
Bayern prescht vor: Goldmünze soll deutsche Anleger aus der Investment-Misere befreien
Während die Bundesregierung weiterhin mit ihrer desaströsen Wirtschaftspolitik das Vermögen der Bürger gefährdet, zeigt Bayern einmal mehr, wie es richtig geht. Der Freistaat bringt im Herbst eine eigene Anlagemünze aus purem Gold auf den Markt – den "Bayern Thaler". Ein überfälliger Schritt, der die eklatante Lücke im deutschen Edelmetallmarkt schließen soll.
Deutschland hinkt seit Jahrzehnten hinterher
Es ist ein Armutszeugnis für die viertgrößte Volkswirtschaft der Welt: Während Länder wie Südafrika mit dem Krügerrand oder Kanada mit dem Maple Leaf seit Jahrzehnten erfolgreiche Goldanlagemünzen prägen, hat Deutschland bis heute keine eigene Investment-Goldmünze vorzuweisen. Diese peinliche Lücke will Bayern nun endlich schließen – und zeigt damit der trägen Bundespolitik, wo der Hammer hängt.
Michael Eubel, Leiter des Edelmetallgeschäfts der BayernLB, bringt es auf den Punkt: "Eine deutsche Entsprechung gibt es bislang nicht." Man fragt sich unweigerlich: Was haben die Verantwortlichen in Berlin all die Jahre getrieben? Offenbar waren sie zu sehr damit beschäftigt, den Bürgern das Geld aus der Tasche zu ziehen, anstatt ihnen vernünftige Anlagemöglichkeiten zu bieten.
Silber-Version bereits ein voller Erfolg
Die bereits im März eingeführte Silber-Version des Bayern Thalers zeigt eindrucksvoll, wie groß der Hunger der Anleger nach soliden Wertanlagen ist. Finanzminister Albert Füracker (CSU) kann beeindruckende Zahlen vorweisen: Seit dem Verkaufsstart wurden bereits rund 41.000 Unzen verkauft – das entspricht etwa 1.300 Kilogramm Feinsilber. Ein klares Votum der Bürger, die ihr Vermögen lieber in handfeste Edelmetalle investieren als in die wackeligen Versprechen der Ampel-Nachfolgeregierung.
Schloss Neuschwanstein als Markenzeichen
Die neue Goldmünze trägt auf der Vorderseite das weltberühmte Motiv von Schloss Neuschwanstein – ein Symbol bayerischer Tradition und Beständigkeit. Im Gegensatz zu den ständig wechselnden politischen Versprechungen aus Berlin bietet die Münze genau das, was Anleger suchen: hohen Goldgehalt, Standardgrößen und ein über Jahre unverändertes Design.
Premium-Version für vermögende Anleger
Besonders interessant dürfte die größte Variante sein: Der "3000 Bayern Thaler" besteht aus einem ganzen Kilogramm Feingold und wird für 99.999 Euro angeboten. Während die Bundesregierung mit ihrer Inflationspolitik das Ersparte der Bürger entwertet, bietet Bayern hier eine echte Wertanlage – physisches Gold, das man anfassen kann und das seinen Wert über Jahrhunderte bewiesen hat.
Die Staatsregierung richtet sich gezielt an Privatinvestoren aus aller Welt, die bisher auf ausländische Anlagemünzen angewiesen waren. Ein cleverer Schachzug, der Bayern als Standort für Edelmetall-Investments etablieren könnte. Während Berlin mit immer neuen Steuern und Abgaben die Vermögenden aus dem Land treibt, lockt Bayern sie mit attraktiven Anlagemöglichkeiten an.
Ein Weckruf für die Bundespolitik
Der Erfolg des Bayern Thalers sollte ein Weckruf für die träge Bundespolitik sein. Statt die Bürger mit immer neuen Klimaabgaben und Sozialexperimenten zu belasten, sollte man sich endlich auf das Wesentliche konzentrieren: Den Menschen Möglichkeiten zu bieten, ihr hart erarbeitetes Vermögen zu schützen und zu mehren.
In Zeiten galoppierender Inflation und einer Euro-Schwäche, die durch die verfehlte Politik der EZB und die Schuldenpolitik der neuen Großen Koalition noch verstärkt wird, sind physische Edelmetalle eine der wenigen verbliebenen Möglichkeiten, sein Vermögen zu sichern. Bayern hat das erkannt – Berlin offenbar noch nicht.
Hinweis: Dieser Artikel stellt keine Anlageberatung dar. Jeder Anleger muss seine Investitionsentscheidungen selbst treffen und trägt die volle Verantwortung für seine Anlageentscheidungen. Wir empfehlen, sich vor jeder Investition ausführlich zu informieren und gegebenenfalls professionellen Rat einzuholen.