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Kettner NOW (Live-Sendung) 25.02.2026: Baerbock, Jobverlust & Heizungsgesetz

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Deutschland am 25. Februar 2026: Ein Tag, der wie unter einem Brennglas zeigt, wohin die Reise geht. Während die ehemalige Außenministerin Annalena Baerbock im Fernsehen behauptet, ohne die Vereinten Nationen würden Flugzeuge vom Himmel fallen, verliert die deutsche Industrie weiter Hunderttausende Arbeitsplätze. Das Heizungsgesetz wird endlich gekippt – doch die Schäden sind längst angerichtet. Und ein Plagiatsskandal erschüttert ausgerechnet jene Frau, die dem Land während der Corona-Pandemie moralische Lektionen erteilte. Ein Abend, der einmal mehr verdeutlicht: Wer auf die Politik wartet, wartet vergeblich.

Baerbock bei Maischberger: Wenn Unwissen auf Selbstbewusstsein trifft

Es gibt Fernsehauftritte, die man gesehen haben muss – nicht weil sie erhellend wären, sondern weil sie entlarvend sind. Annalena Baerbock, einst Außenministerin der Bundesrepublik Deutschland und mittlerweile Präsidentin der UN-Generalversammlung, war bei Sandra Maischberger zu Gast. Was folgte, war selbst für ihre Verhältnisse bemerkenswert.

Auf die durchaus berechtigte Frage, ob die Vereinten Nationen überhaupt noch wirksam seien, antwortete Baerbock mit einer Behauptung, die aufhorchen lässt:

Ohne die UN würden Flugzeuge irgendwie zusammenkrachen.

Ihr Verweis galt der Internationalen Zivilluftfahrtorganisation (ICAO), einer Unterorganisation der UN. Was Baerbock dabei offenbar nicht berücksichtigt hat: Die ICAO legt gemeinsame Standards fest – nicht mehr und nicht weniger. Die tatsächliche Flugsicherung, also Radarüberwachung, Fluglotsen, Kollisionsvermeidungssysteme – alles, was Flugzeuge wirklich sicher hält – wird von nationalen Behörden betrieben. In Deutschland von der Deutschen Flugsicherung, in den USA von der FAA. Nicht von der UN.

Doch es blieb nicht bei dieser einen Fehleinschätzung. Baerbock behauptete weiter, ohne die UN würden Menschen in Krisengebieten „einfach komplett verhungern". Als gäbe es keine nationalen Hilfsorganisationen, keine privaten Spender, keine bilateralen Abkommen zwischen Staaten. Als hätte die Welt vor Gründung der UN im Jahr 1945 keinerlei humanitäre Hilfe gekannt.

Grönland und die EU – Fakten sind manchmal kompliziert

Besonders peinlich wurde es, als Maischberger ein Satzvervollständigungsspiel vorschlug. Baerbock rief begeistert: „Das ist mein Lieblingsspiel!" Maischbergers trockene Antwort: Es sei eigentlich kein Spiel, sondern helfe, die Gedanken zu schärfen.

Kurz darauf behauptete Baerbock, Grönland sei Teil der EU. Maischberger musste korrigieren: Grönland gehört zwar zum Königreich Dänemark, ist aber seit 1985 nicht mehr Teil der Europäischen Gemeinschaft – und damit auch nicht der EU. Maischbergers lakonischer Kommentar: Fakten seien manchmal kompliziert.

Man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen: Eine Frau, die als Außenministerin Deutschland auf der Weltbühne vertreten hat, die jetzt eine der höchsten Positionen im UN-System bekleidet, kennt solche Grundlagen nicht. Das ist nicht nur ein persönliches Versagen. Es wirft fundamentale Fragen an unser politisches System auf – an die Auswahlmechanismen, an die Qualitätskontrolle, an die Medien, die solche Karrieren jahrelang wohlwollend begleitet haben.

Das Heizungsgesetz fällt – doch die Schäden bleiben

Inmitten all der politischen Absurditäten gibt es tatsächlich eine gute Nachricht. Und die sind selten genug in diesen Tagen. Das sogenannte Gebäudeenergiegesetz – im Volksmund „Heizungsgesetz" oder schlicht „Habecks Heizungshammer" – wird abgeschafft. Die schwarz-rote Koalition hat sich auf Eckpunkte geeinigt.

Was bedeutet das konkret?

  • Öl- und Gasheizungen dürfen weiterhin eingebaut werden
  • Alle Heizungsarten sind wieder möglich – ohne ideologische Vorgaben
  • Die berüchtigte 65-Prozent-Regel fällt ersatzlos – jene Vorgabe, dass jede neue Heizung zu mindestens 65 % mit erneuerbaren Energien laufen muss
  • Förderungen für klimafreundliche Heizungen bleiben bestehen – aber freiwillig
  • Das neue Gesetz soll „Gebäudemodernisierungsgesetz" heißen und noch vor dem Sommer kommen

Anreize statt Verpflichtung – ein Prinzip, das eigentlich selbstverständlich sein sollte in einer freien Gesellschaft. Dass es als politischer Durchbruch gefeiert wird, zeigt, wie weit sich Deutschland von marktwirtschaftlichen Grundsätzen entfernt hatte.

Die Narben des Heizungschaos

Doch so erfreulich die Abschaffung ist – vergessen wir nicht, welchen Schaden das Gesetz bereits angerichtet hat. Erinnern Sie sich noch an das Chaos?

  1. Handwerker wurden mit Anfragen überrannt, Wartezeiten explodierten
  2. Hauseigentümer wussten nicht mehr, ob sie ihre funktionierende Gasheizung überhaupt noch reparieren lassen durften
  3. Immobilienwerte gerieten unter Druck – Häuser mit Öl- oder Gasheizung verloren schlagartig an Marktwert
  4. Viele Bürger haben in großer Unsicherheit investiert – dieses Geld ist jetzt gebunden und teilweise verloren
  5. Das Vertrauen in politische Planungssicherheit wurde nachhaltig beschädigt

Das Heizungsgesetz war ein Paradebeispiel für das, was passiert, wenn ideologiegetriebene Politik auf die Realität trifft. Millionen Bürger wurden verunsichert, Milliarden an Vermögenswerten vernichtet – und am Ende wird das Gesetz stillschweigend kassiert. Die Verantwortlichen? Längst in neuen Positionen, ohne Konsequenzen.

Wer in solchen Zeiten sein Vermögen schützen will, sollte nicht auf politische Stabilität setzen, sondern auf zeitlose Werte. Gold hat in den letzten Jahren eindrucksvoll bewiesen, dass es genau in solchen Phasen politischer Unsicherheit und wirtschaftlicher Fehlsteuerung seine Stärke ausspielt.

Plagiatsskandal um Alena Buyx: Die Ethikrätin und die fremden Texte

Und dann wird es richtig brisant. Schwere Plagiatsvorwürfe gegen Alena Buyx, die ehemalige Vorsitzende des Deutschen Ethikrates. Ausgerechnet die Frau, die uns während der Corona-Pandemie erklärt hat, was ethisch geboten ist. Die Frau, die einige der weitreichendsten Grundrechtseinschränkungen der Nachkriegsgeschichte für grundsätzlich gerechtfertigt erklärte.

Der österreichische Plagiatsprüfer Stefan Weber hat 73 Plagiatsstellen in ihrer Doktorarbeit identifiziert. Die Vorwürfe wiegen schwer:

  • In zahlreichen Passagen sollen Texte und sogar Literaturangaben aus älteren Arbeiten anderer Doktoranden übernommen worden sein – ohne Kennzeichnung
  • Besonders auffällig: In Buyx' Arbeit finden sich dieselben falschen Seitenzahlen und fehlerhaften Namensbeschreibungen wie in den mutmaßlichen Vorlagen
  • Wer beim Zitieren sogar die Fehler mit übernimmt, hat offensichtlich nicht aus der Originalquelle gearbeitet
Wer beim Zitieren sogar die Fehler mit übernimmt – wie glaubwürdig ist er dann als moralische Instanz?

Die Frage ist berechtigt und sie geht weit über den akademischen Bereich hinaus. Buyx war nicht irgendeine Wissenschaftlerin. Sie war die oberste Ethikinstanz der Bundesrepublik in einer Zeit, in der ethische Fragen über Freiheit und Zwang, über Impfpflicht und Lockdowns das Land spalteten. Eine Frau, die anderen moralische Maßstäbe setzte, steht nun selbst im Verdacht, bei den grundlegendsten akademischen Standards geschummelt zu haben.

Das Schweigen der Beschuldigten

Und was sagt Frau Buyx dazu? Bisher keine öffentliche Stellungnahme. Das ist bezeichnend. Wer sich seiner Unschuld sicher ist, sucht in der Regel die Öffentlichkeit, legt die Fakten auf den Tisch, widerlegt die Vorwürfe Punkt für Punkt. Wer schweigt, setzt darauf, dass sich die Debatte beruhigt.

Die Universität Münster muss nun prüfen, ob der Doktortitel aberkannt wird. Wieder ein Plagiatsskandal in der deutschen Politik – nach Guttenberg, Schavan, Giffey. Man erkennt wiederkehrende Muster: Titel als Karrierebeschleuniger, laxe Prüfungsverfahren, und wenn es auffliegt, ein System, das die Aufarbeitung verschleppt.

Industrieabbau und SPD-Überwachungsphantasien: Deutschland im Krisenmodus

Während sich die politische Klasse mit Plagiatsskandalen und UN-Posten beschäftigt, geht der industrielle Niedergang Deutschlands ungebremst weiter. Hunderttausende Arbeitsplätze gehen verloren – in der Automobilindustrie, im Maschinenbau, in der Chemie. Die Steuereinnahmen sinken, die Schulden steigen.

Und was macht die Politik? Die SPD will VPN-Dienste regulieren. Ja, Sie haben richtig gelesen. In einer Zeit, in der die digitale Privatsphäre ohnehin unter Druck steht, in der Überwachungstechnologien immer ausgefeilter werden, will eine Regierungspartei jenen Diensten an den Kragen, die Bürgern ein Mindestmaß an digitaler Anonymität ermöglichen.

Die Industrie schrumpft, die Steuereinnahmen sinken und die Schulden steigen. Und die Politik beschäftigt sich mit VPN-Regulierungen und Demonstrationen gegen politische Parteien.

Das ist die bittere Realität des Jahres 2026. Ein Land, das seine Prioritäten verloren hat. Ein politisches System, das sich zunehmend mit sich selbst beschäftigt, während die wirtschaftliche Substanz erodiert.

Warum Eigenverantwortung jetzt wichtiger ist denn je

Die Lehre aus all dem? Sie ist so alt wie die Menschheitsgeschichte und doch aktueller denn je: Verlassen Sie sich nicht auf die Politik. Nicht auf Versprechen, nicht auf Rettungspakete, nicht auf die nächste Regierung, die alles besser machen will.

In Zeiten, in denen:

  • die Staatsverschuldung neue Rekorde erreicht
  • die Industrie das Land verlässt
  • die Währung durch die EZB-Politik systematisch entwertet wird
  • politische Entscheidungen wie das Heizungsgesetz Milliarden an Bürgervermögen vernichten können
  • und die politische Führung grundlegende Fakten nicht kennt

...ist es wichtiger denn je, selbst Verantwortung zu übernehmen. Für Ihr Vermögen. Für Ihre Familie. Für Ihre Zukunft.

Gold ist seit Jahrtausenden der ultimative Schutz gegen genau solche Entwicklungen. Während Papiergeld kommt und geht, während politische Systeme aufsteigen und fallen, hat das gelbe Edelmetall seinen Wert bewahrt. Auch Russland greift aktuell auf seine Goldreserven zurück – ein Zeichen dafür, dass selbst Großmächte in Krisenzeiten auf den ältesten Wertspeicher der Welt setzen.

Der richtige Einstieg für jeden Anleger

Wer noch nicht in Edelmetalle investiert ist, für den gibt es keinen besseren Zeitpunkt als jetzt. Und es muss nicht gleich das große Investment sein. Bereits mit dem Gold Starter-Set lässt sich der Grundstein für einen soliden Vermögensschutz legen.

Für Anleger, die bereits überzeugt sind und größere Summen absichern möchten, bieten sich die bewährten Krisenschutzpakete an – vom Krisenschutzpaket S über das Krisenschutzpaket M bis hin zum Krisenschutzpaket XXL.

Besonders beliebt bei Einsteigern sind klassische Anlagemünzen wie der Maple Leaf, der Wiener Philharmoniker oder das Känguru – weltweit anerkannt, hochliquide und in verschiedenen Stückelungen erhältlich. Auch der American Eagle und die Britannia gehören zu den meistgehandelten Goldmünzen der Welt.

Wer größere Mengen bevorzugt, findet bei Goldbarren ein optimales Preis-Leistungs-Verhältnis. Und für Sammler mit Weitblick sind die Lunar-Serie oder der China Panda interessante Optionen, die neben dem Materialwert auch numismatisches Potenzial bieten.

Der Private-Credit-Markt als nächste Zeitbombe

Wer glaubt, die wirtschaftlichen Risiken beschränkten sich auf Deutschland, irrt. Global betrachtet zeigen sich bedrohliche Risse im Private-Credit-Markt – jenem Schattenbanken-Sektor, der in den letzten Jahren explosionsartig gewachsen ist und nun erste Anzeichen einer Überhitzung zeigt.

Auch Trumps jüngste Rekord-Rede mit ihren Versprechen eines „goldenen Zeitalters" kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass die globale Wirtschaftsordnung auf tönernen Füßen steht. Wenn selbst der mächtigste Mann der Welt fast zwei Stunden braucht, um zu erklären, warum alles großartig sei – dann ist es das in der Regel nicht.

Fazit: Die Zeit des Abwartens ist vorbei

Dieser 25. Februar 2026 ist ein Tag wie viele andere in den letzten Jahren. Und genau das ist das Problem. Die Erosion geschieht nicht mit einem großen Knall, sondern schleichend, Tag für Tag. Ein bisschen mehr Schulden hier, ein paar tausend Arbeitsplätze weniger dort, eine weitere politische Peinlichkeit, die zeigt, wer dieses Land steuert.

Die Frage ist nicht, ob sich diese Entwicklungen auf Ihr Vermögen auswirken werden. Die Frage ist nur, wann – und ob Sie dann vorbereitet sind.

Gold kennt keine Plagiatsskandale. Gold kennt kein Heizungsgesetz. Gold kennt keine VPN-Regulierung. Gold ist seit über 5.000 Jahren das, was es immer war: der ultimative Wertspeicher in einer Welt, die den Verstand verliert.

Bleiben Sie aufmerksam. Bleiben Sie informiert. Und vor allem: Handeln Sie.

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