2 Unze Gold Lunar III Ziege 2027

- Feines Relief: Ziege von Wade Robinson
- Perth Mint: Tradition aus Australien
- Feinheit 999,9: ohne Legierungszusatz
- Feines ReliefZottiges Fell und geschwungene Hörner in feinster Prägung
- Perth MintEiner der traditionsreichsten Namen der Edelmetallwelt
- Feinheit 999,9Feingold in Anlagequalität, frisch aus dem Stempel geprägt
Lunar III, Jahr der Ziege 2027
Eine Ziege auf der Bergebene,in der Ferne ein Baum.


Abbildung der Tierseite: eine Ziege mit langen Hörnern und Bart auf felsigem Grund, rechts ein Baum, rechts oben das Zeichen 羊 und GOAT 2027, links ein P
Das Tier des Jahres
Ein Entwurf von Wade Robinson
Die Zeile oben folgt der Beschreibung der Perth Mint.
Das Silber des Jahres trägt ein anderes Bild, entworfen von Natasha Muhl: drei Ziegen neben einem blühenden Pflaumenbaum.
Das Zeichen 羊
Rechts oben steht das chinesische Zeichen für Ziege, darunter GOAT 2027, links das P der Perth Mint.
Das Jahr der Ziege beginnt am 6. Februar 2027.

Hörner und Bart

Das Zeichen 羊

Name und Jahr
Die Serie
Seit 1996 jedes Jahr ein Tier
Als erste Münzstätte brachte die Perth Mint 1996 ein australisches Lunar-Programm heraus, so schreibt sie. Jede Serie folgt den zwölf Tieren des chinesischen Tierkreises: Lunar I von 1996 bis 2007, Lunar II von 2008 bis 2019, Lunar III von 2020 bis 2031.
In jedem Jahr kommt ein Tier dazu, bei Schlange, Pferd und Ziege mit je einem eigenen Motiv für Gold und Silber. Die Schlange ist das sechste Tier von Lunar III, das Pferd das siebte, die Ziege das achte.
Seit der Schlange 2025 zeigt die Wertseite König Charles III., das Bildnis stammt von Dan Thorne.

Schlange2025

Pferd2026

Ziege2027
Die Münzstätte
Das P von Perth
Gegründet wurde die Perth Mint im Goldrausch. 1892 löste ein Fund bei Coolgardie den zweiten großen Goldrausch Australiens im 19. Jahrhundert aus. Premier Sir John Forrest wollte das Gold nicht zur Verarbeitung aus Westaustralien abfließen lassen und setzte in Perth eine Zweigstelle der Royal Mint durch.
Am 20. Juni 1899 wurde dort das erste Gold verarbeitet und geprägt, seither arbeitet die Perth Mint ohne Unterbrechung am selben Ort in East Perth. Die Sovereigns aus Perth trugen ein kleines P über der Jahreszahl.
Ein P tragen auch die Motive von Schlange, Pferd und Ziege, als Münzzeichen der Perth Mint. Heute gehört sie dem Staat Westaustralien.

Die Ausführung
Die Anlagemünze in Gold
Die Anlagemünze in Gold gibt es von 1/20 Unze bis zu 10 Unzen, jede Größe mit demselben Motiv. Sie ist gesetzliches Zahlungsmittel in Australien.
Im Motiv sitzt ein mikrograviertes Zeichen, das Fälschungen erschweren soll. Erkennen lässt es sich nur mit der Lupe.


1/20Unze

1/10Unze

1/4Unze

1/2Unze

1Unze

2Unzen

10Unzen
Auf einen Blick
- Ausgabe
- The Perth Mint
- Nennwert
- 200 Australische Dollar
- Gewicht, mindestens
- 62,213 g
- Feingewicht
- 2 Unzen Feingold
- Feinheit
- 99,99 %
- Durchmesser, höchstens
- 40,90 mm
- Jahrgang
- 2027
Alle Angaben laut Perth Mint, der Nennwert, wie er auf der Münze steht.
Seit 1899 in Perth geprägt.
Lunar III, Jahr der Ziege 2027.
2 Unzen Gold Lunar III Ziege: doppeltes Feingewicht, achtes Kapitel im Tierkreis
- Investitionsziel: klassische Anlagemünze für dauerhaften Werterhalt, solide Absicherung gegen Kaufkraftverlust, Inflationsschutz sowie handfesten Krisenschutz in einem einzigen, gut transportablen Stück.
- Motiv: eine stolze Ziege auf felsigem Bergplateau, im Hintergrund karges Gestein und ein einzelner Baum – dazu das chinesische Schriftzeichen für „Ziege“, die Umschrift „GOAT 2027“ und das berühmte „P“-Münzzeichen.
- Material / Feinheit: 62,21 g pures Gold in einer Feinheit von 999,9/1.000 – Feingold in Anlagequalität, ohne Legierungszusatz, prägefrisch aus dem Stempel.
- Hersteller: geprägt von der renommierten Prägestätte Perth Mint, einem der traditionsreichsten Namen der Edelmetallwelt.
- Herkunftsland: Australien – offizielles gesetzliches Zahlungsmittel mit einem Nennwert von 200 AUD.
Mit dem Jahr der Ziege schlägt die Gold Lunar Serie III ihr achtes Kapitel auf. Die Ziege ist das achte Tier des zwölfjährigen chinesischen Zodiac-Zyklus, und wer 2027, 2015, 2003, 1991 oder 1979 geboren wurde, gilt der Überlieferung nach als sanftmütig, kreativ und mitfühlend. Nach Hase, Drache, Schlange und Pferd folgt damit ein Motiv, das ruhige Stärke ausstrahlt – und genau das passt zu einer Münze, die als Vermögensspeicher gedacht ist.
Das Motiv: Bergziege in feiner Reliefarbeit
Gestaltet wurde die Motivseite von Wade Robinson. Das lange, gewellte Fell, die geschwungenen Hörner, das zerklüftete Gestein: Auf 40,90 mm Durchmesser entsteht so eine Tiefenwirkung, die man bei kleineren Stückelungen kaum in dieser Deutlichkeit sieht. Auf der Wertseite prägt sich das Porträt von King Charles III. nach dem Entwurf von Dan Thorne ins Gold, gemeinsam mit Gewicht, Feingehalt und Nennwert. Zusätzlich trägt die Münze ein mikrogravierte Sicherheitszeichen im Design, das nur unter der Lupe erkennbar ist und Fälschungen erheblich erschwert.
Technische Daten auf einen Blick
- Stückelung: 2 oz – doppeltes Gewicht gegenüber der klassischen 1-Unze-Goldmünze
- Feingewicht: 62,21 g Feingold, Rohgewicht identisch, da unlegiert
- Feinheit: 999,9/1.000
- Durchmesser: 40,90 mm
- Nennwert: 200 australische Dollar
- Erhaltung: prägefrisch, Neuware, geliefert in schützender Münzkapsel
Warum diese Goldmünze aus Australien überzeugt
Gold ist die älteste Währung der Menschheit – über 6.000 Jahre alt, weltweit anerkannt, und niemals wertlos geworden, weil es einen inneren Wert besitzt. Während Fiat-Geld gedruckt und beliebig vermehrt werden kann, bleibt das Angebot an physischem Gold begrenzt. Diese Knappheit ist der Kern seiner Stabilität. Nicht ohne Grund sind Zentralbanken die größten Goldbesitzer der Welt: Sie vertrauen ihrem eigenen Papiergeld offenbar weniger als dem Metall im Tresor.
Die Australien-Lunar-Münzen bieten dabei zwei Vorteile in einem Stück. Sie sind einerseits jederzeit liquide, weltweit handelbar und eng am Goldpreis orientiert. Andererseits wechselt das Motiv jedes Jahr, weshalb ältere Jahrgänge der Lunar-Goldmünzen bei Sammlern regelmäßig besondere Aufmerksamkeit genießen. Genau diese Doppelrolle unterscheidet die Lunar-Serie von einer reinen Standardanlage.
Gold glänzt seit Jahrtausenden – und wird seinen Glanz auch nie verlieren. Es ist das Geld Gottes, der große Bruder des kleinen Silbers und ein Wertspeicher, der Generationen überdauert.
2 Unzen oder 1 Unze? Ein Vergleich unter Anlegern
Die 1-Unze-Ausgabe der Lunar III Ziege ist streng auf 30.000 Stück limitiert, die 2-Unzen-Variante wird ohne festes Prägelimit ausgegeben und folgt der Nachfrage. Wer auf möglichst niedrige Kosten pro Gramm achtet, fährt mit dem größeren Format meist besser: Ein 2-Unzen-Stück bündelt Gewicht kompakt, spart Verwahrraum und ist beim Kauf effizienter als zwei einzelne Münzen. Wer dagegen später flexibel in kleinen Schritten verkaufen möchte, ergänzt sinnvoll um 1/4-Unze- oder 1/10-Unze-Ausgaben – ein bewährter Baustein für den kleinteiligen Krisenvorrat. Gegenüber Klassikern wie Krügerrand, Maple Leaf oder Wiener Philharmoniker punktet die Ziege mit dem höheren Feingehalt von 999,9 und dem jährlich wechselnden Motiv; wer reine Gewichtsanlage sucht, greift alternativ zu Goldbarren, verzichtet dann aber auf Sammlerreiz und Zahlungsmittelstatus.
Ein weiterer Punkt, der viele Käufer freut: Anlagegold ist in Deutschland mehrwertsteuerfrei, und Gewinne aus dem Verkauf sind nach einer Haltefrist von mindestens einem Jahr grundsätzlich steuerfrei. Damit reihen sich diese australischen Goldmünzen in eine Tradition ein, die vom alten Ägypten über die Seidenstraße bis zum Goldstandard reicht – und deren Ende niemand in Sicht hat.
Produktdarstellung kann vom Endprodukt abweichen.
















