
Messerbedrohung an Münchner Berufsschule: Polizei nimmt 21-Jährigen fest

Ein beunruhigender Vorfall erschütterte am Donnerstagvormittag eine Berufsschule im Münchner Süden. Ein 21 Jahre alter Mann betrat gegen 10 Uhr das Gelände der städtischen Berufsschule für Versicherungs- und Personalwesen in der Nähe des Bahnhofs Fasangarten und bedrohte mehrere Schüler mit einem Messer sowie drohenden Gesten. Nur dem beherzten Eingreifen zweier Schulmitarbeiter ist es zu verdanken, dass die Situation nicht eskalierte.
Geistesgegenwärtige Reaktion verhindert Schlimmeres
Eine aufmerksame Zeugin alarmierte umgehend den Notruf, während zwei couragierte Mitarbeiter der Bildungseinrichtung den Angreifer aus dem Gebäude begleiteten. Als mehrere Streifenwagen am Einsatzort eintrafen, konnte der Mann widerstandslos festgenommen werden. Verletzte gab es nach Polizeiangaben glücklicherweise nicht – ein Umstand, der angesichts der Gefährlichkeit der Situation fast schon als Wunder bezeichnet werden kann.
Der Festgenommene war kein Schüler der Einrichtung, sondern ein Außenstehender, der das Schulgelände unbefugt betreten hatte. Er lebt im Landkreis München und besitzt die deutsche Staatsangehörigkeit. Die Beamten beschrieben ihn als psychisch auffällig, weshalb er in einer psychiatrischen Einrichtung untergebracht wurde.
Die ewige Frage nach dem Hintergrund
Wieder einmal wird die Öffentlichkeit mit einem Vorfall konfrontiert, bei dem die Informationspolitik der Behörden mehr Fragen aufwirft als beantwortet. Die explizite Betonung der deutschen Staatsangehörigkeit bei gleichzeitigem Verschweigen weiterer Details zum Täter ist ein Muster, das aufmerksame Beobachter längst zu deuten wissen. In einer Zeit, in der Einbürgerungen nahezu im Akkord erfolgen und die Hürden für den Erwerb des deutschen Passes kontinuierlich gesenkt werden, sagt die Staatsangehörigkeit allein herzlich wenig über die tatsächliche Herkunft eines Menschen aus.
Die Ermittlungen hat das für Bedrohungsdelikte zuständige Kommissariat 26 übernommen. Welche Konsequenzen dem Täter drohen und ob er nach seinem Aufenthalt in der Psychiatrie tatsächlich zur Rechenschaft gezogen wird, bleibt abzuwarten.
Messerkriminalität: Ein Symptom des Staatsversagens
Dieser Vorfall reiht sich nahtlos ein in eine erschreckende Serie von Messerattacken, die Deutschland in den vergangenen Jahren heimgesucht haben. Schulen, Bahnhöfe, öffentliche Plätze – kaum ein Ort scheint noch sicher zu sein. Die Kriminalitätsstatistiken sprechen eine deutliche Sprache, auch wenn politisch Verantwortliche diese Realität allzu gerne relativieren oder gar leugnen.
Es ist die Meinung unserer Redaktion – und nach allen Umfragen auch die Meinung eines Großteils der deutschen Bevölkerung –, dass diese Entwicklung unmittelbar mit der verfehlten Politik der vergangenen Jahre zusammenhängt. Eine Politik, die Grenzen öffnete, ohne für ausreichende Kontrollen zu sorgen. Eine Politik, die Integration forderte, aber nie konsequent durchsetzte. Eine Politik, die bei Straftätern mit Migrationshintergrund allzu oft beide Augen zudrückte und psychische Erkrankungen als bequeme Entschuldigung akzeptierte.
Deutschland braucht Politiker, die wieder für das Land und seine Bürger regieren – nicht gegen sie.
Die Schüler und Mitarbeiter der Münchner Berufsschule hatten an diesem Donnerstag Glück. Doch wie lange noch soll sich die Bevölkerung auf Glück verlassen müssen, anstatt auf einen funktionierenden Staat, der seine Bürger schützt?
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