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Kettner Edelmetalle

Silberknappheit: 15.000 Tonnen Jahresdefizit bis 2035

31.12.2025VideoKettner Edelmetalle

Die Uhr tickt. Während die breite Öffentlichkeit noch immer über Kryptowährungen und Tech-Aktien debattiert, braut sich am Silbermarkt ein Sturm zusammen, der das Potenzial hat, die globalen Rohstoffmärkte grundlegend zu erschüttern. Nur noch zehn Jahre Silberreserven – diese Warnung kommt nicht von irgendeinem Marktschreier, sondern von einem der erfolgreichsten Hedgefonds-Manager unserer Zeit: Florian Homm. Und die Zahlen, die er präsentiert, sind alarmierend.

Die Mathematik der Knappheit: 15.000 Tonnen fehlen – jedes Jahr

Wer die aktuelle Lage am Silbermarkt verstehen will, muss sich zunächst die nackten Zahlen anschauen. Und diese Zahlen sprechen eine unmissverständliche Sprache. In den letzten sechs Jahren ist die globale Silberproduktion von 24.000 auf 25.800 metrische Tonnen gestiegen – ein Plus von gerade einmal 5,7 Prozent.

Die Nachfrage hingegen? Sie explodierte im selben Zeitraum von 27.900 auf 40.400 metrische Tonnen – ein Anstieg von satten 44,8 Prozent. Die resultierende Lücke: knapp 15.000 Tonnen pro Jahr, die schlicht nicht gedeckt werden können.

„Wir haben ganz klar eine derartige Diskrepanz zwischen dringend erforderlicher Nachfrage und begrenzten Lieferkapazitäten. Warum sollte Silber fallen, wenn 15.000 Tonnen zwischen Produktion und Nachfrage fehlen?"

Das Besondere an Silber: Es lässt sich nicht einfach beliebig mehr fördern. Nur 25 Prozent des weltweiten Silbers stammen aus direktem Minenabbau. Die restlichen 75 Prozent fallen als Nebenprodukt bei der Förderung von Blei, Kupfer oder Gold an. Eine neue Mine zu erschließen dauert rund zehn Jahre. Selbst stillgelegte Minen wieder in Betrieb zu nehmen, erfordert ein bis zwei Jahre Vorlaufzeit.

Die neuen Silberfresser: Warum die Nachfrage erst am Anfang steht

Was die Situation besonders brisant macht, sind die neuen Nachfragetreiber, die vor wenigen Jahren noch kaum eine Rolle spielten. Die industrielle Verwendung von Silber hat sich fundamental gewandelt – und dieser Wandel beschleunigt sich rasant.

  • Halbleiter und Chips: 10.000 Tonnen jährlich – der mit Abstand größte neue Nachfragefaktor
  • Solarpaneele: rund 5.000 Tonnen, Tendenz stark steigend
  • Elektrische Fahrzeuge: etwa 1.000 Tonnen, mit enormem Wachstumspotenzial
  • Windenergie, Datenzentren und Gesundheitswesen: weitere 5.000 Tonnen

In Summe sind das rund 18.000 Tonnen an neuer industrieller Nachfrage – vor fünf bis sechs Jahren waren es gerade einmal 4.000 Tonnen. Wie wir bereits in unserem Bericht über die Silberpreis-Explosion und deren Auswirkungen auf die Solarindustrie dargelegt haben, zwingt allein der Photovoltaik-Sektor die gesamte Branche zum Umdenken.

Samsung geht direkt an die Quelle

Besonders aufschlussreich ist das Verhalten der großen Industriekonzerne. Samsung beteiligt sich mittlerweile direkt an Silberminen, um sich Fördermengen zu sichern. Der Grund: Die neuen Feststoffbatterien, die als Revolution für die Automobilindustrie gelten, benötigen enorme Mengen des Edelmetalls. Wenn ein Technologiegigant wie Samsung solche Schritte unternimmt, während gleichzeitig Medien wie CNBC verkünden, die „Silberblase" sei geplatzt, dann sollte das jeden aufmerksamen Beobachter stutzig machen.

„CNBC sagt, die Blase ist geplatzt, Silberpreise fallen wieder. Traumtänzer! Kurseinbrüche verändern doch nichts an der Angebots-Nachfrage-Situation."

China macht den Laden dicht – und die USA ziehen nach

Die geopolitische Dimension des Silbermarktes wird von vielen Analysten sträflich unterschätzt. China hat ab dem 1. Januar 2026 einen Exportstopp für Silber verhängt. Die Bestände an der Shanghai Gold Exchange befinden sich auf historischen Tiefständen – so niedrig wie nie zuvor in den letzten zehn Jahren.

Noch brisanter: Die Shanghai Gold Exchange hat Berichten zufolge die Annahme von Kaufaufträgen ihrer Mitglieder eingestellt, weil sie um jeden Preis ihre verbliebenen Silberbestände halten will. Ein absolutes Novum in der Geschichte des Edelmetallhandels.

  1. China erkennt Silber als hyperstrategisches Metall an – vergleichbar mit Gallium und seltenen Erden
  2. Die USA unter Donald Trump haben Silber zum strategischen Mineral erklärt
  3. Es wird gemunkelt, dass die USA ähnliche Exportbeschränkungen wie China einführen könnten
  4. China kontrolliert 61 Prozent der globalen Silberveredelungskapazitäten

Der Vergleich mit Gallium ist dabei besonders aufschlussreich: Seit China den Export von Gallium einschränkte, ist der Preis um 800 Prozent gestiegen. Die Frage, die sich jeder Anleger stellen sollte: Warum sollte Silber nicht eine ähnliche Entwicklung nehmen?

Das Papiersilber-Kartenhaus wackelt bedenklich

Was sich hinter den Kulissen der großen Terminbörsen abspielt, gleicht einem Thriller. An der COMEX in New York werden gigantische Mengen Papiersilber gehandelt – Kontrakte, die nur zu einem Bruchteil durch physisches Metall gedeckt sind. Florian Homm bringt es auf den Punkt: „Das ist so ungefähr wie ein Haus mit 360 Hypotheken."

Die Leasingraten für physisches Silber – also die Kosten, die Hersteller zahlen müssen, um sich das Rohmaterial zu leihen – sind im Oktober auf 38 bis 40 Prozent geschossen. Normalerweise liegen sie bei 1,5 bis 2,5 Prozent. Selbst nach einer Beruhigung pendeln sie sich bei rund 8 Prozent ein – immer noch ein Vielfaches des historischen Durchschnitts.

Wie wir in unserem Beitrag über den Kollaps des COMEX-Systems ausführlich analysiert haben, wurde am 28. November am sogenannten Notice Day erstmals 100 Prozent physische Silberauslieferung an der COMEX gefordert. Bezeichnenderweise gab es an genau diesem Tag einen „technischen Fehler" – angeblich Kühlprobleme. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.

JP Morgan dreht das Blatt

Besonders aufschlussreich ist das Verhalten von JP Morgan, der mächtigsten Bank der Wall Street. Nachdem sie jahrelang massive Short-Positionen auf Silber gehalten und damit den Preis gedrückt hatten, dreht die Bank nun ihre Position in eine Long-Position. Zuvor hatten sie Call-Optionen auf Millionen Unzen geschrieben, die sie niemals hätten physisch liefern können.

Dass die physische Nachfrage mittlerweile Großbanken in die Knie zwingt, ist kein Zufall, sondern die logische Konsequenz einer jahrelangen Manipulation, die nun an ihre Grenzen stößt. Auch der Papiersilber-Betrug wird zunehmend von namhaften Experten thematisiert.

„Jeder, der einen Silber-ETF hat: Sofort switchen! Mindestens in einen physisch hinterlegten ETF – oder noch besser: in physisches Silber."

Elon Musk wird hellhörig – und das hat Gründe

Wenn der reichste Mann der Welt plötzlich anfängt, auf Social Media über Silber zu posten, sollte man aufhorchen. Elon Musk kommentierte die steigenden Silberpreise mit den Worten „is not good" – verständlich, wenn man bedenkt, dass seine Unternehmen Tesla, SpaceX, Neuralink und das KI-Modell Grok allesamt auf Silber angewiesen sind.

Musk reagierte auch auf einen Post der Wettplattform Polymarket, der darauf hinwies, dass eine US-Münze aus dem Jahr 1965 mit einem Nennwert von einem Dollar mittlerweile einen Silberanteil im Wert von 287 Dollar enthält. Seine Reaktion: „Wow."

Die Botschaft ist klar: Selbst die größten Technologie-Unternehmer der Welt beginnen zu verstehen, dass ihre ambitionierten KI- und Technologiepläne ohne ausreichende Silbervorräte schlicht nicht realisierbar sind. Jedes Datenzentrum, jeder Chip, jedes Solarpanel – sie alle brauchen Silber. Und davon gibt es nicht genug.

Silber als ultimative Krisenwährung: Greifbarer als Bitcoin

In einer Welt, die zunehmend von digitaler Unsicherheit, Cyberrisiken und staatlicher Kontrolle geprägt ist, gewinnt die physische Greifbarkeit von Edelmetallen eine völlig neue Bedeutung. Homm bringt es auf den Punkt: Mit Bitcoin kann man im Ernstfall weder den Arzt bezahlen noch beim Landwirt Fleisch für die Familie kaufen.

  • Bitcoin: 3 Millionen Konten wurden in der letzten Baisse vernichtet
  • Silber: Nur 30.000 Konten waren betroffen – die Spekulation ist noch gar nicht richtig drin
  • Kryptomilliardäre und Early Mover gehen nicht in Dollar oder Euro, sondern in Edelmetalle und Rohstoffe
  • Selbst Markus Krall lässt sich seit Jahren ausschließlich in Gold vergüten

Wer sich gegen die kommenden Verwerfungen absichern möchte, findet in Silbermünzen eine bewährte und seit Jahrtausenden erprobte Wertanlage. Ob Maple Leaf, Wiener Philharmoniker oder Krügerrand – physisches Silber bietet etwas, das kein digitaler Token jemals ersetzen kann: Substanz, die man in der Hand halten kann.

Die tickende Zeitbombe im Finanzsystem

Die Silberknappheit ist dabei nur ein Symptom eines viel größeren Problems. Die US-Notenbank Fed hat kürzlich 16 Milliarden Dollar über Overnight-Repo-Geschäfte ins Bankensystem gepumpt – die zweitgrößte Liquiditätsspritze seit der Covid-Krise. Wenn alles in Ordnung wäre, warum dann solche Notmaßnahmen?

Die Zahlen sind erschreckend:

  1. Die USA geben 7 Billionen Dollar aus, nehmen aber nur 4,9 Billionen ein
  2. Rund 20 Billionen Dollar stecken in problematischen Kreditbereichen – Gewerbeimmobilien, Private Equity, Leveraged Loans
  3. Davon sind geschätzt 10 bis 15 Prozent faul – das entspricht etwa 3 Billionen Dollar
  4. Zum Vergleich: Die Subprime-Krise 2008 wurde durch nur 1,4 Billionen Dollar an Problemkrediten ausgelöst

Die Problemfelder haben sich also mehr als verdoppelt. Und genau in diesem Umfeld suchen immer mehr Menschen nach realen Werten. Gold und Silber sind seit über 6.000 Jahren werthaltig – keine Fiat-Währung der Geschichte kann das von sich behaupten. Wie das Beispiel Libanon zeigt, greifen selbst Staaten in der Krise nach ihren Edelmetallreserven als letztem Rettungsanker.

KI als Beschleuniger der Silbernachfrage – und als Bedrohung

Die künstliche Intelligenz spielt in der Silber-Gleichung eine doppelte Rolle. Einerseits treibt sie die industrielle Nachfrage nach Silber in astronomische Höhen – jeder Chip, jedes Datenzentrum, jeder Server benötigt das Edelmetall. Andererseits verändert sie die Arbeitswelt so fundamental, dass die psychologische Nachfrage nach greifbaren, sicheren Werten weiter steigen dürfte.

Homm berichtet aus seinem Netzwerk von 55 Unternehmern mit bis zu 10.000 Angestellten: Jeder einzelne plant, Personal abzubauen oder nicht mehr einzustellen. Wenn jeder fünfte Beschäftigte in den USA ernsthaft befürchtet, durch KI ersetzt zu werden, hat das massive psychologische Auswirkungen – und treibt die Nachfrage nach physischen Sicherheitsanlagen.

„Die wahrhaftige Enteignung ist die Enteignung unseres Geistes, unseres Spirits, unserer Leistungsfähigkeit, unserer eigenen Identifikation als Menschen – und das nimmt uns KI."

Die Elektrizitätspreise in den USA sind seit 2020 um 50 Prozent gestiegen. Der prognostizierte Energiebedarf für KI-Datenzentren könnte bis 2030/2031 rund 2 Terabyte erreichen – das entspricht 40 bis 50 Prozent der aktuellen US-Stromproduktion. Die Kosten für Chips, Energie und eben auch Silber steigen unaufhaltsam.

Strategisch handeln: Silber als Generationenanlage

Die aktuelle Preisschwäche bei Silber – von manchen Medien als „Platzen der Blase" interpretiert – ist aus Sicht erfahrener Investoren nichts anderes als eine Akkumulationsgelegenheit. Die fundamentalen Daten haben sich nicht verändert. Die Nachfrage übersteigt das Angebot weiterhin massiv. Die Reserven schwinden.

Für Anleger, die den Einstieg in physisches Silber suchen, bieten sich verschiedene Möglichkeiten:

Auch als Geschenk mit bleibendem Wert eignet sich Silber hervorragend – etwa in Form eines 50g Silberherzens oder eines 100g Silberherzens.

Der Ausblick für 2026: Showtime am Silbermarkt

Florian Homm sieht 2026 als das Jahr, in dem sich die Spreu vom Weizen trennt. Seine Einschätzung ist dabei differenziert: Kurzfristig könnten die Märkte noch einige Monate steigen – getrieben von fallenden Zinsen und Geldmengenerweiterung. Doch danach erwartet er eine massive Korrektur an den Aktienmärkten, vergleichbar mit den letzten fünf großen Kurseinbrüchen der vergangenen sieben Jahre.

Für Silber und Gold hingegen sieht das Bild fundamental anders aus:

  • Die Nachfrage wird voraussichtlich um weitere 40 bis 100 Prozent steigen
  • Bei den geschätzten Weltreserven von 600.000 Tonnen bleiben bei steigender Nachfrage nur noch etwa zehn Jahre Reserven
  • China, die USA und andere Nationen horten strategisch – das Angebot auf dem freien Markt schrumpft
  • Die Spekulation im Silbermarkt hat noch gar nicht richtig begonnen

Homms Fazit ist eindeutig: „Es ist Showtime 2026." Wer die Mathematik versteht, wer die Angebots-Nachfrage-Schere sieht, wer die geopolitischen Verschiebungen begreift, der erkennt in der aktuellen Situation eine historische Chance.

Fazit: Wissen ist Macht – und physisches Silber ist Sicherheit

Die Botschaft, die sich aus der Analyse ergibt, ist unmissverständlich: Physisches Silber ist in der aktuellen Weltlage nicht nur eine Anlage – es ist eine strategische Notwendigkeit. Für Staaten, für Industrien und für jeden einzelnen Bürger, der sein Vermögen über die kommenden turbulenten Jahre retten möchte.

Die Desinformation der Mainstream-Medien, die Silber als „geplatzte Blase" abtun, steht in krassem Widerspruch zu den Handlungen der größten Akteure: China stoppt Exporte, Samsung kauft Minen, JP Morgan dreht von Short auf Long, Elon Musk wird aufmerksam. Achten Sie nicht darauf, was sie sagen – achten Sie darauf, was sie tun.

In einer Welt, in der digitale Vermögenswerte per Knopfdruck eingefroren werden können, in der Banken über Nacht Milliarden an Notfall-Liquidität benötigen und in der künstliche Intelligenz Millionen von Arbeitsplätzen bedroht, bleibt physisches Silber das, was es seit 6.000 Jahren ist: ein Anker der Stabilität in stürmischen Zeiten. Und die Stürme, so viel scheint sicher, haben gerade erst begonnen.

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