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Kettner Edelmetalle
09.02.2026
06:06 Uhr

Trügerische Ruhe im Nahen Osten: Steht die nächste große Ölkrise unmittelbar bevor?

Trügerische Ruhe im Nahen Osten: Steht die nächste große Ölkrise unmittelbar bevor?

Während die westlichen Medien gebetsmühlenartig von „Verhandlungen" und „diplomatischen Bemühungen" faseln, zeichnet sich hinter den Kulissen ein völlig anderes Bild ab. Die militärischen Vorbereitungen der USA im Nahen Osten haben ein Ausmaß erreicht, das selbst hartgesottene Beobachter aufhorchen lässt. Und Deutschland? Das Land, das bereits Milliarden in den Ukraine-Konflikt pumpt, könnte schon bald mit einer Energiekrise konfrontiert werden, die alle bisherigen Belastungen in den Schatten stellt.

Die größte strategische Neuausrichtung seit dem Golfkrieg

Was derzeit im Nahen Osten geschieht, ist nichts weniger als die umfassendste militärische Aufstellung seit Jahrzehnten. Analysten mit Zugang zu militärischen Bewegungsdaten berichten von einer beispiellosen Luftbrücke: 118 C-17-Transportflugzeuge hätten in den vergangenen Wochen Material in die Region gebracht. Das Ziel sei offenkundig die Errichtung eines regionalen Raketenabwehrsystems auf nicht weniger als 19 Stützpunkten – verteilt über Katar, Bahrain, Kuwait, Jordanien, Saudi-Arabien und den Irak.

Besonders aufschlussreich erscheint der plötzliche Abzug der F-22 Raptor-Kampfjets von einer Großveranstaltung wie dem Super Bowl. Diese Maschinen, konzipiert für Operationen in hochfeindlichen Umgebungen, werden offenbar für einen realen Einsatz benötigt. Die gleichzeitige Verlegung von B-1B Lancer-Bombern auf den Luftwaffenstützpunkt Al-Udeid vervollständigt das Bild einer bevorstehenden Offensive.

Verhandlungen als Ablenkungsmanöver?

Die offiziellen Verlautbarungen über angebliche Gespräche mit dem Iran wirken vor diesem Hintergrund wie ein schlechter Witz. Kritische Beobachter sehen darin nichts weiter als ein Ablenkungsmanöver, während die letzten Patriot-Batterien in Stellung gebracht werden. Die Hauptforderung der USA – der vollständige Verzicht des Iran auf seine Langstreckenraketenkapazitäten – kommt einer bedingungslosen Kapitulation gleich. Welche souveräne Nation würde dem zustimmen?

„Wir erleben die größte strategische Neuausrichtung seit dem Golfkrieg. Ziel ist nicht bloß, Irans Verhalten zu ändern, sondern vielmehr die vollständige Zerstörung seiner Fähigkeiten."

Der bevorstehende Besuch des israelischen Ministerpräsidenten Netanjahu bei Präsident Trump wird von Insidern nicht als Verhandlungsgipfel, sondern als „Kriegsgipfel" gewertet. Es gehe nicht mehr um das Ob, sondern nur noch um das Wann.

Die fatalen Konsequenzen für Europa und Deutschland

Ein Krieg gegen den Iran würde unweigerlich zu einer massiven Energiekrise in Europa führen. Die Straße von Hormus, durch die etwa ein Fünftel des weltweiten Ölhandels fließt, könnte zum Nadelöhr werden. Und während die Ölspekulanten derzeit noch keine Risikoaufschläge einpreisen, könnte sich das Blatt schlagartig wenden.

Deutschland, ohnehin durch die verfehlte Energiepolitik der vergangenen Jahre geschwächt, stünde vor einer Zerreißprobe. Die neue Bundesregierung unter Friedrich Merz hat zwar versprochen, keine neuen Schulden zu machen – doch ein 500-Milliarden-Euro-Sondervermögen wurde bereits beschlossen. Eine zusätzliche Ölkrise würde die Inflation weiter anheizen und die ohnehin gebeutelten Bürger noch stärker belasten.

Das geopolitische Schachspiel der Großmächte

Für Russland und China bietet sich eine einmalige Gelegenheit. Ähnlich wie die NATO in der Ukraine könnten sie dem Iran technologische, geheimdienstliche und industrielle Unterstützung gewähren, ohne selbst offen in den Konflikt einzugreifen. Wird der Iran zerstört, haben sie die Möglichkeit, das Land wieder aufzubauen und langfristig an sich zu binden. Leistet der Iran erheblichen Widerstand, wäre die militärische „Unbesiegbarkeit" des Westens endgültig Geschichte.

Was wir derzeit erleben, ist das Aufbäumen eines alten kolonialen Systems gegen das Entstehen einer neuen multipolaren Weltordnung. Die Parallelen zum Vorabend des Ersten Weltkriegs sind erschreckend: Fehlkalkulationen, unterschätzte Reaktionen der Gegner und starre Bündnislogiken könnten zu einer Eskalation führen, die niemand gewollt hat – aber alle zu spüren bekommen werden.

Gold als sicherer Hafen in unsicheren Zeiten

In Zeiten geopolitischer Verwerfungen und drohender Energiekrisen erweisen sich physische Edelmetalle einmal mehr als verlässlicher Anker der Vermögenssicherung. Während Papierwerte und Währungen unter dem Druck globaler Konflikte leiden können, hat Gold über Jahrtausende seinen Wert bewahrt. Eine Beimischung von physischen Edelmetallen zu einem breit gestreuten Anlageportfolio erscheint angesichts der aktuellen Entwicklungen mehr als sinnvoll.

Hinweis: Dieser Artikel stellt keine Anlageberatung dar. Jeder Anleger ist selbst für seine Investitionsentscheidungen verantwortlich und sollte vor einer Anlageentscheidung eigene Recherchen durchführen oder einen qualifizierten Finanzberater konsultieren.

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