
Radikaler Kahlschlag: Trump streicht 66 internationale Organisationen von der US-Gehaltsliste
Was für ein Paukenschlag aus Washington! Präsident Donald Trump hat per Exekutivanordnung den Austritt der Vereinigten Staaten aus sage und schreibe 66 internationalen Institutionen verkündet. Ein Schritt, der die globale Ordnung erschüttert – und der manchen europäischen Regierungschef in kalten Schweiß ausbrechen lassen dürfte. Denn während Amerika aufräumt, alimentiert Deutschland weiterhin jeden noch so obskuren UN-Ableger mit Steuergeldern.
„Antiamerikanisch, nutzlos und verschwenderisch"
Die Worte von Außenminister Marco Rubio könnten kaum deutlicher sein. Auf der Plattform X bezeichnete er die betroffenen Organisationen als das, was viele schon lange vermuten: überflüssige Bürokratiemonster, die amerikanische Interessen untergraben und dabei fürstlich von amerikanischen Steuerzahlern finanziert werden. Das US-Außenministerium legte nach und erklärte, zahlreiche dieser Gremien würden von Akteuren dominiert, deren Interessen jenen der USA zuwiderlaufen oder gar deren Souveränität gefährden.
Betroffen sind unter anderem der Bevölkerungsfonds der Vereinten Nationen sowie diverse Institutionen, die sich mit Klima-, Arbeits- und Sozialthemen befassen. Man könnte auch sagen: die üblichen Verdächtigen der internationalen Umverteilungsindustrie.
Konsequente Fortsetzung einer klaren Linie
Der aktuelle Schritt ist keineswegs ein Überraschungscoup. Bereits im vergangenen Jahr hatte Trump den Austritt aus dem Pariser Klimaschutzabkommen vollzogen – jenem Vertrag, der westliche Industrienationen zu milliardenschweren Zahlungen verpflichtet, während China und Indien munter weiter ihre Kohlekraftwerke hochfahren. Auch die Mittel für die WHO, die UNRWA, den UN-Menschenrechtsrat und die UNESCO wurden gestrichen.
Die Botschaft ist unmissverständlich: Amerika zahlt nicht länger für Organisationen, die amerikanische Werte mit Füßen treten oder schlicht ineffizient vor sich hin verwalten. Eine Haltung, die man sich in Berlin durchaus zum Vorbild nehmen könnte.
Deutschland: Zahlmeister ohne Gegenleistung
Während Trump den Rotstift ansetzt, überweist die Bundesrepublik weiterhin Milliarden an internationale Organisationen, deren Nutzen für den deutschen Steuerzahler mehr als fragwürdig erscheint. Das NGO-Unwesen blüht, die Entwicklungshilfe fließt in Länder, die Deutschland auf internationaler Bühne regelmäßig brüskieren, und die Klimamilliarden versickern in undurchsichtigen Fonds.
Die neue Große Koalition unter Friedrich Merz hätte hier die historische Chance, dem amerikanischen Beispiel zu folgen. Doch wer glaubt ernsthaft daran, dass eine Regierung, die gerade ein 500-Milliarden-Euro-Sondervermögen auf den Weg gebracht hat, plötzlich den Sparstift bei internationalen Verpflichtungen ansetzt?
Ein Weckruf für Europa
Trumps Entscheidung sollte als das verstanden werden, was sie ist: ein Weckruf. Die Zeit der grenzenlosen Freigiebigkeit gegenüber internationalen Bürokratien, die sich längst von ihrem ursprünglichen Auftrag entfernt haben, neigt sich dem Ende zu. Zumindest in Amerika. Ob Europa – und insbesondere Deutschland – diese Lektion lernt, steht auf einem anderen Blatt.
„Gut so. Deutschland sollte dem Beispiel folgen. Und auch sofort das NGO-Unwesen beenden."
So kommentiert ein Leser die Nachricht. Eine Meinung, die vermutlich von einem erheblichen Teil der deutschen Bevölkerung geteilt wird – auch wenn sie in den Mainstream-Medien selten Gehör findet.
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