
Das Gebet im Mittelkreis
Mit furioser Spielfreude schickte die deutsche Nationalmannschaft bei der Fußball-WM ihren ersten Gegner Curaçao vom Platz. Eine Schlüsselrolle für den deutschen Sieg spielten Felix Nmecha und Jonathan Tah – und ausgerechnet diese zwei Akteure trafen sich nach dem Abpfiff mit Spielern der Karibikinsel am Mittelkreis Arm in Arm zum christlichen Gebet. Für die deutsche Presse ist das ein Skandal.
Drei Glaubensrichtungen
„Schöne Bilder“ waren das, die sportlichen Gegner, nach dem Spiel im Glauben vereint. „Schön“, darin sind sich der Kult-Fußball-Kommentator Marcel Reif in seiner Sendung Reif ist LIVE und der deutsche Nationalspieler Antonio Rüdiger bei der Pressekonferenz zum Spiel einig. Reif, der etablierte Gentleman mit jüdischen Wurzeln und Rüdiger, der robuste Innenverteidiger, der schon öfter für Aufruhr gesorgt hat, weil er seinen islamischen Glauben offensiv auslebt und sich in einem Reel in den sozialen Medien schon mit erhobenem Tauhid-Finger zeigte.
Eine Geste, die eigentlich nur die monotheistische Einheit und Einigkeit mit Gott symbolisiert, aber auch von Islamisten genutzt wird. Reif hat schon Menschen verklagt, die übelste antisemitische Hassrede gegen seine Familie von sich gaben. Rüdiger sendete seine Anwälte gegen Julian Reichelt aus, weil dieser bei NIUS die Verbindung von Finger und Fundamentalismus gezogen hatte. Beide aber sagen: Das Gebet der Christen von Deutschland und Curaçao, das passt.
Doppelmoral hält besser
Für die zumeist linke Presse in Deutschland und ihr wokes Vorfeld passte es überhaupt nicht. Das von den öffentlich-rechtlichen Talkshows immer noch als normale Zeitung behandelte, linksradikale Kampfblatt taz sprach von einem „Christusfimmel“. Von SPIEGEL über kicker bis ELF FREUNDE hagelte es Besorgnis und Kritik, vor allem über Felix Nmecha, der seit Langem seinen Glauben provokant offen auslebt, stets die Bibel bei sich trägt und – Schockstarre für den Mainstream – die Ermordung von Charlie Kirk bedauerte und sich sogar gegen LGBTQ+ stellt, weil er eine christliche Sexualethik vertritt.
Ein riesiges Problem für die Moralisten der Medien, die freilich kein Problem mit queer-feindlichen und konservativen Haltungen haben, solange sie von islamischer Seite kommen, wo sie völlig selbstverständlich in die Kultur und den Glauben eingewoben sind. Doch gerade in diesen Dingen gilt in Deutschland – Doppelmoral hält besser.
Der Verrat an den linken Vorgaben
Schon während des Spiels führte Felix Nmecha Gesten aus, die den Organisatoren der Weltmeisterschaft eigentlich Schnappatmung machen müssten – denn laut findigen Muster-Analysten war auch die diesjährige Eröffnungsfeier wieder voller dämonischer Symbolik. Nmecha hingegen geht nach seinem Tor halb auf die Knie, greift mit beiden Händen zu seinem Kopf und legt die Krone symbolisch auf dem Rasen ab. Bedeutet: Die Ehre gebührt nicht ihm, sondern Gott sowie Jesus Christus.
Wie man hört, soll ihn der DFB vor der WM gebeten haben, derlei Eindeutigkeiten zu lassen. Auch bei seinem Stammverein Borussia Dortmund bekam er damals Ärger, als er das Attentat auf Charlie Kirk mit öffentlicher Trauer kommentierte. Zum einen spielt hier der weiterhin grassierende, empfundene Zwang zur Political Correctness hinein, der Verbände, Organisationen und Institutionen des Landes generell durchzieht.
Zum anderen sind Menschen wie Nmecha, der nigerianische Wurzeln hat, der schlimmste Dorn im Auge der linken Ideologie, für die ein Mensch mit Migrationshintergrund gefälligst keine christlichen, bürgerlichen und konservativen, also „weißen“ Werte zu vertreten hat. Als auserkorenes, revolutionäres Subjekt hat der Migrant gefälligst so zu sein, wie der deutsche Linke es sich vorstellt.
Das Eigentor der Selbstverneinung
Wäre es nicht real, man müsste es als Satire erfinden. Während jedes nicht-westliche Land ganz selbstverständlich auf seinem religiösen, kulturellen und nationalen Erbe fußt, erleben wir besonders bei dieser WM die komplette Selbstverneinung all unserer Wurzeln. Das christliche Erbe wird misstrauisch beäugt, das Schwenken der deutschen Fahne selbst anlässlich der früher noch „erlaubten“ Ausnahme einer WM für zutiefst problematisch erklärt.
In einer Folge der arte-Kultursendung Tracks namens „Der neue Trikot-Hype: Mode, Identität oder Nationalismus?“ fabuliert ein linker Erklär-Bär, das Sommermärchen der Heim-WM im Jahr 2006 sei – „nicht nur, aber auch“ – ein Keim für PEGIDA und die AfD gewesen. Im noch wahnsinniger gewordenen England darf die Polizei während der WM nicht mal mehr einen kleinen Button mit der Flagge tragen, um Migranten nicht zu provozieren. Zeitgleich erscheint der Report über die 250.000 Opfer der meist pakistanisch-stämmigen Vergewaltigungsgangs, gegen die niemals vorgegangen worden ist.
Einfach den Fußball genießen
Eine Möglichkeit, sich dieser ermüdenden Politisierung zu entziehen, besteht natürlich auch darin, die Fußball-WM 2026 einfach nur als sportliches Ereignis zu genießen. Die bisherigen Partien geben es her, sie sind überraschend, dynamisch, toll anzusehen und absolut unberechenbar. Vermeintliche Außenseiter fordern die Favoriten heraus, das spielerische Niveau ist hoch.
Womöglich Dämonischem im Hintergrund oder in der Symbolik, wie es auch die Popmusik heute durchzieht, stehen christliche Gesten auf dem Platz oder einfach nur die pure Freude von Akteuren und Publikum entgegen.
Auch wir haben Spaß an diesem Event, weshalb wir sogar eine Replik des WM-Pokals aus Feinsilber anbieten; das 37 Zentimeter hohe und 6,175 Kilogramm schwere Original besteht übrigens komplett aus 18-karätigem Gold. Und wer weiß – vielleicht reckt es in wenigen Wochen tatsächlich Felix Nmecha in die Höhe.
Der WM-Pokal in Zahlen
- Material des Originals: massives 18-karätiges Gold
- Höhe: 37 Zentimeter
- Gewicht: 6,175 Kilogramm
- Form: zwei Figuren, die eine Erdkugel emporheben
- Symbolik: sportlicher Triumph in einem der wertbeständigsten Materialien überhaupt
Fußball-Sammlerstücke aus Edelmetall
Sportliche Großereignisse haben seit jeher Sammler und Anleger gleichermaßen begeistert. Edelmetall-Repliken und Gedenkprägungen verbinden die Emotion des Augenblicks mit der Beständigkeit von Gold und Silber. Wer den WM-Sommer als Sammlerstück festhalten möchte, findet im Shop entsprechende Produkte:
Anders als reine Anlagebarren stehen bei solchen Stücken das Motiv und die limitierte Auflage im Vordergrund. Wer dagegen primär in den reinen Materialwert investieren möchte, ist mit klassischen Silbermünzen oder Goldbarren meist besser bedient.
Häufige Fragen
Was geschah nach dem WM-Spiel Deutschland gegen Curaçao am Mittelkreis?
Felix Nmecha und Jonathan Tah trafen sich nach dem Abpfiff Arm in Arm mit Spielern aus Curaçao am Mittelkreis zu einem gemeinsamen christlichen Gebet. Die Szene wurde von Teilen der deutschen Presse kontrovers diskutiert.
Warum sorgt das Gebet von Felix Nmecha für so viel Diskussion?
Nmecha lebt seinen christlichen Glauben offen aus, trägt die Bibel bei sich und vertritt konservative Positionen. Während Reaktionen wie die von Marcel Reif und Antonio Rüdiger die Geste als „schön“ bezeichneten, kritisierten andere Medien sie deutlich.
Aus welchem Material besteht der originale FIFA-WM-Pokal?
Der originale WM-Pokal besteht komplett aus 18-karätigem Gold. Er ist 37 Zentimeter hoch und wiegt rund 6,175 Kilogramm. Er zeigt zwei Figuren, die eine Erdkugel emporheben.
Gibt es Edelmetall-Repliken des WM-Pokals?
Ja. Neben dem goldenen Original werden limitierte Repliken aus Feinsilber sowie Prägungen aus Gold und Silber angeboten. Sie verbinden die Emotion des Sportereignisses mit dem Materialwert des Edelmetalls.
Eignen sich WM-Pokal-Repliken als Wertanlage?
Bei limitierten Sammlerprägungen stehen Motiv und Auflage im Vordergrund, weshalb sie oft einen Aufpreis über dem reinen Materialwert haben. Wer ausschließlich auf den Materialwert setzt, fährt mit klassischen Anlagemünzen oder -barren in der Regel günstiger.
Wo findet die Fußball-WM 2026 statt?
Die Fußball-Weltmeisterschaft 2026 wird gemeinsam in den USA, Kanada und Mexiko ausgetragen. Erstmals nehmen 48 Mannschaften am Turnier teil.
Dieser Beitrag dient ausschließlich der allgemeinen Information und stellt keine Anlageberatung dar. Edelmetalle und Sammlerprägungen unterliegen Preisschwankungen.
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