
Mineralien-Deal zwischen USA und Ukraine: Trump's geschickter Schachzug gegen den Westen
In einer überraschenden Wendung der geopolitischen Ereignisse bahnt sich ein möglicherweise historischer Deal zwischen den Vereinigten Staaten und der Ukraine an. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj wird am Freitag im Weißen Haus erwartet, um einen wegweisenden Mineralien-Zugangsvertrag zu unterzeichnen.
Trump's klare Kante in der Ukraine-Politik
Der ehemalige und neue US-Präsident Donald Trump macht keinen Hehl daraus, dass ohne die massive amerikanische Unterstützung der Ukraine-Konflikt längst beendet wäre. Diese nüchterne Einschätzung steht in krassem Gegensatz zur verschwenderischen Politik seines Vorgängers Biden, den Trump mit beißender Kritik als jemanden beschreibt, der "Geld wie Zuckerwatte verteilt" habe.
Europas verzweifelter Versuch der Einflussnahme
Während die USA zielstrebig auf eine Einigung zusteuern, versucht Europa krampfhaft, mit einem eigenen Alternativvorschlag zu punkten. Der EU-Kommissar für Industriestrategie, Stéphane Séjourné, wirbt mit dem Versprechen, dass "einundzwanzig der 30 kritischen Materialien, die Europa benötigt, von der Ukraine in einer Win-Win-Partnerschaft bereitgestellt werden könnten". Ein durchsichtiger Versuch, den amerikanischen Einfluss zurückzudrängen.
Putin's überraschende Öffnung gegenüber dem Westen
Bemerkenswert ist auch die neue Positionierung Russlands. Präsident Putin signalisiert in einem ausführlichen Interview mit Russia 1 TV eine überraschende Bereitschaft zur Zusammenarbeit mit amerikanischen Unternehmen. Er betont dabei Russlands überlegene Ressourcenposition gegenüber der Ukraine und öffnet damit eine neue Front im Kampf um die weltweiten Mineralienvorräte.
Die wahren Gewinner und Verlierer
Der sich abzeichnende Deal könnte als Meisterstück der Trump'schen Verhandlungskunst in die Geschichte eingehen. Während die Biden-Administration noch von einer "Schwächung Russlands" träumte, arbeitet Trump pragmatisch an einer Lösung, die amerikanische Interessen in den Vordergrund stellt.
"Ohne die Vereinigten Staaten und ihr Geld und ihre militärische Ausrüstung wäre dieser Krieg in sehr kurzer Zeit vorbei gewesen", so Trump in einer bemerkenswert klaren Analyse der Situation.
Die europäischen Verbündeten, die sich jahrelang in ideologischen Grabenkämpfen verloren haben, drohen nun ins Hintertreffen zu geraten. Ihre hastigen Versuche, noch einen Fuß in die Tür zu bekommen, wirken zunehmend verzweifelt und könnten sich als zu spät erweisen.
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