etwa 450 Prozent des BIP entspricht.
„Bald wird der Punkt erreicht sein, an dem man neue Schulden aufnehmen muss, nur um die alten Schulden zu bedienen. Wir steuern auf einen ökonomischen Herzinfarkt zu." – Ray Dalio, Gründer von Bridgewater Associates
Der legendäre Hedgefonds-Manager Ray Dalio, der mit seinem Bridgewater Associates über 150 Milliarden Dollar verwaltete, spricht vom „Ende der Anleihen und dem Zeitalter des Goldes". Und Professor Dr. Thorsten Polleit, einer der schärfsten Geldtheoretiker Deutschlands und Präsident des Ludwig von Mises Instituts, bestätigt: Das Fiat-Geldsystem ist ein mathematischer Betrug, der zwangsläufig zum Kollaps führt.
Der tödliche Teufelskreis der Staatsverschuldung
- Defizitäre Haushalte entstehen – mehr Ausgaben als Einnahmen
- Staaten nehmen Schulden auf, um Defizite zu finanzieren
- Zinskosten steigen kontinuierlich mit wachsender Schuldenlast
- Neue Schulden werden nötig, nur um Zinsen der alten Schulden zu bezahlen
- Der finanzielle Spielraum wird immer kleiner
- Endstation: Staatsbankrott, Währungsreform, Enteignung
Und genau in diesem Umfeld entfaltet Gold seine wahre Macht. Wer im Jahr 1999 für 10.000 Euro Gold gekauft hätte, säße heute auf einem Vermögen von 144.860 Euro – eine Rendite von über 1.268 Prozent. Gold hat damit den S&P 500 und alle anderen Aktienmärkte deutlich geschlagen. Einfach nur kaufen und weglegen – mehr war nicht nötig.
Die Geldflut als Brandbeschleuniger
Die globale Geldmenge hat im Juli 2025 eine neue Rekordmarke von über 140 Billionen Dollar erreicht. Und sie steigt weiter – unaufhaltsam. Donald Trump plant drastische Zinssenkungen: Sein neuer Fed-Chef Kevin Hassett soll die Zinsen wieder auf 1 Prozent drücken. Zusätzlich hat Trump 2.000 Dollar Helikoptergeld pro US-Bürger für das nächste Jahr angekündigt.
Die Korrelation zwischen Geldmenge und Goldpreis ist, wie Marktbeobachter betonen, mathematisch perfekt. Während Corona verfünffachte sich die US-Geldmenge M1 in nur zwei Jahren – von 4 auf über 20 Billionen Dollar. Genau danach startete die Goldpreisexplosion. Und jetzt erreicht M2 bereits ein neues Allzeithoch.
Die Konsequenz ist unausweichlich: Mehr Geld bedeutet automatisch höhere Gold- und Silberpreise. Es ist reine Mathematik. Gold kann nicht gedruckt werden. Die Goldmenge auf der Erde bleibt praktisch konstant und wächst nur um etwa 2 Prozent pro Jahr durch Förderung. Die Geldmenge hingegen explodiert um 20 bis 50 Prozent – teilweise sogar um 500 Prozent wie während Corona.
Silberpreis-Prognosen: Wohin geht die Reise?
Die Expertenmeinungen sind bemerkenswert einhellig. Rohstoffanalyst Jochen Steiger, Gründer von Commodity TV und seit über 20 Jahren an den Märkten aktiv, hatte den Silber-Ausbruch Ende November 2025 punktgenau vorhergesagt. Seine aktuellen Kursziele lesen sich wie ein Fahrplan für die kommenden Monate:
- Kurzfristig: 75 Dollar, dann direkt 80 Dollar
- Mittelfristig: 111 Dollar, dann 146 Dollar
- 2026: 80 bis 100 Dollar als realistisches Ziel
- Langfristig (12-18 Monate): 150 bis 200 Dollar
- Inflationsbereinigt: 189 Dollar (bei 3% Inflation seit 1980 gerechnet)
Steiger betont dabei einen entscheidenden Punkt: Seit dem Durchbrechen der 55-Dollar-Marke befindet sich Silber in sogenanntem „Uncharted Territory" – nominell gab es diese Kurse noch nie. Es existiert kein Derivat auf der Welt, das 55 Dollar abgebildet hat. Damit gerät der gesamte Terminmarkt und Derivatemarkt ins Wanken.
Wer sich angesichts dieser Entwicklungen absichern möchte, findet mit dem Silber-Tauschmittelpaket oder dem Silber Starter-Set einen soliden Einstieg. Für größere Positionen bietet sich das Silber Starterpaket S an.
Der Silbermarkt: Klein, aber explosiv
Ein Faktor, der die potenzielle Sprengkraft der aktuellen Situation noch verstärkt, ist die verschwindend geringe Größe des Silbermarktes. Mit einem Gesamtvolumen von nur rund 45 Milliarden Dollar ist der Silbermarkt kleiner als ein einzelnes großes Tech-Unternehmen. Zum Vergleich: Der Anleihenmarkt umfasst 147 Billionen Dollar.
Das bedeutet: Selbst relativ kleine Kapitalströme können den Silberpreis massiv bewegen. Wenn Zentralbanken, Industrieunternehmen und Privatanleger gleichzeitig physisches Silber nachfragen – und genau das geschieht gerade –, dann entsteht ein Nachfragesog, dem das begrenzte Angebot nichts entgegenzusetzen hat.
Mike Maloney, einer der renommiertesten Edelmetall-Experten der USA, bringt es auf den Punkt: Wenn alle bereit sind, mehr zu zahlen als der offizielle Börsenpreis, dann ist das, was an der Börse steht, eben nicht der echte Preis. Die Diskrepanz zwischen Papierpreis und physischem Preis wird immer größer – und irgendwann muss sich der offizielle Preis der Realität anpassen.
Papiergeld verliert – Gold und Silber gewinnen
Die langfristige Perspektive ist eindeutig. Alle großen Papierwährungen – Dollar, Euro, Pfund, Schweizer Franken, Yen – haben seit 1999 über 80 Prozent ihrer Kaufkraft gegenüber Gold verloren. Manche sogar 90 Prozent. Das ist kein Zufall, sondern systemimmanent.
Gold ist die älteste und erfolgreichste Währung der Menschheitsgeschichte. Seit über 6.000 Jahren existiert Gold als Geld und hat buchstäblich alles überlebt – jede Krise, jede Hyperinflation, jeden Systemkollaps. Wer in Krisen Gold besaß, hat sein Vermögen nicht nur geschützt, sondern vermehren können. Und wie die Geschichte zeigt, gilt das auch für Staaten, die ihre Goldreserven zu schätzen wissen.
Ein eindrucksvolles Rechenbeispiel verdeutlicht die Dimension: Im Jahr 2000 konnte man sich für ein durchschnittliches Bruttomonatsgehalt von 2.551 Euro ganze 464 Unzen Silber kaufen. Hätte man das getan, wäre dieses Silber heute rund 22.800 Euro wert – fast das Fünffache des heutigen Durchschnittsgehalts von 4.850 Euro. Wer auf echtes Geld setzte, arbeitete für sich selbst. Wer auf Papiergeld vertraute, arbeitete für die Geldentwertung.
Was Anleger jetzt wissen müssen
Die Frage, die sich viele stellen: Ist es schon zu spät, um einzusteigen? Die Antwort der Experten ist eindeutig: Nein. Rohstoffanalyst Jochen Steiger formuliert es unmissverständlich: „Zu spät ist es nie, um zu kaufen. Man muss es besitzen. Das ist definitiv der Punkt."
Die Gründe liegen auf der Hand:
- Das strukturelle Angebotsdefizit wird sich in den kommenden Jahren weiter verschärfen
- Neue Minen brauchen 10-15 Jahre Vorlaufzeit – die Nachfrage explodiert jetzt
- Die Geldmengenausweitung wird weitergehen und alle Sachwerte nach oben treiben
- Chinas Exportstop verschärft die globale Knappheit dramatisch
- Die Papiersilber-Manipulation bricht zusammen – der wahre Silberpreis wird sichtbar
- Zentralbanken beginnen, Silber als strategische Reserve zu horten
Auch als Geschenkidee mit bleibendem Wert eignet sich Silber hervorragend – etwa in Form eines 50g Silberherzens oder eines 100g Silberherzens.
Die Stunde der Wahrheit
Was wir derzeit am Silbermarkt erleben, ist kein gewöhnlicher Preisanstieg. Es ist die Korrektur einer jahrzehntelangen Fehlbewertung. Es ist das Erwachen eines Marktes, der durch Papierderivate und systematische Manipulation künstlich klein gehalten wurde. Und es ist – möglicherweise – der Beginn einer neuen Ära, in der physische Werte wieder den Stellenwert erhalten, der ihnen zusteht.
Henry Ford erkannte die Wahrheit bereits vor über hundert Jahren:
„Würden die Menschen das Geldsystem verstehen, hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh."
Die Menschen beginnen zu verstehen. Die Schlangen vor den Edelmetallhändlern in Shanghai, Mumbai und New York sind der sichtbare Beweis. Die kollabierende Lagerbestände an COMEX und LBMA sind der messbare Beweis. Und der Silberpreis, der alle anderen Anlageklassen in den Schatten stellt, ist der unwiderlegbare Beweis.
Silber ist nicht nur ein Edelmetall. Es ist ein strategischer Rohstoff, ein monetäres Asset und ein Schutzschild gegen die systematische Entwertung unseres Geldes. Wer das verstanden hat, handelt. Wer es noch nicht verstanden hat, sollte sich beeilen – denn die physischen Bestände werden von Tag zu Tag knapper.




