
EU auf Konfrontationskurs: Brüsseler Größenwahn zwischen Russland und Amerika

Die Europäische Union scheint in einen gefährlichen Rausch der Selbstüberschätzung verfallen zu sein. Was sich derzeit in Brüssel abspielt, gleicht dem Verhalten eines Betrunkenen, der in einer Bar nach Streit sucht – nur dass dieser Betrunkene weder über Muskeln noch über die Mittel verfügt, seine großspurigen Drohungen auch nur ansatzweise wahrzumachen. Die EU, so die scharfe Analyse kritischer Beobachter, habe sich als das seltenste aller politischen Wesen entpuppt: gleichzeitig faschistisch und kommunistisch in ihrer Weltsicht.
Ein Papiertiger mit nuklearen Ambitionen
Die Realität ist ernüchternd: Die EU besitzt keine eigene Armee. Sie verfügt über keine nennenswerten militärischen Kapazitäten, die ihre martialische Rhetorik auch nur im Ansatz untermauern könnten. Dennoch droht Brüssel täglich mit Interventionen im Ukraine-Konflikt und gebärdet sich, als sei man eine Weltmacht ersten Ranges. Die Strategie dahinter ist so durchsichtig wie gefährlich: Man schickt die Ukraine als Stellvertreter vor, während man im Hintergrund darauf wartet, den „großen Bruder" NATO – und damit vor allem amerikanische Truppen – in den Konflikt zu ziehen.
Es ist eine groteske Situation: Eine bürokratische Versammlung ohne eigenes Territorium, ohne eigene Streitkräfte, ohne substanzielle finanzielle Mittel maßt sich an, die Geschicke der Welt zu lenken. Die EU extrahiert Gelder von ihren Mitgliedsstaaten, um sie in einen Konflikt zu pumpen, den sie selbst mit angeheizt hat – und verhindert gleichzeitig jeden ernsthaften Friedensversuch.
Der fatale Zweifrontenkrieg der Diplomatie
Was die Brüsseler Strategen offenbar nicht begreifen wollen: Sie haben sich mit ihrer aggressiven Politik gleichzeitig gegen Russland und die Vereinigten Staaten positioniert. Die jüngsten Ankündigungen, Dänemark und Grönland gegen amerikanische Interessen zu „verteidigen", offenbaren einen Größenwahn, der an historische Vorbilder erinnert, die allesamt kläglich scheiterten.
„Die EU kritisiert Russland und versucht, die Welt dagegen aufzubringen, genauso wie sie die USA kritisiert und versucht, die Welt gegen sie aufzubringen. Sie geben vor, Verfechter der Unterdrückten zu sein, während sie selbst unterdrücken."
Die Ironie könnte kaum größer sein: Eine Organisation, die auf Propaganda und Zensur oppositioneller Meinungen aufgebaut ist, präsentiert sich als Hüterin demokratischer Werte. Wer nicht mitspielt, wird als „pro-russisch" diffamiert – eine Taktik, die erschreckend an dunkelste Kapitel europäischer Geschichte erinnert.
Ungarn als letzter Widerstandspunkt
Viktor Orbán und Ungarn stehen exemplarisch für jene, die sich dem Brüsseler Diktat widersetzen. Der ungarische Ministerpräsident hat es geschafft, dem permanenten Trommelfeuer der EU-Propaganda standzuhalten – ein kleines Wunder angesichts der Ressourcen, die gegen ihn mobilisiert werden. Doch die jüngsten Umfragen zeigen, dass der Propagandakrieg gegen Orbán Wirkung zeigt. Sollte er im April unterliegen, wäre dies möglicherweise das Ende Europas, wie wir es kannten.
Die neue deutsche Bundesregierung unter Friedrich Merz täte gut daran, diese Entwicklungen kritisch zu beobachten. Denn was in Brüssel geschieht, betrifft unmittelbar auch deutsche Interessen – und deutsche Steuerzahler, die für die Abenteuer einer abgehobenen Bürokratie aufkommen müssen.
Eine gefährliche Allianz könnte entstehen
Die vielleicht größte Ironie der aktuellen Situation: Die EU könnte mit ihrer aggressiven Politik genau das Gegenteil dessen erreichen, was sie beabsichtigt. Indem sie sich gleichzeitig gegen Russland und die USA stellt, könnte sie zum Katalysator für eine erneuerte Allianz zwischen diesen beiden Mächten werden – gegen den gemeinsamen Feind in Brüssel. Die Geschichte lehrt uns, dass Hybris selten gut endet.
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