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Kettner Edelmetalle

COMEX-Silber: Physischer Markt übernimmt Kontrolle

26.01.2026VideoKettner Edelmetalle

Die Zahlen sind alarmierend, die Signale unmissverständlich: An der COMEX, der größten Rohstoffhandelsbörse der Vereinigten Staaten, schwindet das physische Silber in einem Tempo, das selbst erfahrene Marktbeobachter in Erstaunen versetzt. Was sich dort abspielt, ist nicht weniger als die Entlarvung eines jahrzehntelangen Kartenhaussystems – und die Konsequenzen könnten für jeden Anleger, der noch auf der Seitenlinie steht, gravierend sein.

Während der Silberpreis die 100-Dollar-Marke durchbrochen hat und Gold an der magischen Grenze von 5.000 Dollar kratzt, vollzieht sich im Hintergrund ein tektonischer Wandel: Der physische Markt übernimmt die Kontrolle über den Papiermarkt. Und das bedeutet nichts Geringeres als das Ende einer Ära der Preismanipulation.

Die COMEX blutet aus – und die Uhr tickt

Die nackten Zahlen sprechen eine brutale Sprache. Anfang Oktober 2025 lagerten noch 520 Millionen Unzen Silber in den COMEX-Tresoren. Wenige Monate später waren es nur noch 445 Millionen – ein Rückgang von 75 Millionen Unzen in gerade einmal drei Monaten. Doch die eigentlich entscheidende Zahl ist eine andere: Von diesen 445 Millionen Unzen sind lediglich 127 Millionen als „registered" klassifiziert, also sofort lieferbar.

Der Rest? Sogenanntes „eligible" Silber – im Besitz privater Eigentümer wie ETFs, das der COMEX lediglich zur Ausweisung dient, aber nicht frei verfügbar ist. Und genau hier liegt das Problem.

Im Januar 2026 wurden über 33 Millionen Unzen Silber zur physischen Auslieferung angemeldet – ein absoluter Rekordwert. Das entspricht 26 Prozent der gesamten verfügbaren Menge in einem einzigen Monat.

Normalerweise wäre das der Jahresbedarf. Und der Januar ist nicht einmal ein sogenannter Premium-Liefermonat. Wenn dieses Tempo anhält, wäre die COMEX in weniger als vier Monaten leergeräumt. Was dann passiert, möchte man sich kaum ausmalen – oder vielleicht doch, wenn man auf der richtigen Seite der Geschichte steht.

Warum Investoren plötzlich physisches Silber fordern

Jahrzehntelang funktionierte das System der Futures-Kontrakte reibungslos. Investoren kauften Papier, das ihnen einen Anspruch auf Silber verbriefte, ohne jemals die Absicht zu haben, dieses Silber tatsächlich abzurufen. Die COMEX konnte so ein Vielfaches der tatsächlich vorhandenen Menge an Kontrakten ausgeben – nach manchen Schätzungen übersteigen die Papierkontrakte das physische Silber um das 356-Fache.

Doch das Vertrauen ist gebrochen. Und wenn das Vertrauen in ein System schwindet, das auf Vertrauen basiert, dann kollabiert es. Genau das erleben wir gerade.

  • Misstrauen gegenüber Papierkontrakten: Investoren fordern zunehmend physische Auslieferung, weil sie bezweifeln, dass die COMEX tatsächlich liefern kann
  • Industrielle Nachfrage: KI-Rechenzentren, Militärtechnik, Solarenergie und Atomkraft verschlingen enorme Mengen Silber
  • Geopolitische Unsicherheit: Kriege, Handelskonflikte und Währungsturbulenzen treiben Anleger in physische Werte
  • Zentralbankkäufe: Selbst Notenbanken decken sich mit Edelmetallen ein – ein beispielloses Signal

Wie der bekannte Systemkritiker und Bestseller-Autor Ernst Wolf treffend analysiert: Das uralte Prinzip von Angebot und Nachfrage macht sich wieder bemerkbar – und zwar mit einer Wucht, die das gesamte Derivatesystem ins Wanken bringt.

Manipulation am Limit: Die verzweifelten Versuche der COMEX

Die COMEX weiß, dass sie in der Falle sitzt. Und sie reagiert – mit zunehmend verzweifelten Maßnahmen. Die Chronologie der Manipulationsversuche liest sich wie ein Krimi:

  1. 28./29. November 2025: Ausfall der Kühlung des Rechenzentrums am sogenannten „Notice Day" – angeblich wegen technischer Probleme. Silber stieg danach deutlich.
  2. 29. Dezember 2025: Erhöhung der Margin-Anforderungen. Silber fiel um 16 Prozent – und erholte sich innerhalb eines Tages vollständig.
  3. 31. Dezember 2025: Erneute Margin-Erhöhung an Silvester, als kaum jemand auf die Kurse schaute. Silber fiel um 6 Prozent, schoss dann um 10 Prozent nach oben.
  4. 14. Januar 2026: Umstellung auf prozentuale Margin-Hinterlegung – je höher der Preis, desto mehr Kapital muss hinterlegt werden. Silber fiel um 7 Prozent, ging innerhalb einer Stunde wieder 10 Prozent nach oben.

Das Muster ist eindeutig. Jeder Drückungsversuch wird vom Markt innerhalb kürzester Zeit absorbiert und überkompensiert. Die physische Nachfrage zwingt die Großbanken in die Knie – und die COMEX hat die Kontrolle verloren.

Die COMEX schiebt Silber zwischen „registered" und „eligible" hin und her. Niemand weiß wirklich, wie viel sie tatsächlich liefern können. Bei massiven Lieferanfragen wird es eng – und genau das passiert jetzt.

Banken auf dem Pulverfass: Die Short-Positionen als existenzielle Bedrohung

Hinter den Kulissen der Silberpreismanipulation stehen konkrete Akteure – und sie sitzen auf einem Pulverfass. TD Securities, HSBC und die Société Générale halten massive Short-Positionen auf Silber. Sie brauchen niedrige Preise, um zu überleben. Doch die Preise steigen unaufhaltsam.

TD Securities musste bereits im Oktober 2025 einen Verlust von 2,9 Milliarden Dollar durch einen Short Squeeze hinnehmen. Und das war nur die Spitze des Eisbergs – Schattenpositionen, die nicht öffentlich ausgewiesen werden, dürften die tatsächlichen Verluste um ein Vielfaches übersteigen.

Die Mathematik ist gnadenlos:

  • Silber bei 30 Dollar: Die Bank verliert
  • Silber bei 70 Dollar: Die Bank verliert massiv
  • Silber bei 120 Dollar: Die Bank ist möglicherweise insolvent

Bei Short-Positionen sind die Verluste theoretisch unbegrenzt. Und Silber steht bei über 100 Dollar. Die Geschichte der Silberpreismanipulation ist dabei keine Verschwörungstheorie – sie ist gerichtlich dokumentiert. JP Morgan zahlte 920 Millionen Dollar Strafe wegen Spoofing, die Deutsche Bank 95 Millionen, insgesamt wurden bereits 1,26 Milliarden Dollar an Strafen verhängt. Lächerliche Beträge im Vergleich zu den Milliarden, die durch die Manipulation bewegt werden.

Die UBS und das Credit-Suisse-Erbe

Besonders brisant sind die Gerüchte um die UBS, die angeblich eine Short-Position von 5,2 Milliarden Unzen Silber halten soll – das Siebenfache der jährlichen weltweiten Fördermenge. Ob diese Zahl stimmt oder als gezielte Desinformation lanciert wurde, ist umstritten. Doch allein die Tatsache, dass solche Zahlen im Raum stehen, zeigt die Dimension des Problems.

Der physische Markt diktiert den Preis – weltweit

Während die COMEX noch versucht, den Preis bei 103 Dollar zu halten, zahlt die Welt längst ganz andere Preise für echtes, physisches Silber. Die Preisdifferenzen sind atemberaubend:

  • COMEX: 103 Dollar
  • Shanghai: 114 Dollar (zeitweise 128 Dollar)
  • Japan: 130 Dollar
  • Dubai: 130 Dollar
  • Indien: 111 Dollar

Selbst die US Mint, die offizielle staatliche Prägestätte der Vereinigten Staaten, verlangt Aufschläge von 66 bis 67 Dollar über dem COMEX-Preis – und ist trotzdem ausverkauft. Die Botschaft ist klar: Der COMEX-Preis ist eine Fiktion. Der reale Preis für physisches Silber liegt deutlich höher.

Wenn sich diese Lücke schließt – und sie wird sich schließen –, dann bedeutet das einen Preissprung auf 120 bis 130 Dollar allein durch die Angleichung an die internationalen Märkte. Und das ist nur der Anfang.

Ausverkauft: Die globale Silberknappheit ist Realität

Was in den Lagern der COMEX passiert, spiegelt sich eins zu eins im Einzelhandel wider. Die Liste der ausverkauften Händler und Prägestätten liest sich wie ein Who's Who der Edelmetallbranche:

Die Silberpreis-Explosion zwingt bereits die Solarindustrie zum radikalen Umdenken. Die industrielle Nachfrage konkurriert direkt mit der Investmentnachfrage – und beide steigen gleichzeitig. Ein perfekter Sturm.

Die Nachfrage übersteigt die Produktion. Die COMEX-Lager sind fast leer. Die Industrie kauft alles auf. Physisches Silber wird genau jetzt knapp – wo es die meisten am dringendsten brauchen.

Wer jetzt noch Silbermünzen oder Silberbarren erwerben kann, sollte diese Gelegenheit nicht leichtfertig verstreichen lassen. Die Verfügbarkeit schmilzt täglich – und wenn die Hersteller nicht mehr liefern können, bestimmt allein die Zahlungsbereitschaft des Käufers den Preis.

Das Bankensystem am Abgrund: Mehr als nur Silber

Die Silberkrise ist dabei nur ein Symptom eines viel größeren Problems. Das gesamte Bankensystem steht unter enormem Druck – und die Parallelen zu historischen Krisen sind frappierend.

Die Fakten im Überblick:

  • 400 Milliarden Dollar unrealisierte Verluste bei Anleihen durch die Zinswende
  • Kreditkartenausfallquote bei 12,4 Prozent
  • Autokreditausfälle bei 5 Prozent
  • Die Federal Reserve musste am 31. Dezember 75 Milliarden Dollar in Overnight-Repo-Geschäfte pumpen – Notfall-Liquidität, weil sich Banken untereinander nicht mehr vertrauen
  • Japan als größter Halter von US-Staatsanleihen (über eine Billion Dollar) ändert seine Zinspolitik drastisch

Ernst Wolf zieht den historischen Vergleich zur Weimarer Republik – und kommt zu einem ernüchternden Schluss: Die Schwierigkeiten im heutigen Finanzsystem sind viel größer als damals. Das Potenzial für gewaltige Verwerfungen sei heute höher als in den 1920er Jahren, als ein Laib Brot am Ende eine Billion Mark kostete.

Das Bail-in-Risiko: Wenn Sparguthaben zur Bankenrettung werden

Was viele Sparer nicht wissen: Seit der Einführung des Sanierungs- und Abwicklungsgesetzes (SAG) dürfen Bankeinlagen zur Rettung einer insolventen Bank herangezogen werden. Das ist kein Bail-out mehr – es ist ein Bail-in. Ihr Geld auf dem Bankkonto gehört juristisch betrachtet nicht mehr Ihnen, sondern der Bank.

Die vielzitierte Einlagensicherung von 100.000 Euro? Sie deckt gerade einmal 0,7 Prozent aller hinterlegten Einlagen in Deutschland. Im Fall einer einzelnen Bankpleite mag das reichen. Im Fall einer systemischen Krise ist es Makulatur.

Der Rohstoff-Superzyklus: Warum Silber erst am Anfang steht

Die fundamentalen Treiber für den Silberpreis sind nicht konjunktureller Natur – sie sind strukturell. Und strukturelle Defizite lösen sich nicht über Nacht auf.

Silber ist nach wie vor das bestleitende Metall der Welt – besser als Gold, besser als Kupfer. Die Nachfrage explodiert gleichzeitig aus mehreren Richtungen:

  1. Künstliche Intelligenz: Der Bau von Rechenzentren verschlingt enorme Mengen Silber für Leiterbahnen und Kontakte
  2. Militärtechnik: Moderne Waffensysteme sind auf Silber angewiesen
  3. Solarenergie: Jedes Solarpanel benötigt Silber – und die Kapazitäten werden weltweit ausgebaut
  4. Atomenergie: Im September 2024 beschlossen mehrere Großbanken und Staaten, die weltweite Kernkraft bis 2050 zu verdreifachen – Atomkraftwerke benötigen erhebliche Mengen Silber
  5. Investmentnachfrage: Anleger weltweit flüchten aus Papierwerten in physische Edelmetalle

Gleichzeitig kann die Förderung nicht beliebig gesteigert werden. Neue Minen brauchen Jahre bis zur Produktion, und 70 Prozent des Silbers fallen als Nebenprodukt anderer Bergbauaktivitäten an. Das strukturelle Defizit – die Nachfrage übersteigt das Angebot seit Jahren – ist unlösbar.

Die Gold-Silber-Ratio: Ein historisches Ungleichgewicht

Ein weiterer Faktor, der für massives Aufwärtspotenzial bei Silber spricht, ist die Gold-Silber-Ratio. Historisch lag dieses Verhältnis bei etwa 1:12 bis 1:15. Im vergangenen Jahr stand es zeitweise bei 1:90. Aktuell hat es sich auf etwa 1:55 bis 1:60 bereinigt – doch bis zum historischen Normalwert ist noch ein weiter Weg.

Sollte sich die Ratio auch nur auf 1:30 normalisieren, würde das bei einem Goldpreis von 5.000 Dollar einen Silberpreis von über 166 Dollar bedeuten. Bei einer Rückkehr zum historischen Durchschnitt von 1:15 wären es über 330 Dollar. Die Mathematik ist eindeutig.

Für Einsteiger, die von dieser Entwicklung profitieren möchten, bieten sich verschiedene Einstiegsmöglichkeiten: Vom Silber Starter-Set für den ersten Schritt bis hin zum umfangreicheren Silber Starterpaket S für eine solide Grundposition. Wer gezielt an Krisenvorsorge denkt, findet im Silber-Tauschmittelpaket eine durchdachte Zusammenstellung kleiner Stückelungen.

Silber als Rendite-Champion: Die Zahlen des Jahres 2025

Die Performance-Bilanz des vergangenen Jahres lässt keine Zweifel offen, welche Anlageklasse die Nase vorn hatte:

  • Silber: +147 Prozent – stärkstes Asset der Welt
  • Gold: +66 Prozent
  • Kupfer: +44 Prozent
  • Bitcoin: -6 Prozent
  • Ethereum: -1 Prozent
  • Altcoins: -42 Prozent

Während digitale Währungen und spekulative Assets Verluste einfuhren, haben physische Edelmetalle ihre Rolle als ultimativer Vermögensschutz eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Gold ist die älteste Währung der Menschheitsgeschichte – und Silber sein dynamischerer kleiner Bruder.

Der digitale Euro und die Kontrollfrage

Im Hintergrund der Edelmetall-Rally vollzieht sich eine weitere Entwicklung, die jeden Bürger betreffen wird: die Einführung digitaler Zentralbankwährungen (CBDCs). Der digitale Euro steht vor der Tür – und mit ihm ein Kontrollinstrument, das weit über das hinausgeht, was wir heute kennen.

Ernst Wolf warnt seit Jahren: CBDCs sind nicht einfach eine digitale Version des Euro. Sie ermöglichen programmierbare Zahlungen – Geld mit Verfallsdatum, Ausgabebeschränkungen und lückenloser Überwachung. Auch internationale Beispiele zeigen, wie Regierungen in Krisenzeiten auf die letzten Reserven ihrer Bürger zugreifen wollen.

Nichts ist in Ordnung im Moment, gar nichts ist in Ordnung. Im Hintergrund wird neues Geld vorbereitet – in Form von digitalen Zentralbankwährungen. Das ist ein deutlicher Indikator dafür, dass dieses System kurz vor seinem Ende steht.

In diesem Kontext gewinnt physisches Edelmetall eine Dimension, die über reine Renditebetrachtungen hinausgeht. Silber und Gold sind nicht digitalisierbar, nicht programmierbar und nicht abschaltbar. Sie sind der letzte Anker finanzieller Souveränität in einer Welt, die auf totale digitale Kontrolle zusteuert.

Was jetzt zu tun ist: Handeln statt Zuschauen

Die Situation ist beispiellos. Die COMEX verliert ihre Bestände in Rekordgeschwindigkeit. Weltweit sind Händler und Prägestätten ausverkauft. Die industrielle Nachfrage steigt ungebremst. Und das Finanzsystem steht vor Verwerfungen, die alles Bisherige in den Schatten stellen könnten.

Die entscheidende Frage ist nicht, ob man in Edelmetalle investieren sollte – sondern ob man es noch kann, wenn man sich endlich dazu entschließt.

Für alle, die den Einstieg suchen oder ihre Position ausbauen möchten, gibt es verschiedene Wege:

Die Verfügbarkeit ist der kritische Faktor. Nicht der Preis. Denn was nützt ein günstiger Preis, wenn kein Silber mehr zu bekommen ist? Die Hersteller melden Lieferengpässe, die Lager leeren sich, und die Nachfrage kennt nur eine Richtung: nach oben.

Fazit: Die COMEX-Krise als Weckruf

Was sich an der COMEX abspielt, ist mehr als eine technische Marktanomalie. Es ist der Zusammenbruch eines Systems, das jahrzehntelang den wahren Wert von Silber verschleiert hat. Die Papierkontrakte, die das physische Silber um ein Vielfaches übersteigen, werden eingeholt von der Realität – und diese Realität heißt: Es gibt nicht genug Silber für alle, die es wollen.

Der nächste kritische Termin steht bereits fest: Der 30. Januar ist der nächste „Notice Day" an der COMEX. Wenn die Auslieferungsanfragen erneut Rekordniveaus erreichen, könnte der Silbermarkt in die nächste Runde gehen.

Eines steht fest: Wer heute noch physisches Silber erwerben kann, hält morgen möglicherweise einen der begehrtesten Vermögenswerte der Welt in Händen. Nicht als Spekulation. Nicht als Wette. Sondern als Versicherung gegen ein System, das seine eigene Endlichkeit nicht mehr verbergen kann.

Die Rakete hat gezündet. Die Frage ist nur: Sind Sie an Bord?

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