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Kettner Edelmetalle
13.02.2026
18:37 Uhr

Deutsche Bank kündigt Konto von Bargeld-Aktivist – ein Angriff auf die finanzielle Freiheit

Deutsche Bank kündigt Konto von Bargeld-Aktivist – ein Angriff auf die finanzielle Freiheit

Was sich in Deutschland derzeit abspielt, lässt selbst hartgesottene Beobachter fassungslos zurück. Die Deutsche Bank hat dem Bargeld-Aktivisten Hansjörg Stützle – Initiator einer EU-Petition mit über 314.000 Unterschriften für den Erhalt des Bargelds – ohne jegliche Begründung das Geschäftskonto gekündigt. Ein Konto, das seit fünf Jahren bei Fyrst, einer Marke der Deutschen Bank für Geschäftskunden, bestand und über das Stützle Spenden für seine Initiative einsammelte. Man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen: Ein Bürger, der sich für ein grundlegendes Freiheitsrecht einsetzt, wird von einem der größten Finanzinstitute des Landes einfach abserviert.

Wer unbequem wird, fliegt raus

Die Petition Stützles richtet sich an das EU-Parlament und fordert, dass Bargeld im Rahmen der derzeit verhandelten Bargeld-Verordnung weiterhin breit verfügbar und verwendbar bleibt – und nicht gegenüber dem geplanten digitalen Euro benachteiligt wird. Eine demokratische Selbstverständlichkeit, sollte man meinen. Doch offenbar reicht es in diesem Land bereits aus, sich für die Interessen von Millionen Bürgern einzusetzen, um von einer Großbank fallengelassen zu werden.

Besonders pikant: Der Mitorganisator der Petition, Hakon von Holst, führt eine fortlaufend aktualisierte Chronik gekündigter Bankkonten von Regierungskritikern. Dass er nun seinen eigenen Mitstreiter in diese wachsende Liste eintragen muss, entbehrt nicht einer bitteren Ironie. Es zeichnet sich ein Muster ab, das jedem freiheitsliebenden Bürger Sorgenfalten auf die Stirn treiben sollte.

Die schleichende Abschaffung – Tod auf Raten

Natürlich wird das Bargeld offiziell nicht abgeschafft. Diese Beteuerung von Politik, Bundesbank und EZB ist technisch korrekt – und doch nur die halbe Wahrheit. Denn was nützt ein Recht auf Bargeld, wenn es in der Praxis systematisch ausgehöhlt wird? Geldautomaten verschwinden in atemberaubendem Tempo. Bargeldobergrenzen werden immer enger gezurrt. In Berlin und anderen Städten können Fahrkarten für den öffentlichen Nahverkehr längst nur noch per Karte erworben werden. Ein kleines, verknittertes Schild an der Ladentür – „Nur Kartenzahlung" – genügt mittlerweile, um eine bargeldfreie Zone zu errichten. Die Rechtsprechung macht es möglich.

Wer keine Geldkarte besitzt, wer als älterer Mensch mit der digitalen Technik nicht zurechtkommt, wer schlicht seine PIN verlegt hat – all diese Menschen werden als Kollateralschäden im Krieg gegen das Bargeld achselzuckend hingenommen. Lange wurden Barzahler pauschal als potenzielle Steuerhinterzieher und Geldwäscher diffamiert. Jetzt müssen die Berliner Kleinkriminellen als Begründung herhalten. Die Argumentation wechselt, das Ziel bleibt dasselbe.

Die „Zeit" als willfähriger Helfer

Dass ausgerechnet „Die Zeit" in einem manipulativen Artikel versucht, den Bargeld-Aktivisten Stützle in die rechte Ecke zu drängen, überrascht kaum noch. Es ist das altbekannte Spiel: Wer unbequeme Fragen stellt, wer sich gegen den Mainstream stemmt, wird reflexartig als Extremist gebrandmarkt. Ob Impfpflicht-Kritiker, Bargeld-Verteidiger oder Gegner des digitalen Überwachungsstaates – sie alle landen zuverlässig in derselben Schublade. Diese Methode ist so durchschaubar wie wirkungsvoll, und sie vergiftet den demokratischen Diskurs.

Der digitale Euro – Freiheit oder Fußfessel?

Wer profitiert eigentlich von der schleichenden Bargeldabschaffung? Die Handelskonzerne, die endlich lückenlos wissen wollen, was wir wo und in welcher Menge kaufen. Die Finanzindustrie, die an jeder digitalen Transaktion verdient. Und nicht zuletzt der Staat, der mit dem digitalen Euro ein Instrument erhält, das in den falschen Händen zur perfekten Kontrollwaffe mutieren könnte.

Wird uns per Knopfdruck das Geld stillgelegt, sind wir zur Bewegungslosigkeit verdammt. Eine moderne Diktatur braucht keinen Knüppel mehr – sie kommt mit dem Handy und bargeldloser Bezahlung daher.

Diese Warnung mag manchem übertrieben erscheinen. Doch wer die Entwicklungen in China beobachtet, wo das Social-Credit-System bereits Realität ist, der weiß: Was technisch möglich ist, wird früher oder später auch eingesetzt. Der digitale Euro verschafft uns keine Freiheit – er ist eine elektronische Fußfessel, die nur darauf wartet, aktiviert zu werden.

Die neue Bundesregierung schweigt

Und was tut die neue Große Koalition unter Friedrich Merz? Sie schweigt. Während 314.000 Bürger eine Petition für den Erhalt des Bargelds unterschreiben, während Banken kritischen Stimmen die Konten kündigen, während die finanzielle Freiheit Stück für Stück erodiert, beschäftigt sich Berlin lieber mit dem nächsten 500-Milliarden-Euro-Sondervermögen, das künftige Generationen mit Schulden belastet. Die Prioritäten könnten kaum falscher gesetzt sein.

Es ist an der Zeit, dass die Bürger selbst aktiv werden. Jeder Einkauf mit Bargeld ist ein kleiner Akt des Widerstands. Jeder Händler, der noch Scheine und Münzen akzeptiert, verdient unsere Unterstützung. Denn wenn das Bargeld erst einmal verschwunden ist, kommt es nicht wieder. Und mit ihm verschwindet ein Stück Freiheit, das wir erst dann zu schätzen wissen werden, wenn es zu spät ist.

Physische Werte als Bollwerk gegen die Enteignung

In Zeiten, in denen digitale Zahlungssysteme zur totalen Überwachung missbraucht werden können und Bankkonten ohne Begründung gekündigt werden, gewinnen physische Edelmetalle wie Gold und Silber eine ganz neue Bedeutung. Sie sind nicht nur ein bewährter Inflationsschutz, sondern auch ein Stück finanzielle Unabhängigkeit, das kein Algorithmus und keine Bank per Knopfdruck abschalten kann. Wer sein Vermögen breit streuen und gegen die schleichende Enteignung absichern möchte, sollte physische Edelmetalle als festen Bestandteil seines Portfolios in Betracht ziehen.

Hinweis: Dieser Artikel stellt keine Anlageberatung dar. Jede Anlageentscheidung sollte auf Basis eigener Recherche und gegebenenfalls nach Rücksprache mit einem qualifizierten Finanzberater getroffen werden. Für Verluste, die aus Anlageentscheidungen resultieren, die auf Grundlage dieses Artikels getroffen werden, übernehmen wir keinerlei Haftung.

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