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30.11.2025
11:20 Uhr

Bildungskatastrophe: Wie Deutschland seine Zukunft verspielt und den Anschluss verliert

Deutschland steht vor dem Abgrund. Während die Politik sich in ideologischen Grabenkämpfen verliert und die Ampel-Nachfolgeregierung unter Friedrich Merz bereits neue Milliardenschulden plant, bröckelt das Fundament unseres Wohlstands unaufhaltsam. Die erschreckenden Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: Ein Viertel der 15-Jährigen kann nicht richtig lesen, die Hälfte aller MINT-Studenten bricht ihr Studium ab, und bei den weltweiten Patentanmeldungen ist Deutschland zur Randnotiz verkommen.

Vom Weltmeister zum Abstiegskandidaten

Um 1900 stammte ein Drittel aller weltweiten Patente aus Deutschland – mit einer Abiturquote von gerade einmal 0,8 Prozent. Diese winzige Elite von etwa 6.400 Abiturienten pro Jahr schuf das Fundament für ein Wirtschaftswunder, das Deutschland zur führenden Industrienation machte. Heute haben wir 54 Prozent Abiturienten, darunter über 8.000 mit der Traumnote 1,0. Doch statt Innovation und Fortschritt ernten wir Mittelmäßigkeit und Verfall.

Die bittere Wahrheit: Während China mittlerweile 47 Prozent der weltweiten Patente anmeldet und die USA immerhin noch 17 Prozent, dümpelt ganz Europa bei mageren sieben Prozent herum. Deutschland ist nur noch in einem führend – im Produzieren formal qualifizierter, aber praktisch unfähiger Abiturienten.

Die Gleichmacherei als Totengräber des Fortschritts

Seit Jahrzehnten predigt die Politik das Mantra der "Bildung für alle" und "Chancengleichheit". Was als hehres Ziel begann, verkam zur ideologischen Zwangsjacke. Das Wort "Elite" wurde zum Unwort degradiert, Leistung zur Diskriminierung umgedeutet. Statt die Besten zu fördern, arbeitet sich unser Bildungssystem daran ab, zu beweisen, dass alle gleich gut seien – ein fataler Irrtum, der uns teuer zu stehen kommt.

Die Angst vor einer vermeintlichen Klassengesellschaft hat eine reale Abstiegsgesellschaft geschaffen.

Während angelsächsische Länder stolz auf ihre Elite-Universitäten wie Harvard oder Oxford blicken, versteckt Deutschland seine Spitzenförderung hinter verschämten Begriffen wie "Exzellenzinitiative" oder "Begabtenförderung". Die Studienstiftung des deutschen Volkes legt mehr Wert auf "gesellschaftliches Engagement" als auf echte Exzellenz – als ob Mittelmaß mit gutem Willen zu Spitzenleistung würde.

Migration als Brandbeschleuniger des Bildungskollapses

Die unkontrollierte Massenmigration der letzten Jahre hat die Bildungsmisere dramatisch verschärft. An jeder neunten Grundschule sprechen über 90 Prozent der Schüler zu Hause kein Deutsch. Seit 2015 kamen über eine Million schulpflichtige Kinder und Jugendliche ins Land – zehn Prozent der gesamten Alterskohorte. Der Unterricht verkommt zum Sprachkurs, während der eigentliche Fachunterricht auf der Strecke bleibt.

Die Folgen sind verheerend: Die jüngste PISA-Studie bescheinigt deutschen Schülern die schlechtesten Ergebnisse, die jemals gemessen wurden. Professoren berichten von Studienanfängern, die weder Bruchrechnen beherrschen noch einen geraden Satz schreiben können. Die Universität wird zum Reparaturbetrieb für ein gescheitertes Schulsystem.

Der Preis der Realitätsverweigerung

Während die Politik weiter von "Vielfalt" und "Integration" schwadroniert, verliert Deutschland jährlich 50.000 Arbeitsplätze allein in der Automobilindustrie. Die Deindustrialisierung frisst sich durch den Mittelstand, während China und die USA uns technologisch abhängen. Die neue Große Koalition plant derweil ein 500-Milliarden-Sondervermögen – als ob man Inkompetenz mit Schulden kompensieren könnte.

Was Deutschland braucht, ist keine weitere Absenkung der Standards, sondern eine radikale Kehrtwende: Schluss mit der Gleichmacherei, her mit echter Elitenförderung! Wir müssen die Besten der Besten finden und fördern – egal welcher Herkunft. Dazu gehört auch, begabte Kinder notfalls gegen den Willen bildungsferner oder ideologisch verblendeter Eltern zu fördern.

Zeit für unbequeme Wahrheiten

Die romantisch-egalitären Träume der 68er-Generation haben ausgedient. Im globalen Wettbewerb zählen nicht Befindlichkeiten, sondern Patente, Innovationen und wissenschaftliche Durchbrüche. Während wir uns in Debatten über Gendersternchen und Klimaneutralität verlieren, erobern andere die Zukunftsmärkte in Robotik, KI und Raumfahrt.

Deutschland steht am Scheideweg: Entweder wir besinnen uns auf das, was uns einst groß gemacht hat – Leistung, Exzellenz und der Mut zur Elite – oder wir versinken endgültig in der Bedeutungslosigkeit. Die Zeit der Schönfärberei ist vorbei. Wenn wir jetzt nicht handeln, macht bald wirklich der Letzte das Licht aus.

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