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Kettner Edelmetalle
06.02.2026
07:34 Uhr

Gold auf dem Weg zu 10.000 Dollar: Finanzanalyst warnt vor Europas Kriegstreiberei

Gold auf dem Weg zu 10.000 Dollar: Finanzanalyst warnt vor Europas Kriegstreiberei

Die Zeichen stehen auf Sturm – und zwar nicht nur meteorologisch. Der legendäre Finanz- und Geopolitik-Analyst Martin Armstrong, dessen zyklische Prognosen in Fachkreisen höchste Beachtung finden, hatte bereits Ende Dezember vor einem "perfekten Sturm aus Schulden, Wirtschaftskrise, Krieg und Edelmetallen" gewarnt. Nun, da der Februar begonnen hat, scheinen sich seine düsteren Vorhersagen zu bewahrheiten.

Europa am Abgrund: Krieg als Ablenkungsmanöver?

Was Armstrong in seinem jüngsten Interview offenbart, dürfte selbst hartgesottene Beobachter der europäischen Politik erschaudern lassen. Europa sei regelrecht "verzweifelt nach Krieg", so der Analyst mit unmissverständlicher Schärfe. Die Finanzminister Frankreichs und Deutschlands hätten bereits angedeutet, dass sie möglicherweise IWF-Rettungspakete benötigen könnten. Ein Eingeständnis, das in seiner Tragweite kaum zu überschätzen ist.

Die bittere Wahrheit hinter dieser Kriegsrhetorik? Armstrong sieht darin nichts anderes als ein gigantisches Ablenkungsmanöver. Ohne einen bewaffneten Konflikt würden die Bürger nämlich bald begreifen, was tatsächlich vor sich geht: Pensionsfonds verschwinden, Staatsschulden explodieren, und das gesamte Finanzsystem steht vor dem Kollaps. Die Alternative zum Krieg wären wütende Massen, die mit Mistgabeln vor den Parlamenten aufmarschieren – ein Szenario, das die politische Elite um jeden Preis verhindern möchte.

Die Volatilität erfasst alle Märkte

Auf die Frage, wo die größte Volatilität zu erwarten sei, antwortet Armstrong mit entwaffnender Direktheit: überall. Die Edelmetalle hätten zuletzt zwar korrigiert, doch diese Konsolidierung sei lediglich eine Verschnaufpause vor dem nächsten Anstieg. Sobald die Märkte realisieren, dass Europa tatsächlich in einen Krieg schlittern könnte, werden sowohl der Dollar als auch die Edelmetalle massiv zulegen.

"Es wird wie im Ersten und Zweiten Weltkrieg sein. Die USA wurden zur Finanzhauptstadt der Welt, weil Europa sich zweimal selbst zerstört hat. Nun glauben sie, beim dritten Mal wird es klappen."

Diese historische Parallele sollte jeden nachdenklich stimmen. Armstrong prognostiziert einen möglichen Kriegsausbruch in Europa bereits für den kommenden Sommer – eine Einschätzung, die angesichts der aktuellen geopolitischen Spannungen keineswegs abwegig erscheint.

Trumps Friedensplan und Armstrongs Rolle

Ein Lichtblick in dieser düsteren Analyse ist der Ukraine-Russland-Friedensplan, den Armstrong auf Anfrage von Präsident Trump ausgearbeitet hat. Der Analyst erhielt sogar ein persönliches Dankesschreiben aus dem Weißen Haus. Bei entsprechenden Gesprächen habe man ihm bestätigt, dass ein direkter Krieg mit Russland nicht beabsichtigt sei. Sollte es Europa dennoch gelingen, einen Konflikt vom Zaun zu brechen, wäre es im Interesse der USA, sich herauszuhalten – eine Strategie, die maßgeblich auf Armstrongs Einfluss zurückgehen könnte.

Gold und Silber: Die ultimative Absicherung

Für Anleger, die sich vor den kommenden Turbulenzen schützen wollen, hat Armstrong klare Empfehlungen. Bei Silber sieht er Kursziele zwischen 165 und 200 Dollar pro Unze – ein Anstieg, der vom aktuellen Niveau aus betrachtet geradezu astronomisch erscheint. Gold dürfte zunächst auf einen Widerstand bei 8.500 Dollar treffen, bevor es in den kommenden Jahren die magische Marke von 10.000 Dollar pro Unze erreicht.

Die Begründung für diese bullische Prognose liegt auf der Hand: Zu viel Wahnsinn stehe am Horizont – von Staatsschuldenausfällen bis hin zu bewaffneten Konflikten. Die aktuelle Korrektur bei den Edelmetallen sei lediglich eine Konsolidierung, kein Trendwechsel.

Der Dollar als sicherer Hafen

Interessanterweise sieht Armstrong auch den US-Dollar weiterhin stark. Seine Argumentation ist bestechend einfach: Wohin soll das große Geld fließen? Kanada, Mexiko, Japan oder Europa scheiden als sichere Häfen aus. Die Vereinigten Staaten bleiben der einzige Ort, an dem institutionelle Investoren ihr Kapital parken können. Diese Realität macht Amerika zu dem, was es ist – ob es den Kritikern gefällt oder nicht.

Für deutsche Anleger bedeutet dies eine klare Handlungsempfehlung: Physische Edelmetalle gehören als Absicherung in jedes diversifizierte Portfolio. In Zeiten, in denen europäische Politiker offenbar bereit sind, einen Kontinent in Flammen aufgehen zu lassen, um von ihrem eigenen Versagen abzulenken, sind Gold und Silber mehr als nur eine Anlage – sie sind eine Versicherung gegen den politischen Wahnsinn.

Hinweis: Dieser Artikel stellt keine Anlageberatung dar. Jeder Anleger ist selbst für seine Investitionsentscheidungen verantwortlich und sollte vor dem Kauf von Edelmetallen oder anderen Anlageprodukten eine eigene gründliche Recherche durchführen sowie gegebenenfalls professionelle Beratung in Anspruch nehmen.

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