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Kettner Edelmetalle

Silbermarkt 2026: Schweizer Händler ausverkauft, COMEX-Kollaps droht

01.03.2026VideoKettner Edelmetalle

Es ist der 1. März 2026 – und was sich in diesen Tagen am globalen Silbermarkt abspielt, hat das Potenzial, in die Finanzgeschichtsbücher einzugehen. Schweizer Edelmetallhändler melden null Bestände, die Royal Canadian Mint zeigt „Out of Stock" bei ihren beliebtesten Produkten, die Perth Mint liefert seit Wochen nicht mehr aus, und selbst die älteste Scheideanstalt Deutschlands kommt mit der Produktion kaum noch hinterher. Der physische Silbermarkt trocknet aus – während an der COMEX munter weiter mit Papier jongliert wird.

Was wir gerade erleben, ist keine gewöhnliche Marktbewegung. Es ist der Beginn einer fundamentalen Entkopplung zwischen dem Papierpreis und der physischen Realität. Und wer die Zusammenhänge versteht, erkennt: Die Uhr tickt.

Die COMEX-Falle: 88 Millionen Unzen gegen 663 Millionen Versprechen

Die Zahlen sind so erschreckend wie eindeutig. In den Lagern der COMEX, der größten Edelmetallbörse des Westens, befinden sich offiziell 367,4 Millionen Unzen Silber. Klingt nach viel? Ist es nicht. Denn der Teufel steckt im Detail.

Von diesen Beständen sind lediglich 88,2 Millionen Unzen als „registered" klassifiziert – also tatsächlich physisch lieferbar. Die restlichen 279 Millionen Unzen gelten als „eligible": Sie gehören Privatpersonen, ETFs oder anderen Eigentümern und stehen für Auslieferungen schlicht nicht zur Verfügung. Sie dienen lediglich dazu, die Bilanz optisch aufzuhübschen.

Auf jede real verfügbare Unze kommen siebeneinhalb Unzen Papierversprechen. Also ich habe eine Unze für sich da und 7,5 Menschen verkaufe ich das – schon mal ein Verbrechen in meinen Augen.

Dem gegenüber stehen 663 Millionen Unzen an offenen Kontrakten – sogenannte Open Interests. Das ergibt ein Verhältnis von 7,5 zu 1. Wenn nur 15 Prozent der Kontraktinhaber auf physische Lieferung bestehen, übersteigt die Nachfrage bereits den gesamten verfügbaren Bestand. Und genau heute, am 1. März, beginnt die Auslieferungsperiode für die März-Kontrakte.

Der perfekte Sturm: Drei Daten, die alles verändern

Die Chronologie der Ereignisse liest sich wie ein Drehbuch für einen Finanzthriller:

  1. 24. Februar: Die chinesischen Märkte öffneten nach dem Neujahr – die größte Silbernachfrage der Welt kehrte zurück
  2. 27. Februar: Der „First Notice Day" – ab diesem Zeitpunkt konnten Kontraktinhaber physische Lieferungen einfordern
  3. 1. März (heute): Beginn der tatsächlichen Auslieferungsperiode – und gleichzeitig das Ende des chinesischen Neujahrs am 3. März

Rohstoffexperte Jochen Steiger, mit über 43 Jahren Börsenerfahrung und ehemaliger CEO von Swiss Resource Capital, bringt es auf den Punkt: Wenn die registrierten Bestände unter 50 Millionen Unzen fallen, könnte das die Märkte in eine leichte Panik versetzen. Und dann kann es „wahnsinnig schnell gehen".

Der perfekte Sturm zieht auf, er braut sich zusammen. Das ist wie ein Hurricane. Man sieht, wie der Rüssel sich langsam bildet. Und wenn wir dann im Auge des Sturms stehen – ich denke, das dürfte im ersten Halbjahr passieren noch dieses Jahr – dann bin ich sehr gespannt, was passiert mit den Kursen.

Shanghai zahlt 97 Dollar – die COMEX behauptet 87

Die Entkopplung zwischen Papierpreis und physischer Realität wird nirgendwo deutlicher als im Preisvergleich zwischen Ost und West. Während die COMEX einen Spotpreis von rund 87 Dollar ausweist, liegt der Preis an der Shanghai Gold Exchange bei 97 Dollar – eine Differenz von 10 Dollar pro Unze.

Doch das ist nur die Spitze des Eisbergs. Ein Blick auf die globale Preislandschaft offenbart das wahre Ausmaß:

  • Indien: 95 Dollar pro Unze
  • Kuwait: 106 Dollar pro Unze
  • Venezuela: 20 bis 40 Prozent über COMEX-Preis
  • US Mint: Verkauft American Eagle Silbermünzen für 170 Dollar – bei einem offiziellen Spotpreis von 88 Dollar
  • China (Nachthandel): Bereits wieder bei 102 Dollar

Wenn die eigene Regierung der Vereinigten Staaten ihre Silbermünzen mit einem Aufschlag von über 100 Prozent zum COMEX-Preis verkauft, dann ist der offizielle Preis nichts anderes als eine Fiktion. Der echte Preis für physisches Silber liegt deutlich höher – und die Welt beginnt, das zu begreifen.

Hecla Mining bestätigt die Entkopplung

Auch die Produzentenseite liefert handfeste Beweise. Das Silber-Förderunternehmen Hecla Mining erzielte im vierten Quartal einen Durchschnittspreis von 69,28 Dollar pro physischer Unze – zur selben Zeit lag der COMEX-Durchschnittspreis bei lediglich 54,83 Dollar. Eine Differenz von 26,5 Prozent. Die Industrie zahlt jeden Preis, der aufgerufen wird, weil sie echtes Metall braucht – keine Papierkontrakte.

Schweizer Händler ohne Silber – Prägestätten am Limit

Die physische Knappheit ist keine theoretische Gefahr mehr. Sie ist Realität. Clive Thomson, ehemaliger Geschäftsführer des Bereichs Vermögensverwaltung bei der Union Bank Privé in Genf, berichtet von erschreckenden Zuständen bei einem der größten Schweizer Edelmetallhändler:

Sie haben überhaupt keinen Silberbestand – null – und konnten seit vielen Wochen kein Silber mehr bekommen. Es kommt zwar Silber durch Leute rein, die es verkaufen, aber sobald es zur Tür hereinkommt, ist es auch schon wieder verkauft. Was Gold betrifft: keine Münzen mehr, keine kleinen Barren. Das einzige, was sie noch haben, sind 250-Gramm-Barren, 500-Gramm-Barren und 1-Kilogramm-Barren. Alles Kleine ist weg.

Die Liste der ausverkauften Produkte und Prägestätten wächst täglich:

Georg Steiner, Geschäftsführer der ältesten Scheideanstalt Deutschlands – gegründet 1845 – bestätigt im Live-Gespräch, dass selbst die Rohmaterialversorgung zunehmend schwierig wird. Die sogenannten „Four-Nine"-Granulat-Qualitäten (99,99% Feinsilber) werden im Markt „langsam rar". Auf die Frage, ob ein Großkunde kurzfristig 10.000 Unzen bestellen könne, antwortet er unmissverständlich:

10.000 Unzen schnell zu liefern, das ist heute nicht mehr drin. Wir müssen letztendlich auch rationieren und sagen, wir können nach und nach liefern, aber 10.000 Unzen auf einen Schlag – tatsächlich schwierig.

In 35 Jahren Branchenerfahrung habe er keine Phase erlebt, die krasser war als die aktuelle Situation. Nicht 2011, nicht die Palladiumkrise im Jahr 2000 – nichts komme an das heran, was sich gerade abspielt.

Der 30. Januar 2026: Anatomie einer Manipulation

Um zu verstehen, warum der physische Markt derart angespannt ist, muss man auf den 30. Januar 2026 zurückblicken – den Tag des größten Edelmetallcrashs seit 1980. Was an diesem Tag geschah, war keine normale Marktkorrektur. Es war ein koordinierter Angriff.

Die nackten Zahlen sind atemberaubend:

  • Silber: Absturz von 121 auf 74,74 Dollar – minus 33 Prozent in 90 Minuten
  • Gold: Einbruch von 5.600 auf 4.400 Dollar – minus 21 Prozent
  • Marktwert vernichtet: 5,9 Billionen Dollar in nur 30 Minuten
  • Leerverkäufe: 1,3 Milliarden Unzen Silber an einem einzigen Tag – das entspricht eineinhalb Jahren Weltminenproduktion

Besonders brisant: Die sogenannten Circuit Breaker, Notfallsysteme, die bei Kurseinbrüchen von über 10 Prozent innerhalb einer Stunde den Handel automatisch unterbrechen sollen, wurden nicht aktiviert. Nach unten ließ man den Markt frei fallen – nach oben wird regelmäßig gebremst.

JP Morgan: Perfektes Timing oder perfektes Verbrechen?

Am absoluten Tiefpunkt des Crashs – bei exakt 78,29 Dollar – kaufte JP Morgan 633 Silberkontrakte. Nicht einen Tag vorher, nicht eine Stunde später. Perfektes Timing. Dieselbe Bank, die 2020 bereits zu 920 Millionen Dollar Strafe wegen systematischer Edelmetallmanipulation verurteilt wurde. Zwei ihrer Händler sitzen im Gefängnis.

Insgesamt zahlten acht Großbanken zwischen 2008 und 2025 zusammen 1,266 Milliarden Dollar Strafe wegen nachgewiesener Silbermarktmanipulation – darunter JP Morgan, Scotia Bank, HSBC, Deutsche Bank, UBS, Goldman Sachs, Morgan Stanley und Bank of America. Das sind keine Verschwörungstheorien. Das sind offizielle Gerichtsurteile.

Wie der Blick auf die systematische Preismanipulation zeigt, ist der wahre Silberpreis seit Jahren ein gut gehütetes Geheimnis der Finanzindustrie.

Das strukturelle Defizit: Sechs Jahre in Folge mehr verbraucht als gefördert

Die Manipulation kann den Preis kurzfristig drücken – aber sie kann die physische Realität nicht ändern. Und diese Realität ist eindeutig: Seit 2021 wird jedes Jahr mehr Silber verbraucht als gefördert. Sechs Jahre in Folge. In Summe fehlen bereits 796 Millionen Unzen.

Drei Megatrends verschlingen das Silber in nie dagewesenem Ausmaß:

  • Künstliche Intelligenz: KI-Rechenzentren verschlangen 2025 bereits 50 Prozent der weltweiten Silberproduktion – Tendenz stark steigend
  • Solarenergie: Jede Solarzelle enthält rund 100 mg Silber – bei Milliarden verbauter Panels summiert sich das gewaltig
  • Elektromobilität: Jedes E-Auto benötigt 3 Unzen bis 1 kg Silber – und dann kam Samsung

Die Samsung-Bombe: 1 Kilogramm Silber pro Batterie

Samsung hat eine neue Festkörperbatterie für Elektrofahrzeuge entwickelt, die in 9 Minuten lädt und 900 Kilometer Reichweite bietet. Der Haken: Jede einzelne Batterie benötigt ein Kilogramm Silber.

Die Rechnung ist simpel und erschreckend zugleich: Wenn diese Technologie in nur 20 Prozent aller weltweit produzierten E-Autos verbaut wird, würde allein dafür die gesamte jährliche Silberförderung von über 820 Millionen Unzen verbraucht. Die komplette Weltproduktion – nur für eine einzige Anwendung. Ohne Solar, ohne KI, ohne Elektronik.

Selbst Elon Musk hat öffentlich eingeräumt, dass steigende Silberpreise ein Problem für Tesla und die gesamte Industrie darstellen. Es gibt schlicht kein Ersatzprodukt für Silber in diesen Anwendungen. Wer sich für die Hintergründe des kollabierenden Papiersilber-Systems interessiert, findet dort weitere erschreckende Details.

Indien remonetarisiert Silber – ein historischer Wendepunkt

Während der Westen noch über Papierpreise diskutiert, schafft Indien Fakten. Ab dem 1. April 2026 erlaubt die Bank of India offiziell Kredite gegen Silber als Sicherheit – im Verhältnis von zehn Unzen Silber zu einer Unze Gold. Silber wird damit de facto remonetarisiert und als monetäres Metall anerkannt.

Die Auswirkungen sind kaum zu überschätzen:

  • Indiens Mittelschicht wächst von 50 auf 300 Millionen Menschen – alle wollen Silber, weil Gold nicht mehr leistbar ist
  • Allein 2024 importierte Indien 7.700 Tonnen Silber – 25 Prozent der weltweiten Jahresproduktion
  • An Spitzentagen kauft Indien bis zu 5 Prozent der Weltjahresproduktion auf
  • Silber hat in Indien eine 4.000 Jahre alte kulturelle Bedeutung bei Hochzeiten und Festivals
  • In Rupien gerechnet stieg Silber 2025 bereits um 85 Prozent

Massive Vorabkäufe werden erwartet, weil sich jeder Silber sichern will, bevor es als Kreditsicherheit genutzt werden kann. Dieser Silber-Wahnsinn erfasst mittlerweile alle Gesellschaftsschichten.

Auch Russland hat reagiert und 535 Millionen Dollar für strategische Silberreserven zwischen 2025 und 2027 budgetiert. Saudi-Arabien investiert 40 Millionen Dollar in Silber-ETFs. Wenn Zentralbanken – die größten Käufer der Welt – nun auch in Silber gehen, dann verschärft sich die Knappheit dramatisch.

Das Fiat-Endspiel: Warum Gold und Silber die einzige Antwort sind

Ray Dalio, der wohl erfolgreichste und einflussreichste Hedgefund-Manager unserer Zeit, hat es unmissverständlich formuliert:

Das ist der Anfang vom Ende des bestehenden Währungssystems. Es betrifft nicht nur den US-Dollar, sondern alle Fiatwährungen – den Euro, das britische Pfund, den japanischen Yen. All diese Länder haben ähnliche Schuldenprobleme. Deshalb wenden sich die Zentralbanken zunehmend dem Gold zu. Gold ist die einzige Währung, die nicht beliebig gedruckt werden kann.

Die globale Geldmenge M2 liegt mittlerweile bei 140 Billionen Dollar – und wächst exponentiell. Bei der Finanzkrise 2008 wurde die Kurve steiler. Bei Corona 2020 noch steiler. 2026, mit den neuen Schulden für Aufrüstung und geopolitische Konflikte, wird sie fast vertikal.

Die durchschnittliche Lebensdauer einer Fiatwährung beträgt 27 Jahre. Der Euro ist 25 Jahre alt. Die Zeit läuft ab. Die Reichsmark, der ungarische Pengő, der Zimbabwe-Dollar – sie alle endeten im Nichts. Gold hingegen überlebt seit 6.000 Jahren jede Krise, jeden Systemwechsel, jeden Kollaps.

Wer 1971 hundert Prozent Kaufkraft in Dollar besaß, hatte 1990 nur noch 30 Prozent, 2010 noch 10 Prozent und 2026 gerade einmal 2 Prozent. Das Fiatgeld ist ein schmelzender Eiswürfel. Gold und Silber sind der ewige Fels.

Volatilität ist normal – Nichtstun ist das größte Risiko

Auch Ronald Stöferle, Herausgeber des renommierten „In Gold We Trust"-Reports, mahnte kurz vor dem Januar-Crash zur Besonnenheit. Korrekturen von 15 bis 20 Prozent seien in einem Bullenmarkt völlig normal. Die entscheidende Frage sei nicht, ob Gold teuer ist – sondern in welchem Maßstab man es bewertet.

Ein Blick in die Geschichte bestätigt das eindrucksvoll. Während der Weimarer Hyperinflation 1919 bis 1923 fiel der Goldpreis zwischenzeitlich um 20 bis 60 Prozent. Es ging hoch und runter – wild, unberechenbar, beängstigend. Doch am Ende hatte Gold die Kaufkraft vollständig erhalten. Wer Papiergeld hielt, verlor alles.

Die Lektion ist klar:

  • Volatilität am Ende eines Währungssystems ist normal
  • Rücksetzer sind Kaufchancen, keine Gefahren
  • Langfristig gewinnt physisches Edelmetall immer
  • Das größte Risiko ist nicht, zu früh zu kaufen – sondern gar nicht dabei zu sein

Wer heute noch physisches Silber zu akzeptablen Aufgeldern erwerben kann, sollte diese Gelegenheit nicht ungenutzt verstreichen lassen. Ob Krügerrand Silbermünzen, Wiener Philharmoniker oder Silberbarren – die Auswahl ist noch vorhanden, aber die Bestände schwinden rapide.

Was jetzt zu tun ist: Physisch denken, physisch handeln

Die Botschaft dieses historischen Moments könnte nicht deutlicher sein. Der Papiersilber-Betrug fliegt auf, und nur physisches Metall zählt. Wer auf ETFs, Futures oder andere Papierversprechen setzt, hält am Ende möglicherweise genau das in der Hand: Papier.

Für Einsteiger bietet sich das Silber Starter-Set als solider Einstieg an. Wer bereits investiert ist und seine Position ausbauen möchte, findet im Silber-Tauschmittelpaket eine durchdachte Zusammenstellung für den Krisenfall. Selbst kleine Einheiten wie der 1-Gramm-Silberbarren können als Einstieg oder Sparplan-Baustein dienen.

Und wer Silber als Geschenk mit bleibendem Wert sucht, wird beim 100-Gramm-Silberherz oder dem 50-Gramm-Silberherz fündig – Wertanlage und Geschenk in einem.

Das Fazit: Die Geschichte wiederholt sich – und belohnt die Vorbereiteten

Was wir gerade erleben, ist kein kurzfristiger Hype. Es ist die Rückkehr des Silbers als monetäres Metall in einer Welt, die von Schulden, Gelddruckerei und geopolitischen Verwerfungen geprägt ist. Die COMEX steht vor einem mathematischen Problem, das sich nicht mit weiteren Papierkontrakten lösen lässt. Die Industrie braucht echtes Metall. Indien remonetarisiert Silber. China zahlt Rekordprämien. Und die Lager leeren sich in atemberaubendem Tempo.

Georg Steiner, der seit 35 Jahren im Edelmetallgeschäft ist und die älteste Scheideanstalt Deutschlands leitet, hat es auf den Punkt gebracht: Er hat noch nie eine krassere Phase erlebt. Wenn ein Mann mit dieser Erfahrung so spricht, sollte man zuhören.

Die Frage ist nicht mehr, ob der Silberpreis neue Höhen erreichen wird. Die Frage ist nur noch, wer dann physisches Silber besitzt – und wer lediglich ein Papierversprechen in der Hand hält, das den Heizwert nicht übersteigt. Wie die Erfahrungen aus dem Libanon und unzähligen anderen Ländern zeigen: Wenn das Vertrauen in das Papiergeld schwindet, zählt nur noch, was man physisch in den Händen hält.

Gold hat jede Währung der Menschheitsgeschichte überlebt. Silber steht kurz davor, seinen historischen Platz als monetäres Metall zurückzuerobern. Die Zeit zum Handeln ist jetzt.

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