10 x 1/100 Unze Goldbarren Heimerle und Meule (Kettner Edelmetalle)

- Flexibel teilbar: jeder Barren einzeln
- Seit 1845: älteste Scheideanstalt
- Schutzkarte: für jeden Barren
- Flexibel teilbarSie geben nur ab, was Sie tatsächlich benötigen
- Seit 1845Aus Pforzheim und am Londoner Goldmarkt zugelassen
- SchutzkarteSchützt vor Kratzern und vor dem Auslesen von Funkchips
Im Paket sparen Sie 23,42 CHF

Heimerle + Meule · Pforzheim
Gold aus der Goldstadt.
Es begann mit dem Staub der Werkstätten.
In Pforzheim wird seit dem 18. Jahrhundert Schmuck gefertigt. Wo gefeilt, gesägt und poliert wird, fällt Edelmetall als feiner Staub zu Boden und landet im Kehricht.
Der Unternehmer Julius Dittler gründet eine Kehretsanstalt, um Edelmetall aus Produktionsabfällen zurückzugewinnen.
1845
In diesem Jahr beginnt die Geschichte von Heimerle + Meule. Die Jahreszahl steht bis heute im Zeichen des Hauses.
Im Werk
Vom Scheidgut zum Barren.

Das Scheidgut
Schmuck, Münzen, Besteck, Zahngold und Reste aus der Industrie: Daraus gewinnt das Haus heute Edelmetall zurück.

Der Guss
Gold schmilzt bei 1.064 Grad, Silber bei 962 Grad. Der Schmelzer gießt das flüssige Metall aus dem Tiegel in die Form.

Der Barren
Am Ende steht der fertige Barren mit Gewicht und Feinheit. Die Feinmetalle dafür entstehen nach Angaben des Hauses in der eigenen Scheiderei.
Ein Haus, das weitermacht.

1945
In Trümmern
Am 23. Februar zerstört ein Luftangriff die Pforzheimer Innenstadt. Auch das Firmengebäude geht im Krieg verloren. Danach fängt das Haus in den Räumen einer Schmuck- und Uhrenfabrik von vorn an.
1977
Das Brötzinger Tal
Das Unternehmen zieht aus der Innenstadt ins Brötzinger Tal, das nach dem Krieg auch mit dem Schutt der alten Stadt aufgeschüttet worden war. Dort hat es seitdem seinen Sitz.
2010
Barren für Anleger
Heimerle + Meule führt die Sparte Investmentprodukte ein. Heute gehören Barren, Boxen und Karten für Anleger zum Programm.
2014
Good Delivery
Am 3. Juni nimmt die London Bullion Market Association das Haus in ihre Good‑Delivery‑Liste auf, das Verzeichnis anerkannter Goldraffinerien. Seitdem steht es auf dieser Liste.

Edition Kettner Edelmetalle
Barren von Heimerle + Meule.
Die Barren dieser Ausgabe tragen das Zeichen von Heimerle + Meule, auf der Verpackung steht unser Name.
Auf dem Barren
Was die Zeichen sagen.
- 999.9
- Die Feinheit in Promille: Von 1.000 Teilen sind 999,9 reines Gold.
- 1845
- Der Gießer. Seit 1933 ist er das Bildzeichen des Hauses, im runden Stempel steht er über der Jahreszahl 1845.
- melter assayer
- Englisch für Schmelzer und Prüfer. Daneben steht das Zeichen des Hauses.
- HEIMERLE + MEULE
- Diesen Namen trägt das Unternehmen seit der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts.
Aus Staub wurde ein Name.
Gemacht, um zu bleiben.
Auch der Gedanke der Kehretsanstalt lebt weiter: Edelmetall zurückzugewinnen und zu scheiden, ist seit der Gründung der Kern des Hauses.
Hersteller: Heimerle + Meule GmbH, Gold- und Silberscheideanstalt, Dennigstraße 16, Pforzheim.
10 x 1/100 Unze Goldbarren Heimerle + Meule: zehn Feingold-Reserven für die nächste Krise
- Investitionsziel: Mit Goldbarren stellen Sie Ihr Vermögen ausgesprochen wirkungsvoll gegen die schleichende Geldentwertung.
- Werterhalt: Diese Barren sind ein makelloser Wertspeicher, der die echte Substanz Ihres Ersparten bewahrt und über die Jahre festhält.
- Absicherung: In Phasen von Inflation, Rezession und ausufernder Staatsverschuldung polstern Sie Ihr Vermögen mit Gold spürbar ab.
- Investitionsziel im Doppelpack: Auch mit Silberbarren lässt sich Kapital äußerst effektiv gegen Teuerung abschirmen.
Zehn Barren, zehn Karten, zehn eigenständige Goldeinheiten: Dieses Bündel enthält 10x 1/100 Unze Goldbarren Heimerle und Meule (Kettner Edelmetalle) mit je rund 0,31 Gramm Feingold. Zusammen sind das etwa 3,1 Gramm Feingold in der Feinheit 999,9 – aber eben nicht in einem Stück, sondern in zehn Portionen. Genau darin liegt der Reiz für jeden, der ernsthaft Krisenschutz aufbauen will.
Warum kleine Stückelungen der Kern jeder Krisenvorsorge sind
Wenn es hart auf hart kommt, zählt Teilbarkeit. Ein großer Barren ist schwer zu „wechseln“. Zehn winzige Barren dagegen geben Ihnen Spielraum. Kleine Stückelungen in Gold und Silber gelten seit Jahrzehnten als die beliebtesten Produkte für verschiedene Notsituationen – zuhause genauso wie im fernen Ausland. Sie lassen sich im Geldbeutel leicht auf Reisen mitnehmen, ohne dass es auffällt, und dienen im Zweifelsfall als Tauschmittel, das keine Erklärung braucht.
- Handlungsfähig bleiben: Sie geben nur ab, was Sie tatsächlich benötigen – nicht Ihre gesamte Reserve.
- Diskret und mobil: Jede Karte hat Scheckkartenformat und verschwindet unauffällig im Portemonnaie.
- Verteilbar: Zehn Einheiten lassen sich auf mehrere Verstecke, Personen oder Orte aufteilen – Sicherheit durch Streuung.
- Weitergabe leicht gemacht: Einzelne Barren eignen sich als Geschenk an Kinder, Enkel oder Patenkinder.
Schutz vor verschiedenen Krisen – seit 6.000 Jahren bewährt
Gold ist die älteste Währung der Menschheit und hat jede Papierwährung überlebt, die ihm je Konkurrenz machen wollte. Es besitzt einen inneren, intrinsischen Wert, wird weltweit anerkannt und hatte noch nie einen Kurs von null. Dass die größten Goldbesitzer der Welt die Zentralbanken sind, spricht Bände: Sie misstrauen offenbar dem eigenen Produkt, dem Fiat-Geld. Physisches Gold bietet Schutz vor politischen und wirtschaftlichen Krisen, bleibt liquide und lässt sich jederzeit wieder zu Bargeld machen – wer einzelne Barren später verkaufen möchte, findet für LBMA-Ware aus Deutschland weltweit einen Markt.
Inflationsschutz: Kaufkraft sichern, statt sie zu verlieren
Gedrucktes Geld lässt sich beliebig vermehren, Gold nicht. Das begrenzte Angebot ist der eigentliche Grund für die langfristige Wertstabilität – und der Kern des Gedankens Inflationsschutz. Während die Notenpresse die Kaufkraft Ihres Ersparten verwässert, bewahrt Feingold seine Substanz. Der Wert dieses Bundles richtet sich in erster Linie nach dem enthaltenen Gold und entwickelt sich mit dem Goldpreis. Nach der einjährigen Haltefrist sind Gewinne aus dem Verkauf physischen Goldes für Privatpersonen grundsätzlich steuerfrei; Anlagegold ist in Deutschland zudem von der Mehrwertsteuer steuerbefreit. Zwei Argumente, die den Werterhalt zusätzlich stützen.
Gold ist die älteste Währung der Welt – es glänzt seit Jahrtausenden und wird seinen Glanz auch nie verlieren.
Heimerle + Meule: Deutschlands älteste Scheideanstalt
Geprägt werden die Barren von Heimerle + Meule in Pforzheim, gegründet 1845 und damit die älteste Gold- und Silberscheideanstalt Deutschlands. Das Haus gehört zur Lübecker Possehl-Gruppe und steht seit dem 3. Juni 2014 mit seinen Goldbarren auf der Good-Delivery-Liste der London Bullion Market Association. Diese LBMA-Akkreditierung ist der Grund, warum sich Ware aus Pforzheim weltweit unkompliziert handeln lässt. Jeder geprägte Barren trägt die Angaben 1/100 oz, FINE GOLD und 999.9, dazu das klassische Schmelzermännchen-Emblem mit der Jahreszahl 1845 sowie den Prüfstempel „melter assayer“ und den Herstellernamen HEIMERLE+MEULE.
Die Eckdaten des Bündels
- Inhalt: 10 x 1/100 Unze Goldbarren Heimerle und Meule (Kettner Edelmetalle)
- Feingewicht: je rund 0,31 g, zusammen etwa 3,1 g Feingold
- Feinheit: 999,9/1.000
- Herstellung: Heimerle + Meule, geprägt, Made in Germany, LBMA-zertifizierter Hersteller
- Erhaltung: prägefrische Neuware – die Erhaltung entspricht der Beschreibung bei den Einzelartikeln
- Verpackung: je Barren eine RFID-Blocker-Karte von Kettner Edelmetalle
Vergleich: Bündel oder Einzelbarren, 1/100 Unze oder Gramm?
Gegenüber dem einzelnen 1/100-Unzen-Barren spielt das Bündel seine Stärke in der Menge aus: Sie bauen Ihre Reserve in einem Schritt auf zehn Einheiten aus, statt zehnmal nachzubestellen. Im Vergleich zu größeren Stückelungen – etwa 1 Gramm, 5 Gramm oder dem klassischen Unzenbarren – ist das prozentuale Aufgeld bei Miniaturbarren naturgemäß höher. Dafür erhalten Sie maximale Teilbarkeit, und die wiegt in der Vorsorge oft schwerer als der reine Materialpreis. Wer beides möchte, kombiniert dieses Bündel später mit einem größeren Barren oder ergänzt es um Goldmünzen und Silbermünzen in kleinen Nennwerten.
Sicher verpackt: RFID-Blocker-Karte im Scheckkartenformat
Jeder Barren sitzt fest eingefasst in einer schwarz-goldenen RFID-Blocker-Karte von Kettner Edelmetalle, versehen mit dem Leitsatz „Echtes Geld, seit 6.000 Jahren.“ Die Karte schützt das Gold vor Kratzern und Fingerabdrücken, sorgt für eine flache, stapelbare Aufbewahrung und blockiert zugleich unerwünschtes Auslesen von Funkchips im Portemonnaie. Geliefert wird diskret und als versicherter Werteversand.
Unterm Strich: zehnmal Feingold aus deutscher Fertigung, zehnmal Flexibilität – ein solider Baustein für Krisenvorsorge, Vermögensschutz und die Weitergabe an die nächste Generation.
Produktdarstellung kann vom Endprodukt abweichen.















