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Kettner Edelmetalle
22.01.2026
06:16 Uhr

Ficos Frontalangriff auf Brüssel: Slowakischer Premier entlarvt Europas Selbstzerstörung

Was für ein Paukenschlag aus Bratislava! Der slowakische Ministerpräsident Robert Fico hat einen Brief an EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen verfasst, der es in sich hat. Mit chirurgischer Präzision seziert er darin das Versagen der Brüsseler Bürokratie – und trifft dabei einen Nerv, den man in Berlin und Brüssel offenbar längst betäubt hat.

Die schonungslose Diagnose eines Realisten

Fico eröffnet sein Schreiben mit einer Analyse, die so zutreffend wie ernüchternd ist: Die wichtigsten globalen Akteure nehmen die EU schlicht nicht mehr ernst. Weder subjektiv noch objektiv sehe man die Notwendigkeit, europäische Positionen zu respektieren. Und wer könnte ihm widersprechen? Während Donald Trump in Washington konsequent amerikanische Interessen verfolgt – eine Feststellung, die Fico keineswegs negativ bewertet –, taumelt Europa orientierungslos durch die Weltpolitik.

Der slowakische Premier benennt die Ursachen mit erfrischender Klarheit: irrationale Klimaziele, die Europas strategische Industrien systematisch zerstören, und eine selbstzerstörerische Migrationspolitik, die den Kontinent spaltet statt eint. Man fragt sich unwillkürlich: Warum hört man solche Worte nicht aus Berlin?

Das Aluminium-Desaster als Symptom des Wahnsinns

Besonders eindrücklich illustriert Fico das Versagen der EU-Klimapolitik am Beispiel der slowakischen Aluminiumproduktion. Die Slovalco, ein norwegisch-slowakisches Unternehmen, musste 2023 die Primäraluminiumproduktion einstellen – nicht etwa wegen mangelnder Wettbewerbsfähigkeit oder veralteter Technologie, sondern schlicht wegen absurd hoher Strompreise, die direkte Folge der Brüsseler Energiepolitik sind.

Die Ironie könnte kaum bitterer sein: Das Werk gehörte zu den modernsten und umweltfreundlichsten seiner Art und produzierte zehn Prozent des gesamten Primäraluminiums in der EU. Pro Tonne verursachte es lediglich vier Tonnen CO₂-Emissionen. Nun importiert Europa das Aluminium aus Ländern, wo der Wert bei bis zu zwanzig Tonnen CO₂ pro Tonne liegt. Man vernichtet also heimische Arbeitsplätze, ruiniert die eigene Industrie – und schadet dem Klima dabei sogar noch mehr. Wenn das nicht der Gipfel bürokratischer Absurdität ist, was dann?

380 Milliarden für einen Krieg ohne Lösung

Fico weist auch auf die gewaltigen Summen hin, die in den Ukraine-Konflikt fließen: 380 Milliarden Euro hat die EU bereits aufgewendet, ohne dass eine militärische Lösung in Sicht wäre. Während diese astronomischen Beträge in einen Krieg gepumpt werden, zerfällt daheim die wirtschaftliche Basis. Die Bürger Europas, so Fico, erwarten zu Recht, dass die Zukunft der Union dieselbe Aufmerksamkeit und dieselben Ressourcen erhält wie der Konflikt im Osten.

Merz als Erfüllungsgehilfe statt Staatsmann

Besonders pikant ist Ficos Einschätzung der deutschen Rolle in diesem Trauerspiel. Bundeskanzler Friedrich Merz, der sich nach dem Zerbrechen der Ampelkoalition und den Neuwahlen im Februar 2025 an die Spitze einer Großen Koalition gesetzt hat, erscheint in dieser Analyse als tragische Figur. Statt die historische Chance zu nutzen und mit den mitteleuropäischen Partnern – Ungarn, Tschechien, der Slowakei – eine Achse der Vernunft zu bilden, macht er sich zum Erfüllungsgehilfen einer SPD, die im Wettbewerb mit den Linken um die effektivsten Ideen zur Errichtung einer linken Diktatur steht.

Ein kluger deutscher Kanzler, dem die nationalen Interessen seines Landes Leitschnur wären, hätte längst eine Mitteleuropa-Konferenz initiiert. Er hätte sich mit Orbán, Fico und dem tschechischen Premierminister Babiš getroffen, um gemeinsam gegen den Brüsseler Irrsinn vorzugehen. Stattdessen folgt Merz brav den Vorgaben aus Brüssel – ein CDU-Kanzler von Gnaden der SPD, wie es treffender kaum formuliert werden könnte.

Die Forderung: Aussetzung des Emissionshandels

Ficos konkreter Vorschlag verdient Beachtung: eine Aussetzung des Emissionshandels für vier bis fünf Jahre. Eine solche Entscheidung würde den strategischen Industriesektoren einen deutlichen Aufschwung verleihen und Europa wieder wettbewerbsfähig machen. Doch wer glaubt ernsthaft, dass von der Leyen und ihre Bürokraten auf solche Vernunftappelle hören werden?

Die EU, die einst als Freiheitsprojekt begann, mutiert immer stärker zu einem Zwangssystem. Zensur und Repression nach innen, Verlust an Macht und Achtung nach außen – das ist die Bilanz der Ära von der Leyen. Und während die Brüsseler Blase weiter ihre Seifenblasen produziert, zahlen die Bürger die Zeche.

Ein Weckruf, der gehört werden muss

Robert Fico hat einen Brief geschrieben, der als Weckruf verstanden werden sollte. Es steht zu hoffen, dass sich weitere europäische Regierungschefs diesem Appell anschließen. Denn nur die wirklich gewählten Vertreter der Völker können dem sich selbst ermächtigenden Brüsseler Apparat Einhalt gebieten.

Die Frage ist: Wird Friedrich Merz den Mut aufbringen, seinen Namen unter diesen Brief zu setzen? Oder wird er weiterhin dem deutschen Volk den Rücken kehren und den Interessen einer ideologisch verblendeten EU-Bürokratie dienen? Die Geschichte wird darüber urteilen – und sie wird nicht gnädig sein.

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