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Live-Webinar 24.02.2026: Comex-Endspiel – Gold & Silber vor dem Ausbruch

24.02.2026WebinarKettner Edelmetalle

Die Ereignisse der vergangenen Wochen haben die Edelmetallmärkte in ihren Grundfesten erschüttert – und gleichzeitig eine Wahrheit offengelegt, die viele Anleger längst geahnt haben: Gold und Silber werden systematisch manipuliert. Doch die Manipulatoren verlieren die Kontrolle. Was sich derzeit an der Comex, der größten Rohstoffbörse der westlichen Welt, abspielt, gleicht einem Endspiel – einem Kampf zwischen Papierversprechen und physischer Realität, den letztere unweigerlich gewinnen wird.

Der Goldpreis notiert aktuell bei 5.164 Euro je Unze und hat zum Monatsschluss im Februar ein neues Allzeithoch markiert. Silber hat sich nach einem beispiellosen Crash von 64 Dollar bereits wieder auf 87 Dollar erholt – eine V-förmige Erholung, die in ihrer Geschwindigkeit historisch ist. Und doch sind diese Zahlen nur die Oberfläche eines tektonischen Wandels, der sich unter dem Finanzsystem vollzieht.

Der 30. Januar 2026: Ein Tag, der in die Geschichte eingehen wird

Was am 30. Januar geschah, war kein gewöhnlicher Marktrücksetzer. Es war der größte Edelmetall-Crash seit 1980. Silber stürzte innerhalb von nur 90 Minuten von 121 Dollar auf 74 Dollar – ein Minus von 33 Prozent. Gold fiel zeitgleich von 5.600 auf 4.400 Dollar, ein Verlust von 21 Prozent. Zusammen wurden an einem einzigen Tag 5,9 Billionen Dollar Marktwert vernichtet.

Besonders brisant: Die sogenannten Circuit Breaker – Notfallmechanismen, die bei extremen Kursbewegungen den Handel automatisch unterbrechen sollen – wurden nicht aktiviert. Bei einem Minus von über 30 Prozent in weniger als zwei Stunden hätten diese Sicherungen längst greifen müssen. Nach unten ließ man den Markt frei fallen. Nach oben wird blockiert.

Lassen Sie sich bitte nicht ins Boxshorn jagen, denn das sind alles Nebelkerzen, die die Akteure an der Comex werfen. Die Jungs sind alle so short, haben versucht, jetzt ganz viel zu decken. Die Herrschaften werden nun von der physischen Realität überrannt werden.

So die klare Einschätzung von Jochen Steiger, dem renommierten Rohstoffexperten und Gründer von Swiss Resource Capital, der den Edelmetallmarkt seit über 30 Jahren beobachtet und analysiert.

Der rauchende Colt: JPMorgan und das perfekte Timing

Was den Crash vom 30. Januar von einer normalen Marktkorrektur unterscheidet, ist nicht nur sein Ausmaß – es ist die forensische Spur, die er hinterlassen hat. An diesem Tag wurden 1,3 Milliarden Unzen Silber leer verkauft. Das entspricht eineinhalb Jahren der gesamten Weltminenproduktion. Eine solche Menge existiert schlicht nicht als physisches Metall – sie wurde als Papierkontrakte in den Markt geworfen, um den Preis zu drücken.

Und dann der vielleicht entscheidendste Datenpunkt: JPMorgan kaufte exakt am Tiefpunkt des Crashs 633 Silberkontrakte bei 78 Dollar. Nicht eine Stunde vorher, nicht einen Tag danach – sondern im absoluten Minimum. Entweder verfügt die Bank über übermenschliches Glück, oder sie wusste genau, was passieren würde.

Die Vorgeschichte spricht Bände:

  • 2020: JPMorgan wurde zu 920 Millionen Dollar Strafe verurteilt – wegen systematischer Edelmetallmanipulation durch sogenanntes „Spoofing"
  • Zwei JPMorgan-Händler, Michael Novak und Greg Smith, sitzen im Gefängnis
  • Insgesamt zahlten acht Großbanken zwischen 2008 und 2025 1,266 Milliarden Dollar Strafe wegen Silbermarktmanipulation
  • Betroffen waren neben JPMorgan auch Scotiabank, HSBC, Deutsche Bank (75 Millionen Dollar), UBS, Goldman Sachs, Morgan Stanley und Bank of America

Das sind keine Verschwörungstheorien. Das sind rechtskräftige Gerichtsurteile. Und wer glaubt, dass diese Institutionen nach der Zahlung ihrer Strafen plötzlich aufgehört haben zu manipulieren, der glaubt auch, dass der Fuchs nach dem ersten Hühnerdiebstahl freiwillig den Stall meidet.

Die orchestrierte Timeline: Acht Margenerhöhungen in acht Wochen

Der Crash vom 30. Januar kam nicht aus dem Nichts. Er wurde systematisch vorbereitet – durch eine beispiellose Serie von Margenerhöhungen an der CME (Chicago Mercantile Exchange), der Betreiberin der Comex. Die Timeline liest sich wie ein Drehbuch:

  1. 12. Dezember 2025: Erste Margenerhöhung für Silber – Händler müssen mehr Sicherheiten hinterlegen
  2. 29. Dezember: Zweite Erhöhung – Silber stürzt um 16 Prozent
  3. 31. Dezember (Silvester!): Dritte Erhöhung um massive 30 Prozent
  4. 13. Januar 2026: Umstellung auf prozentuale Margins – ein automatischer Verstärkungsmechanismus
  5. 29. Januar: Falsche Reuters-Meldung löst Panikverkäufe aus
  6. 30. Januar: Der Crash – während Shanghai und London geschlossen waren
  7. Die Fed pumpt 75 Milliarden Dollar Notfall-Liquidität ins System
  8. 6. Februar: Achte Margenerhöhung folgt

Acht Margenerhöhungen in acht Wochen. Ein Crash, der exakt dann stattfindet, wenn die beiden größten physischen Handelsplätze – Shanghai und London – geschlossen sind. Eine Bankpleite am selben Tag. Und eine Großbank, die am Tiefpunkt kauft. Das sind zu viele „Zufälle" für einen einzigen Tag.

Die Metropolitan Capital Bank: Das erste Opfer?

Am selben Tag des Crashs wurde die Metropolitan Capital Bank in Chicago geschlossen – die erste US-Bankenpleite des Jahres 2026. Die Bank hatte 261 Millionen Dollar Vermögen und 212 Millionen Dollar Einlagen. War sie ein Opfer steigender Silberpreise? War sie der Grund für den orchestrierten Crash, um größere Institute vor dem Abgrund zu bewahren? Die Fragen bleiben offen, aber das Timing ist mehr als verdächtig.

Die Comex-Falle: Ein Kartenhaus aus Papierversprechen

Um zu verstehen, warum die aktuelle Situation so explosiv ist, muss man die Struktur der Comex verstehen. Die Börse unterscheidet zwischen zwei Kategorien von Silberbeständen:

  • Registered: Physisch lieferbares Silber – aktuell nur 88,2 Millionen Unzen
  • Eligible: Silber, das in den Lagern liegt, aber Privatpersonen oder ETFs gehört – 279 Millionen Unzen

Die Gesamtbestände von 367,4 Millionen Unzen klingen beeindruckend. Doch tatsächlich lieferbar sind nur die 88,2 Millionen Unzen im Registered-Bereich. Und genau hier wird es brisant: Den 88 Millionen lieferbaren Unzen stehen 663 Millionen Unzen an offenen Kontrakten (Open Interest) gegenüber. Das ergibt ein Verhältnis von 7,5 zu 1.

Eine Unze physisch hinterlegt stehen 400 Unzen Papier gegenüber. Ich weiß gar nicht, wie man da jemals Vertrauen aufbauen konnte. Das Papier hat genau einen Wert – und das ist der Heizwert, wenn kein Silber in den Tresoren mehr da ist.

Jochen Steiger bringt es auf den Punkt. Wie unser ausführlicher Bericht über das Ende der Goldpreismanipulation und das Kartenhaus der Papiermärkte zeigt, ist dieses System mathematisch nicht mehr haltbar.

Der perfekte Sturm: Drei Daten, die alles verändern

Die kommenden Tage könnten für den Edelmetallmarkt entscheidend werden. Drei Termine fallen in einer Weise zusammen, die das fragile Gleichgewicht an der Comex endgültig kippen könnte:

  • 24. Februar: Die chinesischen Märkte öffnen nach dem Neujahr – die größte Silbernachfrage der Welt kehrt zurück
  • 27. Februar (First Notice Day): Ab diesem Tag können Kontraktinhaber physische Lieferung einfordern
  • 1. März: Beginn der tatsächlichen Auslieferungsperiode – zeitgleich mit dem offiziellen Ende des chinesischen Neujahrs am 3. März

Die Rechnung ist simpel und erschreckend zugleich: Wenn nur 15 Prozent der Kontraktinhaber auf physischer Lieferung bestehen, wären das 99 Millionen Unzen – mehr als der gesamte verfügbare Bestand der Comex. Die Börse hätte dann ein mathematisches Problem, das sich nicht mit weiteren Papierversprechen lösen lässt.

Ich wage zu behaupten, alles unter 50 Millionen Unzen Registered wird die Märkte wahrscheinlich in so eine leichte Panik versetzen, weil dann kann es wahnsinnig schnell gehen. Der perfekte Sturm zieht auf. Das ist wie ein Tornado – man sieht, wie der Rüssel sich langsam bildet.

Steigers Prognose ist unmissverständlich: Er hält Silberpreise jenseits der 200 Dollar noch im ersten Halbjahr 2026 für möglich.

China: Der stille Gigant erwacht

Während die westlichen Börsen mit ihren Papierversprechen jonglieren, hat sich in Asien eine völlig andere Dynamik entwickelt. An der Shanghai Gold Exchange wird Silber derzeit mit einer Prämie von über 10 Dollar gegenüber dem Comex-Preis gehandelt. In der Nacht zum 24. Februar notierte chinesisches Silber bereits bei 102 Dollar – während New York noch bei 87 Dollar stand.

Diese Preisdifferenz ist kein Zufall. Sie spiegelt die physische Realität wider: In China muss man, anders als an der Comex, voll hinterlegen, wenn man mit Terminkontrakten handeln will. Es ist eine echte Terminbörse – kein Casino. Wie unser Bericht über Hongkongs Aufstieg zum globalen Edelmetall-Zentrum zeigt, verschiebt sich die Macht im Edelmetallhandel unaufhaltsam von West nach Ost.

Besonders bemerkenswert: Kurz vor dem chinesischen Neujahr versuchte ein Milliardär, 450 Tonnen Silber nackt leer zu verkaufen – also ohne physische Deckung. Der Versuch scheiterte spektakulär. China leitete daraufhin 250 Untersuchungen und Gerichtsverfahren ein. Im Gegensatz zur Comex, wo bisher – nichts passiert ist.

Die physische Realität schlägt zurück

Das Silber-Förderunternehmen Hecla Mining erzielte im vierten Quartal einen Durchschnittspreis von 69,28 Dollar pro Unze für sein physisches Silber. Zur selben Zeit lag der durchschnittliche Comex-Preis bei nur 54,83 Dollar – eine Differenz von 26,5 Prozent. Die Industrie zahlt also bereits deutlich mehr als den offiziellen Börsenpreis, weil sie echtes Metall braucht, keine Papierkontrakte.

Dieser Spread zwischen physischem und Papiersilber ist ein Alarmsignal erster Güte. Er zeigt, dass der offizielle Preis die Realität nicht mehr abbildet. Und er zeigt, dass die Industrie – von Solarmodulen über Elektronik bis hin zur Rüstungstechnik – bereit ist, jeden Preis zu zahlen, der aufgerufen wird.

Das Fiat-Endspiel: Warum alle Papierwährungen scheitern

Die Manipulation von Gold und Silber ist kein isoliertes Phänomen. Sie ist ein Symptom des sterbenden Fiat-Geldsystems. Gold wird nach unten gedrückt, weil ein steigender Goldpreis der gesamten Welt signalisiert, dass das ungedeckte Papiergeld am Ende ist. Silber wird gedrückt, weil Banken massive Short-Positionen halten und bei weiter steigenden Preisen unbegrenzten Verlusten ausgesetzt wären.

Beide Manipulationen sind verzweifelte Rückzugsgefechte – und beide sind zum Scheitern verurteilt.

Der renommierte Edelmetallexperte Ronald Stöferle, Herausgeber des „In Gold We Trust"-Reports, ordnete die Situation kurz vor dem Crash wie folgt ein:

Wir befinden uns klar in einem Bullenmarkt, aber noch nicht in einer Blase. Wenn man Gold in monetären Begriffen bewertet – etwa im Vergleich zu Schuldenständen und dem Schuldenwachstum – dann ist Gold sogar ziemlich günstig.

Diese Einschätzung ist bemerkenswert. Trotz Allzeithochs bei Goldbarren und Goldmünzen sieht einer der profiliertesten Analysten der Branche noch erhebliches Aufwärtspotenzial – gemessen an den fundamentalen Treibern.

Die Geschichte wiederholt sich – immer

Ein Blick in die Geschichte zeigt: Jede einzelne Fiat-Währung ist gescheitert. Der venezolanische Bolívar, der vietnamesische Dong, die libanesische Lira, der Zimbabwe-Dollar – sie alle endeten als wertloses Papier. Der Zimbabwe-Dollar durchlief eine Hyperinflation von der Million zur Milliarde zur Billion, nur um mit dem Kaufkraftverlust Schritt zu halten.

Die Frage ist nicht ob, sondern wann der Dollar und der Euro dasselbe Schicksal ereilt. Die Zentralbanken der Welt scheinen diese Frage bereits beantwortet zu haben – sie kaufen seit 2008 massiv Gold. Was sie der Öffentlichkeit nicht sagen wollen, zeigen sie durch ihr Handeln.

Was Anleger jetzt wissen müssen

Die aktuelle Situation ist paradox: Nie war die Manipulation offensichtlicher – und nie war die Chance größer, davon zu profitieren. Denn jeder Versuch, den Preis zu drücken, wird am Markt sofort aufgekauft. Die Rücksetzer werden kürzer, die Erholungen schneller.

Für Anleger ergeben sich daraus klare Handlungsoptionen:

  • Rücksetzer nutzen: Korrekturen von 10-30 Prozent sind in dieser Phase normal und bieten Einstiegschancen
  • Physisch kaufen: Nur was man in Händen hält, ist wirklich sicher – Papierversprechen können wertlos werden
  • Diversifizieren: Sowohl Maple Leaf, Wiener Philharmoniker, Känguru als auch Britannia und Krügerrand bieten unterschiedliche Vorteile
  • Langfristig denken: Die Trendlinie zeigt klar nach oben – kurzfristige Schwankungen sind Rauschen
  • Average Down: Wer bei höheren Kursen eingestiegen ist, kann durch Nachkäufe seinen Durchschnittspreis senken

Für Einsteiger bieten sich Gold Starter-Sets an, die einen unkomplizierten Einstieg in die Welt der Edelmetalle ermöglichen. Wer bereits investiert ist und seine Position ausbauen möchte, findet im Gold Krisenschutzpaket S oder dem Gold Krisenschutzpaket M sinnvolle Optionen zur Portfolioerweiterung.

Der Private-Credit-Markt als nächste Zeitbombe

Während die Edelmetallmärkte die Schlagzeilen dominieren, braut sich im Hintergrund eine weitere Krise zusammen. Wie unser aktueller Bericht über die bedrohlichen Risse im Private-Credit-Markt zeigt, stehen auch andere Bereiche des Finanzsystems unter enormem Druck. Die Flucht in physische Werte ist daher nicht nur eine Reaktion auf die Edelmetallmanipulation, sondern eine fundamentale Neuausrichtung des globalen Kapitals.

Die Zentralbanken wissen das. Die Großbanken wissen das. Und immer mehr private Anleger beginnen es zu verstehen: In einer Welt, in der Papiergeld beliebig vermehrt werden kann, in der Börsen manipuliert werden und in der Banken für ihre Vergehen lediglich Geldstrafen zahlen, die sie aus der Portokasse begleichen – in dieser Welt gibt es nur eine Anlageklasse, die seit 6.000 Jahren ihren Wert bewahrt hat.

Ausblick: Warum die Manipulation scheitern muss

Die Geschichte der Edelmetallmanipulation ist letztlich die Geschichte eines unaufhaltsamen Scheiterns. Jeder Versuch, den Preis künstlich zu drücken, erfordert mehr Ressourcen als der vorherige. Die Papiermengen, die in den Markt geworfen werden müssen, wachsen exponentiell. Gleichzeitig schrumpfen die physischen Bestände.

Die Mathematik ist unerbittlich:

  1. Die Comex hat nur noch 88 Millionen Unzen lieferbares Silber
  2. Allein im Januar wurden 33 Millionen Unzen in nur sieben Tagen abgezogen
  3. China zahlt bereits 10 Dollar Prämie über dem Comex-Preis
  4. Die Industrie zahlt 26,5 Prozent mehr als den offiziellen Börsenpreis
  5. Das Verhältnis von Papier zu physischem Silber liegt bei 7,5 zu 1

Irgendwann – und dieser Zeitpunkt rückt mit jedem Tag näher – wird die letzte verfügbare Unze aus den Comex-Tresoren abgezogen. Dann stehen die Manipulatoren vor der Wahl: Liefern oder zugeben, dass der Kaiser keine Kleider trägt. Beides wird den Preis in Regionen katapultieren, die heute noch undenkbar erscheinen.

Für Anleger, die sich mit American Eagle, China Panda oder Lunar-Münzen positioniert haben, könnte dies der Beginn einer Neubewertung sein, wie sie nur einmal in einer Generation vorkommt. Wer noch nicht investiert ist, sollte die verbleibende Zeit nutzen – denn wenn der perfekte Sturm zuschlägt, werden die Regale leer sein.

Ich könnte mir auch Silberkurse jenseits der 200 Dollar vorstellen. Es ist eine absolute Chance, jetzt noch einzukaufen. Wer noch zu wenig hat, sollte sich in jedem Fall noch ein bisschen was zulegen.

Jochen Steigers Worte klingen wie eine Warnung und eine Einladung zugleich. Die größte Manipulation der Finanzgeschichte nähert sich ihrem Ende. Die Frage ist nicht mehr, ob Gold und Silber explodieren werden – sondern nur noch, wer dann auf der richtigen Seite steht.

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