Politische Abrechnung: 11 Jahre Lügen und Betrug aufgedeckt
Es ist eines jener Gespräche, das man nicht so schnell vergisst. Gerald Grosz, einer der schärfsten politischen Kommentatoren des deutschsprachigen Raums, sitzt Dominik Kettner gegenüber und lässt eine Bilanz fallen, die sich wie ein Donnerschlag liest: „Wir wurden 11 Jahre lang belogen und betrogen." Was als Buchpräsentation beginnt, entwickelt sich zu einer schonungslosen Abrechnung mit elf Jahren politischer Verantwortungslosigkeit – und zu einer fundamentalen Frage an die Bürger Deutschlands, Österreichs und Europas: Wie viel sind wir bereit zu ertragen, bevor wir die Reißleine ziehen?
Sein neues Werk „Ab nach Hause" hat innerhalb von nur eineinhalb Wochen über 20.000 verkaufte Exemplare erreicht, die dritte Auflage rollt bereits an. In Österreich Platz 1 der Sachbuch-Charts, im gesamten deutschsprachigen Raum auf Amazon zwischen Platz 20 und 60. Eine Zahl, die mehr aussagt als jede Meinungsumfrage: Die Menschen wollen Antworten. Und sie wollen sie jetzt.
Der 31. August 2015 – Der Tag, an dem Europa seine Unschuld verlor
Wer verstehen will, warum dieses Buch derart einschlägt, muss elf Jahre zurückblicken. An jenen Sommer, in dem Angela Merkel die berühmten drei Worte aussprach, die zur Chiffre einer ganzen Ära werden sollten. „Wir schaffen das." Grosz nennt es heute beim Namen: „Das größte politische Verbrechen der Nachkriegsgeschichte."
„Man hat autokratisch über uns im Alleingang in Berlin, in Wien, in Brüssel, in Paris entschieden und hat gemeint, die Kulturbereicherung findet statt. Und nach 11 Jahren stellt sich heraus, es war eine Lüge, es war ein Betrug."
Die Versprechen von damals sind heute Makulatur. Statt Facharbeitern kamen massenhaft Menschen, die unsere Sozialsysteme belasten. Statt einer Sanierung der demographischen Pyramide droht ihr Einsturz. Statt einer Stabilisierung der Rentensysteme ihre finanzielle Aushöhlung durch immer neue Milliardenausgaben, die der Steuerzahler tragen muss.
Die Zahlen, die niemand hören will
Grosz nennt sie unverblümt – und sie sind erschütternd:
- 21 Milliarden Euro kostet allein das deutsche Bürgergeld für Menschen mit Migrationshintergrund jährlich
- Zwei Drittel aller deutschen Bürgergeldbezieher haben einen Migrationshintergrund
- In Wien beträgt der Anteil muslimischer Schüler in Pflichtschulen 48 Prozent
- Von diesen 48 Prozent sind 41 Prozent der Meinung, die Sharia gelte mehr als der Rechtsstaat
- In Österreich sind 60 Prozent der Mindestsicherungsbezieher Ausländer
- Die Justizanstalten sind mit 106 Prozent überbelegt – 60 Prozent der Häftlinge ohne österreichischen Pass
Wer diese Zahlen kennt und sie ehrlich gewichtet, der versteht: Hier geht es längst nicht mehr um eine Frage der politischen Geschmacksrichtung. Hier geht es um das Fundament unserer Gesellschaft. Und um die Frage, ob unsere Kinder und Enkel noch in jenen Ländern leben werden, die wir kennen.
Warum kluge Anleger jetzt handeln – das Kapital verlässt das sinkende Schiff
Was Grosz politisch beschreibt, hat eine direkte ökonomische Dimension. Wenn ein Staat seine Sozialsysteme überlastet, wenn der Schuldenstand explodiert, wenn der Zinsdienst allein bereits ganze Haushaltsposten auffrisst – dann gibt es nur einen Ausweg, den Politiker seit Jahrtausenden gewählt haben: die Geldentwertung.
„Allein der Zinsdienst, den Deutschland zu leisten hat, bedeutet in Wahrheit in weiterer Folge die Zerstörung des deutschen Sozialsystems. Nur durch den Zinsdienst. Da haben die Deutschen noch keinen Euro Schulden zurückgezahlt."
Wer in solchen Zeiten nicht handelt, verliert. Es ist kein Zufall, dass die Goldnachfrage seit Jahren steigt, dass die Notenbanken weltweit ihre Reserven aufstocken und dass intelligente Anleger ihr Vermögen schrittweise in Sachwerte umschichten. Wer sein hart erarbeitetes Geld vor der politisch verursachten Inflation schützen will, der setzt seit Jahrtausenden auf das, was kein Politiker drucken kann: physisches Edelmetall.
Klassiker wie der Wiener Philharmoniker, der Maple Leaf oder die Britannia sind weltweit anerkannte Anlageinstrumente, die unabhängig von politischen Launen ihren Wert behaupten. Wer einsteigen möchte, findet beispielsweise im Gold Starter-Set einen sinnvollen Einstieg, während fortgeschrittene Anleger zum Gold Krisenschutzpaket M oder gleich zum Krisenschutzpaket XXL greifen.
Remigration – Der Begriff, der zur politischen Bombe wurde
Im Zentrum von Grosz' Buch steht ein Wort, das in den letzten vier Jahren systematisch diffamiert wurde: Remigration. Ein Begriff, der ursprünglich aus den späten 1950er Jahren stammt und jene Menschen bezeichnete, die nach dem Ende des Nationalsozialismus aus dem Exil in ihre Heimat zurückkehrten.
Heute ist daraus ein Kampfbegriff geworden. Ein Reizwort. Eine Chiffre, mit der man jeden in die rechtsextreme Ecke stellen kann, der Migrationspolitik kritisch betrachtet. Grosz lässt sich davon nicht beeindrucken – im Gegenteil. Er definiert den Begriff neu, lädt ihn auf, gibt ihm einen konkreten politischen Inhalt.
Was Remigration nach Grosz wirklich bedeutet
Es ist kein plumpes „Raus mit allen!", sondern ein vielschichtiges Konzept, das mehrere Säulen umfasst:
- Sicherung der Außengrenzen – keine transkontinentale Massenzuwanderung mehr
- Konsequente Abschiebung jener, deren Asylgrund erloschen ist, die illegal eingereist sind oder kriminell wurden
- Identitätspolitik zur Stabilisierung der Fertilitätsrate (heute 1,3 Kinder pro Frau)
- Stärkung der Leitkultur – Rechtsverständnis, Mentalität, Werte
- Echter Fachkräftezuzug statt Asyl- und Sozialmigration
- Schutz der bereits integrierten Migranten und ihrer Familien
„Die Staatsbürgerschaft ist mir heilig. Wenn wir beginnen auch für Menschen mit Migrationshintergrund wegen Nebensächlichkeiten die Staatsbürgerschaft zu entziehen, dann werden wir irgendwann dabei landen, dass man auch mir die Staatsbürgerschaft entziehen will."
Es ist diese Differenzierung, die das Buch so gefährlich macht für seine Kritiker. Denn Grosz argumentiert eben nicht ethnisch, nicht völkisch, nicht rassistisch. Er argumentiert juristisch, ökonomisch und gesellschaftspolitisch. Er stellt nicht Menschen in Frage, sondern ein System, das auf Lüge und Vorsatz aufgebaut wurde.
Vorsatz statt Fahrlässigkeit – Die schwerste Anklage
Warum spricht Grosz von einem politischen Kapitalverbrechen? Weil er von Vorsatz ausgeht, nicht von Versagen. Spätestens nach der Kölner Silvesternacht 2015/2016 hätte jede verantwortliche Regierung die Notbremse gezogen. Stattdessen wurde elf Jahre lang dieselbe Politik fortgesetzt – mit denselben Lügen, denselben Versprechen, demselben Ergebnis.
„Sechs Afghanen werden unter Riesenmedienbedöse abgeschoben. In der gleichen Zeit kommen 5000 wieder rein. Das ist das Spiel. Wir werden ruhig gestellt mit Placebos – Opium fürs Volk, Abschiebe-Opium."
Die Bilanz von Markus Söder und Friedrich Merz fällt vernichtend aus. Die Asylobergrenze? Unantastbar – bis nach der Wahl. Die Grenzen lückenlos kontrolliert? Eine Lüge. Keine neuen Schulden? Vergessen. Wirtschaft entlasten? Fehlanzeige. „Gelogen und betrogen, dass sich die Balken biegen", fasst Grosz zusammen.
Die Rache der Enterbten
Die politische Quittung dafür lässt sich in den aktuellen Umfragen ablesen. Die AfD bei 29 Prozent, die Union nur noch bei 22, die SPD im freien Fall unter 12 Prozent. Es ist, wie Grosz es formuliert, „die Rache der Enterbten" – jener belogenen Unionswähler, die nach Jahrzehnten der Treue feststellen mussten, dass sie nicht nur in der Migrationspolitik, sondern auch in der Wirtschafts-, Finanz- und Steuerpolitik systematisch hinters Licht geführt wurden.
Die Säulen, die uns tragen – und ihr drohender Einsturz
Was passiert, wenn diese Säulen brechen? Grosz nennt sie deutlich:
- Wohlstand – erodiert durch Inflation und Schuldenexplosion
- Sozialleistungen – überlastet durch Massenmigration
- Gesundheitssystem – am Kippen, weil zu viele entnehmen, zu wenige einzahlen
- Wirtschaft – unter Druck durch Energiepolitik und Bürokratie
- Sicherheit – täglich sichtbar untergraben
- Justiz und Judikative – überlastet bis zur Funktionsunfähigkeit
„Das sind die tragenden Säulen eines Staates und wenn wir sie nicht reparieren, dann werden wir untergehen. So schnell brauchen wir gar nicht schauen."
Wer diese Diagnose ernst nimmt, der zieht für sich persönlich Konsequenzen. Politisch durch klare Wahlentscheidungen, finanziell durch Substanzanlagen, die staatsunabhängig funktionieren. Während das Vertrauen in staatliche Institutionen erodiert, gewinnt das Vertrauen in zeitlose Werte. Klassische Anlageprodukte wie der American Eagle, der Australian Känguru oder die beliebten Lunar-Serien erleben deshalb seit Jahren steigende Nachfrage. Auch klassische Goldbarren sind eine bewährte Form der Vermögenssicherung – und die Geschichten über die Qualitätsprobleme staatlicher Goldreserven in Fort Knox zeigen, warum private Lagerung in eigener Hand so wichtig ist.
Die Zensur als Eingeständnis der Schwäche
Bezeichnend ist die Reaktion der etablierten Medienlandschaft auf Grosz' Buch. „Eineinhalb Wochen keinen einzigen Satz" in den großen deutschen Medien – trotz 20.000 verkaufter Exemplare. Trotz Bestsellerstatus. Trotz brisanter Interviews mit Herbert Kickl, Matteo Salvini, Andrej Babiš und Hans-Georg Maaßen.
Parallel dazu fordert Kulturstaatsminister Wolfram Weimer in einem Welt-Gastbeitrag, YouTube den Landesmedienanstalten zu unterwerfen. Sein Argument: „Freiheit braucht Regeln." Übersetzt heißt das: Was nicht ins Narrativ passt, soll kontrolliert werden.
„Wir haben uns alle eigene Medienunternehmen geschaffen. Wir sind nicht billig – aber wir sind sehr günstig. Weil wir uns selbst erhalten und keine Zuwendung durch den Steuerzahler brauchen. Damit sind wir Dornen im Auge des etablierten Mediensystems."
Die Wahrheit ist: Die Menschen wenden sich ab. Vom öffentlich-rechtlichen Rundfunk, von den Leitmedien, von den Hofberichterstattern. Sie suchen Alternativen – und finden sie. Auf YouTube, auf Telegram, in Büchern wie diesem. Der Versuch, diese Räume nun nachträglich zu regulieren, ist das Eingeständnis, den Kampf um die Deutungshoheit verloren zu haben.
Warum die kommenden Monate entscheidend sind
Wir leben in einer Phase historischer Weichenstellungen. Die Migrationsdebatte ist nur die Spitze des Eisbergs. Darunter liegen Verwerfungen, die unsere Wirtschaft, unsere Währung und unseren Wohlstand betreffen. Wenn der Staat das Bürgergeld nicht mehr finanzieren kann, wird er die Steuern erhöhen oder weiter Schulden machen. Beides führt zur Geldentwertung.
Wer in dieser Lage noch glaubt, das Geld auf dem Sparbuch sei sicher, der wird ein böses Erwachen erleben. Auch der Versuch des Staates, Edelmetallanlegern letzte steuerliche Vorteile zu nehmen, zeigt deutlich, wohin die Reise geht: Der Bürger soll möglichst keine Fluchtwege mehr haben.
Was Sie jetzt tun können
- Bilden Sie sich eine eigene Meinung – jenseits der etablierten Medien
- Sprechen Sie offen mit Familie, Freunden und Kollegen
- Engagieren Sie sich politisch – jede Stimme zählt
- Schützen Sie Ihr Vermögen mit physischen Sachwerten
- Diversifizieren Sie – ob China Panda, klassische Goldmünzen oder Barren
- Beginnen Sie auch mit kleineren Schritten – etwa dem Gold Starterpaket S oder dem Krisenschutzpaket S
Ein Buch, das Geschichte schreiben könnte
Gerald Grosz hat mit „Ab nach Hause" ein Werk vorgelegt, das polarisieren wird. Aber genau das ist sein Sinn. Denn aus den faulen Kompromissen der letzten elf Jahre wächst nichts Gutes. Es braucht eine ehrliche Debatte – ohne ideologische Scheuklappen, ohne Sprechverbote, ohne Diffamierungen.
„Wollt ihr wirklich in Kabul leben? Wollt ihr wirklich in Damaskus leben? Dann steckt euren Feigenkopf weiter in den Sand. Oder ihr steht auf und sagt: Bis daher und nicht weiter."
Es ist diese Klarheit, die elf Jahre lang gefehlt hat. Es ist diese Schonungslosigkeit, die uns verloren gegangen ist im Sumpf aus Phrasen, Beschönigungen und politischer Korrektheit. Und es ist diese Konsequenz, die jetzt nötig ist – nicht in zehn Jahren, nicht in fünf, sondern jetzt.
Wer das Buch liest, der versteht: Es ist fünf nach zwölf. Nicht fünf vor. Wir haben den Punkt überschritten, an dem leichte Korrekturen noch ausreichen würden. Was jetzt kommt, muss tiefgreifender sein. Mutiger. Konsequenter. Und das gilt nicht nur für die Politik – das gilt für jeden Einzelnen, der für sich, seine Familie und seine Zukunft Verantwortung trägt.
Das Gespräch zwischen Dominik Kettner und Gerald Grosz ist mehr als ein Interview. Es ist ein Weckruf. Ein Manifest. Ein Aufruf zur Selbstverantwortung – politisch wie finanziell. Wer es bis zum Ende ansieht, der wird seine Welt mit anderen Augen betrachten. Und vielleicht ist genau das der erste Schritt zur Veränderung.
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