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03.08.2025
08:05 Uhr

Kulturstaatsminister beendet Gender-Wahnsinn: Endlich wieder Deutsch im Kanzleramt

Ein überfälliger Befreiungsschlag erschüttert die Berliner Blase: Kulturstaatsminister Wolfram Weimer hat seinen 470 Mitarbeitern im Kanzleramt das Gendern in dienstlichen Schreiben untersagt. Keine Sternchen mehr, keine Unterstriche, kein Binnen-I – die deutsche Sprache darf wieder atmen. Nach Jahren der sprachlichen Verrenkungen und ideologischen Bevormundung kehrt endlich Vernunft in die Amtsstuben zurück.

Das Ende einer Sprachverhunzung

„Beim Beauftragten für Kultur und Medien im Kanzleramt gelten die Regeln der deutschen Sprache", erklärte Weimer gegenüber der Bild am Sonntag. Diese simple Feststellung wirkt in Zeiten des Gender-Wahnsinns wie eine Revolution. Während andere Ministerien noch immer ihre Mitarbeiter zu sprachlichen Verrenkungen zwingen, die kein normaler Mensch am Küchentisch verwendet, zieht Weimer die Reißleine.

Die Begründung des Ministers trifft den Nagel auf den Kopf: „Erzwungenes Gendern spiegelt keineswegs wider, wie die überwiegende Mehrheit in unserem Land spricht. Es vertieft vielmehr die Spaltung unserer Gesellschaft. Sprache soll verbinden, nicht trennen." Endlich spricht jemand aus, was Millionen Deutsche denken, sich aber nicht mehr zu sagen trauen.

Die Rückkehr zur Normalität

Was für eine Wohltat! Keine Schluckaufpausen mehr beim Sprechen, keine unleserlichen Texte voller Sonderzeichen, keine künstlichen Wortungetüme. Stattdessen wieder das gute alte „Sehr geehrte Damen und Herren" – so wie es der Rat für deutsche Rechtschreibung vorsieht und wie es seit Jahrhunderten funktioniert hat.

„Mutwillige Eingriffe durch Gender-Experimente seien nicht nur unnötig, sondern schadeten der Schönheit unserer Sprache."

Weimer spricht vom „Land der Dichter und Denker" – und tatsächlich: Was würden Goethe, Schiller oder Heine zu diesem Sprachverhunzungswahn sagen? Sie würden sich im Grabe umdrehen angesichts der ideologischen Vergewaltigung ihrer Muttersprache.

Ein Signal gegen die laute Minderheit

Jahrzehntelang haben selbsternannte Sprachpolizisten das Land terrorisiert. Wer nicht mitmachte beim Gender-Zirkus, wurde als rückständig gebrandmarkt, als Ewiggestriger diffamiert oder gleich in die rechte Ecke gestellt. Eine kleine, aber laute Minderheit von Ideologen hat es geschafft, ihre kruden Sprachexperimente einer ganzen Nation aufzuzwingen.

Doch die Zeiten ändern sich. Die neue Bundesregierung unter Friedrich Merz scheint endlich zu verstehen, dass die Mehrheit der Deutschen diese Bevormundung satt hat. Weimers Vorstoß könnte der Anfang einer längst überfälligen Trendwende sein.

Die wahre Gleichberechtigung

Dabei geht es nicht um Frauenfeindlichkeit oder mangelnden Respekt. Im Gegenteil: Die deutsche Sprache hat schon immer elegante Wege gefunden, alle Menschen anzusprechen – ohne dabei unleserliche Textwüsten zu produzieren. Das generische Maskulinum war nie frauenfeindlich gemeint, sondern schlicht praktisch und verständlich.

Weimer betont auch: Privat könne jeder sprechen, wie er wolle. Es geht nicht um Verbote für Privatpersonen, sondern um das Ende des staatlichen Zwangs. Wer gendern will, soll gendern – aber bitte nicht auf Kosten der Allgemeinheit und schon gar nicht per Dienstanweisung.

Ein Hoffnungsschimmer für Deutschland

Diese Entscheidung ist mehr als nur eine sprachliche Korrektur. Sie ist ein Symbol dafür, dass sich etwas bewegt in diesem Land. Nach Jahren der ideologischen Gängelung durch die Ampel-Koalition, nach endlosen Debatten über Pronomen statt über echte Probleme, kehrt langsam Vernunft zurück.

Die Reaktionen sprechen Bände: Während die üblichen Verdächtigen aus dem linksgrünen Milieu Zeter und Mordio schreien, atmet die schweigende Mehrheit auf. Endlich traut sich jemand, dem Kaiser zu sagen, dass er nackt ist. Endlich wird der gesunde Menschenverstand wieder salonfähig.

Vielleicht ist dies tatsächlich der Beginn einer neuen Ära – einer Ära, in der wieder Sachpolitik statt Symbolpolitik gemacht wird, in der die Sorgen der normalen Bürger ernst genommen werden statt die Befindlichkeiten einer winzigen, aber lauten Minderheit. Wenn andere Ministerien Weimers Beispiel folgen, könnte Deutschland tatsächlich wieder zu sich selbst finden.

Die Botschaft ist klar: Unsere Sprache gehört uns allen, nicht einer ideologischen Elite. Sie ist gewachsen über Jahrhunderte, hat Kriege und Krisen überstanden und braucht keine künstlichen Eingriffe von Möchtegern-Sprachingenieuren. Danke, Herr Weimer, für diesen mutigen Schritt zurück zur Normalität!

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