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Kettner Edelmetalle
30.01.2026
12:26 Uhr

Berlin am Limit: Nur zehn Rettungswagen für vier Millionen Menschen – ein Armutszeugnis deutscher Verwaltung

Was sich derzeit in der deutschen Hauptstadt abspielt, lässt selbst hartgesottene Beobachter fassungslos zurück. Die Berliner Feuerwehr musste die höchste Alarmstufe ausrufen – die sogenannte „Auslastungsstufe Rettungsdienst 3". Das bedeutet im Klartext: Für eine Metropole mit fast vier Millionen Einwohnern stehen gerade einmal zehn oder weniger Rettungswagen ohne laufenden Einsatz zur Verfügung. Ein Zustand, der früher schlicht und ergreifend als „Ausnahmezustand" bezeichnet wurde.

Glatteis legt die Hauptstadt lahm

Der Auslöser dieser katastrophalen Situation? Anhaltende Glätte und – man höre und staune – fehlende Räumungsmaßnahmen. Während in anderen Ländern Winterdienste selbstverständlich funktionieren, scheitert Berlin an ein paar Tagen Frost. Bereits am Donnerstagmorgen wurde die höchste Auslastungsstufe erreicht. Zwar entspannte sich die Lage am Abend kurzzeitig, doch mit dem einsetzenden Berufsverkehr am Freitagmorgen brach das System erneut zusammen.

Im Normalbetrieb stehen der Hauptstadt rund 125 Rettungswagen zur Verfügung. Dass davon zeitweise nur noch zehn einsatzbereit sind, offenbart das ganze Ausmaß des Versagens. Bei Auslastungsstufe 1 sind es weniger als 40 Fahrzeuge, bei Stufe 2 weniger als 30. Die Berliner Zeitung berichtete bereits von erreichten Stufe-2-Zuständen in den vergangenen Tagen.

Triage droht – Freiwillige müssen einspringen

Die Konsequenzen sind dramatisch. In diesem Zustand kann es durch die Leitstelle zu einer Triage kommen – weniger dringende Fälle werden niedriger priorisiert und müssen schlichtweg warten. Wer einen Herzinfarkt erleidet, hat Vorrang vor dem gebrochenen Bein. So weit ist es also gekommen in der deutschen Hauptstadt.

Um die Situation einigermaßen unter Kontrolle zu halten, werden mittlerweile Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr aus dem Berliner Umland aktiviert. Ehrenamtliche müssen also einspringen, weil die regulären Strukturen versagen. Ein Armutszeugnis für eine Stadt, die sich gerne als weltoffene Metropole präsentiert.

Die Folgen der ideologischen Verblendung

Besonders pikant: Ein wesentlicher Faktor für die Misere ist, dass Tausalz auf Gehwegen und vielen Straßen nur eingeschränkt und in der Regel nur in Ausnahmefällen eingesetzt werden darf. Die grüne Ideologie lässt grüßen. Während man sich um vermeintlichen Umweltschutz sorgt, landen die Bürger reihenweise im Krankenhaus. Allein im BG Unfallkrankenhaus mussten am Donnerstag 100 Verletzte versorgt werden. Ein Patient erlitt dabei sogar eine Querschnittslähmung.

Man fragt sich unweigerlich: Wie kann es sein, dass eine der reichsten Nationen der Welt an ein paar Tagen Winterwetter derart kläglich scheitert? Die Antwort liegt auf der Hand. Jahrzehntelange Misswirtschaft, ideologiegetriebene Politik und eine Verwaltung, die mehr mit Gendersternchen als mit funktionierender Infrastruktur beschäftigt ist, haben ihre Spuren hinterlassen.

Ein Symptom des Staatsversagens

Berlin ist längst zum Sinnbild für alles geworden, was in Deutschland schiefläuft. Während der regierende Bürgermeister Kai Wegner Tennis spielt – wie spöttische Kommentatoren anmerken – kämpfen Rettungskräfte um jeden verfügbaren Wagen. Die Bürger haben es satt, und das zu Recht. Doch solange sie weiterhin dieselben Parteien wählen, die dieses Chaos zu verantworten haben, wird sich wenig ändern.

Die Situation in Berlin ist kein Einzelfall, sondern ein Warnsignal für das gesamte Land. Wenn selbst grundlegende staatliche Aufgaben wie der Winterdienst und die Notfallversorgung nicht mehr funktionieren, dann ist das kein Zufall, sondern das Ergebnis politischer Fehlentscheidungen. Deutschland braucht dringend eine Rückbesinnung auf das Wesentliche: funktionierende Infrastruktur, effiziente Verwaltung und Politiker, die für das Wohl der Bürger arbeiten – nicht gegen sie.

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