
Linksextreme Terrorserie: Nach Berlin nun auch Anschlag auf Stromnetz in Erkrath

Während die Hauptstadt noch unter den Folgen des verheerenden Stromausfalls ächzt, offenbart sich das wahre Ausmaß der linksextremen Bedrohung: Im nordrhein-westfälischen Erkrath versuchten Extremisten offenbar zeitgleich, ein weiteres Umspannwerk lahmzulegen. Die Staatsanwaltschaft Wuppertal bestätigte nun einen versuchten Brandanschlag auf kritische Infrastruktur – ein Angriff, der bei Erfolg ein ganzes Gewerbegebiet hätte lahmlegen können.
Selbstbezichtigung auf linksextremer Plattform
Die Dreistigkeit der Täter kennt offenbar keine Grenzen. Auf der berüchtigten linksextremen Plattform Indymedia prahlte das sogenannte „Kommando Angry Birds" mit seiner Tat und veröffentlichte sogar eine Anleitung für weitere Brandanschläge. Der ermittelnde Staatsanwalt Wolf-Tilman Baumert machte gegenüber dem WDR deutlich, welche Dimension dieser Angriff hätte annehmen können: „Wenn er funktioniert hätte, hätte es möglicherweise einen großflächigen Stromausfall gegeben."
Die Verfasser des Bekennerschreibens rechtfertigten ihre Tat mit kruden Umweltargumenten und beklagten angebliche „tägliche Angriffe" durch toxische Substanzen. Mit der provokanten Frage „Wo liegt deine Grenze? Unsere Grenzen sind überschritten" wandten sie sich an potenzielle Nachahmer – eine kaum verhüllte Aufforderung zu weiteren Anschlägen.
Serientäter mit bekannter Handschrift
Das „Kommando Angry Birds" ist keineswegs ein unbeschriebenes Blatt. Bereits im August vergangenen Jahres bekannte sich dieselbe Gruppierung zu einem Sabotageakt auf Bahnkabel zwischen Düsseldorf und Duisburg. Die Folgen waren verheerend: Stundenlange Zugausfälle auf einer der meistbefahrenen Strecken Deutschlands, erst nach knapp zwei Tagen konnte der Bahnverkehr wiederhergestellt werden.
Parallel dazu wütet die „Vulkangruppe", die sich zum Berliner Anschlag bekannte und nach eigenen Angaben auch für die Attacken auf die Tesla-Fabrik in Grünheide verantwortlich zeichnet. Mehr als 100.000 Einwohner im Südosten Berlins sowie zahlreiche Krankenhäuser, Seniorenheime und Schulen waren zeitweise von der Stromversorgung abgeschnitten – ein Zustand, der erst am Mittwoch vollständig behoben werden konnte.
Politisches Versagen auf ganzer Linie
Nordrhein-Westfalens Innenminister Herbert Reul brachte die Motivation der Täter auf den Punkt: Es gehe ihnen darum, „uns in eine vorindustrielle Zeit zurückzubomben". Doch während einzelne Politiker wie Reul klare Worte finden, herrscht an anderer Stelle ohrenbetäubendes Schweigen. Wo bleibt die entschlossene Reaktion der Bundesregierung? Wo die unmissverständliche Verurteilung durch den Bundespräsidenten?
Die Häufung linksextremer Anschläge auf kritische Infrastruktur offenbart ein erschreckendes Muster: Während bei vermeintlich rechtsextremen Vorfällen sofort die gesamte politische Maschinerie in Gang gesetzt wird, scheint man bei linkem Terror geradezu reflexartig zu beschwichtigen. Diese Doppelmoral ist nicht nur gefährlich – sie ist ein Verrat an den Bürgern, die auf einen funktionierenden Staat vertrauen.
Die Oberstaatsanwaltschaft Düsseldorf hat inzwischen die Ermittlungen übernommen. Ob dies zu einer konsequenten Verfolgung der Täter führt, bleibt abzuwarten. Die Erfahrung lehrt leider, dass linksextreme Strukturen in Deutschland viel zu lange verharmlost wurden – mit fatalen Konsequenzen für die innere Sicherheit unseres Landes.
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