
Britische Marine plant staatlich sanktionierte Piraterie gegen russische Tanker

Was sich wie ein schlechter Scherz aus vergangenen Jahrhunderten anhört, könnte bald bittere Realität werden: Die ehrwürdige Royal Navy, einst Stolz des britischen Empires, besinnt sich offenbar auf ihre dunkelsten Traditionen zurück. Nach Berichten der renommierten Times plant das Vereinigte Königreich, russische Öltanker auf hoher See zu kapern, deren Ladung zu konfiszieren und den Erlös an die Ukraine weiterzuleiten.
Vom Weltpolizisten zum Freibeuter
Das International Maritime Bureau, gewissermaßen die Interpol der Weltmeere, schlug bereits Alarm: Die Piraterie erreichte im vergangenen Jahr einen neuen Höchststand. Doch was die internationale Gemeinschaft bisher als Verbrechen brandmarkte, soll nun offenbar zur offiziellen Staatspolitik einer NATO-Großmacht werden. Die britische Marine übt bereits das Entern fremder Schiffe, wie Regierungsquellen gegenüber der Times bestätigten.
Im Visier stehen die Tanker der sogenannten russischen Schattenflotte. Ein Insider brüstete sich gegenüber der Presse mit den Worten:
„Dies wird doppelten Einfluss auf Russlands Militärmaschinerie haben – wir werden ihr nicht nur illegale Militäreinnahmen entziehen, sondern auch einen Weg finden, den Widerstand der Ukraine zu finanzieren."
Die Geister der Vergangenheit
Man fühlt sich unweigerlich an die Zeiten eines Francis Drake erinnert, jenes berüchtigten Freibeuters, der im Auftrag der englischen Krone die Weltmeere unsicher machte. Oder an Blackbeard, dessen Name noch heute Schrecken verbreitet. Der einzige Unterschied: Damals nannte man es Freibeuterei – heute würde man wohl von „gezielten maritimen Operationen" sprechen.
Ob die Besatzungen der gekaperten Schiffe gezwungen werden sollen, über die Planke zu gehen, ließ der britische Insider wohlweislich offen. Doch die historischen Parallelen sind frappierend und sollten jeden besonnenen Beobachter zutiefst beunruhigen.
Ein gefährliches Spiel mit dem Feuer
Die Eskalationsgefahr dieser Strategie kann kaum überschätzt werden. Russland wird sich derartige Übergriffe auf seine Handelsflotte nicht gefallen lassen – und verfügt über die militärischen Mittel, entsprechend zu reagieren. Die modernen Waffensysteme reichen längst bis nach London, ein Umstand, den die britischen Strategen in ihrer kolonialen Nostalgie offenbar geflissentlich ignorieren.
Was hier als cleverer Schachzug zur Unterstützung der Ukraine verkauft wird, könnte sich als Zündschnur an einem Pulverfass erweisen. Die staatlich legitimierte Piraterie des Königreichs dürfte die Gefahr eines verheerenden Konflikts massiv vergrößern. Denn eines ist gewiss: Moskau wird gezwungen sein, seine Schiffe zu schützen – notfalls mit Gewalt.
Völkerrecht als Makulatur
Besonders pikant: Großbritannien hat das UN-Seerechtsübereinkommen unterzeichnet, das alle Staaten zur Bekämpfung der Seeräuberei verpflichtet. Nun plant ausgerechnet eine der führenden Seemächte der westlichen Welt, selbst zum Piraten zu werden. Die Ironie könnte kaum größer sein.
Die britische Politik scheint von einer gefährlichen Mischung aus imperialer Nostalgie und strategischer Kurzsichtigkeit getrieben. Man möchte meinen, die Lehren aus zwei Weltkriegen seien längst vergessen. Stattdessen träumt man in London offenbar von der Wiederbelebung kolonialer Praktiken – mit unabsehbaren Konsequenzen für den Weltfrieden.
Ein Weckruf für Europa
Für Deutschland und die übrigen europäischen Nationen sollte diese Entwicklung ein deutliches Warnsignal sein. Die Eskalationsspirale dreht sich immer schneller, und die Kriegstreiber in London scheinen fest entschlossen, den Kontinent in einen Konflikt zu ziehen, dessen Ausgang niemand vorhersagen kann. Es wäre höchste Zeit, dass besonnene Stimmen in Europa sich Gehör verschaffen – bevor es zu spät ist.
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