
IS-Terroristen auf dem Weg nach Deutschland? Polizeigewerkschaft schlägt Alarm
Die Sicherheitslage in Deutschland spitzt sich weiter zu – und diesmal kommt die Warnung direkt von jenen, die an vorderster Front für unsere Sicherheit kämpfen. Der Bundesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Jochen Kopelke, hat eindringlich vor der unkontrollierten Einreise von IS-Mitgliedern nach Deutschland gewarnt. Seine Worte sollten jeden Bürger aufhorchen lassen: „Die Lage ist gefährlich."
Deutsche Dschihadisten könnten auf Rache sinnen
Was sich derzeit in Syrien abspielt, hat unmittelbare Auswirkungen auf die Sicherheit in deutschen Städten. Nach dem Chaos im Bürgerkriegsland könnten deutsche IS-Kämpfer, die jahrelang in syrischen Gefängnissen einsaßen, nun unkontrolliert in ihre Heimat zurückkehren. Kopelke warnte gegenüber dem „Tagesspiegel" unmissverständlich: „Einige der seit Jahren mit ihresgleichen in Syrien einsitzenden Islamisten könnten auf Rache sinnen."
Die Zahlen, die das Auswärtige Amt 2025 veröffentlichte, sind alarmierend genug: Eine „niedrige bis mittlere zweistellige Zahl" bundesdeutscher Dschihadisten befand sich zuletzt in syrischer Haft. Hinzu kommen ähnlich viele Islamisten mit „Deutschlandbezug", die zwar keine deutsche Staatsbürgerschaft besitzen, aber dennoch Verbindungen in unser Land haben.
Rechtliche Hürden verhindern konsequentes Handeln
Besonders brisant ist die rechtliche Situation: Geflohene Islamisten mit deutschem Pass können als Bundesbürger nach Deutschland einreisen – und die Behörden dürfen dies zunächst nicht verhindern. Ein Skandal, der die Versäumnisse jahrelanger Sicherheitspolitik offenbart. Noch schlimmer: In Justizkreisen wird bereits darüber gesprochen, dass nach aktueller Aktenlage nicht jeder der circa 30 bislang in Syrien befindlichen deutschen IS-Männer hierzulande mit Untersuchungshaft rechnen müsse.
Man muss sich diese Absurdität auf der Zunge zergehen lassen: Männer, die für eine der brutalsten Terrororganisationen der Geschichte gekämpft haben, könnten möglicherweise auf freiem Fuß bleiben, während deutsche Bürger sich zunehmend unsicher fühlen.
Forderung an Kanzler Merz: Nationaler Sicherheitsrat muss handeln
GdP-Chef Kopelke forderte Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) auf, angesichts der IS-Gefahr den neuen Nationalen Sicherheitsrat tagen zu lassen. Union und SPD hatten sich im Koalitionsvertrag auf die Bildung dieses Gremiums verständigt, in dem der Bundessicherheitsrat und das Sicherheitskabinett verschmolzen wurden. Der neue Rat soll „zu übergreifenden Angelegenheiten der nationalen Sicherheit" tagen – und wenn die drohende Rückkehr von IS-Terroristen keine solche Angelegenheit ist, was dann?
Die Quittung für jahrelange Naivität
Diese Entwicklung ist letztlich die Quittung für eine Politik, die über Jahre hinweg die Augen vor den Realitäten des islamistischen Terrorismus verschlossen hat. Während man sich in Berlin mit Gendersternchen und Klimazielen beschäftigte, wuchs im Nahen Osten eine Generation von Dschihadisten heran, die nun möglicherweise zurückkehrt – radikalisiert, kampferfahren und voller Hass.
Die deutschen Bürger haben ein Recht darauf, dass ihre Sicherheit oberste Priorität genießt. Es ist höchste Zeit, dass die Politik endlich konsequent handelt und nicht erst reagiert, wenn es zu spät ist. Die Warnung der Polizeigewerkschaft sollte als Weckruf verstanden werden – bevor wir erneut von einem Terroranschlag erschüttert werden.
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