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Kettner Edelmetalle

Corona-Maßnahmen: Drosten räumt Todesfälle ein – Dokumentationschaos

19.05.2026PodcastKettner Edelmetalle

Es sind Sätze, die hängen bleiben. Sätze, die nach Jahren der offiziellen Beschwichtigung wie ein Donnerschlag wirken. "Ja, durch Maßnahmen sind Menschen gestorben" – diese Aussage stammt nicht von einem Verschwörungstheoretiker, nicht von einem Aktivisten, sondern indirekt von Christian Drosten selbst, dem einstigen Chefvirologen der Nation. Befragt vom Datenanalysten Tom Lausen in der Enquetekommission des Deutschen Bundestages räumte der Charité-Virologe ein, wovon Kritiker seit Jahren sprechen: dass die drakonischen Corona-Maßnahmen, die Besuchsverbote in Pflegeheimen, die Fixierungen am Bett, die Sedierungen, die Isolationen – dass all das Tote produziert hat.

Was nach einer späten Eingeständniserklärung klingt, ist in Wahrheit der Anfang einer viel größeren Geschichte. Einer Geschichte über mangelhafte Dokumentation, vergessene Sonntage, ausgesetzte Sicherheitsprüfungen und ein institutionelles Versagen, das in seiner Tragweite kaum zu fassen ist. Wer das Vertrauen in staatliche Institutionen einmal verloren hat, der versteht auch, warum krisenfeste Edelmetalle in den vergangenen Jahren so massiv an Bedeutung gewonnen haben. Denn am Ende stellt sich immer dieselbe Frage: Wem kann man eigentlich noch vertrauen?

Der vergessene Sonntag, der alles veränderte

Am 15. März 2020 geschah in Deutschland etwas, das die gesamte Gesellschaft über Jahre hinweg verändern sollte. An diesem Sonntag stufte das Robert Koch-Institut das Risiko für die Bevölkerung in Deutschland auf "hoch" herauf. Eine bürokratische Geste mit kataklystischen Folgen: Sie war die juristische Grundlage für Ausgangssperren, Schulschließungen, Ladenschließungen, Maskenpflichten, Besuchsverbote – und letztlich für die beschleunigte Impfstoffzulassung.

Doch wer hat diese Entscheidung getroffen? Wer hat sie dokumentiert? Wer kann sie heute noch nachvollziehen? Die ernüchternde Antwort: niemand.

Die haben sich entschieden, außerhalb des RKI-Krisenstabs diese Bewertung auf Hoch zu stellen, obwohl am Freitag zuvor das Risiko gar nicht für hoch bewertet wurde. Sie können sich nicht erinnern. Sie haben es nicht aufgeschrieben. Zwei der höchsten deutschen Beamten in einer Oberbehörde.

Tom Lausen, der akribische Datenanalyst aus Niedersachsen, hat die Spuren verfolgt. Was er fand, ist ein bürokratisches Schwarzes Loch. Die Behördenleiter Lars Schaade und Lothar Wieler, die für die Hochstufung verantwortlich gewesen sein sollen, geben heute zu Protokoll: keine Aktennotiz, keine Erinnerung, keine Klarheit darüber, ob das Gespräch überhaupt telefonisch geführt wurde. Auch der damalige Kanzleramtsminister Helge Braun zeigt sich erinnerungsschwach.

Eine Behörde ohne Bleistift-Protokoll

Wer in der öffentlichen Verwaltung jemals einen Bleistift bestellt hat, weiß: Selbst dafür gibt es eine Aktennotiz. Doch für die Entscheidung, die das Leben von 83 Millionen Menschen umkrempelte, gibt es keine schriftliche Spur. Lausen formuliert es drastisch: "Ich glaube, es hackt."

Die Konsequenz dieses Dokumentationsversagens reicht bis in jedes deutsche Gericht. Denn unzählige Klagen gegen Restaurantschließungen, Lockdowns und Berufsverbote scheiterten an einem einzigen Argument: Das RKI als Oberbehörde habe das Risiko auf "hoch" gesetzt. Wenn diese Hochstufung selbst aber juristisch nicht nachvollziehbar ist, wenn sie weder protokolliert noch nachweisbar ist – dann ist die Grundlage für tausende Gerichtsentscheidungen brüchig wie morscher Asphalt.

Drei Kriterien, die niemals erfüllt waren

Lausen, der sich mit der WHO-eigenen Methodik der Risikoeinschätzung intensiv beschäftigt hat, zeigt: Drei Kriterien müssen erfüllt sein, damit eine Pandemie überhaupt offiziell als gefährliche Lage eingestuft werden darf:

  • Neuer Erreger – es muss sich um einen tatsächlich neuartigen Erreger handeln
  • Schnelle Verbreitung – der Erreger muss sich epidemiologisch rasant ausbreiten
  • Belastung des Gesundheitssystems – die Krankenhauskapazitäten müssen tatsächlich an die Grenzen kommen

Hier wird es brisant: Lausen hat die Krankenhausdaten der schweren akuten respiratorischen Erkrankungen (SARI) bis zum 15. März 2020 ausgewertet. Sein Ergebnis ist ernüchternd. In Brandenburg und anderen Bundesländern waren die Atemwegserkrankungen bereits auf dem Rückzug. Die saisonale Welle hatte ihren Scheitelpunkt überschritten. Es war Frühling. Der Höhepunkt lag hinter uns.

Wenn die Atemwegserkrankungen bereits massiv auf dem Abstieg sind, dann kann man nicht in zwei Wochen kommen und sagen, es wird alles ganz gefährlich, wenn alles schon auf dem Rückgang ist.

Es entsteht der bittere Eindruck: Die Hochstufung musste schnell geschehen, weil sie sonst zu auffällig geworden wäre. Eine Eilbedürftigkeit, die offenbar so eilig war, dass sie keine Dokumentation zuließ.

Die App, die niemand auswerten wollte

Eine der erschütterndsten Erkenntnisse des Gesprächs betrifft die Sicherheitsüberwachung der mRNA-Impfstoffe. Das Paul-Ehrlich-Institut hatte eine eigene App entwickelt, mit der Geimpfte regelmäßig befragt werden sollten. 739.000 Menschen nahmen daran teil – eine gigantische Datenbasis.

Das Ergebnis: Jeder 210. Teilnehmer berichtete mindestens eine schwere Nebenwirkung. Schwer bedeutet in der pharmakologischen Definition: Hospitalisierung oder bleibende Schäden. Diese Daten wurden bis heute nicht vollständig ausgewertet. Genauso wenig wie die quartalsweisen Abrechnungsdaten der Kassenärztlichen Vereinigungen, die laut Gesetz seit 2020 vom PEI ausgewertet werden müssten. Diese Daten erreichten das Institut erst im März 2025 – und liegen dort ungenutzt.

Es ist eine Situation, die jeden vernunftbegabten Bürger an die Belastbarkeit staatlicher Schutzversprechen zweifeln lässt. Wer das Vertrauen verloren hat, sucht nach Anker. Nach handfesten, physischen Werten. Nicht zufällig ist die Nachfrage nach Goldmünzen wie dem Wiener Philharmoniker oder dem Maple Leaf in den vergangenen Jahren förmlich explodiert. Vertrauen lässt sich, einmal verloren, nur schwer wiederherstellen.

Methodische Tricksereien

Besonders pikant wird es, wenn Lausen die methodischen Schwächen des Paul-Ehrlich-Instituts beleuchtet. Statt der vorgeschriebenen Disproportionalitätsanalyse (Proportional Risk Ratio) griff das Institut auf die sogenannte "Observed versus Expected"-Methode zurück – ein Verfahren, das eigentlich nur für kleine, seltene Ereignisse geeignet ist.

Wenn man Todesfälle, die in Deutschland sowieso jährlich rund eine Million Mal auftreten, mit einer Handvoll passiv gemeldeter Verdachtsmeldungen vergleicht, dann fallen die Ergebnisse zwangsläufig unter jeden Sicherheitsschwellwert. Es ist statistischer Taschenspielertrick, getarnt als Wissenschaft. Tausende Verdachtsfälle liegen bis heute unbearbeitet beim PEI – während die öffentlich-rechtlichen Medien beruhigend von "127 konsistenten Fällen" sprechen.

Die Hantavirus-Hysterie: Warum das nächste Kapitel wahrscheinlich ausfällt

Aktuell beschäftigt ein neues Thema die Schlagzeilen: das Hantavirus. Ein Kreuzfahrtschiff in Quarantäne, ein WHO-Chef, der zur Beschwichtigung nach Teneriffa eilt, dreizehn Impfstoff- und Gentherapieprogramme, die parallel auf Hochtouren laufen – darunter sechs der US-Armee. Die Mediendramaturgie wirkt vertraut. Doch Lausen winkt ab.

Hantavirus wird nichts. Affenpocken hat's auch nicht geschafft. Mpox hat's auch nicht geschafft. Die Vogelgrippe hat's auch nicht geschafft. Wir brauchen darüber nicht mehr zu reden.

Seine Begründung ist methodisch sauber: Das Hantavirus ist kein neuer Erreger. Es ist behandelbar. Die Mensch-zu-Mensch-Übertragung ist – wie Wolfgang Wodarg richtigerweise anmerkte – höchst zweifelhaft, wenn nicht ausgeschlossen. Man müsste, so Lausen ironisch, mit einer infizierten Maus im Bett schlafen, um sich realistisch anzustecken.

Die drei Kriterien sind also nicht erfüllt. Das nächste pandemische Großtheater wird, wenn überhaupt, nicht aus dieser Richtung kommen. Was nicht heißt, dass es nicht kommen wird – nur unter anderem Namen, mit anderem Label.

Der mRNA-Hype und das Geschäftsmodell der Hoffnung

Während die Sicherheitsprüfungen der bestehenden mRNA-Impfstoffe nicht abgeschlossen sind, lassen sich die Hersteller bereits für die nächste Generation feiern: mRNA gegen Krebs. Es ist ein emotionales Versprechen, das jeden trifft, der jemals selbst oder im Familienkreis mit dieser Krankheit konfrontiert war.

Doch BioNTech schreibt aktuell zwei Milliarden Verlust. Die Gründer haben das Unternehmen verlassen. Und die Frage, auf welcher belastbaren Datenbasis dieser angebliche medizinische Durchbruch verkauft wird, bleibt unbeantwortet. Lausen verweist auf die Zulassungsstudien der Hersteller, die der EMA als Grundlage dienten. Dort wurde – und das ist ein Skandal für sich – das Kriterium des Bevölkerungsschutzes angenommen. Anders gesagt: Die Impfung wurde mit dem Argument zugelassen, sie schütze Dritte. Genau das aber traf nie zu. Sie wurde dafür gar nicht hergestellt.

In Zeiten, in denen Konzerne Hoffnungen verkaufen wie früher Heilsverkünder Ablassbriefe, lohnt der Blick auf das, was tatsächlich Bestand hat. Eine Unze Gold ist keine Hoffnung. Sie ist ein physischer Wert mit fünftausendjähriger Geschichte. Wer sich erstmalig mit dem Thema beschäftigt, findet bei klassischen Anlagemünzen wie dem Känguru, dem Britannia oder dem American Eagle einen soliden Einstiegspunkt.

Der Schaden in Pflegeheimen – wenn die Maßnahme zur Waffe wird

Das vielleicht schmerzhafteste Kapitel des Gesprächs ist die Lage in den Pflegeheimen. Das Leibniz-Institut für Präventionsforschung hatte bereits zu Beginn der Pandemie eine Literaturrecherche vorgelegt. Das Ergebnis: 29 Prozent erhöhtes Sterberisiko bei isolierten alten Menschen.

Was tat man trotzdem? Man isolierte. Man sperrte ein. Man fesselte demente Personen, die einen erhöhten Bewegungsdrang hatten, am Bett. Man sedierte sie. Man sperrte sie in Zimmer ein, gegen deren Türen sie von innen klopften. Und das Landgericht Wolfsburg erließ über 70 freiheitseinschränkende Verfügungen – gegen alte Menschen, die nicht einmal krank waren.

Lausen fragte Bodo Ramelow, ob es eine Schadensfolgenabwägung gegeben habe. Die Antwort, sinngemäß:

Wir haben das intensiv besprochen in dem Sinne, dass wir den Schaden in Kauf nehmen.

In Kauf genommen. Diese drei Worte beschreiben präzise, wie der Staat mit den Schwächsten der Gesellschaft umgegangen ist. Wissentlich. Vorsätzlich. Auf Basis von Modellierungen, deren empirische Grundlage – wie wir heute aus den Krankenhausdaten wissen – nie existiert hat.

Vom Vertrauensverlust zur Vermögenssicherung

Wer diese Erkenntnisse einmal verinnerlicht hat, der stellt sich zwangsläufig größere Fragen. Was passiert, wenn die Institutionen, denen wir unsere Gesundheit anvertrauen, derart fragwürdig agieren? Was passiert dann mit den Institutionen, denen wir unser Geld anvertrauen? Die Europäische Zentralbank, die seit Jahren mit der Notenpresse Geldentwertung produziert? Die Geschäftsbanken, die im Krisenfall mit Bail-in-Regeln auf Spareinlagen zugreifen können? Der digitale Euro, der per Knopfdruck Konten einfrieren oder Ausgaben kontrollieren kann?

Hier schließt sich ein Kreis. Tom Lausen hat mit analogfreedom.eu eine Initiative ins Leben gerufen, die das Recht verteidigt, ohne Nachteile aus dem digitalen System aussteigen zu können. Es geht um die Bewahrung von analogen Strukturen, von Bargeld, von physischen Werten, von dezentraler Selbstbestimmung. Der Geist dieser Initiative deckt sich mit dem, was viele Edelmetallanleger seit Jahren leben: physische Werte außerhalb des digitalen Zugriffs.

Wer sich heute für klassische Vermögenssicherung interessiert, findet zahlreiche Möglichkeiten:

  1. Den Einstieg über kleinere Anlagemünzen, beispielsweise das Gold Starter-Set für unter 850 Euro
  2. Den schrittweisen Aufbau eines Edelmetall-Portfolios mit Paketen wie dem Gold Starterpaket S
  3. Mittelgroße Allokationen über das Gold Krisenschutzpaket S oder das Gold Krisenschutzpaket M
  4. Großvolumige Vermögenssicherung über das Gold Krisenschutzpaket XXL

Auch geopolitisch und finanzpolitisch verdichten sich die Krisensignale – wie unsere aktuellen Analysen zu Selenskyjs goldenem Krieg, dem goldenen Geheimnis Amerikas in Fort Knox oder dem Steuerhammer im Zollfreilager eindrucksvoll zeigen. Die Welt sortiert sich neu. Wer darauf nicht vorbereitet ist, riskiert Vermögensverluste, die später kaum noch aufzuholen sind.

Muster der Geschichte – eine größere Perspektive

Lausen bietet zum Schluss seines Gesprächs einen erweiterten Blick. Er ist Datenanalyst – und Datenanalysten denken in Mustern. Sein Befund: Was wir gerade erleben, ist kein historisches Novum. Gesellschaftssysteme halten in der Regel zwischen 70 und 100 Jahren, dann werden sie ausgetauscht. Vertrauensverluste, Spaltung, Pandemien, Kriege, irrationale Politik – das sind die immer wiederkehrenden Muster am Ende eines Zyklus.

Wir haben das Glück, dass wir das auch mal sehen dürfen. Aber es folgt diesem Muster. Dieses irre Zeug, was wir jetzt sehen, gehört dazu. Es wird ein neues System geben. Punkt.

Das ist eine Aussage, die zunächst beunruhigend klingt. Doch in ihr steckt auch Trost. Denn wer das Muster kennt, kann sich vorbereiten. Wer versteht, dass alle Fiatwährungssysteme irgendwann scheitern, der schützt sich rechtzeitig. Wer erkennt, dass digitale Kontrollsysteme niemals neutral sind, der bewahrt sich analoge Rückzugsräume. Und wer sieht, dass institutionelles Vertrauen flüchtig wie Morgennebel sein kann, der baut auf das, was über Generationen Bestand hat.

Was bleibt: Eigenverantwortung als letzter Anker

Tom Lausens Arbeit ist ein leuchtendes Beispiel dafür, was ein einzelner engagierter Bürger leisten kann, wenn er sich nicht vom Mainstream der Meinungsmacher einschüchtern lässt. Mit Akribie, mit IFG-Anfragen, mit eigenen Datenanalysen, mit dem Mut, sich vor eine Enquetekommission zu setzen und Drosten, Spahn und Lauterbach unbequeme Fragen zu stellen, hat er Risse in die offizielle Erzählung getrieben, die nicht mehr zu kitten sind.

Die Lehre für uns alle ist unmissverständlich: Wir müssen selbst denken. Wir müssen selbst recherchieren. Wir müssen selbst entscheiden. Und wir müssen für unsere finanzielle, gesundheitliche und persönliche Souveränität selbst Verantwortung übernehmen. Niemand wird das für uns tun.

Die letzte Lektion der Coronazeit ist nicht epidemiologisch. Sie ist anthropologisch. Sie lautet: Vertraue nicht blind. Prüfe selbst. Schütze, was dir wichtig ist. Und sorge vor, bevor es zu spät ist – mit Wissen, mit Skepsis, mit Eigenverantwortung und mit physischen Werten, die nicht weginflationiert, nicht enteignet und nicht per Mausklick gelöscht werden können.

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