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Kettner Edelmetalle

Goldpreis 10.000 Dollar? Geopolitische Risiken am Persischen Golf

12.03.2026PodcastKettner Edelmetalle

Die Welt steht an einem Scheideweg. Während die Flammen des Konflikts am Persischen Golf immer höher schlagen, die Straße von Hormus zeitweise blockiert ist und Raketen in mehrere Richtungen fliegen, stellt sich eine Frage mit brutaler Dringlichkeit: Wohin steuert der Goldpreis – und wohin steuert die Welt? Der renommierte Finanzjournalist und Börsenexperte Michael Mross zeichnet im Gespräch mit Dominik Kettner ein Bild, das vielen Anlegern schlaflose Nächte bereiten dürfte. Seine Prognose: Gold bei 10.000 Dollar ist keine Fantasie, sondern ein realistisches Szenario, wenn sich die geopolitische Lage weiter verschärft.

Der Flächenbrand am Golf: Warum dieser Konflikt anders ist

Was als vermeintlich schnelle militärische Operation begann, hat sich zu einem zähen Zermürbungskrieg entwickelt. 10 von 17 iranischen Luftwaffenstützpunkten wurden angegriffen, über 30 iranische Schiffe versenkt – und dennoch feuert der Iran weiter Raketensalven ab. Die Erwartung eines schnellen Sieges, die in den ersten Kriegstagen in den Golfstaaten vorherrschte, hat sich als fatale Fehleinschätzung erwiesen.

Die Situation erinnert an historische Konflikte, in denen Großmächte die Entschlossenheit und Widerstandsfähigkeit ihrer Gegner dramatisch unterschätzten. Der Iran, mit seinen 92 Millionen Einwohnern und einer Führung, die nichts mehr zu verlieren hat, zeigt sich deutlich widerstandsfähiger als erwartet. Selbst auf aufblasbare Attrappen-Panzer wurde geschossen – ein Zeichen dafür, dass die Angreifer teilweise im Blindflug operieren.

Ich kann mir vorstellen, dass sie das Ding total unterschätzt haben und der Iran möglicherweise doch intelligenter zuschlägt, länger zuschlagen kann. Auf jeden Fall werden sie nicht aufgeben. Und wenn wir dann Russland und China noch in dem Krieg involviert haben, dann haben wir wirklich eine andere Stufe erreicht und dann stehen wir wahrscheinlich auch kurz vorm dritten Weltkrieg.

Was diese Analyse besonders brisant macht: Es geht längst nicht mehr nur um den Iran. Raketen fliegen in Richtung Türkei, Zypern und sogar ein deutsches Feldlager in Jordanien wurde angegriffen. Berlin wurde vom Iran als potenzielles Ziel genannt. Die Eskalationsspirale dreht sich – und mit ihr die Wahrscheinlichkeit, dass Drittmächte in den Konflikt hineingezogen werden.

Die Straße von Hormus: Nadelöhr der Weltwirtschaft

Die Straße von Hormus – jene nur 50 bis 60 Kilometer breite Meerenge zwischen Iran und Oman – ist die Achillesferse der globalen Energieversorgung. 20 Prozent des weltweiten Öls fließen durch diesen Engpass. Was viele nicht wissen: Selbst die alternative Pipeline der Vereinigten Arabischen Emirate an die Ostküste zum Hafen Fujairah wurde vom Iran angegriffen.

Die Konsequenzen sind bereits spürbar:

  • Ölpreisexplosion: Kurzzeitig schoss der Preis auf 119,50 Dollar pro Barrel – ein Niveau, das an die Ölkrise der 1970er Jahre erinnert
  • Zerstörte Infrastruktur: Raffinerien, Ölförderanlagen und Logistikeinrichtungen am Golf werden systematisch zerstört
  • Qatar meldet Force Majeure: Einige Produktionsanlagen sind so schwer getroffen, dass keine Förderung mehr möglich ist
  • Lebensmittelversorgung gefährdet: Die Golfstaaten importieren über 80 Prozent ihrer Nahrungsmittel – bei geschlossener Meerenge eine existenzielle Bedrohung
  • China unter Druck: Die Volksrepublik verfügt nur über Ölreserven für rund 100 Tage und bezieht einen Großteil ihres Öls aus der Region

Selbst wenn die Straße von Hormus wieder geöffnet würde, fehlt die Infrastruktur zur Produktion. Die physische Zerstörung von Förderanlagen und Raffinerien lässt sich nicht über Nacht reparieren. Das bedeutet: Die Energiepreise werden auf absehbare Zeit hoch bleiben – mit verheerenden Folgen für die ohnehin fragile Inflationsentwicklung.

China, Russland und die Gefahr der Eskalation

Die vielleicht gefährlichste Variable in diesem Konflikt ist die Rolle Chinas. Peking ist der Hauptleidtragende einer blockierten Straße von Hormus. Ohne ausreichende Ölversorgung steht die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt vor massiven Problemen. Dass Chinas Zentralbank seit 16 Monaten ununterbrochen Gold kauft, ist vor diesem Hintergrund mehr als nur ein Zufall – es ist strategische Vorsorge für den Ernstfall.

Die geopolitische Rechnung ist erschreckend einfach:

  1. Die USA und ihre Verbündeten sind militärisch am Golf gebunden
  2. Russland verliert mit dem Iran einen wichtigen strategischen Partner – nach dem bereits verlorenen Syrien
  3. China könnte die Gunst der Stunde nutzen und Taiwan angreifen, während die westlichen Streitkräfte absorbiert sind
  4. Eine Einmischung Russlands und Chinas auf Seiten des Iran würde den Konflikt auf eine völlig neue Eskalationsstufe heben
Noch nie war es für China einfacher, Taiwan zu nehmen, als jetzt – wo die Großmächte damit beschäftigt sind, am Golf einen Krieg zu führen, der sich wahrscheinlich noch hinziehen wird.

Diese Analyse mag alarmistisch klingen. Doch wer die Geschichte kennt, weiß: Große Kriege entstehen selten aus einem einzelnen Ereignis, sondern aus einer Verkettung von Fehleinschätzungen, Eskalationen und dem Eingreifen immer neuer Akteure. Genau dieses Muster zeichnet sich derzeit ab.

Gold bei 10.000 Dollar: Fantasie oder unvermeidlich?

Aktuell notiert Gold bei rund 5.200 US-Dollar pro Unze. Goldman Sachs hat sein Kursziel für Ende 2026 auf 5.400 Dollar angehoben, JP Morgan sogar auf 6.000 Dollar. Doch Michael Mross hält diese Prognosen für geradezu lächerlich konservativ.

Was sind denn 6.000 Dollar? Die können wir schon Ende des Monats erreichen. Die können wir auch schon Ende April erreichen. Wenn sich die Situation am Golf weiter zuspitzt, dann steht Gold nicht bei 6.000, dann steht Gold bei 10.000. Das garantiere ich dir.

Die Logik dahinter ist bestechend einfach und historisch vielfach belegt:

  • Krieg bedeutet immer Inflation. Militärische Konflikte werden durch Gelddrucken finanziert – neue Raketen, Panzer, Kriegsgerät, alles auf Pump
  • Krieg kann Hyperinflation bedeuten. Wenn sich das Gelddrucken verselbstständigt, entstehen eigendynamische Prozesse, die kaum noch einzufangen sind
  • Steigende Energiepreise treiben die Inflation zusätzlich – Prognosen sprechen bereits von 3 Prozent offizieller Inflation in Deutschland, die reale Geldentwertung dürfte deutlich höher liegen
  • Zentralbanken weltweit stocken ihre Goldreserven massiv auf – Peking kauft seit 16 Monaten ununterbrochen Gold

Die Zahlen sprechen für sich: Gold hat allein im Jahr 2025 um 65 Prozent zugelegt und dabei 50 Allzeithochs in einem einzigen Jahr markiert. In den letzten 20 Jahren hat sich der Goldpreis nahezu verzehnfacht. Und das wohlgemerkt in Zeiten, die im Vergleich zur aktuellen Lage geradezu friedlich waren.

Silber: Das unterschätzte Krisenmetall mit industrieller Sprengkraft

Während Gold die Schlagzeilen dominiert, vollzieht sich bei Silber eine Entwicklung, die noch dramatischer sein könnte. Der Silberpreis notiert aktuell bei rund 85 Dollar im Westen – doch an der Shanghai Gold Exchange werden bereits 101 Dollar pro Unze aufgerufen. Eine Preisdifferenz von 16 Dollar für dasselbe Metall auf demselben Planeten.

Warum Shanghai den wahren Preis zeigt

Der Grund für diese Diskrepanz ist fundamental: Die Shanghaier Börse hat vor wenigen Wochen eine bahnbrechende Regelung eingeführt. Wer dort handelt, muss nachweisen, dass er die physische Ware tatsächlich besitzt und liefern kann. An der COMEX hingegen existieren weiterhin Hintertürchen – im Zweifelsfall wird in Cash abgerechnet statt physisch geliefert.

Das Ergebnis: Einer physischen Silberunze stehen an den westlichen Terminbörsen geschätzt 300 Papierunzen gegenüber. Dieses Missverhältnis wird täglich krasser. Und es erklärt, warum die Manipulation der Edelmetallpreise – sichtbar an massiven Verkaufsattacken zu ungewöhnlichen Handelszeiten – langfristig zum Scheitern verurteilt ist.

KI frisst Silber – buchstäblich

Jenseits der geopolitischen Faktoren gibt es einen fundamentalen Treiber, der Silber in eine völlig neue Dimension katapultieren könnte: die Künstliche Intelligenz. Wissenschaftler, Mathematiker und Physiker – Menschen, denen es nicht um Kursprognosen geht, sondern um nüchterne Bedarfsanalysen – kommen zu einem erschreckenden Ergebnis: Silber wird durch den KI-Boom so knapp werden, wie sich das heute kaum jemand vorstellen kann.

Die Nachfragetreiber im Überblick:

  • KI-Rechenzentren: Silber ist unverzichtbar für Hochleistungsprozessoren und Serverinfrastruktur
  • Kernkraftwerke: China baut massiv neue Reaktoren – jeder einzelne benötigt 3 bis 5 Millionen Unzen Silber
  • Elektromobilität: Jedes E-Auto enthält signifikante Mengen Silber
  • Solarenergie: Solarpanels verschlingen weltweit enorme Silbermengen
  • Rüstungsindustrie: Silber ist ein essentielles Rüstungsmetall – in Kriegszeiten steigt der Bedarf exponentiell

Bei einer Jahresproduktion von nur rund 800 Millionen Unzen und stetig wachsender industrieller Nachfrage zeichnet sich ein Defizit ab, das die Preise in Regionen treiben könnte, die heute noch utopisch klingen. Mross nennt ein Kursziel von 200 bis 300 Dollar pro Unze in den nächsten Jahren. Selbst Elon Musk hat bereits öffentlich gestöhnt, dass Silber bei 100 Dollar für die Industrie problematisch wird.

Insider-Trading auf höchstem Niveau: Wer profitiert vom Chaos?

Ein besonders brisantes Thema ist die Frage, wer von den geopolitischen Verwerfungen finanziell profitiert. Die Vorwürfe gegen Barron Trump, er habe vor dem Angriff auf den Iran Ölpositionen aufgebaut, werfen ein Schlaglicht auf ein systemisches Problem: Insider-Trading auf Ebene ganzer Märkte ist praktisch nicht strafbar.

Die juristische Lücke ist grotesk: Klassisches Insider-Trading bezieht sich auf einzelne Unternehmen und deren Aktien. Wer jedoch weiß, dass morgen Zölle verhängt oder Kriege begonnen werden, kann ganze Märkte shorten – den DAX, den S&P 500, den Ölmarkt – ohne dass dies als Insiderhandel gilt. Wer im engsten Zirkel der Macht sitzt, kann Stunden vor einer Ankündigung Positionen aufbauen und Milliarden einstreichen.

Insider-Trading auf allerhöchstem Niveau. Und das Verrückte ist, dass der Begriff Insider-Trading in diesem Fall gar nicht angewendet werden kann. Hier geht es um ganze Märkte – um Ölmärkte, um Zinsen, um Aktienmärkte. Und wenn du weißt, dass bestimmte Dinge geplant sind, streichst du Milliarden Gewinne ein, ohne dass dir jemand etwas anhaben kann.

Warum physisches Gold und Silber jetzt das Gebot der Stunde sind

In einem Umfeld, in dem Kriege toben, Inflation droht, Zentralbanken die Druckerpressen anwerfen und das Finanzsystem auf wackligen Beinen steht, gibt es eine Anlageklasse, die seit Jahrtausenden ihre Funktion als Wertspeicher bewiesen hat: physische Edelmetalle.

Die Argumente verdichten sich zu einem Bild, das kaum noch Interpretationsspielraum lässt:

  1. Geopolitische Risiken: Der Golfkonflikt kann jederzeit eskalieren – mit unabsehbaren Folgen für das globale Finanzsystem
  2. Inflationsgefahr: Krieg plus Gelddrucken plus steigende Energiepreise = toxischer Cocktail für die Kaufkraft
  3. Industrielle Nachfrage: KI, Rüstung, Energiewende – die physische Nachfrage nach Silber und Gold explodiert
  4. Zentralbank-Käufe: Die größten Notenbanken der Welt akkumulieren Gold in historischem Ausmaß
  5. Finanzsystem-Risiken: Die Möglichkeit einer zweiten Finanzkrise – diesmal um den Faktor 10 schlimmer als 2008 – ist real
  6. Manipulation am Ende: Die Entkopplung zwischen Shanghai und COMEX zeigt, dass die Preisdrückung nicht ewig funktionieren kann

Wer sein Vermögen schützen möchte, findet in Goldbarren und Goldmünzen bewährte Instrumente der Vermögenssicherung. Klassiker wie der Maple Leaf, der Wiener Philharmoniker oder der Känguru bieten höchste Liquidität und weltweite Akzeptanz. Für Einsteiger bietet sich das Gold Starter-Set an, während erfahrene Anleger mit dem Gold Krisenschutzpaket M oder dem Gold Krisenschutzpaket XXL größere Positionen aufbauen können.

Die Manipulation der Edelmetallmärkte: Ein Auslaufmodell

Fast täglich sind an den Terminbörsen Manipulationsversuche zu beobachten. Nachts um ein Uhr oder wenn die Wall Street öffnet, werden plötzlich Zehntausende Verkaufskontrakte auf den Markt geworfen. Wer wirklich verkaufen will, tut dies marktschonend, um einen möglichst hohen Preis zu erzielen. Wer hingegen den Preis drücken will, wirft alles auf einmal auf den Markt.

Doch diese Manipulation stößt an ihre Grenzen. Die Shanghai Gold Exchange mit ihrer physischen Auslieferungspflicht setzt neue Maßstäbe. Wenn dort 101 Dollar für Silber bezahlt werden, während der Westen bei 85 Dollar handelt, dann zeigt das: Der wahre Preis liegt höher als das, was uns die westlichen Papiermärkte vorgaukeln.

Auch die Gerüchte um eine angebliche Short-Position von 6,2 Milliarden Unzen bei JP Morgan – fast die siebenfache Jahresproduktion – sollten mit Vorsicht genossen werden. Ob bestätigt oder nicht: Die fundamentalen Fakten sprechen auch ohne solche Spekulationen eine eindeutige Sprache. Wer American Eagles, Britannias oder China Pandas physisch besitzt, ist von Papiermarkt-Turbulenzen nicht betroffen.

Trumps geopolitisches Dilemma und die Midterm Elections

Donald Trump steht vor einem klassischen Dilemma. Die Midterm Elections im November rücken näher, seine Zustimmungswerte sinken, und der Krieg am Golf entwickelt sich nicht nach Plan. Amerikanische Präsidenten werden traditionell über die Ölpreise definiert – und die stehen deutlich höher als vor dem Konflikt.

Gleichzeitig drohen die Golfstaaten damit, zugesagte US-Investitionen in Höhe von 4 Billionen Dollar zu stoppen. Die Vereinigten Arabischen Emirate, Saudi-Arabien und Kuwait haben bisher keinen einzigen Schuss in Richtung Iran abgefeuert – werden aber täglich mit Drohnen, Raketen und sogar Streuraketen angegriffen. Wie lange diese Zurückhaltung anhält, ist fraglich.

Dass Washington parallel versucht, sich Zugriff auf Venezuelas Goldreserven zu sichern, fügt dem Bild eine weitere Dimension hinzu. In Zeiten geopolitischer Unsicherheit wird Gold zum strategischen Asset – nicht nur für Privatanleger, sondern für ganze Nationen.

Fake News im Zeitalter der KI: Die neue Gefahr

Ein Aspekt, der in der aktuellen Krise besonders gefährlich ist: die Flut an Desinformation. Gefälschte Videos von Raketeneinschlägen im Burj Khalifa, KI-generierte YouTube-Kanäle mit Hunderttausenden Followern, manipulierte Dokumente über angebliche Bank-Shortpositionen – die Unterscheidung zwischen Realität und Fiktion wird immer schwieriger.

Gerade in Hype-Märkten wie dem Edelmetallsektor blüht die Desinformation. Der Fall des sogenannten „Asian Guy" – ein komplett KI-generierter YouTube-Kanal mit mehreren Hunderttausend Abonnenten – zeigt, wie leicht Menschen manipuliert werden können. Umso wichtiger ist es, auf seriöse Quellen zu setzen und jede Information kritisch zu hinterfragen.

Jeder ist aufgerufen, sich eine eigene Meinung zu bilden. Bestimmte Dinge, die auf den ersten Blick zu logisch erscheinen oder zu sehr deine Meinung bestätigen, solltest du immer hinterfragen.

Was Anleger jetzt konkret tun sollten

Die Botschaft ist klar: Wer sein Vermögen in die Zukunft retten will, kommt an physischen Edelmetallen nicht vorbei. Dabei geht es nicht um kurzfristige Spekulation, sondern um eine langfristige Vision. Selbst wenn es zwischenzeitlich zu Kursrücksetzern kommt – wer Qualitätsware besitzt, kann diese aussitzen.

Konkrete Handlungsoptionen:

Die entscheidende Erkenntnis: Wer Gold und Silber physisch kauft, verkauft es in der Regel nicht bei kurzfristigen Preisrücksetzern. Das Mindset der physischen Edelmetallbesitzer ist ein anderes als das der Papiermarkt-Spekulanten. Sie wissen, was auf dem Spiel steht.

Frieden als einzige Lösung – Gold als Versicherung für den Ernstfall

Bei all den düsteren Szenarien darf eines nicht vergessen werden: Die einzige wirklich gute Lösung für alle Beteiligten ist Frieden und Kooperation. Ein befriedeter Naher Osten, in dem 92 Millionen Iraner in Frieden mit den Golfstaaten leben, würde einen beispiellosen Aufschwung auslösen.

Doch Hoffnung allein ist keine Strategie. In einer Welt, in der Kriege toben, Zentralbanken Geld drucken, Inflation die Kaufkraft zerstört und das Finanzsystem auf tönernen Füßen steht, ist physisches Gold die ultimative Versicherung. Nicht als Spekulationsobjekt, sondern als das, was es seit 5.000 Jahren ist: der härteste Wertspeicher der Menschheitsgeschichte.

Die Uhr tickt. Und sie tickt schneller, als die meisten ahnen.

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