Kostenlose Beratung
+49 7930-2699
200.000
Kunden
Sicherer
Versand
Kettner Edelmetalle
11.02.2026
06:48 Uhr

Klimawahn ohne Grenzen: Umweltminister Schneider treibt Deutschland in die wirtschaftliche Sackgasse

Während die deutsche Industrie im achten Jahr ihres schleichenden Niedergangs um das nackte Überleben kämpft, hat Bundesumweltminister Carsten Schneider (SPD) offenbar nichts Besseres zu tun, als den Transformationsdruck auf Wirtschaft und Bürger noch weiter zu verschärfen. Ein über 330 Seiten starker Entwurf für ein neues Klimaschutzprogramm aus seinem Ministerium liest sich wie das Drehbuch zur planmäßigen Deindustrialisierung der einstigen Wirtschaftslokomotive Europas.

Ein Land im Zangengriff der Klima-Ideologie

Deutschland im Februar 2026: Firmen schließen ihre Pforten, Hunderttausende haben in den Kernsektoren des deutschen Wohlstands – Chemie, Maschinenbau, Automobilindustrie – ihre Existenzgrundlage verloren. Die Energiepreise liegen dreimal höher als an Referenzstandorten wie Frankreich oder den USA. Ein rationaler Geist würde angesichts dieser verheerenden Wettbewerbssituation das gesamte Transformationsprogramm umgehend in die Truhe gescheiterter politischer Hybris verbannen. Doch nicht so in Berlin.

Stattdessen liefert das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig den Klima-Apologeten auch noch juristischen Rückenwind. Die Richter verpflichteten die Bundesregierung, ihre umweltpolitischen Ziele nachzuschärfen – bis 2045 klaffe eine Lücke von mindestens 200 Millionen Tonnen CO₂, die nun geschlossen werden müsse. Richter, die politische Zielsetzungen faktisch an die Stelle demokratischer Aushandlungsprozesse setzen, definieren damit den Rahmen für den weiteren Niedergang der Bundesrepublik. Und wer hatte geklagt? Natürlich die Deutsche Umwelthilfe – jene Organisation, die bereits den ersten vernichtenden Angriff auf die deutsche Automobilproduktion im Rahmen der Feinstaubdebatte führte.

Schneiders Masterplan: Mehr Subventionen, mehr Druck, mehr Schulden

Der Entwurf des neuen Klimaschutzprogramms offenbart eine Strategie, die man nur als ökonomischen Selbstmord auf Raten bezeichnen kann. Zu den Kernpunkten gehört die sogenannte Wärmewende im Gebäudesektor: Haushalte mit einem Jahreseinkommen von bis zu 30.000 Euro sollen künftig 40 statt bisher 30 Prozent Kostenzuschuss beim Einbau einer Wärmepumpe erhalten. Eine runde Sache für das klimapolitische Zentralkomitee, das nun mit dem Subventionsfüllhorn durchs Land zieht – schließlich sei ja auch Wahlkampfzeit, wie Kritiker spöttisch anmerken.

Doch damit nicht genug. Gebäudeeigentümer werden unter verschärften zeitlichen Druck gesetzt, den Heizungsaustausch vorzunehmen. Klimapolitik und finanzielle Zumutbarkeit geraten dadurch noch schärfer in Kontrast. Und die Bundesregierung? Sie heizt die Konflikte gezielt an, um sie dann mit immer neuen Subventionen – also letztlich mit Schulden – abzumildern. Ein Teufelskreis, der seinesgleichen sucht.

Von Kuh-Gasen und E-Auto-Phantasien

Wer glaubte, die deutsche Klimapolitik könne nicht noch absurder werden, wird eines Besseren belehrt. Allen Ernstes ist von einem Methan-Messprogramm bei der Rindviehhaltung die Rede – nach neuseeländischem Vorbild sollen die Pups-Gase deutscher Kühe gemessen werden. Man weiß nicht mehr, ob man lachen oder weinen soll. Die deutsche Emissionspolitik tritt damit in eine geradezu manische Phase ein, in der die Grenze zwischen Realpolitik und Kabarett endgültig verschwimmt.

Parallel dazu plant der Bund die Förderung von 800.000 Elektrofahrzeugen. Bis 2040 soll der E-Auto-Anteil auf 70 Prozent steigen. Kreditmittel seien ja reichlich vorhanden, nachdem Bundeskanzler Friedrich Merz – ausgerechnet der Mann, der einst versprach, keine neuen Schulden zu machen – noch mit dem alten Bundestag die verfassungsmäßige Schuldenbremse de facto außer Kraft gesetzt hatte. Dass angesichts der katastrophalen Lage des deutschen Strommarkts niemand in Berlin eine ernsthafte Antwort auf die Frage geben kann, woher die gewaltigen Strommengen für diese E-Auto-Flotte kommen sollen, scheint die Verantwortlichen nicht im Geringsten zu beunruhigen.

Das Verbrennerverbot: Eine Beruhigungspille für das Volk

Besonders entlarvend ist die Erkenntnis, die sich nun auch dem letzten Optimisten aufdrängt: Das vielgepriesene Aufweichen des Verbrennerverbots war nichts weiter als politische Folklore. Eine Beruhigungspille für Bürger, denen schrittweise das ganze Desaster der grünen Ideologie bewusst wird. Die Realität sieht anders aus – der Transformationsdruck wird nicht gelockert, sondern massiv verschärft.

Auch im Energiesektor hält die Klimastrategie Verschärfungen bereit. Dutzende Reservegaskraftwerke müssen nachgerüstet werden, Kraftwerke sollen wasserstofffähig umgebaut, internationale Offshore-Windprojekte vorgezogen werden. All dies sind hoffnungslose Rettungsversuche einer gescheiterten Energiewende – was selbst das Umweltministerium in Teilen einräumt. Modellbasierte Hoffnung ersetzt rationale Erwägungen.

Die Schuldenspirale dreht sich weiter

Deutschland steht mit einer Staatsverschuldung von rund 65 Prozent des BIP im europäischen Vergleich noch relativ gut da. In Berlin herrscht offensichtlich die Überzeugung vor, ausreichend Spielraum zu haben, den Transformationspfad über wachsende Staatsverschuldung zu finanzieren. Doch diese Rechnung geht nicht auf. Ein Staat, der seine eigene Transformationspolitik über immer höhere Subventionen – also Kredite und steigende Steuerlasten – finanziert, um sich die Zustimmung der Bevölkerung zu erkaufen, handelt nicht nur ökonomisch zerstörerisch, sondern provoziert irreparable Schäden für kommende Generationen.

Das 500 Milliarden Euro schwere Sondervermögen, das die neue Bundesregierung auf den Weg gebracht hat, wird die Inflation weiter anheizen und Generationen auf Jahre hinaus verpflichten, Zinsen durch Steuern und Abgaben zu finanzieren. Umweltminister Schneider spricht derweil von „mehr Jobs im Klima-Handwerk" – als ob das Handwerk nicht schon jetzt händeringend nach Auszubildenden suchen würde. Die Realitätsferne dieser Aussagen ist geradezu atemberaubend.

Die Deutsche Umwelthilfe als Damoklesschwert

Über allem schwebt zudem die Drohung der Deutschen Umwelthilfe, notfalls erneut den Rechtsweg zu beschreiten, sollte ihr der abschließende Gesetzentwurf qualitativ nicht genügen. Man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen: Eine aus Steuergeldern mitfinanzierte NGO diktiert faktisch die Wirtschaftspolitik der viertgrößten Volkswirtschaft der Welt. Der Druck auf Deutschland entsteht in seinem Inneren – er entspringt einem NGO-Komplex, der seine Aufgabe offenbar darin sieht, zentrale Industrien politisch zu delegitimieren.

Den größten politischen Zwischenerfolg feierte die Öko-Lobby, als es ihr gelang, das Net-Zero-Ziel zum Verfassungsrang zu erheben. Die Klimaneutralität bis 2045 ist nun im Grundgesetz verankert – ein Meilenstein der Selbstfesselung, der demokratische Handlungsspielräume auf Jahrzehnte einschränkt.

Wann kommt die Kehrtwende?

Die zentrale Frage, die sich jedem vernünftigen Bürger stellt, lautet: Wie groß muss der ökonomische Druck noch werden, bis sich eine politische Mehrheit findet, um diesen offenkundigen Unfug zu beenden? Deutschland befindet sich im Zangengriff einer Ideologie, die sämtliche Parteien diesseits der sogenannten Brandmauer ideologisch unterworfen hat. Die Produktivität sinkt, das BIP pro Kopf fällt, und die politische Klasse reagiert darauf mit – noch mehr desselben.

In Zeiten wie diesen, in denen der Wert des Geldes durch Inflation und Schuldenpolitik systematisch ausgehöhlt wird, erweist sich einmal mehr die zeitlose Weisheit, einen Teil des eigenen Vermögens in physischen Edelmetallen wie Gold und Silber zu sichern. Während politische Experimente kommen und gehen, haben diese bewährten Wertaufbewahrungsmittel über Jahrtausende ihre Kaufkraft bewahrt – eine Eigenschaft, die in der aktuellen Lage wertvoller denn je erscheint.

Hinweis: Dieser Artikel stellt keine Anlageberatung dar. Jede Investitionsentscheidung sollte auf eigener, sorgfältiger Recherche basieren. Wir übernehmen keine Haftung für finanzielle Entscheidungen, die auf Grundlage dieses Artikels getroffen werden.

Wissenswertes zum Thema

Erhalten Sie kostenlose Tipps um Ihr Vermögen zu schützen und als erster von neuen Produkten zu erfahren

Sie möchten regelmäßig über Produktneuheiten, spannende Finanznachrichten und exklusive Sonderangebote informiert werden? Dann melden Sie sich hier für den kostenfreien Kettner Edelmetalle Newsletter an.

Durch Eingabe Ihrer E-Mail-Adresse und Anklicken des Buttons „Abschicken“ geben Sie die folgende Einwilligungserklärung ab: „Ich bin damit einverstanden, per E-Mail über Produktneuheiten, spannende Finanznachrichten und exklusive Sonderangebote informiert zu werden und willige daher in die Verarbeitung meiner E-Mail-Adresse zum Zwecke der Zusendung des Newsletters ein. Diese Einwilligung kann ich jederzeit und ohne Angabe von Gründen mit Wirkung für die Zukunft widerrufen. Die Rechtmäßigkeit der bis zum Widerruf erfolgten Verarbeitung bleibt im Falle des Widerrufs unberührt.“

Willst du Teil unserer Erfolgsstory sein?

Werde jetzt Teil vom #TeamGold

Offene Stellen