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13.08.2025
12:01 Uhr

Alaska-Gipfel: Hoffnung auf Tauwetter zwischen Moskau und Washington

Während Europa noch immer in den Fesseln seiner selbstzerstörerischen Sanktionspolitik gefangen ist, wagen Russland und die USA einen bemerkenswerten Schritt aufeinander zu. Der für den 15. August angesetzte Gipfel zwischen Wladimir Putin und Donald Trump in Alaska könnte zum Wendepunkt in den festgefahrenen Beziehungen zwischen den beiden Großmächten werden – und zeigt einmal mehr, wie sehr die europäische Politik den Anschluss an die geopolitische Realität verloren hat.

Mehr als nur Ukraine: Ein umfassender Neustart

Der stellvertretende russische Außenminister Sergei Rjabkow ließ in einem Interview mit der Tageszeitung Iswestija keinen Zweifel daran, dass Moskau große Hoffnungen in das Treffen setzt. Die Agenda reiche weit über den Ukraine-Konflikt hinaus, betonte er. Im Fokus stünden die bilateralen Beziehungen, die unter der desaströsen Biden-Administration einen historischen Tiefpunkt erreicht hätten.

Besonders brisant: Auf dem Verhandlungstisch liegt auch die Wiederaufnahme direkter Flugverbindungen zwischen beiden Ländern. Diese wurden 2022 im Zuge der westlichen Sanktionshysterie eingestellt – ein Schritt, der vor allem normale Bürger und Geschäftsleute traf, während die politischen Eliten weiterhin ihre Privatjets nutzten.

Diplomatische Enteignungen als Stolperstein

Ein Wermutstropfen bleibt allerdings: Die Rückgabe russischer diplomatischer Immobilien in den USA scheint weiterhin in weiter Ferne. Washington hält seit Jahren russische Konsulate in San Francisco und Seattle sowie Anwesen auf Long Island und in Maryland besetzt – ein klarer Verstoß gegen internationales Recht, der in unseren Mainstream-Medien geflissentlich ignoriert wird.

"Wir hoffen, dass das bevorstehende Treffen auf höchster Ebene einen Impuls zur Normalisierung der bilateralen Beziehungen geben wird, der uns erlaubt, bei mehreren Themen Fortschritte zu erzielen."

Diese Worte Rjabkows klingen wie eine Ohrfeige für die europäische Politik, die sich weiterhin in ideologischen Grabenkämpfen verliert, während pragmatische Staatsmänner wie Trump den Dialog suchen.

Alaska als symbolträchtiger Ort

Die Wahl Alaskas als Tagungsort ist dabei alles andere als zufällig. Juri Uschakow, Berater des russischen Präsidenten, bezeichnete sie als "logisch" – schließlich verbinden beide Länder in dieser Region erhebliche wirtschaftliche Interessen. Während deutsche Politiker noch immer von Sanktionen und Isolation träumen, denken Trump und Putin bereits über gemeinsame Rohstoffprojekte nach.

Der neue russische Botschafter in Washington, Alexander Dartschijew, hatte bereits im Juni die Marschrichtung vorgegeben. Bei einem Treffen mit Trump betonte er, Russland und die USA seien "bestimmt für eine nicht-konfrontative, friedliche Koexistenz". Ein Konzept, das in Berlin offenbar niemand mehr zu verstehen scheint.

Europa als Zaungast der Geschichte

Besonders bitter für die EU: Während Brüssel weiterhin auf Konfrontation setzt und sich in moralischer Selbstüberhöhung übt, gestalten andere die Weltpolitik. Die Sanktionen haben Europa wirtschaftlich mehr geschadet als Russland, die Energiepreise explodieren lassen und unsere Industrie in die Knie gezwungen. Und nun müssen wir zusehen, wie Washington und Moskau ohne uns über die Zukunft verhandeln.

Trump hatte das Treffen als "Beschnuppern" bezeichnet – eine erfrischend ehrliche Wortwahl, die zeigt, dass hier zwei Pragmatiker am Werk sind, keine Ideologen. Während unsere Politiker noch immer von der "regelbasierten Weltordnung" faseln, schaffen Trump und Putin Fakten.

Ein Signal der Hoffnung

Der Alaska-Gipfel könnte zum Wendepunkt werden – nicht nur für die russisch-amerikanischen Beziehungen, sondern für die gesamte Weltordnung. Er zeigt, dass Dialog und Interessenausgleich möglich sind, wenn der politische Wille vorhanden ist. Eine Lektion, die besonders die deutsche Politik dringend lernen sollte.

Während unsere Ampel-Nachfolgeregierung weiterhin auf Konfrontationskurs bleibt und Milliarden für fragwürdige Klimaprojekte verpulvert, beweisen Trump und Putin, dass Realpolitik noch immer funktioniert. Es bleibt zu hoffen, dass auch in Berlin irgendwann die Erkenntnis reift: Frieden und Wohlstand erreicht man durch Handel und Dialog, nicht durch Sanktionen und moralische Überheblichkeit.

Der 15. August könnte als historisches Datum in die Geschichte eingehen – als der Tag, an dem zwei Großmächte bewiesen, dass Vernunft über Ideologie siegen kann. Eine Botschaft, die hoffentlich auch in den Hauptstädten Europas gehört wird.

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