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Kettner Edelmetalle
22.02.2026
16:16 Uhr

Tagesschau verharmlost tödliche Attacke auf jungen Aktivisten in Lyon

Ein 23-jähriger Student wird von vermummten Linksextremisten zu Tode geprügelt – und die Tagesschau macht daraus eine „Schlägerei zwischen Extremisten". Was in Frankreich geschah und wie der öffentlich-rechtliche Rundfunk den Fall Quentin Deranque darstellt, offenbart einmal mehr die erschreckende Schlagseite der deutschen Berichterstattung.

Was wirklich in Lyon geschah

Die Fakten sind so brutal wie eindeutig: Am 12. Februar wurde der junge konservative Aktivist Quentin Deranque in Lyon von einer Gruppe Vermummter von seinen Begleitern abgeschnitten, zu Boden geworfen und anschließend von mindestens sechs Angreifern wiederholt gegen den Kopf getreten. Videoaufnahmen dokumentieren, wie er isoliert und wehrlos am Boden lag, während die Tritte auf ihn niederprasselten. Deranque erlitt schwerste Schädel- und Hirnverletzungen, fiel ins Koma und verstarb zwei Tage später. Er wurde 23 Jahre alt.

Die Täter gehören der antifaschistischen Gruppierung „Jeune Garde" an, die enge Verbindungen zur linkspopulistischen Partei La France Insoumise (LFI) unterhält. Der Gründer dieser Gruppe sei sogar Mitglied und Abgeordneter der LFI. Es handelte sich also keineswegs um eine spontane Auseinandersetzung, sondern um einen gezielten, einseitigen Überfall Dutzender Vermummter auf drei junge Aktivisten. Zwei von ihnen konnten fliehen. Quentin nicht.

Die Tagesschau und die Kunst der Verharmlosung

Wie berichtete nun die Tagesschau in ihrer Abendsendung über diesen brutalen Mord? Man sprach von einer „Schlägerei zwischen Extrem-Linken und Extrem-Rechten", in die Quentin geraten sei. Eine Schlägerei. Zwischen zwei Lagern. Auf Augenhöhe. Man muss sich diese Wortwahl auf der Zunge zergehen lassen, um ihre ganze Perfidie zu begreifen.

Denn was die Tagesschau hier betreibt, ist nichts anderes als eine systematische Verzerrung des Tathergangs. Aus einem einseitigen Überfall einer Übermacht auf einen wehrlosen jungen Mann wird eine „gegenseitige Konfrontation". Aus einem Mordopfer wird ein Beteiligter. Aus Tätern werden bloße „Tatverdächtige, die der linksextremen Szene angehören" – wohlgemerkt mit dem vorsichtigen Zusatz „Verbindungen zur linkspopulistischen Partei LFI". Das Opfer hingegen? Das wurde ohne jedes Zögern als „Rechtsextremist" bezeichnet.

Die doppelten Maßstäbe könnten kaum offensichtlicher sein. Wer links steht und mordet, hat lediglich „Verbindungen" zu einer „linkspopulistischen" Partei. Wer rechts steht und ermordet wird, ist ein Extremist. Diese sprachliche Asymmetrie ist kein Zufall – sie ist Methode.

Framing von der ersten Sekunde an

Bereits zu Beginn der Reportage habe die Tagesschau ein ablehnendes Klima gegenüber den konservativen Aktivisten erzeugt. Die Proteste, die auf Quentins Tod folgten, seien nach einem „Aufruf rechtsextremer und streng katholischer Gruppen" erfolgt, so die Darstellung. Rund 3.200 Menschen nahmen an einem Trauermarsch durch Lyon teil – einer Veranstaltung, die durchgehend friedlich verlief. Doch statt diese Friedlichkeit hervorzuheben, wählte der Sender offenbar lieber Formulierungen, die beim Zuschauer reflexartig Ablehnung erzeugen sollten.

Besonders entlarvend war das Ende des Beitrags: Ein Interview mit dem Bürgermeister von Lyon, Grégory Doucet, der jegliche „politische Vereinnahmung" von Deranques Tod für „unanständig" erklärte. Daraufhin kommentierte die Sprecherin lakonisch: „Doch genau das passiert gerade in Frankreich." Man fragt sich unwillkürlich: Wäre die Tagesschau ebenso besorgt über „politische Vereinnahmung", wenn ein linker Aktivist von Rechtsextremen zu Tode geprügelt worden wäre? Die Antwort kennt jeder, der die Berichterstattung der vergangenen Jahre auch nur am Rande verfolgt hat.

Reaktionen aus der Politik

Die politischen Reaktionen auf Quentins Tod fielen bezeichnend unterschiedlich aus. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron habe weitgehend geschwiegen. Als Italiens Premierministerin Giorgia Meloni auf den Fall aufmerksam machte, sei sie von Macron sogar zurechtgewiesen worden – ein bemerkenswerter Vorgang, der Bände über die politische Kultur im heutigen Europa spricht. Jordan Bardella, Präsident des Rassemblement National, bezeichnete die Tat als „barbarischen Akt" und warf der extremen Linken vor, getötet zu haben. Gleichzeitig empfahl er seinen Abgeordneten allerdings, den Demonstrationen fernzubleiben.

Ein Symptom eines größeren Problems

Der Fall Quentin Deranque und seine mediale Aufarbeitung durch den öffentlich-rechtlichen Rundfunk in Deutschland sind symptomatisch für ein tiefgreifendes Problem. Seit Jahren beobachten kritische Bürger, wie die gebührenfinanzierten Sender eine Berichterstattung pflegen, die linksextreme Gewalt systematisch verharmlost, während konservative oder rechte Positionen reflexartig in die Extremismus-Ecke gestellt werden.

Man erinnere sich: Für diese Art der Berichterstattung zahlt jeder deutsche Haushalt monatlich 18,36 Euro Rundfunkgebühr – ob er will oder nicht. Ein Zwangsbeitrag für eine Berichterstattung, die einen brutalen Mord zur „Schlägerei" umdeutet und das Opfer zum Extremisten stempelt, während die Täter mit sprachlichen Samthandschuhen angefasst werden.

Wenn ein junger Mann von einer Übermacht Vermummter zu Tode getreten wird und der öffentlich-rechtliche Rundfunk daraus eine „Schlägerei zwischen Extremisten" macht, dann ist das keine journalistische Ungenauigkeit – es ist eine bewusste Irreführung der Zuschauer.

Es wäre an der Zeit, dass sich die neue Bundesregierung unter Friedrich Merz ernsthaft mit der Reform des öffentlich-rechtlichen Rundfunks befasst. Denn was nützt ein staatlich finanziertes Mediensystem, das seinen Auftrag zur ausgewogenen Berichterstattung derart eklatant verfehlt? Die Bürger dieses Landes haben ein Recht auf wahrheitsgemäße Information – und nicht auf ideologisch gefärbte Narrative, die Täter und Opfer nach politischer Gesinnung sortieren.

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