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Kupfer – Wissen, Informationen, FAQs

Kupfer als Anlagemetall

Aktuell hat Kupfer keinen besonders guten Ruf unter Investoren und Investorinnen. Es wird kaum zur Diversifikation von Anlageportfolios verwendet. Ein Grund dafür ist, dass der Kupferpreis vor allem durch die globale industrielle Nachfrage bestimmt wird. Dies resultiert in einer hohen Volatilität, was wiederum hohe Anlagerisiken als auch hohe Anlagechancen bietet. Gleichzeitig sind die Produktionskosten für Barren und Münzen im Vergleich zum Materialwert sehr hoch.

Was also gilt es beim Kauf von Kupfer zu beachten? Und ist Kupfer eine gute Anlageoption? Ein Blick auf den Kupferkurs der vergangenen Jahre zeigt, dass das Halbedelmetall sollte nicht komplett ignoriert werden.

Das Wichtigste über Kupfer in Kürze

  • Das Halbedelmetall Kupfer hat das Elementsymbol Cu.
  • Der Kupferpreis wird stark durch die industrielle Nachfrage bestimmt.
  • Das Halbedelmetall wird vor allem für Elektro- und Telekommunikationsgeräte benötigt.
  • Kupfer ist sehr volatil.
  • Vor allem für Investment-Einsteiger stellt Kupfer eine interessante Option dar.
  • Im Vergleich zu klassischen Edelmetallen wie Gold und Silber ist der Kupferpreis sehr gering.
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Wie kommt der Kupferpreis zustande?

Kupfer besitzt eine hervorragende Leitfähigkeit für elektrischen Strom. Lediglich Silber weist eine bessere Leitfähigkeit auf. Das Metall lässt sich leicht formen und ist gegen Korrosion widerstandsfähig. Abschließend wird das Metall für die Legierungen Messing und Bronze eingesetzt. Dies führt dazu, dass die Nachfrage aus der Industrie sehr hoch ist. Nach Eisen und Aluminium ist Kupfer das Metall mit dem dritthöchsten globalen Verbrauch.

Kupfer im alltäglichen Einsatz

Kupfer ist auch sehr vielseitig nutzbar. Wir sind tagtäglich von Kupferdrähten und Leitungen umgeben und nutzen diverse Geräte, die mit Kupferelementen verarbeitet sind. Da die Produktion von Elektrogeräten und Telekommunikationsgeräten stetig zunimmt, steigt auch die Nachfrage und somit der Kupferpreis. Das Industriemetall kommt in vielen Formen zum Einsatz:

  • Elektrische Installationen
  • Rohre und Kabel
  • Elektromaschinen
  • Bauteile
  • Bau von Instrumenten
  • Münzen und Barren
  • Kunstgegenstände

Wie abhängig der Kupferpreis von der Industrie ist, hat die Corona-Pandemie gezeigt. Zu Beginn der globalen Krise hat China schnell seine Industriezweige heruntergefahren, was in einem unmittelbaren Preissturz des Metalls resultiert ist.

Verwendungszweck Anteil weltweite Nachfrage 2018 in % Einsatzbereiche
Ausrüstung & Geräte 31% Elektronik, ADSL-Leitungen, Telefonleitungen, Smartphones, PCs, Mikrochips, Stromkabel, IT
Gebäudebau 28% Sanitäranlagen, Ventile, Türbeschläge, Griffe, Dächer
Infrastruktur 16% Generatoren, Motoren, Fotovoltaik
Transport 13% Motoren, Kabel, Kühler, Anschlüsse, Bremsen und Bremsteile, Kugellager, Batterien von Elektroautos
Industriell 12% Zahnräder, Lager, Turbinenschaufeln, Korrosionsschutz
Quelle: ICGS Statistical Yearbook 2019

Abbaukosten Kupfer

Aber auch die Abbaukosten spielen für die Preisgestaltung eine Rolle. Noch ist eine ausreichende Vorratsbasis für Kupfer vorhanden, um es wirtschaftlich Abbauen zu können. Chile ist hier der größte Förderer von Kupfer. Sollte die Nachfrage in den kommenden Jahren jedoch weiter steigen, wird eine kosteneffiziente Förderung zunehmend schwieriger.

Recycling von Kupfer

Ein Vorteil ist, dass Kupfer sich leicht und zu wirtschaftlichen Konditionen recyceln lässt. Daher gibt es im Bereich Kupfer eine starke Recyclingbranche.

Konjunkturentwicklung – „Dr. Copper“

Kupfer eignet sich hervorragend als Konjunkturbarometer. Nicht ohne Grund sprechen Experten beim Kupferpreis auch von „Dr. Copper“. Als zyklischer Rohstoff steigt der Preis von Kupfer immer dann an, wenn die Konjunktur eines Landes im Aufschwung ist. Sobald der Positivtrend nachlässt, sinkt auch der Kupferpreis.

Kupferangebot – wie viel Kupfer gibt es?

Um die Preisgestaltung von Metallen zu verstehen, ist es wichtig, einen Blick auf das Vorkommen zu werfen. Im Jahr 2019 wurden global rund 20,6 Millionen Tonnen Kupfer gefördert. Im Vorjahr waren es noch 25 % weniger. Neben Chile sind Peru, China und die USA die größten Fördernationen. Aber auch auf dem afrikanischen Kontinent spielt das Halbedelmetall eine Rolle. Hier wird es etwa im Kongo und in Sambia abgebaut.

Info: Kupfer wird in der Form von Kupfererz oder raffiniertem Kupfer angeboten. Kupfererz wird nach dem Abbau durch die Miene aufgearbeitet und raffiniert. Raffiniertes Kupfer muss durch den Käufer also nicht mehr vorgearbeitet werden. Dies kann die Kosten im Laufe der Lieferkette ebenfalls beeinflussen.

Fördermenge Kupfer nach Ländern 2019

Land Fördermenge 2019 in 1000 Tonnen Anteil Gesamtfördermenge 2019 in %
Chile 5.600 28 %
Peru 2.400 12 %
China 1.600 8 %
USA 1.300 6,50 %
Kongo 1.300 6,50 %
Australien 960 4,80 %
Sambia 790 3,95 %
Quelle: ICGS Statistical Yearbook 2019

Kupferpreise – eine historische Entwicklung

Kupfer wird seit Jahrtausenden abgebaut und verarbeitet. Die sogenannte Kupfersteinzeit beginnt im achten Jahrtausend vor Christus. Seither hat das Halbedelmetall einen festen Platz in unserem Alltag eingenommen. Der Kupferpreis ist mit der Coronakrise stark gefallen, konnte jedoch im Jahr 2021 auf ein Allzeithoch (Mai 2021) klettern. Damals lag der Preis kurzfristig bei mehr als 10.500 US-Dollar pro Tonne.

Seit Mitte 2021 hält sich der Kurs auf einem allgemein hohen Preisniveau, verzeichnet jedoch die bekannte Volatilität. Experten gehen auch nicht davon aus, dass es in naher Zukunft zu einem allgemeinen Aufwärtstrend kommen wird – Kupfer wird stetig den Kursschwankungen durch den Industrieeinfluss unterlegen sein.

  • 2011: ca. 10.000 Dollar
  • 2013: ca. 7.500 Dollar
  • 2015: ca. 4.800 Dollar
  • 2017: ca. 7.300 Dollar
  • 2019: ca. 6.000 Dollar
  • 2020: ca. 6.000 Dollar
  • 2021: ca. 9.000 Dollar
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Handelsmenge

Im Gegensatz zu Gold oder Silber wird Kupfer nicht in Feinunzen, sondern in Tonnen gehandelt. Dies liegt am geringen Materialpreis.

Kupfer als Anlagemetall

Kupfer ist als Anlagemetall nicht weit verbreitet. Die bereits benannte Preisschwankung ist dafür ein ausschlaggebender Grund. Auch der allgemein geringe Preis für Kupferbarren und Kupfermünzen spielt hier eine Rolle. Denn um nennenswerte Renditen sichern zu können, muss man in große Kupfermengen investieren. Dies schreckt potenzielle Anleger ab. Wer sich einen leichten Einstieg in physische Geldanlage mit Metallen sichern möchte, der sollte die Kupferbarren und Kupfermünzen jedoch nicht ignorieren. Sie bieten eine gute Möglichkeit, sich mit dem Vorgehen des Barrenkaufs und der Welt des Metallhandels vertraut zu machen.

Darüber hinaus kann Kupfer genutzt werden, um ein Bestandsportfolio zu diversifizieren. Als Hauptanlagemetall ist Kupfer hingegen kaum geeignet.

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Kupferpreise für Anlagekupfer

Liegt der Tonnenpreis für Kupfer bei etwa 9000 US-Dollar, liegt der Kilogrammpreis bei rund 9 US-Dollar. Wird das Kupfer nicht in einer US-Dollar-Währungszone gekauft, ist der Wechselkurs zur Kaufwährung ausschlaggebend. Bei einem starken US-Dollar zur Eigenwährung steigt der Preis. Bei einem gegensätzlichen Szenario sinkt der Preis. Daher ist es für den Kauf von Rohstoffen aller Art relevant, den tagesaktuellen Wechselkurs im Auge zu behalten.

Der allgemeine Kupferpreis wird auch durch die Kupferart bestimmt. Hier wird unter anderem in Kupfer Millberry, Kupfer Kerze, Kupfer Berry und Kupferkabel unterschieden. Barren aus Kupfer bestehen jedoch zu 99.9 % aus reinem Kupfer. Daher kommt es zu Preisunterschieden zwischen gehandeltem Industriekupfer und Barrenkupfer.

Für die Preisgestaltung sind neben dem Grundpreis an der Kupfer-Börsen London Metal Exchange, New York Mercantile Exchange (Abteilung COMEX) und der Shanghai Futures Exchange auch die Händlerkosten zu bedenken. Für den Kauf und Verkauf von Metallen und Edelmetallen kommen des Weiteren Faktoren wie Lagerkosten oder Transportkosten zum Tragen.

Kupferbarren als Geldanlage

Wenn man heute in Kupfer investieren möchte, stehen zwei Anlageoptionen zur Verfügung. Zum einen ist es möglich, physisches Kupfer in der Form von Barren und Münzen zu erwerben, zum anderen gibt es diverse Kupfer-Derivaten im Angebot:

  • Kupfer-CFDs
  • Kupfer-ETFs
  • Investition in Unternehmen der Kupferindustrie

Für Kleinanleger stand Kupfer für lange Zeit nur als börsenorientiertes Zertifikat oder ETCs – Exchange Traded Commodities – zur Verfügung. Der Vorteil ist, dass die Handelskosten recht gering sind. Gleichzeitig berge die börsengehandelten Rohstoffe den Nachteil, dass hier das Risiko von nicht erfüllten Lieferversprechen in Kauf zu nehmen ist. Daher entscheiden sich heute vor allem Kleinanleger zunehmend für den Kauf von physischem Kupfer. Der Besitz von physischen Rohstoffen aller Art garantiert immer einen Restwert, auch wenn der Kurs stark einbricht.

Hersteller Kupferbarren

Weltweit werden Kupferbarren von diversen Herstellern angeboten. Die im deutschen Edelmetallhandel umläufigen Barren aus Kupfer stammen oft von der Leipziger Edelmetallverarbeitung GmbH (LEV). Die LEV verkauft Kupferbarren unter dem Eigennamen und stellt Barren für die Kooperationspartner Geiger Edelmetalle und Degussa her.

Größe und Feinheit

Die Kupferbarren haben einen Feingehalt von 999/1000. Dies bedeutet, sie bestehen zu 99.9 % aus reinem Kupfer. Daher werden die Barren einzeln in Kunststoff eingeschweißt. Dies verhindert, dass das Kupfer oxidiert und von Grünspan befallen wird.

Im Vergleich zu anderen Edelmetallen hat Kupfer einen sehr geringen Materialwert. Entsprechend sind die Herstellungskosten in Relation zum Materialwert sehr hoch. Dies führt dazu, dass Kupferbarren nur in größeren Stückelungen angeboten werden. Handelsüblich sind Kupferbarren mit einem Gewicht von 1 kg oder 5 kg. Die Größe der Kupferbarren kann leicht variieren. Hier die Abmessungen der Barren 5 kg und 1 kg der Leipziger Edelmetallverarbeitung GmbH:

  • Kupferbarren 5 kg: 214 x 107 x 26 mm
  • Kupferbarren 1 kg: 60 x 20 x 105 mm
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Stückelungen

Generell ist es zu empfehlen, größere Stückelungen für Edelmetalle und Halbmetalle zu erwerben. Denn das Preisleistungsverhältnis ist mit größeren Stückelungen besser.

Kupfermünzen

Auch Kupfermünzen werden angeboten. Allerdings eignen diese sich aufgrund der geringen Materialmenge lediglich als Sammlerobjekte. Es gibt eine große Auswahl für schöne Gedenkprägungen und Sonderauflagen mit detaillierten Motiven. Der Kaufpreis für die Münzen ist sehr gering. Selbst bei starken Marktschwankungen ist er nur minimal betroffen. Eine Kupfermünze ist ein wunderbares Geschenk für begeisterte Münzsammler und Münzsammlerinnen, eignet sich jedoch nicht im Rahmen der Geldanlage.

Vor- und Nachteile von Kupfer als Wertanlage

Kupfer ist vor allem für Einsteiger ein interessantes Anlageprodukt. Trotz seiner hohen Kursschwankungen kann man aktuell optimistisch auf die allgemeine Preisentwicklung blicken. Hier die Vor- und Nachteile des Halbedelmetalls als Anlagemetall in der Übersicht:

Vorteile

  • Hohe Nachfrage aus der Industrie und aus Schwellenländern
  • Als Rohstoff auch in Zukunft bedeutungsvoll
  • Preissteigerung durch höhere Abbaukosten zu erwarten
  • Erstklassiger Indikator für Wirtschaftsentwicklung
  • Wenig Investitionskapital notwendig
  • Ideal für Einsteiger

Nachteile

  • Kupferinvestition verspricht keine hohen Renditen
  • Volatiler Rohstoff mit hohen Kursschwankungen
  • Starke Abhängigkeit von industriellem Wachstum
  • Nicht krisensicher
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FAQ

Lohnt es sich, in Kupfer zu investieren?

Kupfer ist ein Halbedelmetall mit geringen Renditechancen. Aktuell befindet sich Kupfer jedoch auf einem stabilen Kurs mit leichten Renditechancen. Es eignet sich daher, um ein abwechslungsreiches Anlageportfolio zu erstellen. Als alleinige Anlageoption ist es hingegen ungeeignet.

Wie wird Kupfer besteuert?

Es gibt eine Reihe von Edelmetallen, die aufgrund diverser Vorgaben mehrwertsteuerfrei gekauft und verkauft werden können. Für Kupfer greift dies leider nicht. Als Anlagemetall fallen für Kupfer die vollen 19 % Mehrwertsteuer an.

Wer stellt Kupferbarren her?

In Deutschland werden in erster Linie die Kupferbarren der Leipziger Edelmetallverarbeitung GmbH vertrieben. Ein Großteil der Kupferbarren von Degussa und Geiger stammen ebenfalls aus der Manufaktur der Leipziger Edelmetallverarbeitung GmbH. Es bietet sich an, auf bekannte Hersteller zu setzen, um hochwertige Barren zu erhalten.

Welche Kupferbarren werden angeboten?

Kupferbarren haben eine Feinheit von 999/1000. Sie werden in der Regel mit einem Gewicht von 1 kg, 5 kg oder 10 kg verkauft.

Wird Kupfer im Wert steigen?

Da der Kupferpreis in erster Linie durch die Nachfrage aus der Industrie bestimmt wird, ist davon auszugehen, dass der Preis in der Zukunft stabil bleiben wird und vielleicht einen Anstieg erlebt. Die erhöhten Kosten für die Förderung könnten den Kupferpreis ebenfalls in die Höhe treiben. Diese Annahme bleibt jedoch nur unter der Voraussetzung bestehen, dass in Zukunft kein Ersatzmaterial gefertigt wird, dass die gleichen oder bessere Eigenschaften als Kupfer bietet.

Woran erkenne ich Kupfer?

Kupfer in Reinform hat eine lachsrote bis rotbraune, glänzende Farbe. Weißt das Metall unter weißem Licht (Neonlicht) oder im direkten Sonnenlicht Farbveränderungen auf, handelt es sich um eine Legierung.

Wo kann man Kupfer kaufen?

Physisches Kupfer wird über seriöse Edelmetallhändler vertrieben. Darüber hinaus kann man Kupfer auch bei der Hausbank oder direkt an der Börse erwerben. Für Kleinstanleger ist es hilfreich, sich mit einem erfahrenen Händler in Kontakt zu setzen, um hochwertige Kupferbarren zu erwerben. Die Kupfermünzen für Sammler werden ebenfalls über diese Händler angeboten.

Was ist eine Metall Vorratsbasis?

Für den Abbau von Metallen wird zwischen der Vorratsbasis und der Reserve unterschieden. Die Vorratsbasis benennt die Vorkommen, die sich aktuell ohne besonderen Aufwand und kosteneffizient abbauen lassen. Die Reserve benennt die Vorkommen, die aktuell nicht oder nur unter hohem Kostenaufwand abbaubar sind. Häufig geht man davon aus, dass zukünftige Abbautechnologien die Reserve zur Vorratsbasis macht.

Was bedeutet Volatilität?

Der Begriff Volatilität stammt aus der Finanzwelt. Er benennt die Preisschwankung für Aktien, Derivate oder Rohstoffe. Eine hohe Volatilität bedeutet, dass der Kurs regelmäßig hohen Schwankungen in beide Richtungen unterliegt. Dies resultiert in hohen Gewinn- und Verlustmöglichkeiten. Eine geringe Volatilität betrifft stabile Kursverläufe, die wenig Renditechancen, aber gleichzeitig ein geringes Verlustrisiko bieten.

Was bedeutet Diversifikation?

Die Diversifikation ist im Zusammenhang mit Anlageportfolios zu nennen. Besteht das Portfolio aus mehreren Optionen, die sich im Idealfall unabhängig voneinander entwickeln, hat es eine gute Diversifikation. So können etwa Verluste von einem Rohstoff durch einen Kursgewinn von anderen abgefangen werden.

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