
SPD-Politikerin setzt auf Pferde und tote Kommunisten: „Die Leute wissen nicht, wie geil die SPD ist"

Während die Sozialdemokraten in Baden-Württemberg bei kümmerlichen acht Prozent in den Umfragen dümpeln, präsentiert eine Stuttgarter SPD-Kandidatin ihr ganz eigenes Rezept gegen den drohenden Untergang: Pferdebilder, KI-generierte Videos mit verstorbenen Kommunistinnen und die felsenfeste Überzeugung, dass die Wähler einfach nur nicht begriffen hätten, „wie geil die SPD ist". Man reibt sich verwundert die Augen.
Realitätsverweigerung als Wahlkampfstrategie
Sara Dahme, ihres Zeichens Kunsterzieherin, Philosophin und Landtagskandidatin auf dem aussichtslosen Listenplatz 54, hat der Parteizeitung „vorwärts" ihr ungewöhnliches Wahlkampfkonzept erläutert. Die Diagnose der Genossin ist dabei so simpel wie entlarvend: Das Problem sei nicht etwa die verfehlte Politik ihrer Partei, die jahrelange Beteiligung an einer Bundesregierung, die Deutschland wirtschaftlich und gesellschaftlich an den Rand des Abgrunds geführt hat. Nein, das Problem seien die unwissenden Bürger, denen man die „Geilheit" der SPD erst noch beibringen müsse.
Die Zahlen sprechen freilich eine andere Sprache. Gerade einmal fünf Prozent der Baden-Württemberger trauen der SPD zu, die wichtigsten Aufgaben im Land zu lösen. Nur 13 Prozent sind mit der Arbeit des Spitzenkandidaten Andreas Stoch zufrieden. Doch statt diese vernichtenden Werte als Weckruf zu verstehen, flüchtet sich die Partei offenbar in eine Parallelwelt aus künstlicher Intelligenz und Reitsport-Romantik.
Rosa Luxemburg und Clara Zetkin als digitale Wahlkampfhelfer
Besonders bemerkenswert ist Dahmes Vorliebe für KI-generierte Videos, in denen sie gemeinsam mit historischen Persönlichkeiten wie Rosa Luxemburg und Clara Zetkin auftritt. Dass es sich bei diesen Damen um überzeugte Kommunistinnen handelte, deren politische Ideologie für millionenfaches Leid verantwortlich ist, scheint die Kandidatin nicht weiter zu stören. Im Gegenteil: Weitere Videos mit Friedrich Ebert und Kurt Schumacher seien bereits in Planung.
Man fragt sich unwillkürlich, ob eine Lehrerin, die mit toten Kommunisten posiert und dies offenbar für einen gelungenen Wahlkampf hält, wirklich die richtige Person ist, um junge Menschen zu unterrichten. Doch solche Bedenken scheinen in der heutigen SPD keine Rolle mehr zu spielen. Die Partei, die einst für die Interessen der arbeitenden Bevölkerung eintrat, hat sich längst in ein ideologisches Projekt verwandelt, das mit den Sorgen und Nöten der normalen Bürger nichts mehr gemein hat.
Kunstspaziergänge statt konkreter Politik
Statt sich mit den drängenden Problemen des Landes auseinanderzusetzen – der explodierenden Kriminalität, der unkontrollierten Migration, der wirtschaftlichen Stagnation – bietet Dahme ihren potenziellen Wählern „politische Kunstspaziergänge" an. Diese seien trotz der niedrigen Temperaturen „extrem beliebt", behauptet sie. „Das ist so irre und bekräftigt mich sehr, weiterzumachen", schwärmt die Kandidatin.
Irre ist in der Tat das passende Wort für einen Wahlkampf, der sich auf Pferdebilder, KI-Spielereien und Spaziergänge beschränkt, während das Land vor gewaltigen Herausforderungen steht. Doch für Dahme steht ohnehin ein anderes Thema im Fokus: die Gleichberechtigung. „Wenn ihr was ändern wollt, müsst ihr Frauen in Parlamente wählen", erklärt sie mit der Selbstgewissheit einer Person, die offenbar glaubt, das Geschlecht sei wichtiger als Kompetenz und Sachverstand.
Symptom einer Partei im freien Fall
Sara Dahmes Wahlkampf ist mehr als nur eine kuriose Randnotiz. Er ist symptomatisch für eine Partei, die den Kontakt zur Realität vollständig verloren hat. Während die Bürger unter steigenden Lebenshaltungskosten ächzen, während die Sicherheit auf den Straßen schwindet und während die Wirtschaft stagniert, beschäftigt sich die SPD mit KI-generierten Kommunisten und der Frage, wie man die eigene „Geilheit" besser vermarkten könnte.
Die Wähler in Baden-Württemberg werden am Wahltag die Gelegenheit haben, ihr Urteil über diese Art von Politik zu fällen. Angesichts der aktuellen Umfragewerte dürfte dieses Urteil vernichtend ausfallen – und das völlig zu Recht. Denn eine Partei, die ihre katastrophalen Zustimmungswerte nicht als Ergebnis eigener Fehler begreift, sondern als Kommunikationsproblem abtut, hat in einem Parlament nichts verloren.
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