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Kettner Edelmetalle

Ärztekammer als Disziplinierungsinstrument: Der Fall Paul Brandenburg

15.03.2026PodcastKettner Edelmetalle

Es sind Sätze, die aufrütteln. Sätze, die man in einem Land, das sich als Demokratie versteht, eigentlich nicht hören sollte: 90 Ermittlungsverfahren gegen einen einzelnen Arzt, der es wagte, während der Pandemie eine kritische Stimme zu erheben. Strafbefehle, die nie zugestellt wurden, aber deren Rechnungen dennoch ins Haus flattern. Und eine Ärztekammer, die vor Gericht eine derart vernichtende Niederlage erlitt, dass das Verwaltungsgericht ihr attestierte, sie habe „in gröbster Art und Weise ihre eigenen Aufgaben und die Natur des Rechts verkannt" – und die dennoch unbeirrt weitermacht.

Der Berliner Arzt und Publizist Paul Brandenburg ist einer jener Menschen, an denen sich die Geister scheiden. Für die einen ist er ein mutiger Aufklärer, für die anderen ein unbequemer Störenfried. Eines aber ist unbestreitbar: Sein Fall wirft ein grelles Schlaglicht auf den Zustand der institutionellen Strukturen in Deutschland – und auf die Frage, wie es um die Meinungsfreiheit in diesem Land tatsächlich bestellt ist.

Die Ärztekammer als politisches Disziplinierungsinstrument

Was Brandenburg im Gespräch mit Dominik Kettner schildert, klingt wie aus einem Kafka-Roman. Die Berliner Ärztekammer versucht seit Jahren, ihm die Approbation zu entziehen – jene Berufszulassung, die für jeden Mediziner die Existenzgrundlage darstellt. Der Vorwurf? Zunächst „patientenschädigendes Verhalten" aufgrund impfkritischer Äußerungen. Dann, als das nicht verfing, „unerlaubte Werbung" durch kritische Videos.

Man muss sich diese Argumentation auf der Zunge zergehen lassen: Ein Arzt, der öffentlich Bedenken gegen ein Pharmaprodukt äußert – was zu den ureigensten Aufgaben eines Mediziners gehört –, soll dafür seine Berufszulassung verlieren. Während gleichzeitig jene Ärzte, die nachweislich fragwürdige Informationen verbreiteten, unbehelligt weiter praktizieren.

„Die Ärztekammern müssen aufgelöst werden. Sie müssen zerschlagen werden. Es ist ein Instrument, das der Staat nutzt, das die Politik nutzt, die Parteienkorruption, um Ärzte gefügig zu machen."

Brandenburg beschreibt die Ärztekammern als das, was sie in seinen Augen sind: politische Kontrollinstanzen im Gewand der ärztlichen Selbstverwaltung. Körperschaften des öffentlichen Rechts, in denen parteipolitisch gebundene Funktionäre sitzen und die Gleichschaltung des Ärztestandes sicherstellen. Er erinnert an den ehemaligen Ärztekammer-Präsidenten Frank Ulrich Montgomery, der Richter, die gegen Corona-Zwangsmaßnahmen urteilten, öffentlich als „kleine Richterlein" abkanzelte.

Wenn der Rechtsstaat seine eigenen Regeln bricht

Besonders alarmierend ist, was Brandenburg über die Praxis der Strafverfolgung berichtet. Eine Staatsanwaltschaft schickt ihm eine Vollstreckungsankündigung mit Haftandrohung – basierend auf einem Strafbefehl, den er nie erhalten hat. Er wurde nie verurteilt. Kein Strafbefehl wurde ihm jemals zugestellt. Dennoch soll er 6.000 Euro zahlen.

Das Perfide: Es geschieht nicht zum ersten Mal. Bereits in einem früheren Fall musste ein Gericht einräumen, dass die Staatsanwaltschaft illegal vorgegangen war. Und dennoch wiederholt sich das Muster. Für Brandenburg ist das kein Zufall, sondern System.

  • 90 Ermittlungsverfahren gegen einen einzelnen Kritiker
  • Strafbefehle ohne vorherige Zustellung
  • Vollstreckungsankündigungen ohne rechtskräftige Verurteilung
  • Jahrelange Verschleppung von Berufungsverfahren
  • Überwachung durch deutsche Geheimdienste – von diesen selbst eingeräumt

Wer solche Zustände beschreibt, wird schnell als Verschwörungstheoretiker abgestempelt. Doch Brandenburg hat die Akten. Er hat die Dokumente. Und er macht sie öffentlich – auf seiner Plattform staatsterroristen.de, wo er Richter, Staatsanwälte und Polizisten namentlich benennt, die seiner Dokumentation zufolge rechtswidrig gehandelt haben.

Die gescheiterte Corona-Aufarbeitung und ihre Folgen

Die Corona-Aufarbeitung in Deutschland? Sie hat nie stattgefunden. Das ist die nüchterne Bilanz, die Brandenburg zieht – und der man angesichts der Faktenlage nur schwer widersprechen kann. Die RKI-Files wurden veröffentlicht, die Epstein-Akten kamen ans Licht, die DOJ-Dokumente wurden freigegeben. Und was geschah? Nichts. Oder genauer: Die Verantwortlichen wurden belohnt.

„Wir sind nicht auf dem Weg der Aufarbeitung unterwegs. Wir sind auf dem Weg der Verdrängung, im Prinzip der Fortsetzung dieser Taten."

Brandenburg verweist auf den Fall der Ethikerin Alena Buyx, die trotz ihrer umstrittenen Rolle während der Pandemie in die Parteistiftung der CDU berufen wurde. Drosten, Wieler, Lauterbach – alle laufen frei herum. Während Menschen mit anerkannten Impfschäden ohne Entschädigung allein gelassen werden.

Für Anleger hat diese Entwicklung eine ganz konkrete Dimension. Wenn ein Staat seine eigenen Bürger nicht schützt, wenn Institutionen versagen und Verantwortliche nicht zur Rechenschaft gezogen werden – dann stellt sich die Frage nach dem Schutz des eigenen Vermögens mit besonderer Dringlichkeit. Es ist kein Zufall, dass in Zeiten institutionellen Versagens die Nachfrage nach physischen Werten steigt.

Geopolitische Pulverfässer und die Frage der Vermögenssicherung

Brandenburg, der auch den Podcast „Nacktes Niveau" betreibt, ordnet die aktuelle geopolitische Lage mit bemerkenswerter Schärfe ein. Den Iran-Konflikt bezeichnet er als das gefährlichste Pulverfass unserer Zeit. Seine Analyse: Israel habe den Angriff auf den Iran initiiert, die USA hätten mitgemacht – nicht aus eigenem Interesse, sondern weil Israel es wollte.

Er verweist auf die Aussagen von US-Außenminister Marco Rubio, der vor der Presse erklärte, man habe gewusst, dass Israel den Iran angreifen werde, und sich entschieden mitzumachen. Trump habe sekundiert und erklärt, sein Schwiegersohn Jared Kushner habe ihm geraten, den Angriff zu unterstützen.

Für Deutschland bedeutet diese Entwicklung nach Brandenburgs Einschätzung:

  1. Eine weitere Destabilisierung der gesamten Region
  2. Das Potenzial eines heißen dritten Weltkrieges
  3. Deutschlands Rolle als „Flugzeugträger der USA in Europa"
  4. Massive finanzielle Belastungen durch Rüstungsausgaben
  5. Wirtschaftliche Konsequenzen durch mögliche Vergeltungsmaßnahmen

Die wirtschaftlichen Schäden sind bereits jetzt verheerend. Brandenburg verweist auf Porsche mit einem Gewinnverlust von 98 Prozent, auf deutsche Mittelständler, die fluchtartig das Land verlassen, und auf den Einbruch des SAP-Aktienkurses. Die Abkopplung von russischem Gas und Öl, die Abschaltung der Kernenergie – all das hat Strukturschäden verursacht, die selbst Ursula von der Leyen als „strategischen Fehler" einräumen musste.

Warum physische Werte jetzt wichtiger denn je sind

In diesem Umfeld gewinnt die Frage der Vermögenssicherung eine existenzielle Bedeutung. Wenn Währungen durch Kriegsfinanzierung und Schuldenexplosion entwertet werden, wenn die Schuldenbremse für Rüstung geschliffen wird und der Mittelstand verarmt – dann braucht es Werte, die unabhängig von politischen Entscheidungen bestehen. Gold hat in der Geschichte der Menschheit jede Krise, jeden Krieg und jede Währungsreform überstanden.

Es ist bezeichnend, dass auch Brandenburg selbst – ohne jede kommerzielle Motivation, wie er betont – Edelmetalle als Teil seiner persönlichen Vermögensstrategie nutzt. Sein Rat an die Zuschauer ist unmissverständlich: Diversifiziert, schafft Werte aus dem Zugriff des Staates.

„Schafft euer Geld raus aus dem Euroraum. Verteilt eure Rücklagen auf Gold und Silber. Edelmetalle sind und bleiben etwas, das ich nutze, um mein Restvermögen zu verteilen. Schafft es weg vom Zugriff des Staates."

Dass diese Einschätzung keine Einzelmeinung ist, zeigt der Blick auf die globale Bühne. Chinas Zentralbank kauft seit 16 Monaten ununterbrochen Gold – ein Signal, das Bände spricht. Wenn die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt systematisch ihre Goldreserven aufstockt, dann nicht aus nostalgischen Gründen, sondern aus strategischem Kalkül.

Das Bankschließfach ist keine sichere Lösung

Ein Detail aus Brandenburgs Ausführungen verdient besondere Beachtung: Auch das Bankschließfach in Deutschland bietet keinen Schutz vor staatlichem Zugriff. Finanzbehörden können es jederzeit öffnen lassen. Wer sein Vermögen wirklich schützen will, muss weiter denken.

Für Einsteiger, die den ersten Schritt in Richtung physischer Vermögenssicherung gehen möchten, bieten sich verschiedene Einstiegsmöglichkeiten an. Ein Gold Starter-Set ermöglicht bereits mit überschaubarem Budget den Aufbau einer physischen Goldposition. Wer größere Summen absichern möchte, findet mit dem Gold Krisenschutzpaket S oder dem Gold Krisenschutzpaket M passende Lösungen.

Entscheidend ist dabei die Stückelung. Klassische Anlagemünzen wie der Maple Leaf, der Wiener Philharmoniker oder das Känguru bieten den Vorteil weltweiter Bekanntheit und Handelbarkeit. In einer echten Krisensituation – und genau darauf bereitet man sich mit physischem Gold vor – zählt die Fungibilität, also die leichte Tauschbarkeit.

KI, Desinformation und die Erosion des Vertrauens

Ein weiteres Thema, das Brandenburg anspricht, betrifft uns alle: die Künstliche Intelligenz und ihre Rolle als Waffe der Desinformation. Fake-Videos, manipulierte Bilder, gefälschte Stimmen – die technologischen Möglichkeiten der Täuschung haben ein Niveau erreicht, das noch vor wenigen Jahren undenkbar schien.

Brandenburgs Haltung dazu ist überraschend pragmatisch. Er sieht in KI nicht primär eine Bedrohung, sondern eine Ermächtigung des Einzelnen:

  • Kleine Teams können heute Medienprodukte erstellen, die früher Milliarden-Konzernen vorbehalten waren
  • Die Monopolstellung der großen Medienhäuser wird gebrochen
  • Jeder Einzelne erhält Werkzeuge zur Selbstverteidigung
  • Die Demokratisierung der Informationsproduktion schreitet voran

Gleichzeitig mahnt er zur radikalen Skepsis: Kein Bild glauben, kein Video für bare Münze nehmen, keinem Anruf vertrauen, bis der Inhalt verifiziert ist. Eine Haltung, die in einer Welt der synthetischen Medien zur Überlebensnotwendigkeit wird.

Die alte Journalistenweisheit im KI-Zeitalter

„Glaub nichts, was du hörst, und nur die Hälfte von dem, was du siehst. Das ist im Prinzip das Gleiche, was für KI heute gilt."

Diese Skepsis sollte auch für finanzielle Entscheidungen gelten. In einer Welt, in der digitale Werte manipuliert, Konten eingefroren und Währungen entwertet werden können, gewinnt das Physische eine neue Bedeutung. Ein American Eagle oder eine Britannia in der Hand – das ist keine Datei, die gelöscht werden kann. Kein Konto, das eingefroren werden kann. Kein digitaler Wert, der durch einen Algorithmus manipuliert werden kann.

Drei konkrete Handlungsempfehlungen für turbulente Zeiten

Zum Abschluss des Gesprächs gibt Brandenburg drei konkrete Empfehlungen, die jeder Bürger beherzigen sollte. Sie verdienen es, hier in voller Deutlichkeit wiedergegeben zu werden:

  1. Lebensgrundlagen schützen: Vermögen diversifizieren, raus aus dem Euro-Raum. Keine größeren Summen auf Konten innerhalb der EU. Stattdessen: andere Währungen, Kryptowährungen und vor allem physische Edelmetalle wie Gold und Silber.
  2. Infrastruktur unabhängig machen: Digitale Dienste, Server und technische Infrastruktur aus dem Zugriff europäischer Behörden bringen. Datensouveränität als persönliches Grundprinzip etablieren.
  3. Persönliche Freiheit sichern: Wer die Möglichkeit hat, sollte zumindest einen Plan B außerhalb der EU entwickeln – insbesondere für die Familie und die nachkommende Generation.

Diese Empfehlungen mögen drastisch klingen. Doch sie kommen von einem Mann, der am eigenen Leib erfahren hat, wozu ein Staat fähig ist, wenn er seine Bürger als Feinde betrachtet. Und sie decken sich mit dem, was wir weltweit beobachten: Zentralbanken stocken ihre Goldreserven auf, Großmächte sichern sich Zugang zu Goldvorkommen, und kluge Anleger setzen auf physische Werte.

Das Fazit: Eigenverantwortung als einziger Schutz

Was bleibt nach diesem Gespräch? Die Erkenntnis, dass wir in einer Zeit leben, in der Eigenverantwortung nicht mehr nur eine Tugend ist, sondern eine Überlebensnotwendigkeit. Institutionen, denen wir vertrauten – Ärztekammern, Justiz, Medien, Regierungen – haben dieses Vertrauen verspielt. Nicht durch Zufall, sondern durch systematisches Handeln gegen die Interessen der Bürger.

Wer in dieser Situation auf den Staat wartet, auf Aufarbeitung hofft oder darauf vertraut, dass „schon alles gut wird", der handelt fahrlässig – vor allem gegenüber sich selbst und seiner Familie. Die Alternative? Selbst handeln. Vermögen sichern. Physische Werte aufbauen. Unabhängigkeit schaffen.

Ob Lunar-Münzen für Sammler und Anleger, klassische Goldbarren für die langfristige Vermögenssicherung oder ein umfassendes Krisenschutzpaket XXL für substanzielle Vermögen – der erste Schritt ist immer der wichtigste. Und er beginnt mit der Entscheidung, die eigene finanzielle Zukunft nicht länger in die Hände derer zu legen, die sie nachweislich gefährden.

Paul Brandenburg lebt im Exil. Er zahlt einen hohen persönlichen Preis für seine Überzeugungen. Aber er hat etwas bewahrt, das vielen in diesem Land abhandengekommen ist: den Mut, unbequeme Wahrheiten auszusprechen. Und die Konsequenz, danach zu handeln. Das vollständige Gespräch zwischen Dominik Kettner und Paul Brandenburg liefert noch zahlreiche weitere Einblicke und verdient es, in voller Länge angesehen zu werden.

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