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Medienstille nach Attentaten: Warum deutsche Medien schweigen

15.03.2026PodcastHopf & Kettner

Innerhalb von nur sechs Tagen erschütterten im Februar 2026 zwei schwere Attentate Nordamerika – verübt von Personen, die sich als transgender identifizierten. Insgesamt starben dabei mindestens elf Menschen, darunter Kinder im Alter von 12 und 13 Jahren. Doch in den großen deutschen Medien? Weitgehend Schweigen. Kein Aufmacher, keine Sondersendung, keine Talkshow-Debatte. Was steckt hinter diesem medialen Blackout – und warum ist die Frage nach den Zusammenhängen zwischen Hormontherapien, psychischen Erkrankungen und Gewaltbereitschaft so brisant, dass sie kaum jemand zu stellen wagt?

Das Massaker von Tumbler Ridge: Kanadas tödlichster Schulamoklauf seit 40 Jahren

Am 10. Februar 2026 betrat der 18-jährige Jessie Van Rutzelar, auch als Jessie Strang bekannt, eine Schule in Tumbler Ridge, British Columbia. Was folgte, war ein Blutbad: Acht Menschen wurden getötet, darunter fünf Schüler im Alter von 12 bis 13 Jahren. Zuvor hatte der Täter bereits seine eigene Mutter und seinen Halbbruder erschossen. 27 weitere Personen wurden verletzt. Am Ende richtete sich der Schütze selbst.

Es war der tödlichste Schulamoklauf in der kanadischen Geschichte seit fast vier Jahrzehnten. Doch ein entscheidendes Detail wurde in der internationalen Berichterstattung systematisch verschleiert: Der Täter war ein biologischer Mann, der sich als Frau identifizierte – eine Transperson mit diagnostizierter Geschlechtsdysphorie.

Die kanadische Polizei und internationale Medien verwendeten durchgehend weibliche Pronomen – ein institutionell verordneter Sprachmissbrauch, der die Realität zugunsten eines Mörders verfälscht.

Die Schlagzeilen aus aller Welt sprachen einheitlich von einer „female shooter". Ob BBC, CNN oder australische Medien – überall wurde konsequent von einer Frau gesprochen. Dabei handelte es sich biologisch eindeutig um einen jungen Mann. Die Frage drängt sich auf: Wenn sich jemand als Esel identifiziert hätte, hätten die Medien dann geschrieben, ein Esel habe neun Menschen erschossen?

Sechs Tage später: Schüsse beim Highschool-Eishockeyspiel

Kaum hatte die Welt das Entsetzen über Tumbler Ridge verarbeitet, folgte am 16. Februar 2026 das nächste Attentat. Diesmal in Rhode Island, USA. Während eines Highschool-Eishockeyspiels eröffnete der 56-jährige Robert Dorgan – der sich Roberta Esposito nannte – das Feuer auf seine eigene Familie.

Die Bilanz: Seine Ex-Frau und sein 23-jähriger Sohn wurden getötet. Drei weitere Familienmitglieder – darunter die Großeltern und ein Familienfreund – wurden schwer verletzt. Anschließend beging der Täter Suizid.

  • Täter: Robert Dorgan alias Roberta Esposito, 56 Jahre, biologisch männlich, identifizierte sich als Frau
  • Waffen: Eine 10mm Glock und eine SIG Sauer P226 – beide legal erworben
  • Diagnose: Narzisstische Persönlichkeitsstörung, dokumentierte Gewaltgeschichte
  • Vorgeschichte: Antisemitische und rassistische Social-Media-Posts, Gewaltandrohungen, SS-Tätowierung

Die eigene Tochter bestätigte öffentlich, was das Umfeld längst wusste: „He has mental health issues. He is very sick." Die Polizei ordnete den Fall als gezielten Angriff unter dem Tatdelikt häusliche Gewalt ein. Doch die Frage bleibt: Warum durfte eine Person mit dokumentierten schweren psychischen Störungen und Gewaltgeschichte legal zwei Schusswaffen besitzen?

Die Statistik, die Elon Musk mit einem einzigen Wort kommentierte

Es war ein einziger Tweet – oder besser gesagt ein Repost auf X – der die Debatte ins Rollen brachte. Elon Musk teilte eine Grafik, die Mass Shooting Rates nach demografischen Gruppen im Zeitraum 2015 bis 2025 aufschlüsselte. Sein Kommentar: „Wow."

Die Zahlen, die der Grafik zugrunde liegen, sind tatsächlich bemerkenswert:

  1. Trans/Nonbinär, biologisch männlich: 0,769 pro Million – die höchste Rate
  2. Trans/Nonbinär, biologisch weiblich: 0,667 pro Million – die zweithöchste Rate
  3. Asiatische Männer: deutlich darunter
  4. Schwarze Männer: 0,198 pro Million
  5. Weiße Männer: 0,176 pro Million

Der Post erreichte über 20 Millionen Views und ging viral. Die Reaktionen waren gespalten – zwischen Entsetzen über die Zahlen und Empörung darüber, dass jemand es wagte, sie überhaupt zu veröffentlichen. Doch Zahlen sind Zahlen. Und sie verdienen eine sachliche Auseinandersetzung, keine reflexhafte Empörung.

Während in den USA die Transgender-Debatte offen geführt wird, bleibt das Thema in Deutschland ein absolutes Tabu. Die großen Medien – CBS, New York Times, Politico – ignorierten die Zusammenhänge weitgehend oder ergänzten sie erst spät.

Hormontherapie und Aggression: Was die Wissenschaft sagt

Um die Zusammenhänge zu verstehen, lohnt ein Blick auf die medizinische Forschung. Denn die Frage ist nicht, ob Transpersonen per se gefährlicher sind – sondern ob die hormonellen Behandlungen, die mit einer Geschlechtsanpassung einhergehen, das Aggressionspotenzial signifikant erhöhen können.

Die Warnung der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie (2021)

Bereits 2021 warnte die Deutsche Gesellschaft für Endokrinologie unmissverständlich:

„Hormontherapie zur Geschlechtsanpassung ist ein massiver Eingriff. Unsachgemäß angewandt birgt sie deutliche Risiken für Körper und Seele."

Die dokumentierten Risiken umfassen:

  • Körperlich: Leberschäden, Tumore, Veränderung der Sexualorgane
  • Psychisch: Depressionen, emotionale Instabilität
  • Bei Testosterongabe: Erhöhte Wut und Aggression

Universität Wien – Aggressionsstudie (2021)

Eine peer-reviewed Studie der Universität Wien untersuchte die Auswirkungen von Hormonersatztherapie auf reaktive Aggression bei Transmännern. Das Ergebnis war eindeutig: Die reaktiven und impulsiven Aggressionsskalen stiegen nach Testosterongabe signifikant an. Die Forscher führten dieses Ergebnis direkt auf die exogene Administration von Testosteron zurück.

Metaanalyse von Christensen (2020)

Eine systematische Überprüfung von sieben Studien, veröffentlicht in Psychoneuroendocrinology, kam zu einem ähnlichen Schluss: Vier von sieben Studien zeigten einen messbaren Anstieg der Aggression unter Testosterontherapie.

Aesthetic Land Studie (2024)

Auch praktische Erfahrungsberichte bestätigen das Bild. Transmänner berichten zwar teilweise von mehr Energie und emotionaler Stabilität – doch ebenso häufig von erhöhter Wut, Aggression und emotionaler Unbeständigkeit. Ein Cocktail, der bei Menschen mit bereits bestehenden psychischen Vorerkrankungen verheerende Folgen haben kann.

Der entscheidende Punkt: Testosteron wird Personen verabreicht, deren Körper biologisch nicht darauf ausgelegt ist, diese Hormondosen zu verarbeiten. Ein biologischer Mann produziert sein Leben lang Testosteron in seinen Hoden – er kennt die Wirkung, sein Körper ist darauf eingestellt. Eine biologische Frau, die plötzlich hohe Testosterondosen erhält, erlebt einen hormonellen Schock, dessen psychische Auswirkungen kaum vorhersehbar sind.

Ein Muster, das sich nicht leugnen lässt

Die beiden Attentate vom Februar 2026 stehen nicht isoliert da. Sie reihen sich ein in eine erschreckende Serie von Gewalttaten, die ein gemeinsames Muster aufweisen:

  1. 2018: Drei Tote, mehrere Verletzte – Täter beging Suizid
  2. 2019 – STEM School, Highlands Ranch, Colorado: Ein Toter (der heldenhafte Kendrick Castillo, 18), acht Verletzte. Täterin: Alec McKinney, 16, biologisch weiblich, Transmann nach Testosterontherapie. Lebenslange Haft ohne Bewährung.
  3. 2022 – Club Q, Colorado Springs: Fünf Tote, 19 Verletzte. Anti-LGBTQ-Hassmotiv – gegen die eigene Community gerichtet.
  4. 2023 – Nashville: Sechs Tote, darunter drei Kinder. Täterin ebenfalls unter Testosterontherapie.
  5. 2025 – Church of Annunciation, Minneapolis: Robin Westman, 23, Transfrau, biologisch männlich. Zwei Kinder getötet (8 und 10 Jahre alt), 21 Verletzte. Polizei-Statement: „Obsessed with killing children."
  6. Februar 2026: Die beiden beschriebenen Fälle mit insgesamt elf Toten.

Die Gemeinsamkeiten sind frappierend:

  • Schwere psychische Vorerkrankungen in allen dokumentierten Fällen
  • Dokumentierte mentale Probleme, die dem Umfeld bekannt waren
  • Familienprobleme und soziale Isolation
  • Hormonelle Behandlungen bei der Mehrheit der Täter
  • Fünf von sieben Tätern begingen anschließend Suizid
  • Mehrere Täter idolisierten frühere Mass Shooter als Vorbilder

Die Pharmaindustrie und das Milliarden-Geschäft mit der Identitätskrise

Was in der öffentlichen Debatte fast nie thematisiert wird: Hinter der Transgender-Bewegung steht ein gigantisches Geschäftsfeld. Hormontherapien, operative Geschlechtsanpassungen, psychologische Begleitbehandlungen – all das kostet Unsummen. Und in vielen Ländern werden diese Kosten vom Staat übernommen. Aus Steuergeldern.

Die Pharmaindustrie hat sich ein neues, lukratives Marktsegment erschlossen. Antidepressiva werden verschrieben wie Smarties, Hormonpräparate in Dosierungen verabreicht, die in der Natur so nicht vorkommen – und die langfristigen Konsequenzen werden billigend in Kauf genommen. Wer einmal in das Fahrwasser einer Hormonbehandlung gerät, kommt nicht so einfach wieder heraus. Die Abhängigkeit ist systemisch gewollt.

In einer Zeit, in der das Vertrauen in staatliche Institutionen und das Finanzsystem ohnehin schwindet, zeigt sich einmal mehr, wie wichtig finanzielle Unabhängigkeit und Eigenverantwortung sind. Wer sein hart erarbeitetes Geld dem Staat überlässt, finanziert – ob gewollt oder nicht – auch solche fragwürdigen Programme mit. Umso wichtiger ist es, Vermögen in Werte anzulegen, die außerhalb des staatlichen Zugriffs liegen.

Gold hat sich über Jahrtausende als ultimativer Wertspeicher bewährt – unabhängig von politischen Ideologien, unabhängig von staatlicher Willkür. Während Steuergelder in immer fragwürdigere Projekte fließen, bieten Goldmünzen und Goldbarren einen Schutz, den kein Staat und keine Zentralbank aushebeln kann.

Warum die Medien schweigen – und warum das gefährlich ist

Die mediale Nicht-Berichterstattung über die Zusammenhänge zwischen Transgender-Identität und Mass Shootings ist kein Zufall. Es ist eine bewusste redaktionelle Entscheidung. Dieselben Medien, die jahrelang die Transgender-Bewegung als Fortschritt und Diversität gefeiert haben, wollen nun nicht mit den negativen Konsequenzen in Verbindung gebracht werden.

CBS erwähnte die Transgender-Identität der Täter nicht. Die New York Times schwieg. Politico ergänzte die Information erst spät und beiläufig. In Deutschland? Praktisch vollständige Funkstille.

Dabei wäre eine offene, sachliche Debatte dringend notwendig. Nicht um Transpersonen zu stigmatisieren – sondern um die realen Gefahren von unkontrollierten Hormontherapien bei psychisch vorbelasteten Menschen zu thematisieren. Wenn die Wissenschaft eindeutig belegt, dass Testosterongabe die Aggression steigert, dann muss die Frage erlaubt sein: Warum werden Menschen mit dokumentierten psychischen Störungen und Gewaltneigungen mit genau diesen Hormonen behandelt?

Die Explosion des Homeschoolings als Antwort besorgter Eltern

In den USA reagieren immer mehr Familien auf die ideologische Durchdringung des Schulsystems mit einer radikalen Entscheidung: Homeschooling. Die Zahlen explodieren. Eltern, die sehen, wie Gender-Ideologien, Woke-Narrative und fragwürdige Unterrichtsinhalte in die Klassenzimmer getragen werden, nehmen die Erziehung ihrer Kinder wieder selbst in die Hand.

Auch in der Schweiz gibt es Familien, die privat unterrichten – dort ist es legal, solange das Kind die staatlichen Prüfungen besteht. In Deutschland hingegen herrscht Schulpflicht – ein Relikt, das Eltern kaum Spielraum lässt.

Die Sorge ist berechtigt: Wenn Kinder in der vulnerabelsten Phase ihres Lebens – der Pubertät – mit Ideologien konfrontiert werden, die ihre natürliche Identität in Frage stellen, kann das verheerende Folgen haben. Kinder suchen Orientierung. Wenn ihnen stattdessen gesagt wird, sie könnten alles sein – ein Fuchs, ein Elfenwesen, das andere Geschlecht – dann wird Verwirrung nicht gelöst, sondern potenziert.

Finanzielle Vorsorge in unsicheren Zeiten

Die gesellschaftlichen Verwerfungen, die wir derzeit erleben, sind nur ein Symptom eines tieferliegenden Problems: des Vertrauensverlusts in Institutionen. Ob Medien, Politik oder Bildungssystem – überall zeigen sich Risse. In solchen Zeiten gewinnt die Frage nach dem Schutz des eigenen Vermögens eine besondere Dringlichkeit.

Während Zentralbanken weltweit ihre Goldreserven massiv aufstocken – China kauft seit 16 Monaten ununterbrochen Gold – und selbst geopolitische Großmächte wie die USA aktiv nach neuen Goldquellen greifen, sollten auch private Anleger die Zeichen der Zeit erkennen.

Für den Einstieg in die physische Edelmetallanlage bieten sich verschiedene Optionen an:

Auch international beliebte Münzen wie der American Eagle, die Britannia oder der China Panda bieten eine hervorragende Möglichkeit, Vermögen krisensicher zu diversifizieren. Dass Chinas Zentralbank ihre Reserven zum 16. Mal in Folge aufstockt, spricht Bände über die Einschätzung der globalen Lage durch die mächtigsten Akteure der Welt.

Die unbequeme Wahrheit, die niemand aussprechen will

Fassen wir zusammen, was die Fakten zeigen – nüchtern, sachlich, ohne Polemik:

  1. Transpersonen sind laut verfügbarer Statistiken überproportional häufig an Mass Shootings in Nordamerika beteiligt
  2. Die überwiegende Mehrheit der Täter hatte dokumentierte psychische Vorerkrankungen
  3. Mehrere Täter standen unter Hormontherapie, insbesondere Testosteron
  4. Wissenschaftliche Studien belegen einen kausalen Zusammenhang zwischen Testosterongabe und erhöhter Aggression
  5. Die Medien verschweigen oder verschleiern systematisch die Transgender-Identität der Täter
  6. Frühwarnzeichen wurden in praktisch allen Fällen ignoriert

Niemand behauptet, dass alle Transpersonen gewalttätig sind. Das wäre absurd und falsch. Aber die Daten zeigen ein Muster, das nicht ignoriert werden darf – schon gar nicht aus falsch verstandener politischer Korrektheit. Wenn Kinder sterben, weil eine Gesellschaft zu feige ist, unbequeme Fragen zu stellen, dann hat diese Gesellschaft ein fundamentales Problem.

Die Lösung liegt nicht in mehr Ideologie, sondern in mehr Ehrlichkeit. In einer Rückkehr zu Werten, die sich über Jahrtausende bewährt haben. In der Stärkung der Familie als Keimzelle der Gesellschaft. Und ja – auch in der finanziellen Absicherung durch Werte, die Bestand haben. Gold ist seit über 5.000 Jahren der ultimative Ausdruck menschlichen Vertrauens in etwas Beständiges. In einer Welt, die zunehmend den Verstand zu verlieren scheint, ist das vielleicht wichtiger denn je.

Wer sich für die vollständige Analyse mit allen Studien, Fallbeispielen und der kontroversen Elon-Musk-Statistik interessiert, dem sei das eingebettete Video des Hopf & Kettner Podcasts empfohlen. Es ist eines jener Gespräche, die man in den etablierten Medien vergeblich sucht – unbequem, direkt und ohne ideologische Scheuklappen.

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