Silber Denar Kaiserpaar Septimius Severus und Julia Domna (187-211 n. Chr.)

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Zum deutschen OnlineshopZwei originale Denare aus der Severer-Zeit – Kaiserpaar in echtem Silber, rund 1.800 Jahre alt
Handgeprägte Unikate mit gewachsener Patina – jedes Exemplar in Motiv und Erhaltung einzigartig
Beliebt in der Kategorie Römisches Reich – versichert, anonym und versandkostenfrei geliefert
Zwei Originale aus 1.800 Jahren: Kaiser Septimius Severus und Kaiserin Julia Domna – handgeprägte Denare, die einst als echtes Geld durch das Römische Reich liefen
Jedes Stück ein Unikat: Eigene Patina, eigene Zentrierung, eigene Spuren – nachprägen lässt sich diese Auflage nie wieder, denn die Stempel Roms sind längst verstummt
Silber, das alles überdauert: Papiergeldsysteme kamen und gingen – dieses Silber ist nach 1.800 Jahren immer noch Silber, versichert und versandkostenfrei zu Ihnen
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Ein Kaiserpaar in Silber – Septimius Severus und Julia Domna in Ihrer Hand
Zwei Menschen, zwei Porträts, ein Weltreich: Dieses Set vereint zwei originale Denare aus der römischen Kaiserzeit – einen des Kaisers Septimius Severus und einen seiner Gemahlin Julia Domna. Beide Stücke sind rund 1.800 Jahre alt, von Hand mit Stempel und Hammer geschlagen und liefen einst als echtes Geld durch das Römische Reich: als Soldatensold, als Marktgeld, als Steuerzahlung. Kein Nachguss, keine Neuprägung. Zwei Zeitzeugen aus Silber, die man anfassen kann.
Der Aufsteiger aus Leptis Magna
Lucius Septimius Severus, geboren 145/146 n. Chr. im nordafrikanischen Leptis Magna, wurde im April 193 von seinen Legionen zum Kaiser ausgerufen. Er setzte sich in einem harten Bürgerkrieg gegen sämtliche Rivalen durch und begründete die Dynastie der Severer. 197/198 zog er nach Osten, eroberte die Partherresidenz Ktesiphon und führte fortan den Siegerbeinamen Parthicus Maximus – der Triumph über den persisch-parthischen Osten, an den in Rom bis heute der Severusbogen auf dem Forum erinnert. Der Avers seiner Denare zeigt typischerweise den belorbeerten Kopf nach rechts mit Legenden wie L SEPT SEV PERT AVG IMP; die Rückseiten reichen von Victoria und Mars über Virtus bis zu Kriegstrophäen.
Die Augusta aus Emesa
Julia Domna kam aus einer angesehenen Priesterfamilie der syrischen Stadt Emesa, dem heutigen Homs. 187 heiratete sie den damaligen Statthalter Severus, 193 wurde sie Augusta – und blieb es über den Tod ihres Mannes hinaus, als Mutter der Kaiser Caracalla und Geta. Sie begleitete das Heer bis nach Britannien, trug den Ehrentitel mater castrorum und versammelte Denker und Literaten um sich. Ihr Porträt mit der streng gelegten, in dichten Wellen gearbeiteten Frisur gehört zu den unverwechselbaren Bildern der antiken Münzkunst. Auf den Reversen erscheinen Gottheiten wie Pietas, Vesta, Venus oder Juno.
Der Inhalt des Sets
- 1x Silber Denar Kaiser Septimius Severus (193–211 n. Chr. | Sieger über Persien) – Rohgewicht ca. 3,2 g
- 1x Silber Denar Kaiserin Julia Domna (187–211 n. Chr. | Orientalische Eleganz in Rom) – Rohgewicht ca. 3,1 g
Die technischen Eckdaten
- Nennwert: Denar (denarius), das Leitnominal der römischen Kaiserzeit
- Land/Ursprung: Römisches Reich
- Edelmetall: Silber, Feinheit ohne Angabe (antike Legierung; unter Severus nennen Münzlexika rund 50 Prozent)
- Rohgewicht Set: ca. 6,3 g
- Durchmesser: 17 und 18 mm
- Prägejahr, Münzstätte, Erhaltungsgrad: divers – antike Umlaufware
- Anlagezweck: Sammlerprodukt · versandkostenfreier Werteversand
Weil jede dieser Münzen von Hand geschlagen wurde und Jahrhunderte im Umlauf war, ist jedes Exemplar ein Unikat: eigene Patina, eigene Zentrierung, eigene Kerben. Die Abbildung zeigt ein Beispiel; das gelieferte Paar kann in Motiv, Optik und Erhaltung individuell abweichen. Unser Tipp: nicht reinigen, nicht polieren – die gewachsene Patina gehört zur Münze.
Warum antikes Silber Sammler und Anleger überzeugt
Silber hat eine lange Tradition als Geldmetall und galt in vielen Kulturen als Symbol für Reichtum und Prestige. Wer heute in Silbermünzen denkt, verbindet damit Werterhalt, Diversifikation und einen realen Gegenwert – anders als bei Fiat-Geld, das allein vom Vertrauen in seine Emittenten lebt. Hinzu kommt die Rolle des Metalls in der Gegenwart:
- hohe industrielle Nachfrage aus Elektronik, Solar- und Medizintechnik
- begrenzte Verfügbarkeit, weltweite Handelbarkeit und hohe Liquidität
- geschätzt als Inflations- und Krisenschutz sowie als Tauschmittel in kleinen Einheiten
- langlebig und über Generationen weiterzugeben – ein Baustein der privaten Altersvorsorge
- Gewinne aus dem Verkauf von Silber sind grundsätzlich steuerfrei, sofern die Haltefrist mindestens ein Jahr beträgt (keine Steuerberatung)
Eine halbe Million D-Mark in 500er-Scheinen – geschreddert, als Geschenk. Das Papiergeld ist Konfetti. Das Silber dieser beiden Denare ist nach 1.800 Jahren immer noch Silber.
Antiker Denar oder moderne Anlagemünze?
Moderne Silbermünzen punkten mit 999er Feinsilber, exaktem Feingewicht und Neuprägequalität – dafür ohne Biografie. Ein Denar aus dem Römischen Reich spielt in einer anderen Liga: Sein Reiz speist sich aus Metall und Geschichte, aus Seltenheit, Motiv und Erhaltung. Nachprägen lässt sich diese Auflage nicht; die Stempel Roms sind seit Jahrhunderten verstummt, und jedes Jahr verschwinden Stücke unwiederbringlich in Museen und Privatsammlungen. Gegenüber dem später eingeführten Antoninian, der größer wirkt, aber silberärmer ausfiel, gilt der Denar der Severerzeit vielen Sammlern als der klassischere Einstieg.
Als Paar erzählt dieses Set mehr als jede Einzelmünze: Kaiser und Kaiserin, Feldherr und Augusta, Macht und Repräsentation – nebeneinander in einer Sammlung, in einer Vitrine, in einer Hand. Ideal für Einsteiger in die antike Numismatik, für Sammler der Severer-Dynastie und als Geschenk mit echter Substanz. Gold und Silber sind die ältesten Währungen der Menschheit; diese beiden Münzen haben Kaiser, Kriege und unzählige Papiergeldsysteme überdauert.
Produktdarstellung kann vom Endprodukt abweichen.
Produktdarstellung kann vom Endprodukt abweichen.














