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Gold Markt-Briefing Archiv

Was bewegt den Goldmarkt? Hier finden Sie alle Markt-Briefings und Analysen im Rückblick – mehrmals täglich aktualisiert, mit Einordnung auf Basis aktueller Medienberichte.

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Marktanalyse
↓ -1,00 %

Berichte: US-Angriff auf Irans Insel Qeshm und Zinssorgen bremsen Gold vor US-Wahl

Aktuell

Heute Nacht meldete das Wall Street Journal einen US-Angriff auf die iranische Insel Qeshm. Öl zieht wieder an, Gold gibt laut Reuters Teile seiner Montagserholung ab.

GeopolitikHeute Nacht

Ölsorgen kehren zurück

Die Insel liegt an der Straße von Hormus, einer Hauptroute für Öl. Teureres Öl schürt laut Reuters Inflationssorgen.

ZinsenHeute früh

Zinserhöhung im Dezember erwartet

Laut CME FedWatch sehen Händler eine Zinserhöhung der US-Notenbank Fed im Dezember bei 73 %. Steigende Zinsen dämpfen kurzfristig die Nachfrage nach zinslosem Gold.

AktienAsien, heute früh

Technologie-Aktien unter Druck

Südkoreas Leitindex Kospi fiel laut Bloomberg um fast 4 %. Laut Investing.com verkaufen manche Anleger Gold, um Aktienverluste auszugleichen.

Im Hintergrund: Zentralbanken kauften laut World Gold Council im dritten Quartal 321 Tonnen Gold – ein Plus von 42 %.

Quellen:ReutersWall Street JournalBloombergInvesting.comWorld Gold CouncilDow Jones Newswires
Markt-Briefing

Goldmarkt wartet auf US-Zwischenwahlen — fallender Ölpreis sorgte am Montag für Erholung

MARKTLAGE

Gold handelt in der Nacht zum Dienstag ruhig — der Markt wartet auf die US-Zwischenwahlen heute und den Arbeitsmarktbericht am Freitag.

ÖL & GEOPOLITIKMONTAG

Ölpreis fällt, Gold erholt sich

Laut Reuters gab der Ölpreis am Montag um rund 8 % nach, weil Iran und Katar über ein Kriegsende verhandeln. Das dämpfte Inflationssorgen und stützte Gold.

US-WAHLENHEUTE

Amerikaner wählen den Kongress

Erste Ergebnisse werden in der Nacht zum Mittwoch erwartet. Anleger achten laut Reuters auf Folgen für Staatsausgaben und Geopolitik.

ZINSENDIESE WOCHE

Fed-Zinserhöhung bleibt Favorit

Händler sehen laut CME FedWatch eine Zinserhöhung im Dezember bei 77 % (Vorwoche: 80 %). Höhere Zinsen machen zinsloses Gold kurzfristig weniger gefragt.

WAS ANALYSTEN ERWARTEN
  • COMMERZBANK · ENDE OKTOBERRechnet nach den Zwangsverkäufen vom Freitag (Verkäufe zum Ausgleich von Aktienverlusten) mit einer Erholung der Edelmetalle.
  • JULIUS BAER · LANGFRISTIGUS-Defizite dürften unabhängig vom Wahlausgang bleiben — längerfristig eine Stütze für Gold.

Zentralbanken kauften laut World Gold Council im zweiten Quartal 289 Tonnen Gold — ein Rekord für ein zweites Quartal.

Quellen:ReutersCME FedWatchBloombergWorld Gold CouncilFederal Reserve Bank of Cleveland
Marktanalyse
↑ 1,52 %

Berichte: Ölpreisrutsch nach Iran-Gesprächen gibt Gold kräftigen Auftrieb

Aktuell

Seit heute früh fällt der Ölpreis laut Reuters um rund 8 %, weil Iran und Katar den dritten Tag in Folge über ein Kriegsende verhandeln. Gold erholt sich deutlich.

ÖlpreisSeit heute früh

Günstigeres Öl dämpft Inflationssorgen

Billigere Energie bremst den Preisanstieg – und damit laut Reuters die Sorge vor dauerhaft hohen Zinsen.

ZinsenHeute

Zinserhöhung im Dezember wird unsicherer

Laut CME FedWatch sehen Händler die Wahrscheinlichkeit einer Zinserhöhung der US-Notenbank Fed bei 77 %, nach 80 % vor einer Woche. Gold zahlt keine Zinsen – weniger Zinsdruck stützt.

MarktstimmungSeit Freitag

Käufer kehren zurück

Am Freitag verkauften Anleger Gold, um Verluste bei Technologie-Aktien auszugleichen. Heute greifen laut Investing.com wieder Schnäppchenjäger zu.

Vor der US-Kongresswahl morgen sieht Julius-Baer-Analyst Carsten Menke laut Reuters anhaltende Staatsdefizite – unabhängig vom Ausgang eine längerfristige Stütze für Gold.

Quellen:ReutersCNBCThe Wall Street JournalInvesting.comCME Group
Marktanalyse
↑ 1,83 %

Berichte: Iran-Signal zu Friedensgesprächen drückt Ölpreis – Gold erholt sich kräftig

Aktuell

Heute gegen 14:45 Uhr erklärt Irans Präsident Peseschkian laut Berichten, die Regierung habe mehr Spielraum für Friedensgespräche erhalten. Der Ölpreis gibt deutlich nach, Gold baut seine Erholung auf rund +1,8 % aus.

GeopolitikHeute 14:45 Uhr

Teheran signalisiert Gesprächsbereitschaft

Laut Reuters verhandelt Iran seit drei Tagen mit Vermittlern aus Katar über ein Ende des Krieges; ein Abkommensentwurf kursiert.

ÖlpreisSeit heute früh

Günstigeres Öl dämpft Zinssorgen

Die Ölsorte Brent verbilligt sich laut Reuters um rund 6 %. Weniger Inflationsdruck spricht gegen weitere Zinserhöhungen der US-Notenbank Fed – das stützt das zinslose Gold.

ErholungNach Freitag

Käufer kehren zurück

Am Freitag verkauften Anleger laut Reuters Gold, um Verluste bei Technologie-Aktien auszugleichen. Heute sprechen Analysten von einer Gegenbewegung nach dem Rücksetzer.

Einordnung: Analysten zufolge zieht die Nachfrage der Zentralbanken bei niedrigeren Preisen meist an (Reuters); die Commerzbank rechnete bereits am Freitag mit einer Erholung der Edelmetalle.

Quellen:ReutersCNBCinvestingLiveCME FedWatch
Marktanalyse
↑ 1,24 %

Berichte: Iran-Gespräche drücken Ölpreis – Gold erholt sich vom Jahrestief

Aktuell

Seit heute Nacht fällt der Ölpreis laut Reuters um mehr als 4 %: Iran und Katar verhandeln den dritten Tag in Folge über ein Ende des Krieges. Gold erholt sich daraufhin vom Jahrestief.

ÖlpreisSeit heute Nacht

Billigeres Öl dämpft Zinssorgen

Weniger Inflationsdruck heißt weniger Grund für weitere Zinserhöhungen der US-Notenbank Fed – das stützt Gold, das selbst keine Zinsen zahlt.

MarktstimmungSeit Freitag

Erholung nach Aktien-Turbulenzen

Kursverluste bei KI- und Technologieaktien hatten Anleger laut Reuters gezwungen, Gold zu verkaufen, um Verluste anderswo auszugleichen. Dieser Druck lässt heute nach.

WährungHeute Vormittag

Dollar fällt auf Monatstief

Laut Wall Street Journal notiert der US-Dollar so schwach wie seit einem Monat nicht. Das macht Gold für Käufer außerhalb der USA günstiger.

Einordnung: Die Bank OCBC bleibt laut FXStreet mittelfristig zuversichtlich – Zuflüsse in Gold-Fonds und Käufe der Zentralbanken stützen aus ihrer Sicht eine Erholung bis 2027.

Quellen:ReutersWall Street JournalCNBCDow JonesFXStreetTrading Economics
Markt-Briefing

Gold erholt sich leicht — Markt blickt auf US-Kongresswahl und Arbeitsmarktbericht

Marktlage

Gold erholt sich heute früh leicht vom deutlichen Rücksetzer am Freitag — der Markt wartet auf die US-Kongresswahlen am Dienstag und den Arbeitsmarktbericht am Freitag.

ÖlpreisHeute früh

Iran-Gespräche drücken den Ölpreis

Laut Reuters gab Öl zum Wochenstart um mehr als 3 % nach, weil Iran in Doha über ein Kriegsende verhandelt. Billigeres Öl dämpft Inflationssorgen — das stützt Gold.

ZinsenSeit Freitag

US-Notenbank Fed signalisiert weitere Zinserhöhungen

Drei Fed-Vertreter warben am Freitag laut Reuters für höhere Leitzinsen. Der Markt sieht eine Erhöhung im Dezember bei rund 73 % (CME FedWatch). Steigen die Zinsen, werden Sparanlagen attraktiver — Gold zahlt keine Zinsen.

US-PolitikDiese Woche

Kongresswahl am Dienstag

Laut Wall Street Journal gelten die Demokraten als Favoriten für das Repräsentantenhaus. Bloomberg verweist auf Drohungen von Präsident Trump, Iran nach der Wahl erneut anzugreifen — ein Unsicherheitsfaktor.

Was Analysten erwarten

  • CommerzbankKurzfristig

    Sieht hinter dem Rücksetzer vom Freitag vor allem Zwangsverkäufe (Verkäufe, um Aktienverluste auszugleichen) und erwartet eine Erholung bei Edelmetallen.

  • Reuters-UmfrageAusblick 2027

    Analysten senkten ihre Prognosen für 2026, erwarten für 2027 aber eine Erholung aller Edelmetalle.

Laut Reuters verweisen Analysten darauf, dass die Nachfrage der Zentralbanken bei niedrigeren Preisen tendenziell zunimmt.

Quellen:ReutersBloombergThe Wall Street JournalCME GroupU.S. Bureau of Labor StatisticsFederal Reserve
Markt-Briefing

Die Gold-Woche: Zinssorgen und Tech-Verluste, Blick auf US-Wahl und Jobdaten

Wochenrückblick

Gold beendet die Woche mit einem Rücksetzer von 2,65 %: Zinssorgen nach der Fed-Sitzung und Verluste bei Technologieaktien am Freitag prägten das Bild.

ZinsenMi. & Do.

Fed wartet ab, Inflation zieht an

Die US-Notenbank Fed ließ die Zinsen am Mittwoch unverändert, am Donnerstag stieg die US-Inflationsrate laut Reuters auf 3,6 %. Laut CME FedWatch sieht der Markt eine Zinserhöhung im Dezember bei rund 85 %.

AktienmärkteAm Freitag

Tech-Verluste ziehen Gold mit

Zweifel an milliardenschweren Tech-Investitionen drückten die US-Technologiebörse Nasdaq laut Reuters um 2,9 %. Die Commerzbank vermutet Zwangsverkäufe: Anleger trennten sich auch von Gold, um Verluste auszugleichen.

Öl & NahostZur Wochenmitte

Teures Öl nährt Zinssorgen

Ein Angriff auf eine saudische Raffinerie trieb laut Reuters am Mittwoch den Ölpreis. Höhere Energiepreise halten Inflation und Zinsen hoch — Gegenwind für Gold, das keine Zinsen zahlt.

Was Analysten erwarten
  • Reuters-UmfrageAnalysten sehen Gold 2027 im Mittel rund 20 % über dem aktuellen Niveau.
  • Standard CharteredErwartet in den kommenden Monaten eine Konsolidierung und anschließende Erholung.

Laut Reuters verweisen Analysten darauf, dass Zentralbanken bei niedrigeren Goldpreisen tendenziell verstärkt zukaufen.

Quellen:ReutersCNBCMarketWatchTrading EconomicsCME GroupWall Street Journal
Markt-Briefing

Die Gold-Woche: Zinssorgen und Tech-Rücksetzer belasten, Blick auf Wahl und Jobdaten

Wochenrückblick

Gold erholte sich bis Mittwoch und geriet danach unter Druck. Zinssorgen und fallende Technologieaktien brachten auf Wochensicht einen Rücksetzer von rund 2,7 %.

ZinsenZur Wochenmitte

US-Notenbank pausiert, Zinssorgen bleiben

Die US-Notenbank Fed ließ den Leitzins am Mittwoch unverändert. Zwei Mitglieder wollten ihn erhöhen. Am Donnerstag stieg die Inflation (PCE-Preisindex) auf 3,6 %. Höhere Zinsen machen Gold kurzfristig weniger gefragt, denn es zahlt keine Zinsen.

AktienmarktAm Freitag

Kursrutsch bei Tech-Aktien zieht Gold mit

Laut Reuters zweifeln Anleger, ob sich die hohen Investitionen der Technologiekonzerne auszahlen. Die Commerzbank verweist auf Zwangsverkäufe: Anleger verkauften auch Gold, um Verluste an der Börse auszugleichen.

Öl & NahostDie ganze Woche

Spannungen um Hormus verteuern Öl

Zwischenfälle mit Tankern in der Straße von Hormus trieben den Ölpreis. Das schürt Inflationssorgen. Zugleich wächst die Erwartung, dass die Zinsen länger hoch bleiben.

Was Analysten erwarten
  • Reuters-UmfrageIm Mittel sehen 30 Analysten Gold 2027 rund 20 % über dem aktuellen Niveau.
  • CommerzbankRechnet nach den Zwangsverkäufen mit einer Erholung der Edelmetalle.
  • Standard CharteredErwartet in den kommenden Monaten zunächst eine Seitwärtsphase, danach eine Erholung.

Laut Reuters kaufen Zentralbanken bei niedrigeren Goldpreisen eher zu. Große Fonds haben ihre Wetten auf steigende Kurse laut US-Aufsicht CFTC zuletzt leicht ausgebaut.

Quellen:ReutersCNBCTrading EconomicsCME FedWatchCFTC
Marktanalyse
↓ -3,09 %

Berichte: Kursrutsch bei Tech-Aktien und teureres Öl lösen Rücksetzer beim Gold aus

Aktuell

Seit dem US-Börsenstart um 14:30 Uhr zieht ein Kursrutsch bei Tech-Aktien auch Gold nach unten – laut Reuters auf den tiefsten Stand seit einem Jahr.

AktienmarktSeit 14:30 Uhr

Gold dient als Geldquelle für Börsenverluste

Der Technologie-Index Nasdaq fällt laut Reuters um 2,6 %. Die Commerzbank verweist auf Zwangsverkäufe: Anleger trennen sich von Gold, um Verluste bei Aktien auszugleichen.

GeopolitikHeute

Tanker-Angriff in der Straße von Hormus verteuert Öl

Laut Wall Street Journal steigt der Ölpreis um mehr als 2 %. Teure Energie schürt Inflationssorgen – und damit die Erwartung höherer Zinsen.

ZinsenSeit gestern 13:30 Uhr

US-Inflation hält Zinserhöhung im Dezember im Spiel

Die US-Verbraucherpreise (PCE-Index) stiegen im September um 0,5 %. Laut CME FedWatch sieht der Markt eine Zinserhöhung der US-Notenbank Fed im Dezember bei rund 74 % – höhere Zinsen bremsen das zinslose Gold.

Einordnung Die Commerzbank erwartet laut Reuters eine Erholung der Edelmetalle; Analysten verweisen auf Zentralbanken, die bei niedrigeren Preisen meist verstärkt kaufen.

Quellen:ReutersBloombergCNBCWall Street Journal
Marktanalyse
↓ -2,58 %

Berichte: Tanker-Angriff bei Hormus und Zinssorgen lösen Gold-Rücksetzer aus

Aktuell

Heute Nacht trafen Sprengsätze einen Tanker in der Straße von Hormus. Der Ölpreis steigt, Gold gibt rund 2,6 % nach – laut Reuters auf ein Vier-Monats-Tief.

Öl & GeopolitikHeute Nacht

Ölpreis zieht weiter an

Laut Reuters steigt Rohöl den vierten Monat in Folge. Das schürt Sorgen vor hartnäckiger Inflation.

ZinsenSeit gestern 13:30 Uhr

Zinserhöhung rückt näher

Die US-Inflation stieg im September auf 3,6 %. Eine Zinserhöhung der US-Notenbank Fed im Dezember gilt laut CME FedWatch zu rund 75 % als wahrscheinlich – höhere Zinsen machen Gold, das keine Zinsen zahlt, kurzfristig weniger gefragt.

AktienmärkteSeit gestern

Tech-Verluste färben auf Gold ab

Nach schwachen Zahlen von Alphabet und Amazon verkaufen laut Bloomberg manche Anleger Gold, um Aktienverluste auszugleichen.

Laut Bloomberg kaufen chinesische Haushalte bei Rücksetzern zu; der Shanghai-Aufschlag (Mehrpreis in China gegenüber dem Weltmarkt) liegt bei +3,55 %.

Quellen:ReutersBloombergCNBCTrading EconomicsCME FedWatch
Marktanalyse
↓ -2,05 %

Berichte: Heiße US-Inflation und Tankerangriff vor Hormus schüren Zinssorgen bei Gold

Aktuell

Gold gibt heute rund 2 % nach: Starke US-Daten von gestern und ein Tankerangriff in der Straße von Hormus heute früh nähren laut Reuters die Zinssorgen.

InflationGestern 13:30 Uhr

US-Teuerung zieht an

Der PCE-Preisindex (bevorzugtes Inflationsmaß der US-Notenbank Fed) stieg im September auf 3,6 %, die Wirtschaft wuchs mit 3,4 % stärker als erwartet.

ZinsenStand heute

Zinserhöhung im Dezember erwartet

Laut CME FedWatch liegt die Wahrscheinlichkeit bei rund 75 %. Steigen die Zinsen, werfen Sparanlagen mehr ab – Gold zahlt keine Zinsen.

ÖlpreisHeute früh

Tankerangriff stützt den Ölpreis

Öl steuert laut Reuters auf den vierten Monatsgewinn in Folge zu – das hält Inflation und Zinsdruck hoch.

Einordnung: In Shanghai zahlen Käufer derzeit rund 2,8 % Aufschlag zum Weltmarktpreis (Zeichen robuster physischer Nachfrage in Asien).

Quellen:ReutersCME GroupYahoo FinanceFXStreetTrading Economics
Marktanalyse
↓ -1,34 %

Berichte: Ölpreissprung und heiße US-Inflation lösen Rücksetzer beim Gold aus

Aktuell

Heute Nacht sind die Ölpreise auf Berichte über mögliche neue US-Angriffe auf Iran gestiegen. Gold gibt gegenüber dem Vortag rund 1,3 % nach – laut Reuters, weil der Markt nun fester mit einer weiteren US-Zinserhöhung rechnet.

GeopolitikHeute Nacht

Iran-Sorgen verteuern das Öl

Laut Wall Street Journal wurde Präsident Trump gestern Abend über militärische Optionen gegen Iran unterrichtet. Reuters meldet zudem einen Tanker-Angriff in der Straße von Hormus. Teureres Öl heizt die Inflation an.

InflationGestern 13:30 Uhr

US-Preise steigen schneller

Der PCE-Preisindex (das bevorzugte Inflationsmaß der US-Notenbank Fed) kletterte im September auf 3,6 %. Die US-Wirtschaft wuchs laut CNBC im dritten Quartal zudem um 3,4 % (aufs Jahr hochgerechnet).

ZinsenSeit Mittwoch

Markt erwartet Zinserhöhung im Dezember

Die Fed ließ den Leitzins am Mittwoch unverändert. Laut CME FedWatch liegt die Wahrscheinlichkeit einer Erhöhung im Dezember nun bei rund 72 %. Steigen die Zinsen, werfen Sparanlagen mehr ab – Gold zahlt keine Zinsen.

In Shanghai kostet Gold derzeit rund 1,85 % mehr als am Weltmarkt (Zeichen reger physischer Nachfrage in Asien). Der World Gold Council erwartet für 2026 weiter kräftige Zentralbankkäufe.

Quellen:ReutersWall Street JournalCNBCCME GroupWorld Gold Council

Einordnung auf Basis aktueller Medienberichte

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