
Magdeburger Mörder verhöhnt seine Opfer: "Bereit, weitere Deutsche zu schlachten"
Die schockierenden Bekenntnisse des Magdeburger Attentäters Taleb al-Abdulmohsen offenbaren das ganze Ausmaß des Versagens deutscher Sicherheitsbehörden. In einem achtseitigen Schreiben an die Generalstaatsanwaltschaft Naumburg brüstet sich der Saudi-Araber nicht nur mit seiner Bluttat vom 20. Dezember 2024, sondern kündigt weitere Morde an deutschen Bürgern an. Die Ermittler stufen den Brief als authentisch ein – ein Dokument des Hasses, das die katastrophalen Folgen einer gescheiterten Migrationspolitik schonungslos offenlegt.
Ein Monster zeigt sein wahres Gesicht
"Ich bin jetzt stolz auf den 20. Dezember und jetzt bereit, weitere Deutsche mit meiner Hand zu schlachten", schreibt der Massenmörder in seinem Brief vom 26. März 2025. Diese Worte sind keine leeren Drohungen eines Verwirrten, sondern das kalkulierte Bekenntnis eines Mannes, der sechs Menschen auf dem Gewissen hat – darunter ein neunjähriges Kind. 325 weitere Menschen verletzte er, als er mit seinem Auto in die Menschenmenge auf dem Magdeburger Weihnachtsmarkt raste.
Besonders perfide: Al-Abdulmohsen bereut nichts. Im Gegenteil – er würde seine Tat wiederholen, wenn er könnte. Diese Aussage müsste eigentlich jeden aufrechten Demokraten aufschrecken. Doch wo bleibt der Aufschrei? Wo sind die Konsequenzen für jene, die diesen Mann trotz aller Warnzeichen gewähren ließen?
Jahrelange Anschlagspläne – und niemand griff ein
Die Enthüllungen aus dem Brief werfen ein vernichtendes Licht auf das Totalversagen deutscher Behörden. Bereits seit 2023 plante al-Abdulmohsen Anschläge auf deutsche Bürger. Ein Streit mit der Säkularen Flüchtlingshilfe in Köln soll der Auslöser gewesen sein – ein Verein, der ironischerweise genau jenen helfen wollte, die sich von ihrer Religion abwenden.
Die Eskalationsstufen seiner Gewaltfantasien lesen sich wie ein Drehbuch des Grauens: Erst wollte er die Staatsanwaltschaft mit 20 bis 50 Gaszylindern angreifen. Als ihm das zu aufwendig erschien, plante er einen Anschlag auf ein Terrassencafé in Magdeburg. Dafür mietete er sogar einen Wagen und unternahm Probefahrten. Doch niemand schritt ein. Niemand stoppte diesen tickenden Zeitbomben-Menschen.
Die bittere Wahrheit über deutsche "Sicherheit"
Al-Abdulmohsen selbst war "enttäuscht", dass der Weihnachtsmarkt so ungeschützt war. Diese Aussage müsste wie ein Faustschlag ins Gesicht all jener wirken, die immer noch von der Sicherheit in Deutschland faseln. Ein potentieller Terrorist kundschaftet monatelang sein Ziel aus, ist enttäuscht über mangelnde Sicherheitsvorkehrungen – und kann dann ungehindert zuschlagen.
Wo waren die Behörden? Wo war der Verfassungsschutz? Zu beschäftigt damit, harmlose Regierungskritiker zu überwachen? Die traurige Wahrheit ist: Während man Bürger wegen kritischer Meinungsäußerungen verfolgt, laufen echte Gefährder frei herum.
Das System schützt die Täter, nicht die Opfer
Aktuell sitzt al-Abdulmohsen in einer Berliner Justizvollzugsanstalt. Man darf davon ausgehen, dass er dort bestens versorgt wird – auf Kosten der Steuerzahler, deren Landsleute er ermordet hat. Psychologen, Sozialarbeiter, Anwälte – das volle Programm wird aufgefahren, um sein "Wohlergehen" zu sichern. Die traumatisierten Überlebenden und Hinterbliebenen hingegen? Die müssen oft monatelang auf einen Therapieplatz warten.
Diese Perversion der Gerechtigkeit ist symptomatisch für ein System, das seine Prioritäten völlig falsch gesetzt hat. Ein System, das Täter zu Opfern stilisiert und die wahren Opfer im Stich lässt. Ein System, das trotz eindeutiger Warnzeichen wegschaut und dann scheinheilig "Betroffenheit" heuchelt, wenn das Unvermeidliche geschieht.
Die unbequeme Frage nach der Verantwortung
Oberstaatsanwalt Klaus Tewes wollte die Echtheit des Briefes weder bestätigen noch dementieren. Diese Geheimniskrämerei wirft Fragen auf: Was will man noch verbergen? Welche weiteren Versäumnisse könnten ans Licht kommen?
Die Verantwortung für diese Tragödie liegt nicht allein bei einem durchgeknallten Einzeltäter. Sie liegt bei all jenen, die eine Politik der offenen Grenzen propagiert haben. Bei jenen, die Warnungen als "rechte Hetze" abtaten. Bei jenen, die lieber wegschauten, als unbequeme Wahrheiten auszusprechen.
Es reicht! Deutschland braucht einen Kurswechsel
Dieser Fall zeigt überdeutlich: Die zunehmende Kriminalität in Deutschland, die vielen Messerangriffe und Gewalttaten sind direkte Folgen einer verfehlten Politik. Wir brauchen endlich Politiker, die für Deutschland regieren und nicht gegen Deutschland. Politiker, die den Schutz der eigenen Bevölkerung über falsch verstandene Toleranz stellen.
Es ist Zeit für einen radikalen Kurswechsel. Zeit für eine Politik, die klare Kante zeigt gegen all jene, die unsere Gastfreundschaft missbrauchen. Zeit für Abschiebungen statt Appeasement. Zeit für Sicherheit statt Sozialromantik.
Die Worte des Magdeburger Mörders sollten ein Weckruf sein. Ein Weckruf für all jene, die immer noch glauben, man könne mit Kuscheljustiz und Verständnispädagogik auf blanken Hass reagieren. Die Realität hat diese Illusionen längst zerschmettert – genau wie al-Abdulmohsen das Leben von sechs unschuldigen Menschen zerschmettert hat.
Und das ist nicht nur die Meinung unserer Redaktion, sondern entspricht dem Empfinden eines Großteils des deutschen Volkes, das endlich wieder in Sicherheit leben möchte.
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