
Linksextreme Terrordrohung: „Vulkangruppe" kündigt Anschlag auf Berliner Stromversorgung an

Die Hauptstadt kommt nicht zur Ruhe. Kaum haben sich die Wogen nach dem verheerenden Stromausfall im Südwesten Berlins geglättet, da taucht bereits die nächste Drohung aus dem linksextremistischen Milieu auf. Eine selbsternannte „Vulkangruppe" hat in der Nacht zum Donnerstag auf der berüchtigten linksautonomen Plattform Indymedia ein Schreiben veröffentlicht, in dem sie einen weiteren Angriff auf die Stromversorgung ankündigt – diesmal soll der Bezirk Marzahn-Hellersdorf im Osten der Stadt ins Visier genommen werden.
Zeitzünder als Druckmittel gegen die Bevölkerung
In dem bislang nicht verifizierten Dokument behaupten die Verfasser, sie hätten „die Stromzufuhr zum Bezirk Marzahn-Hellersdorf mit einem Zeitzünder versehen". Der Text, der unter der martialischen Überschrift „Das Grollen des Sundhnúkagígar" – benannt nach einem aktiven isländischen Vulkan – veröffentlicht wurde, endet mit dem Schlachtruf „Viva la Vulkangruppen". Die Plattform hat das Schreiben mittlerweile gelöscht, doch Screenshots kursieren bereits in den sozialen Medien.
Was für eine Perversion des politischen Aktivismus! Während normale Bürger im Winter um ihre Heizung bangen müssen, spielen sich linksextreme Chaoten als Richter über die Grundversorgung der Bevölkerung auf. Der Anschlag Anfang Januar hatte bereits Zehntausende Haushalte und über 2000 Gewerbebetriebe im Südwesten der Stadt zeitweise ohne Strom und Heizung zurückgelassen. Alte Menschen, Familien mit Kindern, Kranke – sie alle wurden zu Geiseln einer Ideologie, die sich selbst als „progressiv" bezeichnet.
Behörden in Alarmbereitschaft – Ostteil besonders verwundbar
Die Berliner Polizei analysiert das Schreiben derzeit intensiv. Eine Sprecherin erklärte, man prüfe die Echtheit und mögliche Gefährdungslagen in enger Abstimmung mit dem Berliner Stromnetzbetreiber. Bisher gebe es keine konkreten Hinweise darauf, dass die Verfasser ihre Drohung unmittelbar wahr machen würden. Henrik Beuster, Sprecher von Stromnetz Berlin, betonte jedoch, man sei auf einen möglichen Anschlag im Osten vorbereitet.
Besonders beunruhigend: Das Stromnetz im Ostteil der Stadt gilt als besonders vulnerabel, da dort die meisten überirdisch verlegten Stromkabel verlaufen. Ein gezielter Anschlag könnte hier verheerende Folgen haben – und genau das scheinen die Terroristen zu wissen.
Verwirrspiel im linksextremen Milieu
Die Situation wird durch ein bizarres Verwirrspiel innerhalb der linksextremistischen Szene zusätzlich verkompliziert. Wenige Tage nach dem ersten Bekennerschreiben zum Stromanschlag im Südwesten tauchte ein weiterer Text auf Indymedia auf, in dem sich eine Gruppierung als „ursprüngliche Vulkangruppe" von 2011 bezeichnete und sich ausdrücklich von den jüngsten Anschlägen distanzierte. Diese Gruppe behauptet, ihre früheren Aktionen hätten sich ausschließlich gegen militärische Infrastruktur und Rüstungsexporte gerichtet – nicht gegen zivile Versorgungssysteme.
Nach Einschätzung des Bundesamts für Verfassungsschutz wird der Name „Vulkangruppe" inzwischen von mehreren, voneinander unabhängigen Gruppierungen genutzt. Es handele sich nicht um eine einheitliche Organisation mit fester Struktur, sondern um ein lose verwendetes Label innerhalb der linksextremistischen Szene.
Das Versagen des Staates wird offenkundig
Diese Entwicklung offenbart einmal mehr das eklatante Versagen der deutschen Sicherheitspolitik. Jahrelang wurde die linksextreme Gefahr von Politik und Medien systematisch verharmlost, während man sich auf die Bekämpfung vermeintlicher „rechter Netzwerke" konzentrierte. Nun zeigt sich, wohin diese einseitige Fokussierung geführt hat: Terroristische Gruppierungen können nahezu unbehelligt operieren, ihre Strukturen sind den Behörden weitgehend unbekannt, und die kritische Infrastruktur des Landes liegt praktisch schutzlos da.
Die Tatsache, dass auf offenen Plattformen wie Indymedia anonym Texte veröffentlicht werden können, deren Herkunft und Ernsthaftigkeit sich nicht ohne Weiteres verifizieren lassen, macht die Lage nicht besser. Im Gegenteil: Sie zeigt, wie hilflos der Staat gegenüber diesen Bedrohungen ist. Während der normale Bürger für jeden kritischen Kommentar im Internet mit Hausdurchsuchungen rechnen muss, können Linksextreme ungestraft Anschläge ankündigen.
Ein Weckruf für die neue Bundesregierung
Die neue Große Koalition unter Bundeskanzler Friedrich Merz steht vor einer gewaltigen Herausforderung. Es reicht nicht, Sondervermögen für Infrastruktur zu beschließen – diese Infrastruktur muss auch geschützt werden. Die Sicherheitsbehörden brauchen endlich die Mittel und die politische Rückendeckung, um gegen linksextremistische Strukturen vorzugehen. Die Bürger Berlins haben ein Recht darauf, im Winter nicht um ihre Heizung bangen zu müssen, weil ideologisch verblendete Terroristen meinen, ihre politischen Ziele über das Wohl der Bevölkerung stellen zu dürfen.
Die Ermittlungen zur Herkunft und Glaubwürdigkeit des neuen Drohschreibens dauern an. Polizei und Verfassungsschutz betonen, dass die bloße Existenz eines Textes im Internet nicht automatisch eine reale, unmittelbar bevorstehende Gefahr bedeutet. Doch diese Beschwichtigungen dürften den Bürgern in Marzahn-Hellersdorf wenig Trost spenden. Sie wissen nun, dass sie im Fadenkreuz von Terroristen stehen – und dass der Staat möglicherweise nicht in der Lage ist, sie zu schützen.
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