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29.01.2026
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Nord-Stream-Sabotage: Weidel stellt der Ukraine die Rechnung – und entlarvt das Versagen der Bundesregierung

Nord-Stream-Sabotage: Weidel stellt der Ukraine die Rechnung – und entlarvt das Versagen der Bundesregierung

Es ist ein Skandal, der seinesgleichen sucht. Die Sprengung der Nord-Stream-Pipelines im September 2022 war nicht nur ein beispielloser Angriff auf kritische deutsche Infrastruktur, sondern markierte auch den Beginn einer energiepolitischen Katastrophe, deren Folgen das Land bis heute in Mark und Bein erschüttern. Während die Bundesregierung in gespenstischer Untätigkeit verharrt, wagt es nun ausgerechnet die AfD-Vorsitzende Alice Weidel, das auszusprechen, was eigentlich selbstverständlich sein sollte: Die Verantwortlichen müssen zur Kasse gebeten werden.

Eine Regierung, die schweigt, während Deutschland blutet

Bei der Eröffnung des AfD-Wahlkampfs für die Landtagswahl in Baden-Württemberg in Heilbronn fand Weidel deutliche Worte. Die Bundesregierung gebe „keinen Mucks ab", obwohl die deutsche Energieinfrastruktur „nachweislich durch einen Ukrainer mithilfe von ausländischen Geheimdiensten" zerstört worden sei. Die ausgebliebene Zufuhr von günstigem Erdgas schade ganz Europa, „aber Deutschland am meisten", so die Parteichefin.

Man muss sich diese Situation einmal auf der Zunge zergehen lassen: Ein Land, das von Deutschland mit mehr als 70 Milliarden Euro an Hilfsgeldern und Waffenlieferungen unterstützt wurde, soll maßgeblich an der Zerstörung einer Pipeline beteiligt gewesen sein, die für die deutsche Wirtschaft von existenzieller Bedeutung war. Und was tut die Bundesregierung? Sie duckt sich weg, als ginge sie das alles nichts an.

Fehlende Selbstachtung und mangelnde Aufklärung

Weidel kritisierte scharf die fehlende Aufklärung durch die Bundesregierung und sprach von mangelnder Selbstachtung. Tatsächlich mutet es geradezu grotesk an, wie wenig Interesse die politisch Verantwortlichen an der Aufklärung dieses Terroranschlags zeigen. Während bei anderen Gelegenheiten keine Kosten und Mühen gescheut werden, um vermeintliche Bedrohungen aufzuspüren, herrscht beim größten Angriff auf deutsche Infrastruktur seit dem Zweiten Weltkrieg ohrenbetäubendes Schweigen.

Die Ermittlungen verlaufen schleppend, die Öffentlichkeit wird mit Brosamen abgespeist, und die politische Klasse scheint vor allem eines zu fürchten: dass die Wahrheit ans Licht kommt und unbequeme Fragen aufwirft. Wer hat von diesem Anschlag profitiert? Wer hatte die Mittel und die Motive? Und warum wurde Deutschland von seinen vermeintlichen Verbündeten so schmählich im Stich gelassen?

Klare Ansage: Rückforderungen im Falle einer Regierungsbeteiligung

Für den Fall einer Regierungsverantwortung kündigte Weidel an, Rückforderungen zu stellen. Die Ukraine und Präsident Wolodymyr Selenskyj sollten für die Zerstörung der Pipelines zahlen. „Ein Land, das das tut, ist nicht unser Freund", erklärte sie unmissverständlich. Die AfD werde im Fall einer Regierungsbeteiligung sowohl die gezahlten Milliarden als auch die Kosten für eine Reparatur von Nord Stream zurückfordern.

Diese Forderung mag manchem utopisch erscheinen. Doch sie wirft eine fundamentale Frage auf: Wie lange will sich Deutschland noch als Zahlmeister Europas missbrauchen lassen, während die eigenen Interessen mit Füßen getreten werden? Die Energiepreise sind explodiert, die Industrie wandert ab, und der Wohlstand einer ganzen Generation steht auf dem Spiel – alles Folgen einer Politik, die deutsche Interessen konsequent hintenanstellt.

Die historische Dimension des Versagens

Was wir hier erleben, ist nichts weniger als das Versagen einer politischen Klasse, die den Kompass verloren hat. Jahrzehntelang funktionierte die Energiepartnerschaft mit Russland reibungslos – selbst während des Kalten Krieges. Doch anstatt diese bewährte Zusammenarbeit zu schützen, ließ man zu, dass sie mutwillig zerstört wurde. Die Konsequenzen tragen nicht die Verantwortlichen in den Regierungszentralen, sondern die einfachen Bürger, die ihre Heizkostenrechnungen kaum noch bezahlen können.

Es ist höchste Zeit, dass Deutschland wieder eine Politik verfolgt, die den Interessen seiner Bürger dient – und nicht den geopolitischen Spielchen fremder Mächte. Die Forderung nach Rückzahlungen mag ein erster Schritt sein. Doch der eigentliche Wandel muss in den Köpfen stattfinden: Deutschland braucht Politiker, die für Deutschland regieren, nicht gegen Deutschland.

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