
Magdeburg-Attentäter droht aus dem Knast: "Bereit, weitere Deutsche zu schlachten"
Ein achtseitiger Brief aus der Untersuchungshaft sorgt für Entsetzen: Der mutmaßliche Magdeburg-Attentäter Taleb A. rechtfertigt nicht nur seine grausame Tat vom 20. Dezember 2024, sondern kündigt weitere Anschläge an. Die Generalstaatsanwaltschaft Naumburg erhielt das verstörende Schreiben, dessen Authentizität von Ermittlern nach Abgleich mit anderen Dokumenten bestätigt wurde.
Stolz auf die Bluttat - keine Reue in Sicht
Die Worte des inhaftierten Psychiaters lassen das Blut in den Adern gefrieren: Er sei "stolz auf den 20. Dezember" und würde mit einer Zeitmaschine den Anschlag erneut verüben. Noch bedrohlicher wirkt seine Ankündigung, er sei "bereit, weitere Deutsche mit meiner Hand zu schlachten". Diese menschenverachtenden Zeilen offenbaren eine Radikalisierung, die jegliche Hoffnung auf Reue zunichtemacht.
Sechs Menschen verloren ihr Leben, als A. mit einem Mietwagen über den Magdeburger Weihnachtsmarkt raste. Rund 300 weitere wurden verletzt, viele davon schwer. Die schiere Dimension des Leids spiegelt sich nun in den Vorbereitungen für den Prozess wider: Ein provisorischer Gerichtssaal muss eigens errichtet werden, um der Vielzahl der Betroffenen gerecht zu werden.
Gescheiterte Justiz als Brandbeschleuniger
Der Brief enthüllt erschreckende Details über die Vorgeschichte der Tat. Bereits seit 2023 habe A. verschiedene Anschlagspläne gewälzt. Ein verlorenes Gerichtsverfahren gegen die Säkulare Flüchtlingshilfe in Köln im August 2023 markierte offenbar einen Wendepunkt. Die Wut über das Urteil trieb ihn zunächst zu Plänen, die Magdeburger Staatsanwaltschaft anzugreifen.
Mehrere von ihm gestellte Strafanzeigen seien eingestellt worden - ein Umstand, der seine Radikalisierung befeuert haben soll. Hier zeigt sich einmal mehr das Versagen unserer Justiz, die offenbar nicht in der Lage war, die Warnsignale zu erkennen oder angemessen zu reagieren. Stattdessen ließ man einen tickenden Zeitzeitbomben gewähren.
Kaltblütige Planung statt spontaner Wahnsinn
Besonders verstörend wirkt die akribische Vorbereitung der Tat. Im November 2023 unternahm A. eine Probefahrt auf der Ernst-Reuter-Allee - ein Jahr vor dem eigentlichen Anschlag. Diese kaltblütige Planung widerlegt jegliche Versuche, die Tat als spontanen Ausbruch zu verharmlosen. Auch Cafés und Restaurants in Magdeburg standen auf seiner Anschlagsliste, wurden aber wieder verworfen.
Das Versagen der deutschen Migrationspolitik
Dieser Fall wirft ein grelles Schlaglicht auf die gescheiterte Integrations- und Migrationspolitik der vergangenen Jahre. Ein Mann aus Saudi-Arabien, der als Psychiater in Deutschland arbeiten durfte, wendet sich gegen genau jene Gesellschaft, die ihm Schutz und Perspektive bot. Die Tatsache, dass er aus dem Gefängnis heraus weitere Morde ankündigt, müsste eigentlich zu einem radikalen Umdenken führen.
Doch was erleben wir stattdessen? Eine Politik, die weiterhin die Augen vor den Gefahren verschließt, die von radikalisierten Einzeltätern ausgehen. Die zunehmende Kriminalität, die Messerattacken, die Gewaltexzesse - all das ist das Ergebnis einer Fehlpolitik, die das eigene Volk nicht mehr schützen kann oder will. Es ist höchste Zeit für Politiker, die wieder für Deutschland und nicht gegen Deutschland regieren.
Die Drohungen des Magdeburg-Attentäters sollten als Weckruf verstanden werden. Wie viele weitere Tragödien müssen geschehen, bevor endlich gehandelt wird? Die Sicherheit der deutschen Bevölkerung muss wieder oberste Priorität haben - und das bedeutet auch, unbequeme Wahrheiten auszusprechen und konsequent zu handeln. Alles andere wäre ein Verrat an den Opfern von Magdeburg und ihren Angehörigen.
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