Antifaschistische Aktion: KPD-Gründung 1932 und versteckte Geschichte
Es gibt Symbole, die kennt jeder. Zwei Fahnen, eine schwarz, eine rot, eingerahmt von einem Kreis. Auf Jacken, auf Demonstrationen, auf Aufklebern, sogar in Reden im Deutschen Bundestag. Die meisten Menschen glauben zu wissen, wofür dieses Logo steht: für Antifaschismus, für den Kampf gegen rechts, für die Verteidigung der Demokratie. Doch was, wenn dieses Bild eine Geschichte verschleiert, die so unbequem ist, dass sie über Jahrzehnte hinweg systematisch aus dem öffentlichen Bewusstsein verschwand?
Ein italienischer Schriftsteller namens Ignazio Silone soll einmal gesagt haben:
Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: „Ich bin der Faschismus." Er wird sagen: „Ich bin der Antifaschismus."
Diese Worte wirken heute aktueller denn je. Denn wer sich die Mühe macht, in den Primärquellen zu graben, in den Protokollen, in den Parteidokumenten der frühen 1930er Jahre, stößt auf eine Wahrheit, die das gängige Narrativ ins Wanken bringt. Es ist eine Geschichte, die jemand sehr sorgfältig versteckt hat.
Eine Bewegung, die ihre eigenen Wurzeln nicht kennt
Vor einiger Zeit saß ein Mann in einem Bus, der durch öffentlich-rechtliche Kameras begleitet wurde. Es war Lars Klingbeil, heute Vizekanzler der Bundesrepublik Deutschland. Er erzählte von seinem Werdegang, von seinen politischen Anfängen. Und ganz beiläufig fiel der Satz: Ich war selbst bei der Antifa aktiv.
Was viele für ein Bekenntnis zu demokratischer Gesinnung hielten, ist bei näherer Betrachtung deutlich vielschichtiger. Denn die wenigsten – und das schließt vermutlich viele aktive Mitglieder mit ein – wissen tatsächlich, woher diese Bewegung stammt, wer sie gründete und welchen Zweck sie ursprünglich verfolgte.
Die antifaschistische Aktion wurde im Jahr 1932 gegründet. Nicht von einer spontanen Bürgerbewegung. Nicht von couragierten Demokraten. Sondern von der Kommunistischen Partei Deutschlands (KPD) – einer Partei, die stalinistisch ausgerichtet und direkt aus Moskau gesteuert war.
Der wahre Hauptfeind war nicht Hitler
Hier beginnt sich das vertraute Bild zu verschieben. Denn wer im Geschichtsunterricht aufgepasst hat, lernte: Die Nazis waren rechts, die Kommunisten links, und beide standen sich unversöhnlich gegenüber. Doch die Realität war komplizierter.
Die KPD bezeichnete nicht etwa die Nationalsozialisten als ihren Hauptfeind, sondern die SPD – die Sozialdemokraten. Eine interne Parole lautete:
Wenn der Hauptschlag gegen die Sozialdemokratie gerichtet wird.
Die SPD wurde von den Kommunisten als „Sozialfaschisten" diffamiert. Ein Framing, das einem heute bekannt vorkommen mag, wenn man beobachtet, wie politische Mitbewerber pauschal als „rechtsextrem" oder „faschistisch" etikettiert werden, ohne dass es einer differenzierten Betrachtung bedarf.
Der gemeinsame Pakt von 1931
Es wird noch brisanter. Im Jahr 1931 stimmten die KPD und die NSDAP gemeinsam beim preußischen Volksentscheid für den Sturz der demokratisch gewählten SPD-Regierung. Seite an Seite. Kommunisten und Nationalsozialisten, vereint im Ziel, eine demokratische Regierung zu stürzen.
Man stelle sich vor, in der heutigen politischen Landschaft würden zwei Parteien, die sich öffentlich als Erzfeinde inszenieren, plötzlich gemeinsame Sache machen, um eine gewählte Regierung zu beseitigen. Der mediale Aufschrei wäre ohrenbetäubend.
Und es gab eine weitere interne KPD-Parole, die alles in ein neues Licht rückt:
Nach Hitler unsere Zeit.
Man kalkulierte, dass Hitler der kommunistischen Partei den Weg zur eigenen Revolution ebnen würde. Doch wie könnte ein angeblich rechter politischer Gegner dem vermeintlichen Hauptfeind den Weg zur Machtübernahme bereiten? Die Logik führt zu einem unbequemen Schluss.
Wenn alte Gewissheiten bröckeln, sucht man nach Stabilem
In Zeiten, in denen historische Narrative neu hinterfragt werden und das Vertrauen in Institutionen schwindet, suchen viele Menschen nach etwas Beständigem. Nach Werten, die nicht von politischen Strömungen abhängen. Nach einer Wertaufbewahrung, die über Jahrhunderte hinweg ihre Funktion erfüllt hat.
Genau hier liegt die zeitlose Stärke von Gold. Es ist die älteste Währung der Menschheitsgeschichte und hat sämtliche politischen Systeme, Diktaturen, Währungsreformen und ideologischen Umbrüche überlebt. Wer sich für physische Werte wie Goldmünzen oder Goldbarren entscheidet, macht sich unabhängig von den Launen der Politik und den Manipulationen der Geschichte.
- Gold kennt keine Ideologie – es ist politisch neutral und über Generationen hinweg werthaltig.
- Gold ist nicht beliebig vermehrbar – im Gegensatz zu Papiergeld, das Zentralbanken nach Belieben drucken.
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Wer langfristig denkt, schätzt etwa den weltweit anerkannten Maple Leaf aus Gold oder den österreichischen Wiener Philharmoniker als verlässliche Klassiker.
Das Logo und seine kommunistische Herkunft
Zurück zur Geschichte des berühmten Symbols. Das Logo der antifaschistischen Aktion wurde 1932 entworfen – von Max Gebhard und Max Keilson. Beide waren Mitglieder des „Bundes revolutionärer bildender Künstler Deutschlands", einer Abteilung der KPD.
Und wo entstand dieses Logo? Im Karl-Liebknecht-Haus in Berlin – dem Hauptquartier der Kommunistischen Partei Deutschlands. Genau dort, wo die Befehle aus Moskau eintrafen. Das Logo stand also nie für bürgerliche Freiheit. Es war von Beginn an ein Propagandainstrument einer Partei, die mit den Nazis paktiert hatte, um die Demokratie zu zerschlagen.
Das heutige Logo ist eine spiegelverkehrte Abwandlung des Originals von 1932. Aus einer ursprünglich rein roten Gestaltung wurde die heute bekannte schwarz-rote Variante. Der Ursprung jedoch bleibt unverändert.
Das Hauptquartier, das alles verbindet
Merken wir uns den Namen gut: Karl-Liebknecht-Haus. Denn die Geschichte dieses Gebäudes liest sich wie eine Chronik der deutschen Extremismus-Geschichte:
- 1926 bis 1933: Hauptquartier der KPD, finanziert und gesteuert aus Moskau. Hier wurde die antifaschistische Aktion organisiert.
- 1933: Die Nationalsozialisten beschlagnahmen das Gebäude.
- Nach 1945: Sitz der SED, der Staatspartei der DDR-Diktatur.
- Heute: Bundesgeschäftsstelle der Partei „Die Linke" – der Nachfolgeorganisation der KPD.
Die Adresse: Kleine Alexanderstraße 28 in Berlin. Eine durchgehende Traditionslinie von KPD über SED und PDS bis zur heutigen Linkspartei. Im Jahr 2011 war das Gebäude erneut mit Fahnen der antifaschistischen Aktion geschmückt – genau wie 1932.
Man stelle sich nur einmal vor, eine als rechtsextrem geltende Partei würde bewusst ein für den Nationalsozialismus berüchtigtes Gebäude zur Geschäftsstelle wählen. Der Aufschrei wäre grenzenlos.
Wenn der Staat sich selbst widerspricht
Besonders bemerkenswert wird es, wenn staatliche Behörden ins Spiel kommen. Am 14. Oktober 2024 twitterte der Verfassungsschutz Thüringen über einen offiziellen Account: „Natürlich sind wir auch Antifa."
Ein staatlicher Inlandsgeheimdienst solidarisiert sich also öffentlich mit einer Bewegung, die aus einer Partei hervorging, die nachweislich antidemokratisch agierte. Doch der eigentliche Widerspruch ist noch gravierender: Im selben Verfassungsschutzbericht von 2024 werden Antifa-Gruppen ausdrücklich als „linksextremistisch und gewaltorientiert" eingestuft.
Wie passt das zusammen? Eine Behörde, die laut eigenem Bericht eine Bewegung als gewaltorientierten Extremismus einordnet, bekennt sich gleichzeitig zu ebendieser Bewegung. Diese Frage muss erlaubt sein.
Ein international beachteter Kontrast
Während in den Vereinigten Staaten antifaschistische Organisationen unter Donald Trump als terroristische Vereinigungen eingestuft wurden, hebt man sich in Deutschland mit der Zugehörigkeit zu dieser Szene hervor. Politiker tragen das Bekenntnis wie ein Ehrenabzeichen vor sich her.
Die Realität der Gewalt
Worüber bei diesem Thema kaum jemand sprechen möchte, sind die konkreten Opfer. Im Januar 2019 wurde in Leipzig-Connewitz ein Kanalarbeiter namens Tobias N. auf dem Weg zur Arbeit von mehreren Vermummten überfallen. Der Grund? Er trug eine Jacke einer Modemarke, die in der linken Szene fälschlicherweise als „rechts" galt. Er wurde mit Hämmern lebensgefährlich am Kopf verletzt. Tobias N. war kein Nazi. Er war ein Arbeiter, der schlicht die falsche Kleidung trug.
Der Bundesregierung selbst liegen die Fakten vor. In einer Bundesdrucksache heißt es wörtlich:
Insgesamt hat sich die Gefahr für schwere Gewalttaten gegen Personen zuletzt nochmals erhöht. Vor allem im antifaschistischen Kampf gewaltbereiter Linksextremisten sind Brutalität und Gewaltbereitschaft stark ausgeprägt.
Eine Bewegung, die selbst entscheidet, wer als Faschist gilt – und dann zuschlägt. Mit dieser Definitionshoheit hat eine Demokratie nichts zu tun.
Weitere dokumentierte Übergriffe
- Ein Überfall auf ein Bekleidungsgeschäft, bei dem eine Verkäuferin mit Faustschlägen, Teleskopschlagstock, Buttersäure und Pfefferspray attackiert wurde.
- Brandanschläge auf Privatfahrzeuge politischer Gegner direkt vor deren Wohnhäusern.
- Angriffe auf Teilnehmer von Demonstrationen, bei denen Opfer in Parkhäuser flüchten mussten, während Verfolger mit Schlagwerkzeugen Scheiben einschlugen.
Auffällig ist dabei stets die Methode: Vermummung, Masken, das Verbergen der eigenen Identität. Während rechtsextreme Gruppen bei ihren Aufmärschen offen ihr Gesicht zeigen, agiert die andere Seite im Verborgenen. Das ist kein Zeichen von Stärke, sondern von Kalkül.
Die unbequeme Parallele zur Vergangenheit
Wer Geschäfte angreift, weil dort „falsche" Marken verkauft werden, wiederholt im Kern ein Muster, das man eigentlich zu bekämpfen vorgibt. Andersdenkende sollen eingeschüchtert, unliebsame Geschäfte zerstört, missliebige Meinungen mundtot gemacht werden. Die Mittel ähneln verblüffend jenen, die die historischen Feinde dieser Bewegung einsetzten.
In einer funktionierenden Demokratie muss man aushalten, dass es Meinungen, Marken und Geschäfte gibt, die einem nicht passen. Das Problem entsteht erst dann, wenn eine Gruppierung sich selbst gar nicht als demokratisch versteht und ausschließlich antidemokratische Mittel zur Durchsetzung ihrer Ziele einsetzt.
Sicherheit in unsicheren Zeiten
Was bedeutet all das für den einzelnen Bürger? Es zeigt, wie wichtig Eigenverantwortung und finanzielle Unabhängigkeit in einer Zeit sind, in der gesellschaftliche und politische Strukturen zunehmend unübersichtlich werden. Wer sich nicht auf die Versprechen von Institutionen verlassen will, die sich selbst widersprechen, sollte handfeste Werte schaffen.
Edelmetalle bieten genau diese Form der Unabhängigkeit. Sie sind anonym, krisenfest und über Jahrhunderte erprobt. Wer den Einstieg sucht, findet bereits mit kleinen Stückelungen wie einem 0,1g Goldbarren von Heimerle und Meule oder einer 1g Gold Maple Leaf Münze einen erschwinglichen Zugang. Für den langfristig orientierten Anleger eignen sich klassische Anlageprodukte wie der 1 Unze Gold Krügerrand 2026.
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Die entscheidende Frage zum Schluss
Fassen wir die belegbaren Fakten zusammen:
- Die antifaschistische Aktion wurde 1932 von der KPD gegründet, die mit den Nationalsozialisten paktiert hatte, um die Demokratie zu zerstören.
- Das Logo wurde von KPD-Protagonisten im Hauptquartier der Kommunistischen Partei entworfen.
- Der eigentliche Hauptfeind war nicht Hitler, sondern die demokratische SPD.
- Das damalige Hauptquartier beherbergt heute die Bundesgeschäftsstelle der Nachfolgeorganisation.
- Staatliche Behörden und ranghohe Politiker solidarisieren sich öffentlich mit dieser Bewegung.
Diese Punkte sind historisch dokumentiert und mit Primärquellen belegbar. Die Bewegung hat sich nicht durch fremde Argumente, sondern durch ihre eigenen Fakten selbst delegitimiert.
Bleibt eine zentrale Frage: Wissen die Menschen, die dieses Logo auf ihren Jacken tragen, welche Geschichte dahintersteht? Und wenn ja – warum tragen sie es dennoch nach außen? Wer dieser Frage nachgeht, versteht möglicherweise deutlich besser, warum manche Entwicklungen in unserem Land Wendungen nehmen, die sich auf den ersten Blick nicht erklären lassen.
In einer Zeit, in der historische Wahrheiten verschwimmen und das Vertrauen in Institutionen erodiert, lohnt es sich, auf das zu setzen, was Bestand hat. Wer klar denkt, schützt sich – mit Wissen und mit echten Werten. Wer sich tiefer mit den faszinierenden und bisweilen skurrilen Geschichten rund um Gold beschäftigen möchte, findet weitere lesenswerte Beiträge in unserem Magazin, etwa über den goldenen Geheimagenten und seinen spektakulären Betrug, über Russlands fragwürdige Goldversprechen oder über die Drachentöter-Münzen der Perth Mint.
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