
Offener Bandenkrieg in Berlin: Wie Clans den deutschen Rechtsstaat zur Lachnummer degradieren
Einschusslöcher in Fensterscheiben, Schießereien auf offener Straße, rivalisierende Banden, die ganze Stadtviertel terrorisieren – was sich anhört wie eine Szene aus einem südamerikanischen Drogenkrieg, ist längst bittere Realität mitten in der deutschen Hauptstadt. Berlin, jene Stadt, die einst als Symbol der Wiedervereinigung und des Aufbruchs galt, versinkt zunehmend in einem Sumpf aus organisierter Kriminalität und Clan-Gewalt. Und der Staat? Er schaut zu. Oder schlimmer noch: Er hat längst die Kontrolle verloren.
Eine neue Dimension der Gewalt
Wenn selbst im leidgeprüften Berlin – einer Stadt, die an Kriminalität, Verwahrlosung und politisches Versagen geradezu gewöhnt ist – vor einer neuen Stufe der Bandenkriminalität gewarnt wird, dann sollten sämtliche Alarmglocken schrillen. Doch statt entschlossenen Handelns erleben die Bürger einmal mehr das altbekannte Schauspiel: betroffene Mienen bei Pressekonferenzen, wohlfeile Ankündigungen und am Ende – nichts. Die Clans führen mittlerweile offenen Krieg gegeneinander, und die Schlachtfelder sind nicht etwa abgelegene Industriebrachen, sondern Wohnviertel, in denen Familien mit Kindern leben.
Die Berliner Senatorin selbst warnte kürzlich vor dieser neuen Dimension der Gewalt. Man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen: Eine Vertreterin der Landesregierung gibt öffentlich zu, dass die Lage außer Kontrolle gerät. Was für ein Armutszeugnis für einen Staat, der sich gerne als Vorreiter in Sachen Rechtsstaatlichkeit inszeniert.
Jahrzehnte des Wegschauens rächen sich
Das Problem der Clan-Kriminalität ist nicht über Nacht entstanden. Es ist das Ergebnis jahrzehntelangen politischen Versagens, einer naiven Integrationspolitik und einer Justiz, die Täter oft schneller wieder auf freien Fuß setzt, als die Polizei sie festnehmen kann. Über Jahre hinweg wurde jeder, der auf die wachsende Bedrohung durch kriminelle Großfamilien hinwies, als Rassist oder Populist diffamiert. Die politische Korrektheit war wichtiger als die Sicherheit der Bürger. Wer es wagte, die ethnische Herkunft von Tätern auch nur zu erwähnen, wurde gesellschaftlich geächtet – während die Clans in aller Seelenruhe ihre Parallelstrukturen ausbauten.
Deutschland hat sich über Jahrzehnte zu einem regelrechten Beuteland entwickelt. Kriminelle Strukturen haben den Sozialstaat systematisch ausgeplündert, Immobilien mit dubiosen Geldern erworben und ganze Straßenzüge unter ihre Kontrolle gebracht. Der Rechtsstaat wurde nicht mit einem großen Knall ausgehebelt, sondern Stück für Stück, leise und schleichend – während die politische Klasse mit Gender-Debatten, Klimakleber-Sympathien und der Umbenennung von Straßennamen beschäftigt war.
Der Staat muss sich unangenehme Fragen gefallen lassen
Wie konnte es so weit kommen? Warum verfügt ein Land, das seinen Bürgern eine der höchsten Steuer- und Abgabenlasten der Welt zumutet, nicht über ausreichend Polizisten, Staatsanwälte und Richter, um der organisierten Kriminalität Herr zu werden? Warum werden Abschiebungen krimineller Intensivtäter nach wie vor durch bürokratische Hürden und ideologische Bedenken torpediert? Und warum hat man es zugelassen, dass sich in deutschen Großstädten rechtsfreie Räume etabliert haben, in denen nicht das Grundgesetz gilt, sondern das Recht des Stärkeren?
Die Antworten auf diese Fragen sind so unbequem wie offensichtlich. Eine politische Klasse, die über Jahre hinweg unkontrollierte Migration als kulturelle Bereicherung verkauft hat, trägt eine erhebliche Mitschuld an der heutigen Situation. Wer jeden Hinweis auf gescheiterte Integration als rechte Hetze abtut, darf sich nicht wundern, wenn die Probleme irgendwann mit Waffengewalt auf die Straße getragen werden.
Die Bürger haben genug
Es ist nicht nur die Meinung unserer Redaktion, sondern entspricht dem Empfinden eines Großteils der deutschen Bevölkerung: Die zunehmende Kriminalität, die Messerattacken, die Bandenkriege – all das ist das direkte Resultat einer verfehlten Politik, die über Jahre hinweg die Interessen der eigenen Bürger den Dogmen einer ideologisierten Willkommenskultur geopfert hat. Die Menschen in diesem Land wollen keine weiteren Sonntagsreden. Sie wollen Sicherheit. Sie wollen einen Staat, der seine ureigenste Aufgabe erfüllt: den Schutz seiner Bürger.
Die neue Bundesregierung unter Friedrich Merz steht nun vor der gewaltigen Aufgabe, das Versäumte nachzuholen. Ob sie den Mut aufbringt, die notwendigen – und zweifellos unpopulären – Maßnahmen zu ergreifen, bleibt abzuwarten. Eines steht jedoch fest: Wenn Deutschland nicht endlich aufhört, ein Beuteland für kriminelle Clans zu sein, dann wird das Vertrauen der Bürger in den Rechtsstaat unwiederbringlich zerstört. Und das wäre eine Katastrophe, die weit schwerer wiegt als jede Einschusslöcher-Statistik.

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