
Merkel-Orden: Schwesigs Realitätsverweigerung erreicht neuen Höhepunkt
Man könnte meinen, die politische Elite in Deutschland habe jeglichen Bezug zur Realität verloren. Anders lässt sich die jüngste Entscheidung von Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) kaum erklären. Ausgerechnet jetzt, zehn Jahre nach dem verhängnisvollen "Wir schaffen das", soll Angela Merkel den höchsten Verdienstorden des Landes erhalten. Die Ehrung, geplant für den 29. September 2025 in Stralsund, wirkt wie ein Schlag ins Gesicht all jener, die unter den Folgen ihrer Politik leiden.
Ein "Glücksfall" mit blutigen Konsequenzen
Schwesig bezeichnet Merkel allen Ernstes als "Glücksfall für unser Land". Man fragt sich unwillkürlich: In welcher Parallelwelt lebt diese Frau? Die Realität auf Deutschlands Straßen spricht eine andere Sprache. Die Gewaltkriminalität habe im vergangenen Jahr den höchsten Stand seit 2007 erreicht, wie Jan-Phillip Tadsen von der AfD zu Recht anmerkt. Die Überrepräsentation illegal eingereister Personen bei Straftaten sei fast fünfmal höher als ihr Bevölkerungsanteil.
Diese nackten Zahlen sind das wahre Vermächtnis der Merkel-Ära. Während die politische Klasse sich gegenseitig mit Orden behängt, leben normale Bürger in Angst. Frauen trauen sich nachts nicht mehr allein auf die Straße. Messerangriffe sind zur traurigen Normalität geworden. Das ist die Bilanz von "Wir schaffen das" - eine Politik, die Deutschland nachhaltig verändert und gespalten hat.
Die Stimmung im Volk kippt
Besonders aufschlussreich sind die aktuellen Umfragewerte, die Tadsen zitiert: Nur noch drei Prozent der Deutschen wollen mehr Fremde aufnehmen - im Vergleich zu 30 Prozent im Jahr 2015. Diese dramatische Kehrtwende zeigt, wie sehr die Bevölkerung unter den Folgen der unkontrollierten Masseneinwanderung leidet. Die Befürworter von Merkels Politik offener Grenzen seien heute "eine kleine Randgruppe", so der AfD-Politiker treffend.
"Die Befürworter von Merkels Politik offener Grenzen sind heute eine kleine Randgruppe. Schwesigs Entscheidung, Merkel den höchsten Verdienstorden des Landes zu verleihen, zeigt, wie weit sie von der Lebenswirklichkeit der Menschen entfernt ist."
Selbst in Merkels eigener Partei wächst die Distanz zu ihrem politischen Erbe. CDU-Landesvorsitzender Daniel Peters räumt ein, dass in der Migrationspolitik "ein Kurswechsel unumgänglich" gewesen sei. Diese vorsichtige Kritik aus den eigenen Reihen spricht Bände über das Ausmaß des Versagens.
Ein Affront gegen das Volk
Die geplante Ordensverleihung ist mehr als nur eine protokollarische Geste - sie ist eine Provokation. Während die politische Elite sich selbst feiert, ignoriert sie den Unmut und die berechtigten Sorgen der Bevölkerung. Schwesig mag von regionalen Verdiensten Merkels sprechen, doch für die meisten Bürger überwiegen die negativen Folgen ihrer Politik bei weitem.
Besonders bitter: Ausgerechnet in Mecklenburg-Vorpommern, wo Merkel von 1990 bis 2017 ihren Bundestagswahlkreis hatte, sind die Folgen ihrer Politik deutlich spürbar. Die Menschen dort kennen beide Seiten - die Politikerin vor Ort und die Kanzlerin, die ihr Land für ein multikulturelles Experiment öffnete. Dass nun ausgerechnet hier diese Ehrung stattfinden soll, empfinden viele als blanken Hohn.
Die wahre Bilanz
Tadsen spricht von einem "schwerwiegenden Vertrauensbruch" und einem "Verrat", der "unerträgliches Leid" verursacht habe. Diese deutlichen Worte mögen hart klingen, treffen aber den Kern der Sache. Die Merkel-Jahre haben Deutschland nachhaltig verändert - und nicht zum Besseren. Die explodierende Kriminalität, die gesellschaftliche Spaltung, der Verlust von Sicherheit und Heimatgefühl - all das ist Teil von Merkels wahrem Vermächtnis.
Die Ordensverleihung erscheint vor diesem Hintergrund als verzweifelter Versuch einer abgehobenen politischen Klasse, ihre eigene gescheiterte Politik schönzureden. Doch die Realität lässt sich nicht mit Orden und warmen Worten übertünchen. "Wir schaffen es eben nicht!", lautet der berechtigte Protest vieler Bürger, die täglich mit den Folgen dieser Politik konfrontiert sind.
Schwesigs Entscheidung zeigt einmal mehr, wie weit sich die politische Elite von der Lebenswirklichkeit der Menschen entfernt hat. Während sie Merkel für ihre "Verdienste" ehrt, zahlen normale Bürger den Preis für eine Politik, die Deutschland unwiderruflich verändert hat. Diese Ordensverleihung ist nicht nur eine Fehlentscheidung - sie ist ein Schlag ins Gesicht all jener, die unter den Folgen von "Wir schaffen das" leiden.