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Kettner Edelmetalle
15.12.2025
12:11 Uhr

Mordverdächtiger Afghane am Frankfurter Flughafen gefasst – Türkei und Deutschland fahndeten nach ihm

Ein 27-jähriger afghanischer Staatsangehöriger ist am vergangenen Freitag am Frankfurter Flughafen von der Bundespolizei festgenommen worden. Der Mann, der offenbar nach Helsinki ausreisen wollte, wird von türkischen Behörden wegen Mordverdachts gesucht. Doch damit nicht genug: Auch die deutsche Justiz hatte ein Auge auf den Verdächtigen geworfen.

Doppelte Fahndung führte zur Verhaftung

Die Festnahme erfolgte an einer Sicherheitskontrolle, nachdem ein Fahndungshinweis eingegangen war. Was zunächst wie eine routinemäßige Überprüfung aussah, entpuppte sich als Volltreffer für die Ermittler. Denn bei der weiteren Durchleuchtung des Verdächtigen stellte sich heraus, dass nicht nur die türkischen Behörden nach dem Mann suchten.

Die Staatsanwaltschaft Dortmund hatte den 27-Jährigen ebenfalls zur Fahndung ausgeschrieben – wegen Vermögensabschöpfung im Zusammenhang mit Geldwäsche. Ein bemerkenswertes Zusammentreffen von Vorwürfen, das einmal mehr die Frage aufwirft, wie solche Personen überhaupt unbehelligt durch Europa reisen können.

Ein Symptom einer gescheiterten Sicherheitspolitik?

Der Fall wirft ein grelles Schlaglicht auf die Zustände in unserem Land. Ein von der Türkei wegen Mordes gesuchter Mann, der gleichzeitig in Deutschland wegen Geldwäsche im Visier der Justiz steht, bewegt sich offenbar frei durch die Bundesrepublik und plant seelenruhig seine Weiterreise nach Finnland. Dass er ausgerechnet an einer Sicherheitskontrolle aufgegriffen wurde, ist dem Zufall – oder besser gesagt: einem funktionierenden Fahndungssystem – zu verdanken.

Wie viele ähnlich gelagerte Fälle bleiben jedoch unentdeckt? Die Kriminalitätsstatistiken der vergangenen Jahre sprechen eine deutliche Sprache. Die Zahl schwerer Straftaten durch ausländische Tatverdächtige ist auf einem besorgniserregenden Niveau angelangt. Viele Bürger fragen sich zu Recht, ob die politisch Verantwortlichen die Sicherheit der Bevölkerung noch ernst nehmen.

Auslieferung steht bevor

Der Verdächtige wurde mittlerweile an die Justiz überstellt und wartet nun auf seine Auslieferung. Ob er letztlich in die Türkei überstellt wird oder zunächst in Deutschland wegen der Geldwäsche-Vorwürfe zur Rechenschaft gezogen wird, bleibt abzuwarten.

Dieser Fall ist kein Einzelfall, sondern reiht sich ein in eine lange Liste von Vorfällen, die das Versagen einer jahrelangen Migrationspolitik dokumentieren. Es ist höchste Zeit, dass die neue Bundesregierung unter Friedrich Merz hier endlich durchgreift und die innere Sicherheit wieder zur obersten Priorität erklärt. Das deutsche Volk hat ein Recht darauf, sich im eigenen Land sicher zu fühlen – und nicht darauf hoffen zu müssen, dass Fahndungssysteme zufällig funktionieren.

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