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Kettner Edelmetalle
16.12.2025
09:03 Uhr

Schockprognose: Sozialabgaben könnten auf 60 Prozent explodieren – Deutschland vor dem finanziellen Kollaps

Was der Wirtschaftsweise Martin Werding da errechnet hat, sollte jeden arbeitenden Deutschen in Alarmbereitschaft versetzen. Die Zahlen sind nicht weniger als ein Offenbarungseid für Jahrzehnte verfehlter Sozialpolitik: Bis 2050 könnten die Sozialabgaben auf 53 Prozent des Bruttoeinkommens steigen. Und wer glaubt, das sei bereits der Gipfel der Unverschämtheit, der irrt gewaltig.

Der demografische Tsunami rollt unaufhaltsam heran

Die neue Bevölkerungsvorausrechnung des Statistischen Bundesamtes zeichnet ein düsteres Bild. Selbst in der moderatesten Annahme werden bis 2070 rund zehn Millionen Menschen weniger im arbeitsfähigen Alter sein als heute. Zehn Millionen! Das sind zehn Millionen fehlende Beitragszahler, zehn Millionen fehlende Steuerzahler, zehn Millionen fehlende Leistungsträger, die das marode System am Laufen halten könnten.

Professor Werding, der an der Ruhr-Universität Bochum den Lehrstuhl für Sozialpolitik und Öffentliche Finanzen innehat, hat dabei einen besonders pikanten Aspekt berücksichtigt: Er geht von einer geringeren Zuwanderung in die Sozialsysteme aus. Doch selbst diese optimistische Annahme kann den demografischen Verfall nicht kompensieren. Die Rechnung ist simpel und brutal zugleich – immer weniger Erwerbstätige müssen für immer mehr Rentner, Pflegebedürftige und Kranke aufkommen.

Vom Gehalt bleibt praktisch nichts mehr übrig

Die Konsequenzen dieser Entwicklung sind verheerend. Wer künftig im Spitzensteuersatz verdient, dem werden nach Werdings Berechnungen weniger als zehn Prozent des Bruttogehalts netto übrig bleiben. Man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen: Von jedem verdienten Euro bleiben dem Leistungsträger gerade einmal zehn Cent. Der Rest wandert in die Sozialkassen und an den Fiskus.

Sollte die Politik weiterhin jede Reform verweigern – und danach sieht es unter der aktuellen Großen Koalition von Kanzler Friedrich Merz leider aus – könnten die Sozialbeiträge bis 2080 sogar auf astronomische 60,1 Prozent klettern. Zusammen mit der Einkommensteuer bliebe vielen Deutschen dann vom hart erarbeiteten Gehalt praktisch gar nichts mehr übrig.

Das Rentenpaket verschärft die Misere zusätzlich

Besonders brisant: In seinen Berechnungen hat Werding das schwarz-rote Rentenpaket noch gar nicht berücksichtigt. Die sogenannte „Haltelinie", die „Mütterrente" und das beibehaltene Renteneintrittsalter werden die Kosten jedoch weiter in die Höhe treiben. Es ist, als würde man einem Ertrinkenden noch Bleigewichte an die Füße binden.

„Bei allen Unsicherheiten ist allerdings klar: Die Demografie stellt uns vor massive Probleme. Die hohen Sozialabgaben würden drastische Rückwirkungen auf Wachstum und Beschäftigung haben."

Diese Worte des Wirtschaftsweisen sollten eigentlich wie ein Weckruf durch die Berliner Regierungskorridore hallen. Doch stattdessen herrscht dort offenbar die Devise: Augen zu und durch.

Jahrzehnte der Warnungen – konsequent ignoriert

Die Tragik dieser Entwicklung liegt darin, dass sie vorhersehbar war. Demografen warnen seit Jahrzehnten vor genau diesem Szenario. Doch anstatt rechtzeitig gegenzusteuern, haben aufeinanderfolgende Bundesregierungen das Problem vor sich hergeschoben, Wahlgeschenke verteilt und die Sozialsysteme immer weiter aufgebläht.

Für junge Menschen in Deutschland stellt sich angesichts dieser Zahlen eine fundamentale Frage: Lohnt es sich überhaupt noch, in diesem Land zu arbeiten und Beiträge zu zahlen? Oder ist die Abwanderung ins Ausland der einzig rationale Ausweg aus einem System, das seine Leistungsträger systematisch ausbeutet?

Edelmetalle als Schutzschild gegen den Sozialstaat

In Zeiten, in denen der Staat immer gieriger nach dem Vermögen seiner Bürger greift, gewinnt die Frage der Vermögenssicherung existenzielle Bedeutung. Physische Edelmetalle wie Gold und Silber bieten hier einen bewährten Schutz. Sie sind nicht nur inflationsresistent, sondern auch weitgehend dem Zugriff des Staates entzogen – zumindest solange sie klug verwahrt werden.

Wer sein Portfolio mit physischen Edelmetallen ergänzt, schafft sich einen Anker der Stabilität in einer Zeit, in der die Sozialsysteme vor dem Kollaps stehen und der Staat seinen Bürgern immer tiefer in die Tasche greift.

Hinweis: Dieser Artikel stellt keine Anlageberatung dar. Jeder Anleger ist selbst für seine Investitionsentscheidungen verantwortlich und sollte vor einer Anlageentscheidung eigene Recherchen durchführen oder einen qualifizierten Finanzberater konsultieren.

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