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15.08.2025
06:19 Uhr

Gates-Stiftung treibt digitale Totalüberwachung voran: Weltbank will Identitäten mit Zahlungssystemen verschmelzen

Die schöne neue Welt der digitalen Kontrolle nimmt immer konkretere Formen an. Mit massiver finanzieller Unterstützung der Bill-und-Melinda-Gates-Stiftung arbeitet die Weltbank an einem System, das digitale Identitäten nahtlos mit Zahlungssystemen verknüpfen soll. Was als technischer Fortschritt verkauft wird, entpuppt sich bei genauerer Betrachtung als perfides Instrument zur lückenlosen Überwachung und Kontrolle der Weltbevölkerung.

Der digitale Käfig wird geschmiedet

Am 5. August 2025 veröffentlichte die Weltbankgruppe einen Bericht mit dem euphemistischen Titel „Wie interoperable digitale öffentliche Infrastrukturen schnelle Zahlungen verändern können". Die Autoren, beide ehemalige VISA-Mitarbeiter, fordern darin nichts Geringeres als die Schaffung einer globalen digitalen Infrastruktur, die jeden Menschen erfassbar, verfolgbar und steuerbar macht. Das Zauberwort heißt „Interoperabilität" – ein technokratischer Begriff, der verschleiert, dass hier ein weltumspannendes Kontrollnetz geknüpft werden soll.

Die geplante digitale öffentliche Infrastruktur (DPI) besteht aus drei Hauptkomponenten: digitalen Identitätssystemen, schnellen Zahlungssystemen inklusive programmierbarer digitaler Währungen und dem massiven Datenaustausch zwischen öffentlichen und privaten Einrichtungen. Man muss kein Verschwörungstheoretiker sein, um zu erkennen, welches Potenzial zur Unterdrückung in dieser Kombination steckt.

Die Werkzeuge der „Neuen Weltordnung"

Besonders entlarvend sind die Worte von Nandan Nilekani, dem Architekten des indischen digitalen Identitätssystems Aadhaar, der auf der Frühjahrstagung des IWF im April 2023 unverblümt erklärte: „Jeder sollte eine digitale ID haben, jeder sollte ein Bankkonto haben, jeder sollte ein Smartphone haben. Dann ist alles möglich." Diese Aussage offenbart die wahre Agenda: totale Kontrolle über jeden einzelnen Menschen auf diesem Planeten.

„Es könnte eine potenziell düsterere Welt entstehen, in der die Regierung beschließt, dass Zentralbankgeld zum Kauf bestimmter Dinge verwendet werden kann, aber nicht für andere Dinge, die sie für weniger wünschenswert hält."

Diese Warnung von Eswar Prasad auf der WEF-Jahrestagung 2023 zeigt, wohin die Reise geht. Programmierbare digitale Währungen ermöglichen es Regierungen und supranationalen Organisationen, jeden einzelnen Kauf zu kontrollieren. Wer sich nicht systemkonform verhält, dem kann der Zugang zu seinem eigenen Geld verwehrt werden.

Die unheilige Allianz der Globalisten

Die Liste der Unterstützer dieser dystopischen Vision liest sich wie ein Who's Who der globalistischen Elite. Neben der omnipräsenten Gates-Stiftung finden sich die Rockefeller Foundation, die Vereinten Nationen, die Europäische Kommission und zahlreiche andere Organisationen, die sich der Errichtung einer „Neuen Weltordnung" verschrieben haben.

Am 8. November 2023 starteten diese Kräfte die Kampagne „50 in 5", die darauf abzielt, binnen fünf Jahren in 50 Ländern die digitale öffentliche Infrastruktur zu implementieren. Melinda French Gates verkündete stolz, dass bis 2028 mehr als 500 Millionen Menschen zusätzlich über eine digitale Identität verfügen würden. Was sie als Fortschritt preist, ist in Wahrheit der Weg in die digitale Versklavung.

Das „Finternet" – die finanzielle Fessel der Zukunft

Nilekani und Agustin Carstens, Generaldirektor der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich, präsentierten 2024 ihr Konzept des „Finternets" – eines Finanzsystems, das auf tokenisierten Vermögenswerten und einheitlichen digitalen Hauptbüchern basiert. Diese „öffentlich-private programmierbare Infrastruktur" würde es ermöglichen, jeden finanziellen Vorgang zu überwachen und bei Bedarf zu unterbinden.

Die Weltbank fordert nun die Einführung zweier neuer Systeme: den Zahlungsidentitätsnachweis (PIC) und den Trusted Access and Credentialing Hub (TACH). Diese technokratischen Begriffe verschleiern ihre wahre Funktion – die lückenlose Verknüpfung von Identität, Zahlungsverhalten und persönlichen Daten.

Der digitale Gulag wird Realität

Die Konsequenzen dieser Entwicklung sind erschreckend. In diesem System könnte jede kritische Äußerung in sozialen Medien sofort mit einer automatischen Geldstrafe geahndet werden. Wer sich nicht systemkonform verhält, könnte von Plattformen ausgeschlossen, finanziell sanktioniert oder seiner Bankverbindung beraubt werden. Ein soziales Kreditsystem nach chinesischem Vorbild würde Menschen als „würdig" oder „unwürdig" klassifizieren.

Der UN Global Digital Compact, der im September 2024 unterzeichnet wurde, zementiert diese Agenda auf internationaler Ebene. Unter dem Deckmantel der „digitalen Inklusion" und des „Menschenrechtsschutzes" wird ein System errichtet, das genau diese Rechte mit Füßen tritt. Die wahre Absicht zeigt sich im dritten Ziel: der Etablierung einer globalen Internet-Governance, die „unerwünschte" Meinungen zensiert.

Widerstand ist geboten

Diese Entwicklungen sollten jeden freiheitsliebenden Menschen alarmieren. Während die technokratische Elite ihre Kontrollphantasien verwirklicht, müssen wir uns fragen: Wollen wir in einer Welt leben, in der jede Transaktion überwacht, jede Meinung zensiert und jeder Mensch zu einer digitalen Nummer degradiert wird?

Die Alternative zu diesem digitalen Gefängnis liegt in der Rückbesinnung auf bewährte Werte und Systeme. Physische Edelmetalle wie Gold und Silber bieten einen Schutz vor der totalen digitalen Kontrolle. Sie können nicht per Knopfdruck entwertet oder konfisziert werden. Sie bewahren ihre Kaufkraft unabhängig von den Launen der Technokraten.

Es ist höchste Zeit, dass die Bürger aufwachen und erkennen, welches Spiel hier gespielt wird. Die schöne neue Welt der digitalen Identitäten und programmierbaren Währungen ist keine Utopie, sondern der Albtraum totaler Kontrolle. Noch haben wir die Möglichkeit, uns diesem System zu entziehen – nutzen wir sie, bevor es zu spät ist.

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