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Statistik-Manipulation: Wie Behörden die wahre Kriminalitätslage verschleiern

Statistik-Manipulation: Wie Behörden die wahre Kriminalitätslage verschleiern

Zehn Jahre nach Beginn der unkontrollierten Masseneinwanderung nach Deutschland offenbart ein Kriminologe erschreckende Zahlen, die von offizieller Seite systematisch heruntergespielt werden. Professor Daniel Zerbin, Sicherheitsexperte und Bundestagsabgeordneter, hat die Polizeiliche Kriminalstatistik einer kritischen Analyse unterzogen – mit Ergebnissen, die jeden besorgten Bürger aufhorchen lassen sollten.

Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache

Was das Bundeskriminalamt als leichten Rückgang der Gesamtkriminalität verkauft, entpuppt sich bei genauerer Betrachtung als statistische Augenwischerei. Zwar verzeichnete die Statistik 2024 mit rund 5,84 Millionen Straftaten einen Rückgang von 1,7 Prozent – doch dieser ist maßgeblich auf die Cannabis-Legalisierung zurückzuführen. Ein klassischer Taschenspielertrick: Man legalisiert einfach, was vorher strafbar war, und schon sinkt die Kriminalitätsrate. Wie praktisch!

Die wahrhaft beunruhigenden Zahlen verstecken sich hinter diesem statistischen Nebelvorhang. Der Anteil nichtdeutscher Tatverdächtiger ist in den vergangenen zehn Jahren regelrecht explodiert: Von 28,7 Prozent im Jahr 2014 auf erschreckende 41,8 Prozent im Jahr 2024. Bei Gewaltkriminalität liegt der Anteil sogar bei 43,1 Prozent. Und dabei sind Täter mit Migrationshintergrund, die bereits einen deutschen Pass besitzen, noch gar nicht mitgezählt.

Die Messer-Epidemie als Symptom einer verfehlten Politik

Besonders alarmierend ist die Entwicklung bei Messerangriffen. Die erfassten Straftaten mit Messereinsatz, die zu gefährlichen und schweren Körperverletzungen führen, stiegen laut BKA 2024 um satte 10,8 Prozent. Insgesamt wurden 29.014 Straftaten als Messerangriff erfasst – mehr als jeder zweite davon unter der Kategorie Gewaltkriminalität. Diese Form der Gewalt war in Deutschland vor der Asylwelle nahezu unbekannt und ist ein direktes Importprodukt einer völlig aus dem Ruder gelaufenen Einwanderungspolitik.

Professor Zerbin, der 14 Jahre als Offizier bei der Bundeswehr diente und drei Jahre den Wissenschaftsausschuss im NRW-Landtag leitete, kennt die Hintergründe dieser Entwicklung genau. Die Zeit zwischen Tat und Bestrafung liege viel zu weit auseinander, erklärt er. Personalmangel bei Polizei, Staatsanwaltschaft und Gerichten führe dazu, dass sich unbearbeitete Fälle aufhäufen und noch gar nicht in die Statistik eingehen. Die Dunkelziffer dürfte also noch weitaus höher liegen.

Turbo-Einbürgerungen verschleiern die Herkunft der Täter

Ein besonders perfider Mechanismus zur Verschleierung der tatsächlichen Verhältnisse sind die massenhaften Einbürgerungen der vergangenen Jahre. Allein 2024 erhielten fast 292.000 Ausländer die deutsche Staatsbürgerschaft – ein historischer Höchststand und ein Anstieg von 46 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Sobald ein Syrer, Afghane oder Iraker den deutschen Pass erhält, verschwindet er aus der Statistik der nichtdeutschen Tatverdächtigen. Er wird zum statistischen Deutschen – unabhängig davon, ob er sich jemals in die deutsche Gesellschaft integriert hat.

„Mit den heute veröffentlichten Interpretationen der Daten vernebeln die Sicherheitsbehörden das wirkliche Problem der Kriminalität, nämlich die Herkunft der Täter."

Diese Aussage des Kriminologen trifft den Nagel auf den Kopf. Noch 2009 benannte das Bundeskriminalamt die Herkunft der Täter klar und deutlich. Bei Sexualdelikten wurden damals vor allem Türken ermittelt, hieß es in den Berichten. Heute sind solch eindeutige Feststellungen undenkbar. Die Daten existieren zwar noch, verstecken sich aber hinter endlosen Excel-Tabellen, die kein normaler Bürger durchschaut.

Die kulturelle Dimension der Gewalt

Das Bundeskriminalamt verwendet heute bewusst irreführende Begriffe wie „gewaltlegitimierende Männlichkeitsnorm", um die kulturellen Hintergründe der Täter zu verschleiern. Dabei weiß jeder halbwegs normal denkende Bürger, was gemeint ist: Die „kleinen Paschas", wie CDU-Chef Friedrich Merz sie einst treffend nannte, verschaffen sich auf der Straße, in Freibädern, in Verkehrsmitteln und Klubs mit körperlicher Gewalt ihren falsch verstandenen Respekt. Sie tragen ihren Kulturkampf aus dem Orient offen und brutal auf deutschem Boden aus.

Bei Vergewaltigung, sexueller Nötigung und sexuellen Übergriffen sind laut Polizeilicher Kriminalstatistik 39,2 Prozent der Tatverdächtigen Nichtdeutsche – obwohl ihr Anteil an der Gesamtbevölkerung nur bei 14,8 Prozent liegt. Diese massive Überrepräsentation spricht Bände über das Scheitern der Integration und die Naivität einer Politik, die glaubte, Menschen aus völlig anderen Kulturkreisen würden sich problemlos in die deutsche Gesellschaft einfügen.

Eine Gewaltwelle rollt auf Deutschland zu

Die demografische Entwicklung verheißt nichts Gutes. Der Anteil der Migranten an der deutschen Bevölkerung wächst durch die Turbo-Einbürgerungen rasant, und mit der nachwachsenden Generation von Migranten steigert sich auch die Gewalt. Die linksgrün geprägte Ausländerpolitik mag es nicht wahrhaben wollen, doch die Zahlen sind eindeutig: Mit der Zunahme von Migranten steigt die Kriminalität überproportional an.

Die unkontrollierte und unbegrenzte Asyl-Einwanderungswelle seit 2014 unter Bundeskanzlerin Angela Merkel hat vor allem Migranten ins Land gebracht, die deutlich krimineller sind als die Zuwanderer in den Jahren davor. Das ist keine Hetze, das ist schlicht die statistische Realität – auch wenn Politik und Medien alles daransetzen, diese unbequeme Wahrheit zu verschleiern.

Die Bürger dieses Landes haben ein Recht darauf, die Wahrheit zu erfahren. Sie haben ein Recht auf Sicherheit in ihrem eigenen Land. Und sie haben ein Recht auf eine Politik, die ihre Interessen vertritt und nicht die Interessen derer, die hier Gastrecht genießen und es mit Füßen treten. Es ist höchste Zeit für einen politischen Kurswechsel – bevor es zu spät ist.

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